# Onlydry > sausos malkos į Jūsų namus ### Häufige Mythen über kammergetrocknetes Brennholz Häufige Mythen über kammergetrocknetes Brennholz Kammergetrocknetes Brennholz wird immer beliebter – sei es zum Heizen, Grillen oder Kochen im Freien. Dennoch halten sich hartnäckig viele Mythen, die Verbraucher daran hindern, den echten Nutzen zu erkennen. Nicht jeder weiß, worin der Unterschied zwischen luft- und kammergetrocknetem Holz liegt, welche Holzarten sich am besten zum Heizen eignen und welche perfekt für den Grill sind. In diesem Beitrag räumen wir mit den häufigsten Irrtümern auf und zeigen, warum immer mehr Menschen auf kammergetrocknetes Brennholz setzen – als effiziente, umweltfreundliche und wirtschaftliche Lösung für das Heizen. Mythos 1: „Holz ist Holz – warum mehr bezahlen?“ Dieser Irrglaube hält sich hartnäckig. Tatsächlich hängt die Qualität von Brennholz nicht nur von der Holzart, sondern vor allem vom Trocknungsverfahren ab. Luftgetrocknetes Holz kann oft noch eine hohe Restfeuchte aufweisen – das führt zu schlechterem Abbrand, mehr Rauch und weniger Wärme. Kammergetrocknetes Brennholz hingegen hat einen Feuchtigkeitsgehalt von unter 20 %, brennt effizienter, erzeugt mehr Hitze und weniger Ruß. Es verbrennt gleichmäßig, liefert mehr Energie pro Kubikmeter und zahlt sich dadurch langfristig aus. Entdecke unsere besonders heißen Brennholzsorten im Shop! Mythos 2: „Kammergetrocknetes Holz verbrennt zu schnell“ Nur weil es schneller entzündet, heißt das nicht, dass es schneller verbrennt. Im Gegenteil – trockenes Holz wie Birke oder Eiche brennt gleichmäßig und langanhaltend. Und: Es wird keine Energie verschwendet, um überschüssiges Wasser zu verdampfen. Die gesamte Wärme geht direkt an deinen Wohnraum – effizienter geht's kaum. Mythos 3: „Zu trocken zum Grillen“ Falsch! Kammergetrocknetes Buchenholz oder Eichenholz eignet sich hervorragend für den Grill, Pizzaofen oder Räucherofen. Es brennt sauber, gleichmäßig, verleiht deinem Grillgut ein intensives, angenehmes Aroma und hinterlässt keinen beißenden Rauchgeschmack. Unsere Empfehlung: Buchenholz für ein kräftiges Grillaroma – jetzt im Sortiment entdecken! Mythos 4: „Brennholz ist nicht umweltfreundlich“ Teilweise stimmt das – jede Verbrennung erzeugt Emissionen. Doch im Vergleich zu feuchtem oder falsch gelagertem Holz ist kammergetrocknetes Brennholz eine wesentlich umweltfreundlichere Option. Weniger Kohlenmonoxid, weniger Ruß, weniger Feinstaub. Und wenn es aus zertifizierter, nachhaltiger Forstwirtschaft stammt (wie bei Onlydry), ist es eine verantwortungsvolle Wahl – mit geringem CO₂-Fußabdruck. Mythos 5: „Zu teuer“ Der Preis pro Raummeter mag höher sein – aber zählt man die tatsächlich erzeugte Wärme (kWh/m³), ist kammergetrocknetes Holz oft die günstigere Wahl. Feuchtes Holz schafft nur ca. 1668 kWh/m³, trockenes hingegen bis zu 2886 kWh/m³. Das spart Holz, Geld und sorgt für längere Lebensdauer deiner Heizanlage.  Wie finde ich das passende Brennholz? Die Wahl hängt von deinen Bedürfnissen ab: Eiche oder Buche für maximale Hitze beim Heizen Buche für sanftes Aroma beim Grillen Lieferung in Säcken oder Big Bags Regionale Lieferung in Deutschland – z. B. in Berlin, Hamburg, München, Köln Tipp: Achte nicht nur auf den Preis, sondern auf den Heizwert, die Trockenheit und die Handhabung. So holst du das Beste aus deinem Brennholz raus! Fazit: Nicht jeder Mythos hält der Realität stand Wer einmal mit wirklich trockenem, kammergetrocknetem Holz geheizt oder gegrillt hat, will nie wieder zurück. Es ist effizienter, nachhaltiger und einfach komfortabler. Jetzt passendes Holz auswählen: Nur bestes Brennholz bei Onlydry.de ### Effizient heizen mit trockenem Holz – was Studien zeigen Warum trockenes Brennholz? Frisches Holz kann über 50 % Wasser enthalten – und das hat Folgen: Beim Verbrennen muss zunächst das Wasser verdampfen. Dabei geht wertvolle Wärme verloren. Es entsteht mehr Rauch, Ruß und Schadstoffe. Kammergetrocknetes Brennholz hat dagegen nur ca. 15–20 % Restfeuchte. Das bedeutet: ✅ Höhere Energieausbeute✅ Sauberere Verbrennung✅ Weniger Kreosot im Kamin✅ Einfacheres Anzünden Wie viel Feuchtigkeit darf Brennholz haben? Optimal ist ein Feuchtigkeitsgehalt von 15–20 %. Alles darüber hinaus verschlechtert die Verbrennung deutlich, verursacht mehr Emissionen und reduziert die Heizleistung. Feuchtes Holz ist nicht nur ineffizient, sondern auch schlecht für die Umwelt – und für Ihren Schornstein. Was sagt die Wissenschaft? Untersuchungen zeigen: Die thermischen Eigenschaften von Holz verändern sich deutlich mit dem Feuchtigkeitsgehalt. Je trockener das Holz, desto besser: Die Wärmeleitfähigkeit verbessert sich. Die thermische Effizienz steigt. Die thermische Diffusion bleibt stabiler. Feuchtes Holz hingegen zeigt eine schlechtere Wärmeverteilung und höhere Wärmeverluste. Studien empfehlen daher einen Feuchtigkeitsgehalt von maximal 20 %. Kurz gesagt – ein Vergleich: EigenschaftFrisches HolzKammergetrocknetes HolzFeuchtigkeit> 30 %15–20 %HeizwertNiedrigHochEmissionenHochGeringRuß-/KreosotbildungStarkMinimalAnzündverhaltenSchwierigLeichtBrennverhaltenUngleichmäßigKonstant Für wen eignet sich trockenes Holz? Ganz gleich ob für: Kaminöfen offene Kamine Holzheizungen Feuerschalen im Garten Trockenes Holz bringt mehr Komfort, mehr Wärme – und weniger Aufwand. 📦 Jetzt entdecken: Kammergetrocknetes Brennholz bequem online bestellen – direkt nach Hause geliefert. ### Top 5 Gründe, warum kammergetrocknetes Brennholz ideal für Camping und Lagerfeuer ist Ein knisterndes Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel – es gibt kaum etwas Schöneres. Geschichten erzählen, Marshmallows rösten, Wärme genießen – das alles gehört dazu. Doch damit das Feuer wirklich Freude bereitet, kommt es auf das richtige Holz an. Kammergetrocknetes Brennholz ist dabei die erste Wahl für Outdoor-Abenteuer. Hier sind die 5 wichtigsten Gründe, warum dieses Holz beim Campen nicht fehlen sollte: 1. Zündet schnell und zuverlässig In der Natur will niemand mit feuchtem Holz kämpfen. Kammergetrocknetes Brennholz hat einen Feuchtigkeitsgehalt von unter 20 % – das bedeutet, es entzündet sich leicht und brennt stabil, auch bei feuchter Witterung. Einfach anzünden – und das Lagerfeuer genießen. 2. Sauberer und sicherer Abbrand Camping bedeutet frische Luft, nicht Rauchschwaden. Kammergetrocknetes Holz brennt sauberer, mit deutlich weniger Rauch, Ruß und schädlichem Kreosot. Das schont Gesundheit, Kleidung, Ausrüstung – und sorgt für einen angenehmen Abend am Feuer. 3. Leicht und platzsparend Kammergetrocknetes Holz ist leichter und kompakter als luftgetrocknetes oder frisches Holz. Die Stücke sind meist gleichmäßig geschnitten – ideal zum Stapeln, Transportieren und Verstauen. Perfekt für Camper, die Gewicht und Platz sparen möchten. 4. Hohe Hitze und lange Brenndauer Ein gutes Lagerfeuer soll nicht nur flackern, sondern auch ordentlich Wärme liefern. Kammergetrocknetes Brennholz brennt heißer und länger, was es ideal zum Kochen, Wärmen oder für gemütliche Abende macht. Weniger Nachlegen, mehr Entspannen. 5. Frei von Schädlingen und sofort einsatzbereit Die Hitzebehandlung im Trocknungsofen tötet Insekten, Larven und Schimmelsporen ab. So ist das Holz hygienisch, sicher und umweltfreundlich transportierbar – besonders wichtig in Naturschutzgebieten, in denen invasive Arten ein Problem darstellen. Fazit Egal, ob Wochenendcamper oder Outdoor-Enthusiast – kammergetrocknetes Brennholz sorgt für das perfekte Lagerfeuer-Erlebnis: unkompliziert, sauber und zuverlässig. Bereit für das nächste Abenteuer? Dann greife zu kammergetrocknetem Brennholz – und erlebe den Unterschied. ### Brennholz lagern: Tipps für die richtige Lagerung Sie möchten sich ideal auf den Winter vorbereiten und daher effektiv Ihr Brennholz lagern? Jetzt fragen Sie sich, wie Sie das am Besten umsetzen können? Das richtige Lagern von Brennholz ist essenziell, um es vor Feuchtigkeit, Schimmel und Befall von Insekten zu schützen sowie um die Qualität zu garantieren - daher haben wir Ihnen in diesem Artikel die wichtigsten Tipps und Tricks zum Brennholz lagern zusammengefasst. Warum muss man ofenfertiges Brennholz richtig lagern? Es ist entscheidend, das ofenfertige Brennholz ordnungsgemäß zu lagern, unabhängig davon, wo Sie es aufbewahren, sei es im Haus, der Garage oder auch im Schuppen im Garten. Um möglichst lange etwas von Ihrem Brennholz zu haben, spielt das Brennholz lagern eine erhebliche Rolle, um die Qualität zu sichern und jederzeit nutzbares Holz zu besitzen. Das richtige Lagern vermeidet die Aufnahme von Feuchtigkeit, welche das Holz als Brennholz unnutzbar macht.  BESTELLEN Wie lagert man am besten Brennholz? Wenn es um das Lagern von Brennholz geht, haben Sie viele Möglichkeiten, doch die erste Frage, die wir beantworten sollten ist - Wo sollte das Kaminholz am besten gelagert werden? Ob innen oder außen Brennholz lagern besser ist, kann pauschal nicht gesagt werden, vielmehr kommt es darauf an, dass es richtig gelagert wird. Kaminholz lagern innen Wenn Sie sich dafür entscheiden, im Innenbereich Kaminholz oder Brennholz lagern zu wollen, ist es wichtig, einige Punkte zu beachten. Vermeiden Sie das Brennholz neben Kamin lagern zu lassen, um die Brandgefahr zu minimieren. Doch wie steht es mit dem Holz neben Kamin lagern Abstand? Generell gilt, einen Abstand von mindestens einem Meter zum Kamin einzuhalten. Wenn Sie gerne das Holz lagern Wohnzimmer möchten, dann raten wir Ihnen für eine gute Luftzirkulation zu sorgen. Achten Sie bei der Lagerung auch darauf, dass die Luftfeuchtigkeit im Raum nicht zu hoch liegt. Das kann zum Beispiel passieren, indem im gleichen Raum gekocht wird. Kaminholz lagern außen: besten Ideen zu Holz Lagerung Bei der Lagerung im Freien ist es wichtig, das Holz mindestens zehn Zentimeter über dem Boden zu positionieren, um Feuchtigkeitseinwirkungen zu verhindern. Dies kann durch die Platzierung auf einer Palette erreicht werden. Darüber hinaus ist es ratsam, das Holz in der Breite zu stapeln, anstatt in die Tiefe zu gehen. Auf diese Weise wird eine effektive Luftzirkulation zwischen den Scheiten sichergestellt, was zur Trocknung des Holzes beiträgt und seine Qualität bewahrt. FAQ Sollte man Brennholz abdecken oder nicht? Ja, besonders im Winter oder bei regnerischem Wetter ist es wichtig, das Brennholz abzudecken und so vor Feuchtigkeit zu schützen. Wie lange kann Brennholz gelagert werden? Es gibt keine offizielle Zahl, doch geht man davon aus, dass Brennholz bis zu 5 Jahre problemlos gelagert werden kann. Wann ist Holz zu alt zum Verbrennen? Wenn das Holz über 5 Jahre alt ist, ist es nicht mehr zum Verbrennen geeignet. Ist es schlimm wenn Brennholz nass wird? Ja, nasses Holz kann nicht nur zu Schimmeln beginnen, sondern entwickelt sich beim Abbrennen auch zu viel Qualm, sodass für kein gutes Brenn-Erlebnis gesorgt wird. Kann man trockenes Holz in Garage lagern? Generell gilt das Holz an einem trockenen Ort zu lagern, wie auch eine Garage. Achten Sie nur darauf, das Holz trocken und gut durchlüftet zu halten. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Brennholz stapeln einfach: Tipps für richtig Holzstapel Sie fragen sich, wie das Brennholz stapeln einfach geht? Dann haben Sie hier den richtigen Artikel gefunden. Nicht nur erläutern wir Ihnen hier, wieso es wichtig ist, das Brennholz richtig zu stapeln, sondern zugleich geben wir Ihnen hilfreiche Tipps und Tricks, sodass Ihnen dies leicht von der Hand gehen wird. Warum stapelt man Kaminholz richtig? Die erste Frage, die wir nun klären, sollten ist, wieso es eigentlich so wichtig ist, Kaminholz richtig zu stapeln. Wäre es nicht viel einfacher, es hochkant aufzustellen, da, wo es gerade im Haus, der Garage oder auch in der Laube passt? Das mag sein, allerdings möchten Sie sicherlich auch, dass Sie lange etwas von Ihrem Brennholz haben. Vor allem die Feuchtigkeit im Holz spielt eine erhebliche Rolle, wenn es darum geht, effektiv zu heizen. Je mehr Feuchtigkeit im Holz, desto mehr Qualm wird produziert, was sich dann negativ auf das Heiz-Erlebnis auswirkt. Das richtige Stapeln kann hierbei genutzt werden, um die Holzscheitel ideal zu durchlüften, sodass das Holz nicht nur weiter getrocknet wird, sondern es vor allem keine Feuchtigkeit aufnimmt. Nur so ist es möglich, dass Sie auch langfristig etwas von Ihrem Holz haben und Sie die Holzstapel so vor Schimmel zu schützen. BESTELLEN So schützen Sie trockenes Kaminholzkaminholz vor Feuchtigkeit Um trockenes Kaminholz vor Feuchtigkeit zu schützen, ist eine sorgfältige Lagerung entscheidend. Ein effektiver Schutz besteht darin, den Untergrund vor aufsteigender Feuchtigkeit zu isolieren. Dazu können Kanthölzer, Steine oder Europaletten als Unterlage dienen. Zusätzlich ist es ratsam, das Holz vor direkter Nässe von oben zu bewahren. Überdachungen aus Materialien wie Wellblech oder Kunststoff bieten hierzu einen zuverlässigen Schutz vor Regen. Bei der Lagerung der Holzstapel im Freien spielt auch die natürliche Belüftung eine wichtige Rolle. Durch Sonneneinstrahlung und Wind wird das Kaminholz auf natürliche Weise getrocknet, was die Bildung von Schimmel verhindert und die Brennqualität verbessert. Ein regelmäßiges Überprüfen der Lagerbedingungen sowie das gegebenenfalls Nachjustieren der Schutzmaßnahmen helfen dabei, die Qualität des Kaminholzes langfristig zu erhalten und einen gemütlichen Kaminabend ohne feuchtes Holz zu garantieren. Brennholz stapeln Ideen für frisches Holz Sie möchten gerne frisches Holz lagern und dies weiter trocknen, damit es für die Wintermonate bereit zur Nutzung ist? Dann haben wir hier zwei Brennholz stapeln Ideen für frisches Holz, die Ihnen sicherlich weiterhelfen werden. Beide Optionen lassen sich leicht umsetzen und ermöglichen eine ideale Luftzirkulation Ihrer Holzscheitel, sodass diese nicht nur vor Feuchtigkeit geschützt werden, sondern zugleich effektiv trocknen. Brennholz stapeln Hauswand (Reihenstapel) Sie suchen nach einer Option, zum Keyword to use in the paragraph: Holz stapeln ohne Stapelhilfe? Dann mag das Brennholz stapeln an der Hauswand die richtige Wahl für Sie sein. Das Stapeln von Brennholz an der Hauswand in Form eines Reihenstapels ist eine bewährte Methode, um das Holz ordentlich zu lagern und gleichzeitig ästhetisch ansprechend zu präsentieren. Diese klassische Stapeltechnik der Holzstapel bietet nicht nur ein ansprechendes Erscheinungsbild, sondern ermöglicht dem Holz auch eine effektive Trocknung. Durch die offene Struktur des Reihenstapels wird eine gute Luftzirkulation gewährleistet, was dazu beiträgt, dass das Holz gleichmäßig trocknet und Schimmelbildung vorgebeugt wird. Darüber hinaus bietet der Reihenstapel den Vorteil, dass das Holz leicht zugänglich ist und bequem entnommen werden kann, wenn es benötigt wird. Diese praktische und zugleich ästhetische Lösung macht den Reihenstapel zu einer beliebten Wahl für die Lagerung von Brennholz an der Hauswand. Brennholz stapeln rund Das Stapeln von Brennholz in Form eines Rundstapels, auch bekannt als "Holzmiete", bietet zahlreiche Vorteile. Neben der ästhetischen Präsentation des Holzes ermöglicht die runde Form eine platzsparende Lagerung, da das krumme Holz in der Mitte effizient genutzt wird. Ein gut gebauter Rundstapel bietet zudem den Vorteil, dass Regenwasser problemlos an den Außenseiten abläuft, wodurch eine zusätzliche Abdeckung nicht erforderlich ist. Trotz dieser Vorteile ist das Errichten eines Rundstapels eine anspruchsvolle Aufgabe. Wenn er einmal instabil wird, neigt er dazu, in sich zusammenzufallen, was das ästhetische Erscheinungsbild beeinträchtigt. Daher erfordert die Errichtung und Pflege eines Rundstapels sorgfältige Planung und Aufmerksamkeit, um seine Stabilität und Funktionalität langfristig zu gewährleisten. Warum Brennholz auf Paletten stapeln? Wie bereits erwähnt ist einer der wichtigsten Aspekte, wenn es darum geht das Holz stapeln optimal umzusetzen, dies vor Feuchtigkeit zu schützen. Wenn Sie nun allerdings Ihre Holzstapel einfach auf dem Boden lagern, kann es mitunter durch Regen dazu kommen, dass die Erde des Bodens Feuchtigkeit abgibt. Dies führt dann nicht nur dazu, dass die Holzscheitel am Boden Feuchtigkeit aufnehmen, sondern zugleich fängt das Holz zu schimmeln an, was es schließlich unbrauchbar macht. Wenn Sie wirklich sicher sein wollen, dass dies nicht passiert, dann raten wir Ihnen auf Paletten zu setzen. Diese ermöglichen Ihnen eine erhöhte Lagerung über dem Boden. Wenn Sie keinen zusätzlichen Platz für die Lagerung von frischem Holz haben oder nicht mehrere Jahre warten wollen, bis Ihr Brennholz getrocknet ist, bestellen Sie jetzt ganz einfach deutschlandweit ofengetrocknetes Brennholz. Hier finden Sie ofenfertiges Kaminholz der Birke, Eiche, Esche und Erle auf praktischen Paletten oder in handlichen Kisten. Die einzelnen Holzscheite haben etwa 25 cm Länge und lassen sich hervorragend stapeln. Legen Sie die das gewünschte Feuerholz in der passenden Menge in den Warenkorb und geben Sie die Lieferadresse ein. Innerhalb weniger Tage versenden wir Ihre Ware innerhalb Deutschlands kostenfrei per Spedition. BESTELLEN FAQ Wie hoch darf Holz gestapelt werden? Wenn es um die Höhe der Stapel geht, dann raten wir Ihnen die 1,80 Meter Höhe nicht zu überschreiten. Zudem gilt, dass Holz ideal bei einer Stapellänge von maximal 4 Metern getrocknet wird. Was unter Holzstapel legen? Um das Holz vor Bodenfeuchtigkeit zu schützen ist es ratsam beispielsweise eine Palette zu nutzen. Optional können Sie auch auf Holzplanken oder Sparren setzen, welche ebenfalls die Holzscheitel vor der Feuchtigkeit im Boden schützen können. Wichtig ist nur, das Holz nicht direkt auf dem Boden zu legen, da so nicht garantiert werden kann, dass das Holz auch wirklich trocken bleibt. Wie lang darf ein Holzstapel sein? Generell gilt, dass die Länge der Holzstapel die 4 Meter nicht überschreiten sollte. Zudem empfiehlt es sich, die 1,80 Meter in der Maximal-Höhe einzuhalten. Nur so kann garantiert werden, dass die Holzscheitel auch ideal trocknen. Kann trockenes Holz wieder feucht werden? Ja, trockenes Holz kann wieder Feuchtigkeit aufnehmen. Daher ist es auch so wichtig Ihr Feuerholz mit einer guten Luftzirkulation und bestenfalls in der Sonne zu lagern sowie zugleich vor Regen zu schützen. In diesem Artikel haben wir Ihnen mehrere Optionen für das Brennholz stapeln vorgestellt, welche Ihnen helfen werden, die Aufgabe effektiv umzusetzen. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Kaminholz Lagern: Tipps für die Perfekte Aufbewahrung in Berliner Wohnungen In einer Stadt wie Berlin, wo die Winter kalt und lang sein können, ist die richtige Lagerung von Kaminholz entscheidend, um Ihr Zuhause warm und gemütlich zu halten. Hier sind einige praktische Tipps, wie Sie Ihr Kaminholz optimal aufbewahren können. 1. Die Wahl des richtigen Aufbewahrungsortes Bevor Sie Ihr Kaminholz in Berlin lagern, sollten Sie sorgfältig darüber nachdenken, wo Sie es aufbewahren möchten. Idealerweise sollte der Lagerort trocken und gut belüftet sein, um Schimmelbildung und Fäulnis zu verhindern. Eine Garage oder ein Schuppen sind oft gute Optionen. In einer Wohnung in Berlin kann dies jedoch eine Herausforderung sein. Wenn Sie keinen Außenbereich haben, sollten Sie einen gut belüfteten Bereich in Ihrer Wohnung wählen, der nicht zu nahe an Wärmequellen wie Heizkörpern liegt. 2. Die richtige Stapeltechnik Um Ihr Kaminholz effizient zu lagern, sollten Sie es ordentlich stapeln. Verwenden Sie stabile Holzpaletten oder Regale, um das Holz vom Boden fernzuhalten. Wenn Sie Ihr Brennholz sofort verwenden möchten, müssen Sie luftgetrocknetes Brennholz kaufen, das nicht mehr als 18% Feuchtigkeit enthält. 3. Die Bedeutung der Trocknungszeit Das Kaminholz muss ausreichend getrocknet sein, bevor Sie es verwenden. Feuchtes Holz brennt nicht gut und kann zu Rußbildung und Verschmutzung führen. Lassen Sie Ihr Holz mindestens sechs Monate an einem trockenen Ort lagern, bevor Sie es verwenden. Dies gewährleistet, dass es die optimale Feuchtigkeitsstufe erreicht hat. 4. Schutz vor Feuchtigkeit Berlin kann feuchte Winter haben, daher ist es wichtig, Ihr Kaminholz vor Feuchtigkeit zu schützen. Verwenden Sie wasserdichte Abdeckungen oder Planen, um Ihr Holz vor Regen und Schnee zu schützen. Stellen Sie sicher, dass die Abdeckungen gut befestigt sind, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. 5. Regelmäßige Inspektion und Pflege Vergessen Sie nicht, regelmäßig nach Ihrem gelagerten Kaminholz zu sehen. Entfernen Sie eventuell angesammelte Feuchtigkeit oder Schimmel. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Holzstapel stabil bleibt und nicht gefährlich wackelt. Für mehr Informationen empfehlen wir Ihnen folgenden Artikel: Gesundheitstipps für Berliner Wohnungen, die Kaminholz verwenden. Fazit Die richtige Lagerung von Kaminholz in Berliner Wohnungen erfordert Planung und Sorgfalt. Mit den oben genannten Tipps können Sie sicherstellen, dass Ihr Kaminholz trocken, gut belüftet und einsatzbereit ist, wenn Sie es am meisten benötigen. Ein warmes und gemütliches Zuhause ist schließlich unbezahlbar, besonders in den kalten Wintern Berlins. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Kaminholz und Gesundheit: Tipps für Berliner Wohnungen Kaminholz ist in vielen Berliner Haushalten eine beliebte Methode, um gemütliche Wärme zu erzeugen und eine heimelige Atmosphäre zu schaffen. Doch neben der Behaglichkeit sollten Sie auch die Gesundheit nicht aus den Augen verlieren. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Kaminholz sicher in Ihrer Berliner Wohnung nutzen können. Die richtige Lagerung von Kaminholz Damit Ihr Kaminholz seine Qualität behält und sicher in Ihrer Wohnung gelagert werden kann, beachten Sie diese Tipps: Trockenheit ist entscheidend: Lagern Sie Ihr Kaminholz für Berlin an einem trockenen Ort, um Schimmelbildung zu vermeiden. Ein trockener Keller oder ein gut belüfteter Schuppen sind ideale Lagerorte. Abstand zur Wand: Lassen Sie genügend Abstand zwischen dem Holz und der Wand, um die Luftzirkulation zu fördern und die Feuchtigkeitsbildung zu verhindern. Stapeltechnik: Stapeln Sie das Holz in luftigen Stapeln, sodass die Luft gut zirkulieren kann. Dadurch bleibt das Holz trocken und einsatzbereit. Für weitere Tipps empfehlen wir Ihnen folgenden Artikel: Lagerungstipps für Kaminholz in Berliner Wohnungen. Sicheres Anzünden des Kamins Das Anzünden des Kamins erfordert ebenfalls Vorsicht und Geschicklichkeit. Hier sind einige Schritte, die Sie beachten sollten: Verwenden Sie geeignete Anzünder: Verzichten Sie auf das Benutzen von Zeitungspapier oder anderen brennbaren Materialien. Nutzen Sie stattdessen spezielle Anzündhilfen, um unerwünschte Rauchentwicklung zu vermeiden. Luftzufuhr regulieren: Stellen Sie sicher, dass die Luftzufuhr in Ihrem Kamin richtig eingestellt ist, um eine effiziente Verbrennung zu gewährleisten. Dies reduziert die Emission von Schadstoffen. Holzart wählen: Verwenden Sie nur trockenes und unbehandeltes Holz. Nadelhölzer wie Fichte und Kiefer brennen schnell, während Harthölzer wie Buche und Eiche eine längere und wärmere Flamme erzeugen. Gesundheitliche Aspekte Obwohl ein Kaminfeuer gemütlich ist, gibt es gesundheitliche Aspekte zu beachten: Rauchentwicklung: Kaminfeuer erzeugen Rauch, der Schadstoffe freisetzen kann. Stellen Sie sicher, dass Ihr Kamin über einen effektiven Rauchabzug verfügt. Belüftung: Halten Sie während des Kaminbetriebs immer ein Fenster leicht geöffnet, um für frische Luftzufuhr zu sorgen und Kohlenmonoxidvergiftungen zu vermeiden. Wartung: Lassen Sie Ihren Kamin regelmäßig von einem Fachmann überprüfen, um sicherzustellen, dass er ordnungsgemäß funktioniert und keine Gefahrenquellen darstellt. Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen folgenden Artikel: Vor- und Nachteile für Berliner Haushalte, die Kaminholz zur Heizung verwenden. Fazit Kaminholz kann in Berliner Wohnungen für eine gemütliche Atmosphäre sorgen, aber es erfordert auch Verantwortung und Vorsicht, um die Gesundheit nicht zu gefährden. Beachten Sie die Lagerungstipps, das sichere Anzünden und die gesundheitlichen Aspekte, um Ihre Kaminnutzung in Berlin zu optimieren. Mit der richtigen Pflege und Vorsicht können Sie die Wärme und den Charme eines Kaminfeuers bedenkenlos genießen. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Kaminholz im Vergleich zu anderen Heizmethoden: Vor- und Nachteile für Berliner Haushalte In der frostigen Kälte des Berliner Winters ist eine zuverlässige Heizquelle von entscheidender Bedeutung. Während es viele verschiedene Optionen gibt, um Ihr Zuhause warm zu halten, ist Kaminholz eine beliebte Wahl für Berliner Haushalte. In diesem Artikel werden wir die Vor- und Nachteile von Kaminholz im Vergleich zu anderen Heizmethoden betrachten. Die Vorteile von Kaminholz Nachhaltigkeit Kaminholz wird oft als umweltfreundliche Heizquelle angesehen. Es handelt sich um einen erneuerbaren Brennstoff, da Bäume nachgepflanzt werden können. Dies trägt zur Reduzierung der Umweltauswirkungen bei und ermöglicht es Berliner Haushalten, ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Gemütlichkeit Nichts schafft eine warme und einladende Atmosphäre wie ein prasselndes Kaminfeuer. Kaminholz erzeugt nicht nur Wärme, sondern auch eine gemütliche Stimmung, die viele Menschen schätzen. Lesen Sie auch: Gesundheitstipps für Berliner Wohnungen, die Kaminholz verwenden. Unabhängigkeit von Energieanbietern Mit Kaminholz sind Sie unabhängig von Energieanbietern und Stromausfällen. Sie haben die Kontrolle über Ihre Wärmequelle und sind nicht von externen Faktoren abhängig. Die Nachteile von Kaminholz Arbeitsaufwand Die Verwendung von Kaminholz erfordert Arbeit. Sie müssen das Holz schneiden, stapeln und in den Kamin legen. Dies kann zeitaufwändig sein und erfordert körperliche Anstrengung. Wenn Sie dem entgehen möchten, können Sie luftgetrocknetes Brennholz bestellen, das sofort einsatzbereit ist. Bestellen Sie online und Ihr Brennholz wird Ihnen zu Ihrem Berliner Zuhause  geliefert. Rauch und Ruß Ein Kamin kann Rauch und Ruß erzeugen, was die Luftqualität in Ihrem Zuhause beeinträchtigen kann. Dies kann zu gesundheitlichen Problemen führen und erfordert regelmäßige Reinigung. Platzbedarf Die Lagerung von Kaminholz erfordert Platz im Freien oder in Ihrem Haus. Nicht jeder hat ausreichend Platz, um Holzvorräte zu lagern. Um dem zu entgehen, können Sie luftgetrocknetes Brennholz in Berlin in kleinen Kisten oder Säcken bestellen. Sie können auch Abonnent werden, was es uns ermöglicht, Ihnen regelmäßig Brennholz zu liefern. Außerdem sparen Sie als Abonnent bis zu 10%! Vergleich mit anderen Heizmethoden Im Vergleich zu anderen Heizmethoden wie Gasheizungen oder elektrischen Heizkörpern bietet Kaminholz eine einzigartige Mischung aus Vorteilen und Nachteilen. Es ist wichtig, Ihre individuellen Bedürfnisse und Vorlieben zu berücksichtigen, bevor Sie sich für eine Heizmethode entscheiden. Abschließend kann gesagt werden, dass Kaminholz eine traditionelle und charmante Möglichkeit ist, Ihr Zuhause in Berlin zu heizen. Es bietet Nachhaltigkeit, Gemütlichkeit und Unabhängigkeit von Energieanbietern, jedoch erfordert es auch Arbeit, kann die Luftqualität beeinträchtigen und erfordert Platz. Die Wahl der besten Heizmethode hängt von Ihren persönlichen Prioritäten ab. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### 5 Gründe, den Wintervorrat an Brennholz im Sommer aufzustocken Der Sommer steht vor der Tür und die Brennholzvorräte dürften in den meisten Haushalten mehr oder weniger erschöpft sein. Was noch übrig ist, wird meist sehr gerne für den Grill oder die Zubereitung von Stockbrot über einem gediegenen Lagerfeuer verwendet. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, über die Beschaffung von Kaminholz für den kommenden Winter nachzudenken. Denn je weiter die kalten Tage noch in der Ferne liegen, desto günstiger ist kammergetrocknetes Scheitholz in der Regel erhältlich. Doch es gibt noch weitere gute Gründe, den nötigen Vorrat an ofenfertigem Brennholz frühzeitig zu kaufen. Onlydry verrät, welche Vorteile der clevere Kauf von gutem Kaminholz mit sich bringt. Inhaltsverzeichnis Bestellen Sie direkt Ihr Kammergetrocknetes Brennholz BESTELLEN Die besten Preise für ofenfertiges Brennholz sichern Der erste Punkt wurde bereits genannt: Meist steigen die Preise für Brennholz ab September langsam, doch stetig an. Das Gleiche gilt übrigens für weitere natürliche Brennmaterialien wie Anzündholz, Pellets und Briketts. Dieser Umstand ist der einfachen Tatsache geschuldet, dass viele Verbraucher sich mit Einsetzen der ersten Sonnenstrahlen erst mal gänzlich von den Gedanken an den vergangenen Winter verabschieden, um den Frühling in vollen Zügen zu genießen – wer könnte ihnen das auch verdenken? Und ehe sie sich versehen, ist der Sommer an seinem Höhepunkt angelangt, auf den kurz darauf schon der September beginnt und mit erhöhten Brennholzpreisen vor der Tür steht. Damit Holzofenbesitzer nicht unnötig draufzahlen, sollten sie entsprechend frühzeitig handeln und sich nötigenfalls hierfür einen Knoten ins Taschentuch binden (eine kleine Notiz in den Terminkalender tut es auch). Mit etwas Glück erhalten sie so sogar noch ein extra günstiges Angebot, wenn das Lager eines Verkäufers für die neue Ware geräumt wird. Solches Holz ist keineswegs weniger hochwertig, wenn es sich um gut getrocknetes Feuerholz mit höchstens 18% Restfeuchtigkeit handelt! Brennholzservice deutschlandweit außer Inseln BESTELLEN Das gute Brennholz in Ruhe lagern Die richtige Lagerung von ofenfertigem Kaminholz will erlernt sein. Wer sein gutes Feuerholz einfach nur in eine Kiste schüttet, hat unter Umständen gleich mehrfach das Nachsehen. Nicht nur, dass es so unverhältnismäßig viel Platz beansprucht, es steigt auch die Gefahr der Schimmelbildung, je nachdem, an welchem Ort das Holz deponiert wird. Am besten ist es deshalb, Scheitholz immer sauber zu stapeln, sodass zwischen den einzelnen Holzscheiten etwa eine Handbreit Platz bleibt. Auf diese Weise kann die Luft gut zirkulieren und Staunässe wird vorgebeugt. Dass hierfür etwas Zeit investiert werden muss, ist nicht zu vermeiden. Je nachdem, wie groß der Brennholzvorrat ausfällt, kann hier etwas Vorlauf eine echte Erleichterung darstellen. Kunden, die bereits bis Anfang August ihr Brennholz bestellen, sind beim Holzstapeln daher meist deutlich entspannter. Wer das kammergetrocknete Kaminholz im Freien lagert, profitiert außerdem von der Wärme und den Sonnenstrahlen, die die Sommerwochen mit sich bringen. Nicht nur, dass das Stapeln bei schönem Wetter deutlich mehr Spaß macht, es tut auch dem Feuerholz gut. Kostenlose und schnelle Lieferung deutschlandweit außer Inseln BESTELLEN Brennholz-Flauten verhindern Wer schon länger mit kammergetrocknetem Brennholz heizt, der weiß in der Regel ganz gut, wie viel er davon für die nächste Wintersaison benötigt und wie viel Lagerplatz das Kaminholz in Anspruch nimmt. Einsteigern hingegen kann eine Abschätzung schon mal schwerfallen. Deshalb tun sie meist gut daran, lieber ein wenig mehr ofenfertiges Brennholz zur Verfügung zu haben als zu wenig. Denn was nach der Heizperiode übrig bleibt, lässt sich hervorragend für andere Zwecke verwenden. So kann der Pizzaofen damit ebenso gut in Betrieb genommen werden wie der Grill im Garten oder eine rustikale Feuerschale. Auch Gartentische mit Feuerstelle sind inzwischen sehr beliebt und lassen sich meist hervorragend mit ofenfertigem Scheitholz füttern. Ein Zuviel an Kaminholz ist also in der Regel eher ein Vor- denn ein Nachteil. Wer hingegen mitten im Winter feststellt, dass er zu wenig Kaminholz gekauft hat, der muss zu deutlich höheren Preisen Nachschub bestellen. Das beste Feuerholz sichern und Fehlkäufe vermeiden Nicht unerheblich dürften die Summen sein, die Käufer aufgrund von Zeitdruck unnötigerweise für ihr Kaminholz ausgeben. Während die einen die besten Angebote in Ruhe prüfen, um das perfekte Preis-Leistungs-Verhältnis für sich zu finden, bestellen andere auf den letzten Drücker das, was Anfang September noch an günstigen Angeboten zu finden ist. Nicht immer handelt es sich hierbei um qualitativ hochwertiges Feuerholz, sodass oft wenig Brennleistung für das scheinbar geringe Geld geboten wird. Holzofenbesitzer, die rechtzeitig planen, finden in aller Ruhe das passende Brennholz zu einem tollen Preis und brauchen sich nicht über mindere Qualität zu ärgern. Entspannt in die Winterzeit mit kammergetrocknetem Brennholz Wie schön ist es, sich vor Einbruch der ersten kalten Tage keine Gedanken mehr über den nötigen Wärmelieferanten machen zu müssen! Das sauber gestapelte, ofenfertige Brennholz wartet bereits darauf, in Kamin oder Kachelofen verfeuert zu werden. So darf der Fokus auf anderen schönen Dingen wie Herbstspaziergängen, Basteleien, Weihnachtsvorbereitungen und jeder Menge kuscheliger Abende am Kaminfeuer liegen. Familie und Freunde werden es danken! Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Welches ist das beste Kaminholz? Die Suche nach gutem Brennholz für Kamin und Kachelofen kann sich vor allem für Neueinsteiger als anstrengend darstellen. Schließlich soll das natürliche Brennmaterial sicher über den Winter bringen und im besten Fall auch noch im Sommer seine Dienste leisten. Bestes Brennholz nämlich kann auch im Grill oder der Feuerschale verwendet werden. Wer einen Pizzaofen sein Eigen nennt, darf sich über den Kauf hochwertiger Holzscheite ebenfalls freuen. Vor allem kammergetrocknetes Feuerholz verbrennt so gleichmäßig und langanhaltend, dass es letztlich für alle Arten von Feuerstellen benutzt werden kann. Doch welche der angebotenen Holzarten ist die beste für den jeweiligen Zweck? Und worauf kommt es beim Kauf von Kaminholz an? Für alle, die sich fragen: “Welches Holz ist das beste Brennholz?”, möchten wir ein paar wertvolle Hinweise geben. Was macht Holz zum besten Brennholz? Bestes Kaminholz erfüllt gleich mehrere Anforderungen. So ist sichergestellt, dass der vorhandene Brennholzvorrat im Winter auch genügend Wärme spendet und zugleich der Geldbeutel geschont wird. Nicht immer ist es für den Verbraucher leicht, die Qualität eines Kaminholzes zu erkennen.  Die Vorteile von kammergetrocknete Brennholz Auf die Frage “Welches ist das beste Brennholz” kann keine allgemeingültige Antwort gegeben werden. Doch eines ist sicher: Nur ausreichend getrocknetes Brennholz hält, was es verspricht. Höchstens noch 18% Restfeuchtigkeit sorgt dafür, dass das Feuerholz im Holzofen gleichmäßig und vollständig verbrennt. Es ist frei von Schimmel und Ungeziefer und lässt sich einfach lagern. Die besten Brennholzsorten Unter den einheimischen Brennhölzern gibt es einige, die sich nicht nur zum Heizen bewähren. Wir bieten Brennholzsorten, die sich als Allrounder auch für den Pizzaofen, die Feuerschale, den Grill und natürlich ein schönes Lagerfeuer nutzen lassen. Dabei bringt jedes Holz seine spezifischen Eigenschaften mit. Verbraucher sollten selbst entscheiden, welche Holzart sich für ihre Zwecke am besten eignet. Birke Vor allem für Liebhaber offener Kamine ist Birkenholz ein tolles Brennholz. Das ofenfertige Brennmaterial mit höchstens 18% sorgt für eine wunderschöne blaue Flamme und erfüllt die Luft mit zartem Birkenduft. Zwar ist der Brennwert von Birkenholz nicht so hoch wie der der Esche oder Buche. Doch wegen seiner sonstigen Vorzüge ist es in vielen Haushalten dennoch sehr beliebt. Selbstverständlich eignet es sich auch für das Heizen mit dem Kachelofen.  BESTELLEN Buche Bestes Kaminholz Buche ist als Tausendsassa unter den Brennhölzern natürlich auch zum Heizen mit Kamin und Kachelofen sehr begehrt. Das gleichmäßige Abbrennverhalten sorgt für konstante Wärme. Dabei verbrennt das kammergetrocknete Scheitholz aufgrund seiner geringen Feuchtigkeit von maximal 18% so langsam, dass nur selten nachgelegt werden muss. Ofenfertiges Buchenholz produziert kaum Funken und sorgt für einen zarten Duft. Hainbuche Kaminholz Hainbuche ist durchaus etwas Besonderes. Das Hartholz zeichnet sich durch eine feste und dichte Struktur aus. Diese nämlich sorgt dafür, dass die Hainbuche als Brennholz lang anhaltende Wärme schenkt und so den Geldbeutel schont. Doch selbstverständlich ist das längst noch nicht alles, was die beliebte Heckenpflanze als Feuerholz zu bieten hat. Durch den hervorragenden Brennwert von ca. 2300 kWh/rm stellt Hainbuche als Hartholz ohne Zweifel eines der effektivsten Brennhölzer auf dem Markt dar. Eiche Die Vorzüge von kammergetrocknetem Eichenholz wurden bereits genauer beschrieben. Sein guter Brennwert und die lang anhaltende Glut eignen sich ausgezeichnet für ein wärmendes Feuer in Kamin und Kachelofen. Aufgrund des weniger imposanten Flammenbildes, als es andere Harthölzer zaubern, ist Eichenholz eher bei Kachelofenbesitzern beliebt. Wer auf den optischen Aspekt des Feuers nur zweitrangig Wert legt, für den ist ofenfertiges Brennholz Eiche oft eine gute Wahl. Esche Ofenfertiges Brennholz Esche kommt ebenfalls ohne Funkenflug aus und gibt daher ein geeignetes Feuerholz für offene Kamine ab. Doch selbstverständlich liefern die kammergetrockneten Scheite auch in geschlossenen Kaminen und Kachelöfen beste Brennkraft. Mit nur 18% Restfeuchtigkeit ist Eschenbrennholz ebenbürtig mit unseren anderen Harthölzern. Hinsichtlich des Brennwertes kann es kammergetrocknetes Eschenholz durchaus mit Eichen- und Buchenholz aufnehmen. Erle Über kammergetrocknetes Erlenholz wurde bereits interessantes berichtet. Das ofenfertige Brennholz besitzt höchstens 18% Restfeuchtigkeit, wodurch sein ohnehin einfaches Entzünden noch mal erleichtert wird. Besonders zum Anfachen in Kamin und Kachelofen ist es daher sehr beliebt. Doch auch für ein schnelles Feuer am Abend oder zwischendurch wird es gerne genutzt. Laubholz-Mix Im Laubholz-Mix steckt genau das, was er verspricht: Eine mehr oder weniger unsortierte Menge an verschiedenen getrockneten Laubhölzern. In Säcken von einem Kubikmeter sind die 20 bis 30 cm langen und 6 bis 19 cm hohen Holzscheite gut untergebracht. Anders als bei gängigen Hartholz Angeboten wurden die Scheite also nicht in standardmäßige Form gebracht. Denn durch den Wegfall des Sortierens der einzelnen Holzarten wird bei der Herstellung Aufwand gespart, der sich in einem geringen Preis bemerkbar macht. BESTELLEN Welche Art von Brennholz sollte vermieden werden? Die oben beschriebenen Anforderungen an bestes Brennholz weisen zugleich darauf hin, welche Art von Feuerholz vermieden werden sollte. Allem voran ist es feuchtes Kaminholz, das nennenswerte Nachteile mitbringt. Durch das im Holz enthaltene Wasser kommt es beim Verbrennen zur unnötig hohen Freisetzung von Feinstaub. Dieser belastet die Umwelt und kann die Atemwege schädigen. Zudem setzen sich hartnäckige Ablagerungen im Holzofen und im Kamin fest. Diese können im schlimmsten Fall zu Rußbrand führen. Nicht zuletzt ist die Brennkraft von feuchtem Feuerholz so schlecht, dass sich seine Verwendung nicht lohnt. Auf selbst gesammeltes Holz sollte zum Verfeuern also verzichtet werden, es sei denn, es kann zuvor über mehrere Monate hinweg sachgemäß getrocknet werden. Dennoch wird abgelagertes Kaminholz kaum einen solch geringen Feuchtigkeitsgehalt wie kammergetrocknetes Holz aufweisen. Höchstens noch 18% Restfeuchtigkeit sind letztlich nur in speziellen Trockenkammern zu erreichen. Warum ist die korrekte Lagerung von Brennholz so wichtig? Um die gute Qualität und Trockenheit von kammergetrocknetem Brennholz zu erhalten, ist es wichtig, dieses richtig zu lagern. Andernfalls könnte sich anfallende Luftfeuchtigkeit im Holz stauen und zu Schimmelbildung führen. Die Brennkraft des Scheitholzes würde darunter leiden und es müsste unnötig viel Brennmaterial für die gewünschte Wärme verwendet werden. Außerdem wird beim Verbrennen von feuchtem Brennholz mehr Feinstaub produziert, der in die Atemluft gelangt. Auch die Ablagerungen im Holzofen vermehren sich mit steigender Feuchtigkeit des Brennholzes. Deshalb sollte Feuerholz immer an einem trockenen und möglichst gut belüfteten Ort aufbewahrt werden. Am besten ist die Unterbringung im Haus, alternativ dazu im Garten unter einem geeigneten Unterstand. Dabei ist darauf zu achten, dass das Brennholz sowohl von oben als auch von unten vor Nässe geschützt ist. Ein Dach aus Ziegeln oder Wellblech schützt vor Niederschlägen. Eine Palette als Basis sorgt dafür, dass das gute Brennholz kein Wasser vom Boden zieht. Am besten wird das Kaminholz so auf der Palette gestapelt, dass zwischen den einzelnen Holzscheiten eine Handbreit Abstand besteht. So kann die Luft gut zirkulieren und die anfallende Luftfeuchtigkeit verdunsten. Bestes Premium Brennholz online kaufen Bestes Brennholz kann ganz unkompliziert online gekauft werden. Bei Onlydry erhalten Sie kammergetrocknetes Kaminholz Eiche, Esche, Erle, Buche, Hainbuche und Birke zu einem guten Preis. Das ofenfertige Scheitholz wird wahlweise auf Paletten oder in Kisten geliefert. Der Lieferservice ist innerhalb Deutschlands kostenlos. Machen Sie besten Erfahrungen mit unserem ofenfertigen Scheitholz für Kamin, Kachelofen & Co! Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Grillen mit Holz Das Grillen mit Holz statt Kohle ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Viele Menschen sind inzwischen auf ofenfertige Holzscheite umgestiegen. Gleich ob Gemüse, Fleisch oder Fisch, mit dem passenden Feuerholz lässt sich sämtliches Grillgut hervorragend zubereiten. Dabei wird auch einer gediegenen Atmosphäre gedient, denn Genuss geht nicht nur durch den Magen, sondern beginnt bereits beim Anblick der tanzenden Flammen. Damit das Grillen mit Holzscheiten gut gelingt, geben wir ein paar nützliche Tipps und klären die oft gestellte Frage, ob Grillen mit Holz im Garten überhaupt erlaubt ist. Außerdem wollen wir zum Grillen mit Holz eine kleine Anleitung geben und zeigen, wie einfach dies vor allem mit kammergetrocknetem Brennholz sein kann. Jeztz bestellen Ihr Kammergetrocknetes Brennholz BESTELLEN Inhaltsverzeichnis Kann man mit Holz grillen? Es wird häufig gefragt: “Darf man mit Holz im Wohngebiet grillen?” oder gar “Ist Grillen mit Holz gesundheitsschädlich?”. Wir verstehen diese Bedenken und können Entwarnung geben. Das Grillen mit Holz ist grundsätzlich erlaubt, vorausgesetzt, es werden ein paar wichtige Punkte beachtet. Auch ist das Grillen mit Holz nicht schädlich, wenn dafür das richtige Feuerholz gewählt wird. Es muss ausreichend getrocknet und naturbelassen sein. Scheitholz mit über 25% Restfeuchtigkeit darf laut Gesetz ohnehin nicht verfeuert werden. Die Feinstaubbelastung wäre zu hoch, was die Gesundheit beeinträchtigen würde. Seriöse Fachhändler achten deshalb darauf, dass der Wassergehalt ihres Brennholzes höchstens bei 18% liegt. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass möglichst wenig Schadstoffe beim Verbrennen entstehen. Auf keinen Fall verwendet werden darf chemisch behandeltes oder lackiertes bzw. angemaltes Holz. Ist das Grillen mit Holz im Garten erlaubt? Auf die Frage: “Darf man mit Holz grillen?”, werden wir genauer eingehen. Wer nämlich unterwegs - sprich, nicht in seinem eigenen Garten - grillen möchte, der muss sich an ausgewiesene Plätze halten. Ein offenes Feuer darf nicht überall nach Lust und Laune entzündet werden. Wo Grillen mit Holz verboten ist, können bei Nichtbeachtung saftige Bußgelder drohen. Im eigenen Garten sieht die Sache schon anders aus. Hier spricht nichts gegen das Grillen mit Holzfeuer, solange auf die nötige Sicherheit geachtet wird. Auch die Nachbarn sollten natürlich nicht durch zu viel Qualm belästigt werden. Allerdings bleibt dieser bei kammergetrocknetem Brennholz ohnehin aus, da nur feuchtes Holz hässlichen Rauch erzeugt. Darf man im Wohngebiet mit Holz grillen? Wer Grillen mit echtem Holz auf seiner Agenda stehen hat und in einer Mietwohnung lebt, muss unter Umständen gewisse Hürden meistern. Zwar gibt es kein generelles Verbot gegen Grillen mit Holz im Wohngebiet. Doch könnten im Mietvertrag oder der Hausordnung entsprechende Klauseln stehen, die die Pläne erschweren. Deshalb gilt es, diese gut zu lesen, ehe das Grillen mit Brennholz umgesetzt wird. Grillen mit Holz statt Kohle Ja, man kann auch mit Holz hervorragend grillen! Dabei spielt es keine Rolle, welcher Grill benutzt wird. So gelingt auch das Grillen mit Holz im Kugelgrill ganz ausgezeichnet. Es ersetzt die Kohle und sorgt für ein zartrauchiges Aroma von Fleisch und Fisch. Ist Grillen mit Brennholz schädlich? Richtig Grillen mit Holz bedeutet, die Schadstoffbelastung so gering wie möglich zu halten. Mit kammergetrocknetem Feuerholz, das maximal 18% Restfeuchtigkeit besitzt, wird Umwelt und Gesundheit Rechnung getragen. Natürlich muss das verwendete Brennholz auch frei von chemischen Substanzen sein, die ansonsten bei der Verbrennung auf das Grillgut übergehen könnten. Welches Holz eignet sich am besten zum Grillen? Viele ofenfertige Holzarten eignen sich zum Grillen. Allem voran kammergetrocknetes Hartholz wie Eiche, Esche, Erle, Birke, Buche und Hainbuche überzeugt durch ihren hohen Brennwert und das gleichmäßige Brennverhalten. Sie möchten Spanferkel grillen mit Holz? Das gelingt hervorragend mit Brennholz Buche oder Hainbuche. Fisch macht sich ebenfalls gut über Buchenholz, doch auch die Erle hinterlässt eine wunderbare Note. Mit welchem Holz man am besten grillen sollte, lässt sich also nicht pauschal beantworten. Deshalb hier ein kleiner Exkurs zu den charakteristischen Eigenschaften der beliebtesten Brennhölzer. Brennholzservice deutschlandweit außer Inseln BESTELLEN Kammergetrocknetes Brennholz Eiche Kammergetrocknetes Eichenholz ist ein Hartholz und verbrennt aufgrund seiner hohen Dichte nur langsam. Auch seine Glut glimmt über lange Zeit vor sich hin. Daher lassen sich mit ihm stabile Temperaturen im Holzofen erreichen, der nicht nur die Räumlichkeiten schön warm hält. Ein leckerer Eintopf und ein Kessel Wasser für den Tee am Abend sind schnell gezaubert. Und auch das frische Brot im Backfach gelingt mit ofenfertigem Eichenholz so gut wie kaum in einem Elektroofen. Für den Grill ist Eichenholz bestens geeignet. Kammergetrocknetes Brennholz Buche Buchenholz ist ein sehr beliebtes Brennholz und bringt als Hartholz ebenfalls einen hohen Brennwert mit. Ähnlich wie Eichenholz verbrennen die kammergetrockneten Scheite gleichmäßig und langsam, sodass für lang anhaltende Wärme gesorgt ist. Wer also seine Mahlzeiten im rustikalen Stil zubereiten möchte, nämlich auf seinem Kaminofen, der liegt mit ofenfertigem Buchenholz ganz richtig. Mit einem Feuchtigkeitsanteil von maximal 18% macht sich dieses Brennmaterial außerdem gut im offenen Kamin. Es duftet wunderbar und versprüht keine Funken. Auch der Grill kann gut mit Buchenholz bestückt werden. Kammergetrocknetes Birkenholz Vor allem für Liebhaber offener Kamine ist Birkenholz ein tolles Brennholz. Das ofenfertige Brennmaterial mit höchstens 18% sorgt für eine wunderschöne blaue Flamme und erfüllt die Luft mit zartem Birkenduft. Zwar ist der Brennwert von Birkenholz nicht so hoch wie der der Esche oder Buche. Doch wegen seiner sonstigen Vorzüge ist es in vielen Haushalten dennoch sehr beliebt. Selbstverständlich eignet es sich auch für das Heizen mit dem Kachelofen und zum Anfeuern des Grills. Kammergetrocknetes Erlenbrennholz Ofenfertiges Erlenholz besitzt höchstens 18% Restfeuchtigkeit, wodurch sein ohnehin einfaches Entzünden noch mal erleichtert wird. Besonders zum Anfachen in Kamin und Kachelofen ist es daher sehr beliebt. Doch auch für ein schnelles Feuer am Abend oder zwischendurch wird es gerne genutzt. Wer für einen kurzen Grillabend Feuerholz benötigt, kann ebenfalls zu Erlenholz greifen. Kammergetrocknetes Brennholz Hainbuche Scheitholz von der Hainbuche stellt ein ausgezeichnetes Brennholz dar. Nicht nur für den Holzofen, auch für den Pizzaofen, den Grill und die Feuerschale dient es deshalb als Brennmaterial erster Wahl. Mit einem Brennwert von ca. 2300 kWh/rm konkurriert es mit Feuerholz Buche und Eiche, allerdings ist es meist nur in geringerer Menge verfügbar. Grillen mit Feuerholz - eine Anleitung Damit das Grillen nur mit Holz möglichst einfach gelingt, benötigt es ein paar Utensilien: guten Zunder, ein wenig Anzündholz und ofenfertiges Brennholz. Als Zunder eignet sich am besten in Wachs getränkte Holzwolle. Sie entzündet sich bereits durch Funken und setzt das Anzündholz in Brand. Dieses sollte aus kammergetrocknetem Weichholz wie Tanne oder Fichte bestehen. Es fängt rasch Feuer, dessen Flammen schließlich auf das ofenfertige Brennholz übergehen. Vor allem Harthölzer eignen sich hier gut, da sie lange Wärme spenden. Von der richtigen Wahl des Hartholzes hängt maßgeblich ab, wie lange das Grillen mit Holz ohne Nachlegen dauert. Eine Faustregel besagt: Zwei Holzscheite mit höchstens 18% Restfeuchtigkeit brennen ca. eine Stunde lang. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Ist Hainbuche ein Hartholz oder ein Weichholz? Brennholz Hainbuche ist bei vielen Holzofenbesitzern weniger bekannt als andere Harthölzer wie beispielsweise Eiche, Esche, Erle oder Birke. Dennoch ist sie ein hervorragender natürlicher Brennstoff, der sich gut für Kamin, Kachelofen, Pizzaofen, Feuerschale und Grill eignet. Der Heizwert von Hainbuche ist beachtlich, und auch wenn es um den Brennwert von Hainbuche geht, kann diese punkten. Wer nachhaltig Heizen und vielleicht auch seinen Grill oder die Feuerschale mit ofenfertigem Brennholz in Betrieb nehmen will, tut mit ihr einen guten Griff. Wie gut Hainbuche brennt, zeigt sich spätestens im Vergleich mit anderen Kaminhölzern. Vor allem kammergetrocknet mit höchstens noch 18% Restfeuchtigkeit überzeugt das hochwertige Holz. Und auch die Preise für Brennholz Hainbuche können sich sehen lassen. Ist Hainbuche ein gutes Brennholz? Kaminholz Hainbuche ist durchaus etwas Besonderes. Das Hartholz zeichnet sich durch eine feste und dichte Struktur aus. Diese nämlich sorgt dafür, dass die Hainbuche als Brennholz lang anhaltende Wärme schenkt und so den Geldbeutel schont. Doch selbstverständlich ist das längst noch nicht alles, was die beliebte Heckenpflanze als Feuerholz zu bieten hat. Vorteile der Hainbuche als Brennholz Die Vorteile von Buchenholz sind hinlänglich bekannt. Nicht nur zum Heizen mit Kamin und Kachelofen, sondern auch zum Grillen und sogar zum Smoken ist das hochwertige Feuerholz sehr begehrt. Nicht anders steht es mit Kaminholz der Hainbuche, das im Gegensatz zu Buchenholz nur in geringerer Menge verfügbar ist. Übrigens: Das Holz der Hainbuche enthält keine Giftstoffe, wie sie in der Rotbuche zu finden sind! Ofenfertiges Brennholz Hainbuche erleichtert das Heizen Durch den hervorragenden Brennwert von ca. 2300 kWh/rm stellt Hainbuche als Hartholz ohne Zweifel eines der effektivsten Brennhölzer auf dem Markt dar. Wer mit ofenfertigen Holzscheiten dieser Art über den Winter kommen möchte, hat es vergleichsweise leicht. Schnell ist der Wohnraum auf die gewünschte Temperatur gebracht. In Verbindung mit gutem Anzündholz aus Weichholz und Zunder kann das Hartholz einfach entzündet werden. Einmal entflammt braucht nur selten etwas von dem Hainbuchenholz nachgelegt werden. Heizen mit Brennholz Hainbuche ist wirtschaftlich Ein Brennholzvorrat mit hochwertigem Hartholz wie Hainbuche muss kleiner ausfallen als bisher vielleicht gewohnt. Es wird nicht nur weniger Platz für die Lagerung benötigt, sondern auch die Haushaltskasse entlastet. Wer einmal im Jahr zur richtigen Jahreszeit kauft, kann sich für den Rest des Jahres entspannen. Oft sind auch noch ein paar Scheite des ofenfertigen Kaminholzes für andere Zwecke übrig. Der nächste Sommer kommt bestimmt, und in der Garage wartet der Grill auf seinen nächsten Einsatz… Brennholz Hainbuche ist vielseitig verwendbar Ofenfertiges Brennholz Hainbuche lässt sich vielseitig einsetzen. Nach einer frostigen Winterzeit steht schließlich wieder der Frühling vor der Tür, der gefeiert werden will. An einem schönen Lagerfeuer oder der Feuerschale lässt es sich mit kammergetrocknetem Hartholz gut aushalten. Die ersten Sommertage laden außerdem zum Grillen mit Freunden und Nachbarn ein. Wie gelegen kommen da die restlichen Holzscheite, über denen das Grillgut zubereitet werden kann! Brennholz Hainbuche am besten kammergetrocknet verwenden Bei der Verwendung von Hainbuchenholz als Brennholz ist wie bei allen anderen Brennhölzern auf eine möglichst gute Trocknung zu achten. Schlecht getrocknetes, feuchtes Hartholz setzt bei der Verbrennung Schadstoffe frei, die in die Atemluft gelangen. Zu viel Feinstaub schadet Mensch und Tier und belastet vor allem Personen mit Atemwegserkrankungen. Die Schadstoffe machen sich außerdem als hartnäckige Ablagerungen im Holzofen und im Kamin bemerkbar. Sie sind nur schwer zu entfernen und können im schlimmsten Fall zu Rußbrand führen. Wer also die Umwelt und seine Gesundheit schonen und Kosten reduzieren möchte, der greift am besten zu kammergetrockneten Holzscheiten Hainbuche. Sie enthalten maximal 18% Restfeuchtigkeit und bieten damit das Beste aus Allem. Brennholz Hainbuche richtig lagern Um die Qualität von kammergetrocknetem Brennholz Hainbuche zu erhalten, ist eine sachgemäße Lagerung unverzichtbar. Am besten ist das ofenfertige Feuerholz an einem trockenen und gut belüfteten Ort untergebracht. Die einzelnen Holzscheite sollten dabei so gestapelt werden, dass zwischen ihnen etwa eine Handbreit Platz bleibt. So kann die Luft ausreichend zirkulieren und die anfallende Luftfeuchtigkeit verdampfen. Brennholz Hainbuche kaufen Der Kauf von kammergetrocknetem Brennholz ist Vertrauenssache. Bei Onlydry sind Käufer auf der sicheren Seite. Bei uns erhalten Sie ofenfertiges Hartholz Hainbuche im Mix mit Buchenholz zum besten Preis. Innerhalb Deutschlands liefern wir dieses sogar kostenlos bis vor Ihre Haustüre. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Welches Brennholz ist am besten für die Feuerschale geeignet? Eine Feuerschale ist nicht nur im Sommer eine schöne Sache. Mit kammergetrocknetem Brennholz kann sie praktisch zu jeder Jahreszeit benutzt werden und für eine behagliche Atmosphäre und leckeres gegrilltes Stockbrot sorgen. Wer im Winter mit ofenfertigem Scheitholz heizt, das höchstens noch 18% Feuchtigkeit enthält, kann dieses auch für weitere Zwecke nutzen. Das beste Brennholz für die Feuerschale ist also solches, das sich auch für den Holzofen eignet. Allem voran Brennholz Eiche, Esche, Erle, Buche, Hainbuche und Birke in praktischen 25 cm langen Scheiten ist zum Verfeuern im Ofen und an offenen Feuerstellen sehr beliebt. Doch welches Brennholz ist am besten für die Feuerschale geeignet? Wir gehen der Sache auf den Grund! Brennholz Eiche, Esche, Erle, Buche, Hainbuche oder Birke - worin liegen die Unterschiede? Bevor wir auf die Unterschiede zwischen den beliebtesten Brennhölzern eingehen, möchten wir ihre Gemeinsamkeiten nennen. Bei allen genannten Hölzern handelt es sich um Harthölzer, die eine hohe Dichte und deshalb einen hohen Brennwert mitbringen. Vor allem kammergetrocknetes Kaminholz Eiche, Esche, Erle, Buche, Hainbuche und Birke brennen lange und vollständig ab. Die Unterschiede finden sich im Brennverhalten. So produziert ein Holz mehr oder weniger lebendige Flammen als das andere oder zeigt einen geringeren Funkenflug.  Kammergetrocknetes Brennholz Eiche Kammergetrocknetes Eichenholz ist ein Hartholz und verbrennt aufgrund seiner hohen Dichte nur langsam. Auch seine Glut glimmt über lange Zeit vor sich hin. Daher lassen sich mit ihm stabile Temperaturen im Holzofen erreichen, der nicht nur die Räumlichkeiten schön warm hält. Ein leckerer Eintopf und ein Kessel Wasser für den Tee am Abend sind schnell gezaubert. Und auch das frische Brot im Backfach gelingt mit ofenfertigem Eichenholz so gut wie kaum in einem Elektroofen. Kammergetrocknetes Brennholz Buche Buchenholz ist ein sehr beliebtes Brennholz und bringt als Hartholz ebenfalls einen hohen Brennwert mit. Ähnlich wie Eichenholz verbrennen die kammergetrockneten Scheite gleichmäßig und langsam, sodass für lang anhaltende Wärme gesorgt ist. Wer also seine Mahlzeiten im rustikalen Stil zubereiten möchte, nämlich auf seinem Kaminofen, der liegt mit ofenfertigem Buchenholz ganz richtig. Mit einem Feuchtigkeitsanteil von maximal 18% macht sich dieses Brennmaterial außerdem gut im offenen Kamin. Es duftet wunderbar und versprüht keine Funken. Kammergetrocknetes Birkenholz Vor allem für Liebhaber offener Kamine ist Birkenholz ein tolles Brennholz. Das ofenfertige Brennmaterial mit höchstens 18% sorgt für eine wunderschöne blaue Flamme und erfüllt die Luft mit zartem Birkenduft. Zwar ist der Brennwert von Birkenholz nicht so hoch wie der der Esche oder Buche. Doch wegen seiner sonstigen Vorzüge ist es in vielen Haushalten dennoch sehr beliebt. Selbstverständlich eignet es sich auch für das Heizen mit dem Kachelofen. Kammergetrocknetes Erlenbrennholz Ofenfertiges Erlenholz besitzt höchstens 18% Restfeuchtigkeit, wodurch sein ohnehin einfaches Entzünden noch mal erleichtert wird. Besonders zum Anfachen in Kamin und Kachelofen ist es daher sehr beliebt. Doch auch für ein schnelles Feuer am Abend oder zwischendurch wird es gerne genutzt. Kammergetrocknetes Brennholz Hainbuche Scheitholz von der Hainbuche stellt ein ausgezeichnetes Brennholz dar. Nicht nur für den Holzofen, auch für den Pizzaofen und die Feuerschale dient es deshalb als Brennmaterial erster Wahl. Mit einem Brennwert von ca. 2300 kWh/rm konkurriert es mit Feuerholz Buche und Eiche, allerdings ist es meist nur in geringerer Menge verfügbar. Worauf ist beim Kauf von Brennholz für die Feuerschale zu achten? Wurde das passende Feuerholz für den geplanten Einsatz bestimmt, ist beim Kauf schließlich auf ein paar wichtige Dinge zu achten. Sie betreffen sowohl den Umweltschutz als auch den Komfort sowie die Entlastung der Haushaltskasse. Deshalb heißt es: Augen auf beim Brennholzkauf! Der richtige Feuchtigkeitsgehalt von Brennholz für die Feuerschale Gutes Kaminholz kann aufgrund seines niedrigen Feuchtigkeitsgehaltes von höchstens 18% für vielfältige Gelegenheiten genutzt werden. Beim Verbrennen setzt es im Gegensatz zu feuchtem Brennholz keine unnötigen Schadstoffe frei und reduziert dadurch die Umweltbelastung. Kammergetrocknetes Feuerholz produziert keinen dunklen Rauch, sodass auch darüber gegrillt werden kann. Auch die Ablagerungen in der Feuerschale sind deutlich geringer, sodass die regelmäßige Reinigung der Schale leichter fällt.  Gutes Brennholz ist frei von Ungeziefer und Schimmel Brennholz, das von Ungeziefer befallen ist, enthält in der Regel zu viel Feuchtigkeit. Sie bildet eine angenehme Lebensgrundlage für die kleinen Tierchen und fördert außerdem die Entstehung von Schimmel. Vom Kauf eines solchen Holzes sollten Käufer sich selbst und der Umwelt zuliebe Abstand nehmen. Handliche Scheite erleichtern die Herstellung eines Feuers Ofenfertige Holzscheite von etwa 25 cm Länge sind handlich und passen in die meisten Holzöfen und offenen Feuerstellen. Kammergetrocknetes Brennholz wird vor dem Trockenvorgang in gleichmäßige Stücke gesägt und ist samot gleich nach dem Kauf einsatzbereit. Kauf per Kilogramm oder per Raummeter? Wer kammergetrocknetes Scheitholz per Raummeter kauft, ist deutlich im Vorteil. Da sich auch ein geringer Feuchtigkeitsanteil von 18% noch auf der Waage bemerkbar macht, lassen seriöse Händler ihre Kunden für diesen nicht bezahlen. Sie verkaufen deshalb ihr ofenfertiges Brennholz nach Raummetern anstatt nach Gewicht. Wo lässt sich ofenfertiges Brennholz für die Feuerschale kaufen? Bestes ofenfertiges Brennholz für die Feuerschale kann bequem online bestellt werden. Beim Kauf von kammergetrockneten Holzscheiten haben Sie die Wahl zwischen Eichen-, Eschen-, Erlen-, Buchen-, Hainbuchen- und Birkenholz. Wahlweise in Kisten oder Paletten verpackt, liefern wir die Bestellung innerhalb Deutschlands kostenfrei bis vor die Haustüre. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Bestes Holz zum Räuchern und Smoken Bestes Holz zum Räuchern ist nicht so leicht zu finden, meinen zumindest jene, die sich im Brennholz-Dschungel verirrt haben. Tatsächlich ist Feuerholz nicht gleich Feuerholz, und nicht jedes Lebensmittel benötigt die gleiche Holzart zum Räuchern. Welches Holz zum Smoken am besten geeignet ist, hängt maßgeblich davon ab, ob damit Fisch, Fleisch oder Käse zubereitet werden soll. Fragen Sie sich beispielsweise, welches Holz zum Smoken von Pulled Pork das geeignete ist, wird die Antwort meist Kirsch- oder Buchenholz lauten. Ist die Frage hingegen: “Welches Holz eignet sich zum Räuchern von Fisch?”, so wird zumeist das Rauch-Aroma von Birkenholz empfohlen. Sie sehen also, es gibt unterschiedliche Präferenzen für unterschiedliche Lebensmittel. Eines jedoch sollten alle Holzarten zum Smoken gemeinsam haben: einen niedrigen Feuchtigkeitsgehalt von maximal 18 %. Welches Holz braucht man zum Räuchern? Fragen Sie sich nun “Welches Holz braucht man zum Räuchern?”, dann haben wir hier eine Übersicht für Sie zusammengestellt, welche Ihnen weitere Informationen zum Raucharoma des jeweiligen Holzes gibt und Ihnen zudem erläutert für welches Nahrungsmittel es geeignet ist. RäucherholzsorteRaucharomaEmpfohlen fürAhornMild, leicht süßlichGeflügel, SchweinefleischApfelMild, fruchtigGeflügel (Pute), Schweinefleisch, FischBirkeMild, leicht süßlich, etwas holzigGeflügel (Pute, Hähnchen), SchweinefleischBucheMittelstark, leicht süßlichSchweinefleisch (Pulled Pork), Rindfleisch (Rinderrippchen), (Geflügel, Fisch (Lachs), KäseEicheStark, robust, leicht süßlichRindfleisch, Schweinefleisch (Schweinerippchen), Geflügel (Pute, Hähnchen), AalErleMild, leicht süßlich, etwas würzigSchweinefleisch, Geflügel, KäseEscheMittelstark, leicht süßlichSchweinefleisch, GeflügelFichteMittelstark, harzig, leicht süßlichRindfleisch, Schweinefleisch, GeflügelHickoryStark, würzig, leicht süßlichRindfleisch, Schweinefleisch, GeflügelKieferStark, harzig, leicht süßlichRindfleisch, Schweinefleisch, GeflügelKirscheSüßlich, fruchtigGeflügel, Schweinefleisch, FischMesquiteIntensiv, süßlich, etwas bitterRindfleisch, Schweinefleisch, GeflügelOliveMild, fruchtig, leicht süßlichFisch, GeflügelPecanMild, nussigSchweinefleisch, GeflügelWalnussStark, reichhaltig, leicht bitterRindfleisch, Schweinefleisch, GeflügelZederMarkant, aromatisch, leicht harzigLachs, Fisch, Schweinefleisch*Bitte beachten Sie, dass die Angaben zur Verwendung allgemeine Empfehlungen sind und je nach persönlichem Geschmack variieren können. Welche Holzart ist am besten zum Räuchern geeignet? Hölzer zum Räuchern sind in der Regel Harthölzer wie Eiche, Esche, Erle, Buche, Hainbuche und Birke. Wenn Sie sich also fragen, welches Holz zum Räuchern von Schwein, Rind, Lamm, Fisch, Käse und weiteren Lebensmitteln am besten geeignet ist, legen Sie Ihren Fokus auf unbehandelte Brennhölzer mit hoher Dichte. Dies führt zu einem angenehmen rauchig mild Aroma. Sie geben also nicht nur bestes Holz für Smoker ab, sondern auch hervorragendes Brennmaterial für Kamin, Kachelofen, BBQ-Grill, Feuerschale und Pizzaofen. Eiche zum Räuchern und Smoken Kammergetrocknetes Eichenholz ist ein Hartholz und verbrennt aufgrund seiner hohen Dichte nur langsam. Auch seine Glut glimmt über lange Zeit vor sich hin. Daher lassen sich mit ihm stabile Temperaturen im Holzofen erreichen, der nicht nur die Räumlichkeiten schön warm hält. Ein leckerer Eintopf und ein Kessel Wasser für den Tee am Abend sind schnell gezaubert. Und auch das frische Brot im Backfach gelingt mit ofenfertigem Eichenholz so gut wie kaum in einem Elektroofen. Buchenholz zum Räuchern und Smoken Buchenholz ist ein sehr beliebtes Räucherholz und bringt als Hartholz ebenfalls einen hohen Brennwert mit guter Rauch-Entwicklung. Ähnlich wie Eichenholz verbrennen die kammergetrockneten Scheite gleichmäßig und langsam, sodass für lang anhaltende Wärme gesorgt ist. Wer also seine Mahlzeiten im rustikalen Stil zubereiten möchte, nämlich auf seinem Kaminofen, der liegt mit ofenfertigem Buchenholz ganz richtig. Mit einem Feuchtigkeitsanteil von maximal 18 % macht sich dieses Brennmaterial außerdem gut im offenen Kamin oder für den BBQ-Grill. Es duftet wunderbar und versprüht keine Funken. Birke zum Räuchern und Smoken Vor allem für Liebhaber offener Kamine ist Birkenholz ein tolles Brennholz. Das ofenfertige Brennmaterial mit höchstens 18 % sorgt für eine wunderschöne blaue Flamme und erfüllt den Rauch mit zartem Birkenduft. Zwar ist der Brennwert von Birkenholz nicht so hoch wie der der Esche oder Buche. Doch wegen seiner sonstigen Vorzüge ist es in vielen Haushalten dennoch sehr beliebt. Selbstverständlich eignet es sich auch für das Heizen mit dem Kachelofen. Erle zum Räuchern und Smoken Ofenfertiges Erlenholz besitzt höchstens 18 % Restfeuchtigkeit, wodurch sein ohnehin einfaches Entzünden noch mal erleichtert wird. Besonders zum Anfachen in Kamin und Kachelofen ist es daher sehr beliebt. Doch auch für ein schnelles Feuer am Abend oder zwischendurch wird es gerne genutzt. Hainbuche zum Räuchern und Smoken Scheitholz von der Hainbuche stellt ein ausgezeichnetes Brennholz dar. Nicht nur für den Holzofen, auch für den Pizzaofen. Mit einem Brennwert von ca. 2300 kWh/rm konkurriert es mit Feuerholz Buche und Eiche, allerdings ist es meist nur in geringerer Menge verfügbar. FAQ Kann man frisches Holz zum Räuchern nehmen? Nein, es ist nicht ratsam auf frisches Holz zu setzen, da hier zu viel Qualm entsteht. Das liegt daran, da frisches Holz eine hohe Zellflüssigkeit beinhaltet. Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie selbst kein Feuerholz hacken und nutzen können. Sie sollten hierbei darauf achten, das Holz über längere Zeit zu trocknen. Welches Holz zum Forellen Räuchern? Dank des feinen Aromas, ist vor allem das Birkenholz für das Räuchern von Forellen am besten geeignet. Der Rauch/das Aroma dieses Holzes ist sehr süßlich mild und verleiht der Forelle ein leicht süßes Aroma, welches perfekt zu diesem Fisch passt. Welches Holz nicht zum Smoken? Zum Räuchern, bzw. Smoken sollten Sie keine Nadelhölzer nutzen. Sicherlich ist das sehr schade, da gerade diese Bäume sehr verbreitet sind in Deutschland, doch beinhalten Sie einen hohen Harzanteil, welches nicht für das Smoken geeignet ist. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Das Wichtigste zum Räuchern von Lebensmitteln mit kammergetrockneten Holzscheiten Beim Geruch von frisch geräucherten Lebensmitteln läuft fast jedem das Wasser im Munde zusammen. Diese traditionelle Art, vor allem Fleisch, Fisch, Wurst und Käse zu konservieren, ist nicht nur äußerst schmackhaft, sondern natürlich auch sehr praktisch. Dass das Verfahren auch vergleichsweise einfach selbst genutzt werden kann, ist vielen Menschen gar nicht bewusst. Und dafür braucht es noch nicht mal viele Vorbereitungen. Ofenfertiges Feuerholz und im besten Fall eine Räuchertonne reichen aus, um seine eigenen Räucherspezialitäten herzustellen. Was genau ist eigentlich Räuchern? Während vor allem junge Menschen beim Begriff Räuchern an das Verbrennen von Kräutern zu Wellness-Zwecken denken, soll es in diesem Beitrag um das Räuchern von Lebensmitteln gehen. Hierbei werden diese über einen gewissen Zeitraum dem Rauch von ofenfertigem Brennholz ausgesetzt. So erhalten beispielsweise Fisch, Fleisch, Wurst und Käse einen würzigen Geschmack und werden darüber hinaus haltbarer gemacht. Der Rauch nämlich reduziert vorhandene Keime, schränkt deren Aktivität ein und entzieht dem Nahrungsmittel einen guten Teil des Wassers. Welche Lebensmittel können geräuchert werden? Es mag überraschen, dass nicht nur tierische Zutaten, sondern auch verschiedene Gemüsesorten geräuchert werden können. Für einen besseren Überblick haben wir eine kleine Liste angefertigt. Fleisch Die Auswahl an Fleisch, das sich zum Räuchern eignet, ist groß. Vor allem Schweinefleisch ist hierfür sehr beliebt. Von Koteletts über Bauchspeck bis hin zu Schinken gelingt über Rauch von kammergetrocknetem Feuerholz Geräuchertes hervorragend. Selbst Geflügel, Enten- und Putenfleisch lassen sich in der Räuchertonne lecker konservieren. Wer ein Freund von Lammfleisch ist, darf sich ebenfalls freuen. Das feine Raucharoma steht dem außergewöhnlichen Fleisch besonders gut. Fisch Wohlbekannt und häufig verzehrt ist geräucherter Lachs. Wer ihn selbst herstellt, braucht ihn in Zukunft nicht mehr auf dem Markt zu kaufen und spart sogar noch dabei. Doch auch andere Fische wie Karpfen, Forelle und Aal machen sich gut zum Räuchern. Durch das zarte Aroma des Rauches, über dem sie hängen, werden sie zu einer echten kulinarischen Köstlichkeit. Gemüse Auch Vegetarier und Veganer kommen beim Räuchern über kammergetrocknetem Scheitholz nicht zu kurz. Angefangen bei Zwiebeln, Knoblauch und Schalotten über Tomaten, Champignons und Paprika bis hin zu Zucchini, Fenchel und Mais sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Einige Zutaten wie beispielsweise Kürbisse, Süßkartoffeln, Artischocken und Auberginen können auch direkt auf dem Grill über Holzkohle geräuchert werden. Die Räuchermethoden Es gibt unterschiedliche Methoden, Lebensmittel durch Räuchern haltbarer und schmackhafter zu machen. Wir unterscheiden das Kalträuchern vom Warmräuchern und Heißräuchern.  Das Kalträuchern Vor allem Schinken und Meerestiere wie Garnelen werden kalt geräuchert. Bei Temperaturen von mindestens 15 und höchstens 25 Grad ist das Verfahren sehr mild und nimmt entsprechend viel Zeit in Anspruch. Der Geschmack kalt geräucherter Nahrungsmittel ist allerdings sehr gut, sodass sich die Wartezeit durchaus lohnt. Das Warmräuchern Beim Warmräuchern nimmt vor allem Fleisch eine leckere Geschmacksnote an. Hier herrschen Temperaturen von mindestens 30, höchstens aber 50 Grad. Hierdurch verringert sich die Räucherzeit und das Räuchergut kann schneller verzehrt werden. Das Heißräuchern Das klassische Räuchern geschieht bei mindestens 60 Grad, meist jedoch bei Temperaturen bis 120 Grad. Auch Fleisch ist auf diese Weise verhältnismäßig schnell fertig geräuchert und bringt ein intensives Raucharoma mit. Wird zum Räuchern immer eine Räuchertonne benötigt? Das Räuchern in der Räuchertonne oder im Räucherofen ist vor allem für größere Mengen an Räuchergut empfehlenswert. Doch auch der Grill kann durchaus zum Räuchern dienen. Wer möchte, legt seine Zutaten in kleine Räucherboxen, die auf den Grillrost gestellt werden. Welche Holzarten eignen sich zum Räuchern? Es gibt viele schöne Holzarten, die sich zum Räuchern eignen. Vor allem jene mit einem geringen Anteil an Harz erweisen sich als vorteilhaft. Sie entwickeln die passende Menge an Rauch und belassen das Lebensmittel frei von unerwünschten Ablagerungen. Selbstverständlich muss das gewählte Feuerholz frei von jeglichen chemischen Stoffen sein. Sie könnten ansonsten beim Räuchern auf die Nahrung übergehen und der Gesundheit schaden. Allem voran ofenfertiges Eichen- und Birkenholz stehen hoch im Kurs, wenn es um die Geschmacksveredelung durch Raucharoma geht. Eichenholz zum Räuchern Der Rauch von kammergetrocknetem Eichenholz sorgt für ein würziges Aroma mit fein-herber Note. Fetter Fisch und rotes Fleisch schmecken über Eichenholz geräuchert besonders gut. Birkenholz zum Räuchern Wer eher ein Freund von milden Geschmacksnoten ist, wird in kammergetrocknetem Birkenholz seinen Favoriten finden. Feiner Fisch und fettarmes Geflügel erhalten beim Räuchern über Birkenholz eine zarte, süßliche Note. Worauf kommt es beim Räuchern an? Wie bei jeder anderen Zubereitungsform ist auch beim Räuchern auf ein paar grundlegende Dinge im Umgang mit den Lebensmitteln zu achten. Außerdem ist das Ergebnis maßgeblich davon abhängig, welches Brennholz benutzt wird. Frische Zutaten verwenden Auch zum Räuchern sollten die verwendeten Lebensmittel so frisch wie möglich sein. Zutaten, die bereits Schimmel angesetzt haben, unangenehm riechen oder eine seltsame Farbe angenommen haben, gehören nicht mehr über das ofenfertige Feuerholz! Denken Sie außerdem daran, dass auch geräucherte Lebensmittel nicht ewig haltbar sind und möglichst frisch gegessen werden sollten. Ausreichend räuchern Besonders bei Fleisch und Fisch sollte darauf geachtet werden, dass die nötige Räucherzeit nicht unterschritten wird. Sie ist abhängig vom jeweiligen Lebensmittel und seiner Größe bzw. Dicke. Käse und Gemüse, das nach der Zubereitung über kammergetrocknetem Scheitholz zeitnah gegessen wird, ist weniger anfällig für Bakterien. Dennoch ist es ratsam, auch sie zügig zu verzehren. Lecker abschmecken Vergessen Sie nicht, die Zutaten bei Bedarf mit ausgesuchten Gewürzen und Kräutern wie Salz, Pfeffer, Kümmel, Rosmarin, Koriander, Lorbeer und anderen einzureiben. So werden sie noch leckerer und sorgen für eine wahre Geschmacksexplosion. Nur hochwertiges Brennholz verwenden Das Ergebnis der Bemühungen hängt zu einem beachtlichen Teil vom gewählten Brennholz ab. Hier schneidet kammergetrocknetes Feuerholz ohne Frage am besten ab. Da es höchstens noch 18% Restfeuchtigkeit aufweist, lässt es sich leicht entzünden und sorgt für eine lang anhaltende Glut. Sein Rauch ist frei von unnötigen Schadstoffen und verleiht dem Räuchergut eine einzigartige Note. Selten muss ein Scheit nachgelegt werden, was das ofenfertige Material nicht nur als Kaminholz qualifiziert. Je weniger Aufwand durch unnötiges Nachlegen entsteht, desto besser gelingt die Räucherware. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Welches Brennholz ist am besten zum Heizen mit Ofen, Kamin und Kaminofen? Ein umfassender Vergleich Das Heizen mit ofenfertigem Brennholz war schon immer eine besonders schöne Art, das eigene Heim wohlig warm zu halten. Nichts wärmt angenehmer als echte Flammen und schafft dabei eine solch einzigartige Atmosphäre. Gut getrocknete Holzscheite machen dem Verbraucher dabei die Arbeit einfach. Schließlich soll der Fokus beim Heizen mit dem Holzofen nicht ständig auf der Aufrechterhaltung der Flammen liegen. Einmal entzündet soll das Scheitholz vielmehr möglichst lange brennen und den Wohnraum schnell auf die gewünschte Temperatur bringen. Doch welches ist das beste Brennholz für Kamin, Kaminofen und Kachelofen? Gibt es Unterschiede in der Verwendung oder können alle Holzarten gleichermaßen benutzt werden? Wir erklären, welches das beste Brennholz für Ofen und Kamin darstellt! Die Top 5 besten Brennhölzer: Diese Holzarten eignen sich am besten zum Heizen Es gibt einige empfehlenswerte Brennholzarten, die ihre ganz spezifischen Eigenschaften mitbringen. Wir nennen Ihnen die beliebtesten fünf und ihre Einsatzmöglichkeiten. Alle vorgestellten Brennhölzer stellen gutes Brennholz für Kamine und weitere Holzöfen dar! Kammergetrocknetes Brennholz Eiche Kammergetrocknetes Eichenholz ist ein Hartholz und verbrennt aufgrund seiner hohen Dichte nur langsam. Auch seine Glut glimmt über lange Zeit vor sich hin. Daher lassen sich mit ihm stabile Temperaturen im Holzofen erreichen, der nicht nur die Räumlichkeiten schön warm hält. Ein leckerer Eintopf und ein Kessel Wasser für den Tee am Abend sind schnell gezaubert. Und auch das frische Brot im Backfach gelingt mit ofenfertigem Eichenholz so gut wie kaum in einem Elektroofen. Kammergetrocknetes Brennholz Buche Buchenholz ist ein sehr beliebtes Brennholz und bringt als Hartholz ebenfalls einen hohen Brennwert mit. Ähnlich wie Eichenholz verbrennen die kammergetrockneten Scheite gleichmäßig und langsam, sodass für lang anhaltende Wärme gesorgt ist. Wer also seine Mahlzeiten im rustikalen Stil zubereiten möchte, nämlich auf seinem Kaminofen, der liegt mit ofenfertigem Buchenholz ganz richtig. Mit einem Feuchtigkeitsanteil von maximal 18% macht sich dieses Brennmaterial außerdem gut im offenen Kamin. Es duftet wunderbar und versprüht keine Funken. Kammergetrocknetes Birkenholz Vor allem für Liebhaber offener Kamine ist Birkenholz ein tolles Brennholz. Das ofenfertige Brennmaterial mit höchstens 18% sorgt für eine wunderschöne blaue Flamme und erfüllt die Luft mit zartem Birkenduft. Zwar ist der Brennwert von Birkenholz nicht so hoch wie der der Esche oder Buche. Doch wegen seiner sonstigen Vorzüge ist es in vielen Haushalten dennoch sehr beliebt. Selbstverständlich eignet es sich auch für das Heizen mit dem Kachelofen. Kammergetrocknetes Erlenbrennholz Ofenfertiges Erlenholz besitzt höchstens 18% Restfeuchtigkeit, wodurch sein ohnehin einfaches Entzünden noch mal erleichtert wird. Besonders zum Anfachen in Kamin und Kachelofen ist es daher sehr beliebt. Doch auch für ein schnelles Feuer am Abend oder zwischendurch wird es gerne genutzt. Kammergetrocknetes Brennholz Hainbuche Das ofenfertige Holz der Hainbuche stellt eine besonders begehrte Variante von Feuerholz dar. Es bringt eine hohe Dichte mit und konkurriert durch seine hohe Brennkraft mit Kaminholz Buche und Eiche. Kammergetrocknetes Hainbuchenholz ist für alle Holzöfen geeignet und kann auch in Pizzaöfen und Grills verwendet werden. Für ein schönes Lagerfeuer macht es sich ebenfalls gut. Leitfaden: Wählen Sie das richtige Brennholz Die Frage “Was ist das beste Brennholz für den Kaminofen?”, ist einfach zu beantworten: Alle zur Verbrennung geeigneten Hart- und Weichhölzer, die kammergetrocknet wurden! Sie enthalten höchstens 18% Restfeuchtigkeit und bieten daher höchste Brennkraft. Kaufen Sie möglichst bei einem Händler, der sein Holz nach Raummetern anbietet, anstatt nach Gewicht. Ansonsten könnte es sein, dass unnötig viel Geld für das restliche Wasser im Feuerholz ausgegeben wird. Ofenfertiges Kaminholz ist außerdem frei von Schimmel und Ungeziefer und lässt sich einfach lagern. Bestes Brennholz für den Ofen sollte zudem in praktische Scheite von ca. 25 cm Länge gehackt sein. Gut zu wissen: Heizwert vs. Brennwert Zwischen Brennwert und Heizwert gibt es einen Unterschied, den wir kurz umreißen möchten. Der Heizwert Die Energie, die sich durch einfaches Verbrennen eines Brennstoffes nutzen lässt, wird als Heizwert beschrieben. Er ist wie der Brennwert eine Stoffkonstante, für die gilt: Je höher der Wert, desto interessanter ist der Brennstoff zum Heizen. Der Brennwert Der Brennwert liefert Angaben darüber, wie viel Wärme ein Ofen beim Heizen gewinnt, wenn er zusätzlich Energie aus den Verbrennungsabgasen zieht. Die Kumulierung beider Energiequellen erklärt auch, weshalb der Brennwert immer höher ausfällt als der Heizwert. Die Bedeutung der richtigen Lagerung von Brennholz Die richtige Lagerung des Brennholzvorrats ist von essenzieller Bedeutung für seine Qualität. Mit kammergetrocknetem Scheitholz wird das Lagern vergleichsweise einfach, da der hervorragende Zustand des Feuerholzes nur mehr aufrechterhalten werden muss. Anders sieht es da bei luftgetrocknetem und frischem Holz aus. Dieses muss meist noch eine Menge Wasser verdunsten, ehe es verfeuert werden kann. Die Gefahr der Schimmelbildung ist um ein Vielfaches höher, weshalb hier beim Lagern besonderes Augenmerk erforderlich ist. Wurde kammergetrocknetes Scheitholz einmal an einem trockenen Ort mit ausreichend Luftzirkulation sauber gestapelt, kann es dort ohne Sorge vor Schimmel- und Ungezieferbefall verbleiben. Welches Kaminholz sich nicht als Brennholz eignet Was ist das beste Brennholz für den Kamin und welches eignet sich überhaupt nicht? Die erste Frage haben wir bereits beantwortet, und auch auf die zweite haben wir bereits einen wichtigen Hinweis gegeben: Bestes Brennholz für den Kaminofen ist kammergetrocknet und frei von Schimmel und Ungeziefer. Entsprechend stellt feuchtes Kaminholz ein No Go zum Verfeuern dar. Der hohe Feuchtigkeitsgehalt lässt ohnehin kein schönes Flammenbild zu und erhöht zudem die Schadstoffentwicklung und damit die Umweltbelastung. Ebenfalls gemieden werden sollte chemisch behandeltes, lackiertes und bemaltes Holz. Am besten ist es, Kaminholz von regionalen Anbietern zu wählen. Importiertes Brennholz verursacht einen erhöhten CO2-Ausstoß und unterstützt die Rodung gefährdeter Wälder im Ausland. Was ist das beste Brennholz für Kaminofen, Ofen und Kamin? Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es viele gute Brennhölzer für Kaminöfen und weitere Feuerstellen gibt. Allem voran Buche, Hainbuche, Eiche, Esche, Erle und Birke sind sehr beliebt und aus heimischen Wäldern zu beziehen. Kammergetrocknet bietet das ofenfertige Scheitholz mit maximal 18% Restfeuchtigkeit die beste Brennkraft und schont außerdem die Umwelt und die Haushaltskasse. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Das beste Brennholz für die Sauna Für viele Menschen gehört der regelmäßige Saunabesuch mit zu einer gesunden Selbstfürsorge. Nach dem Sport oder am Wochenende geht es für sie in die ortsansässige Wellness-Anlage, um dort die verdiente Auszeit zu nehmen. Manch einer hat es besonders gut und genießt die Entspannung in seiner hauseigenen Sauna, die mit einem leistungsstarken Saunaofen betrieben wird. Dabei wissen vor allem jene Öfen zu überzeugen, die im Gegensatz zu elektrisch betriebenen Modellen mit ofenfertigem Scheitholz betrieben werden. Die einzigartige Strahlungswärme lässt sich mit nichts anderem vergleichen und sorgt für das gewünschte Wohlgefühl. Doch was ist das beste Holz für eine Sauna? Wir verraten es! Saunaholz zum Verbrennen: Welches Holz für den Saunaofen? Wer einen holzbetriebenen Saunaofen sein Eigen nennt, der will auch auf bestes Holz für seine Sauna nicht verzichten. Denn erst mit ihm wird der Saunabesuch das, was er sein soll: Ein immer wieder höchst entspannendes Erlebnis mit Erholungseffekt. Deshalb heißt es Augen auf beim Brennholzkauf! Am besten geeignet: kammergetrocknetes Brennholz Wer zu kammergetrockneten Holzscheiten greift, ist klar im Vorteil. Das Feuerholz mit dem niedrigen Restfeuchtigkeitsgehalt von maximal 18% liefert beste Brennkraft. Außerdem sorgt es dafür, dass die Zeit in der Sauna möglichst störungsfrei genossen werden kann. Da die ofenfertigen Holzscheite sehr langsam und vollständig verbrennen, muss auch nur selten nachgelegt werden. Das erhöht den Entspannungsfaktor und entlastet den Geldbeutel. Außerdem werden beim Verbrennen von kammergetrocknetem Feuerholz vergleichsweise wenig Schadstoffe im Saunaofen abgesetzt. Das ist gut für die Umwelt und die Gesundheit und erspart unnötige Arbeit beim Säubern des Ofens. Diese Holzarten eignen sich besonders für einen Saunaofen Für die Verwendung im Saunaofen bewährt sich kammergetrocknetes Brennholz der Buche und Hainbuche ebenso wie das der Eiche, Esche, Birke und Erle. Die hochwertigen naturbelassenen Hölzer zählen zum Hartholz und bieten durch ihre hohe Dichte den besten Brennwert. Die Rauchentwicklung ist besonders bei ofenfertigen Holzscheiten mit höchstens noch 18% Feuchtigkeit verhältnismäßig gering. Zum Anfeuern empfiehlt sich vor allem Birkenholz oder auch Weichholz wie Tanne oder Fichte. Diese Hölzer lassen sich leichter entflammen und stecken als unterste Lage im Saunaofen das darüberliegende Hartholz schnell an. Eine Übersicht über die besten Brennhölzer und ihre Eigenschaften Kammergetrocknetes Eichenholz Der gute Brennwert von Eichenholz und seine lang anhaltende Glut eignen sich ausgezeichnet für ein wärmendes Feuer in Kamin und Kachelofen. Aufgrund des weniger imposanten Flammenbildes, als es andere Harthölzer zaubern, ist Eichenholz eher bei Kachelofenbesitzern beliebt. Wer auf den optischen Aspekt des Feuers nur zweitrangig Wert legt, für den ist ofenfertiges Brennholz Eiche oft eine gute Wahl. Kammergetrocknetes Birkenholz Vor allem für Liebhaber offener Kamine ist Birkenholz ein tolles Brennholz. Das ofenfertige Brennmaterial mit höchstens 18% sorgt für eine wunderschöne blaue Flamme und erfüllt die Luft mit zartem Birkenduft. Zwar ist der Brennwert von Birkenholz nicht so hoch wie der der Esche oder Buche. Doch wegen seiner sonstigen Vorzüge ist es in vielen Haushalten dennoch sehr beliebt. Selbstverständlich eignet es sich auch für das Heizen mit dem Kachelofen. Kammergetrocknetes Buchenholz Buchenholz ist als Tausendsassa unter den Brennhölzern natürlich auch zum Heizen mit Kamin und Kachelofen sehr begehrt. Das gleichmäßige Abbrennverhalten sorgt für konstante Wärme. Dabei verbrennt das kammergetrocknete Scheitholz aufgrund seiner geringen Feuchtigkeit von maximal 18% so langsam, dass nur selten nachgelegt werden muss. Ofenfertiges Buchenholz produziert kaum Funken und sorgt für einen zarten Duft. Kammergetrocknetes Eschenholz Ofenfertiges Brennholz Esche kommt ebenfalls ohne Funkenflug aus und gibt daher ein geeignetes Feuerholz für offene Kamine ab. Doch selbstverständlich liefern die kammergetrockneten Scheite auch in geschlossenen Kaminen und Kachelöfen beste Brennkraft. Mit nur 18% Restfeuchtigkeit ist Eschenbrennholz ebenbürtig mit unseren anderen Harthölzern. Kammergetrocknetes Erlenbrennholz Über kammergetrocknetes Erlenholz wurde bereits interessantes berichtet. Das ofenfertige Brennholz besitzt höchstens 18% Restfeuchtigkeit, wodurch sein ohnehin einfaches Entzünden noch mal erleichtert wird. Besonders zum Anfachen in Kamin und Kachelofen ist es daher sehr beliebt. Doch auch für ein schnelles Feuer am Abend oder zwischendurch wird es gerne genutzt. Worauf ist beim Kauf von Brennholz für den Saunaofen zu achten? Der Kauf von Brennholz für den Saunaofen sollte den gleichen Kriterien folgen wie der von Kaminholz für den Holzofen. Auch hier geht es darum, die Feuerstelle so effektiv und schnell wie möglich in Betrieb zu nehmen und unnötige Kosten zu vermeiden. Nur so sind das gewünschte Klima und die erhoffte Entspannung in der Sauna garantiert. Doch auch die Umweltbelastung muss im Auge behalten werden. Zu viel Feinstaub beim Verbrennen feuchter Holzscheite belastet vor allem atemwegserkrankte Personen und strapaziert Mensch und Tier. Deshalb stellt eine gute Trocknung von Feuerholz immer ein unverzichtbares Kriterium beim Kauf dar. Mit maximal 18% ist der Verbraucher hier auf der sicheren Seite. Was eignet sich nicht als Brennmaterial für den Saunaofen? Für die Verwendung im Saunaofen nicht geeignet sind alle feuchten Hölzer. Sie brennen nicht nur schlecht, sondern verursachen auch die Freisetzung von Schadstoffen in der Luft. Der Saunaofen wird dadurch unnötig stark verschmutzt und muss aufwendig gereinigt werden. Auch chemisch behandeltes oder angemaltes Holz darf wegen der Schadstofffreisetzung beim Verfeuern auf keinen Fall im Saunaofen landen. Schnell brennbares Nadelholz wie Fichte oder Tanne sollte wegen seines hohen Harzanteils nur in Maßen zum Anzünden verwendet werden. Ebenfalls tabu sind Blätter und Gräser sowie Pellets, Kohle und Briketts. Was sind die Vorteile eines Saunaofens mit Holzbetrieb? Bei all den Dingen, die hinsichtlich der Verwendung eines Saunaofens mit Brennholz zu beachten sind, sollten auch die Vorteile erwähnt werden. Diese sind durchaus erstaunlich und gehen weit über den bloßen Kuschelfaktor hinaus. Im Gegensatz zum elektrisch betriebenen Saunaofen wird beim Heizen mit Holz eine Menge Geld gespart. Und auch an Zeit lässt sich einiges einsparen, da sich holzbefeuerte Saunaöfen häufig schneller aufheizen. Zudem besitzen holzbetriebene Öfen meist ein größeres Fassungsvermögen. Das macht es einfacher, die Temperatur über einen längeren Zeitraum konstant zu halten. Kammergetrocknetes Feuerholz für den Saunaofen kaufen Wer bestes Brennholz für den Saunaofen kaufen möchte, ist mit Onlydry gut beraten. Wir bieten kammergetrocknetes Kaminholz für praktisch jeden Anlass. In stabilen Kisten oder praktischen Paletten gestapelt erhalten Sie die ofenfertigen Holzscheite bis vor die Haustüre geliefert. Innerhalb Deutschlands ist unser Lieferservice für unsere Kunden sogar kostenlos. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Richtig Heizen mit Holz Das Heizen mit dem Holzofen kann sich vor allem für Anfänger als Herausforderung entpuppen. Vor allem bei der Wahl des richtigen Feuerholzes tut sich der frischgebackene Kaminofenbesitzer manchmal schwer. Richtig Heizen mit Holz funktioniert natürlich nur dann zufriedenstellend, wenn klar ist, worauf es beim Kauf des kostbaren Kaminholzes ankommt. Welches Feuerholz eignet sich am besten zum Heizen? Gutes Feuerholz ist immer trocken und besitzt einen guten Brennwert. Deshalb eignen sich besonders kammergetrocknete Harthölzer wie Eiche, Esche, Erle, Birke, Buche und Hainbuche zum Verfeuern im Holzofen. Die genaue Wahl des passenden Feuerholzes ist letztlich eine Frage der persönlichen Vorlieben. Denn es gibt einige tolle Brennholzarten, die sich gut zum Heizen mit Kamin und Kachelofen eignen. Dabei bringt jedes Brennholz seine spezifischen Eigenschaften mit. So bildet das eine beim Verbrennen mehr Funken, während das andere einen besonders angenehmen Duft verbreitet. Kammergetrocknetes Eichenholz Die Vorzüge von kammergetrocknetem Eichenholz werden von vielen Verbrauchern geschätzt. Sein guter Brennwert und die lang anhaltende Glut eignen sich ausgezeichnet für ein wärmendes Feuer in Kamin und Kachelofen. Aufgrund des weniger imposanten Flammenbildes, als es andere Harthölzer zaubern, ist Eichenholz eher bei Kachelofenbesitzern beliebt. Wer auf den optischen Aspekt des Feuers nur zweitrangig Wert legt, für den ist ofenfertiges Brennholz Eiche oft eine gute Wahl. Kammergetrocknetes Birkenholz Vor allem für Liebhaber offener Kamine ist Birkenholz ein tolles Brennholz. Das ofenfertige Brennmaterial mit höchstens 18% sorgt für eine wunderschöne blaue Flamme und erfüllt die Luft mit zartem Birkenduft. Zwar ist der Brennwert von Birkenholz nicht so hoch wie der der Esche oder Buche. Doch wegen seiner sonstigen Vorzüge ist es in vielen Haushalten dennoch sehr beliebt. Selbstverständlich eignet es sich auch für das Heizen mit dem Kachelofen. Kammergetrocknetes Buchenholz Buchenholz ist als Tausendsassa unter den Brennhölzern natürlich auch zum Heizen mit Kamin und Kachelofen sehr begehrt. Das gleichmäßige Abbrennverhalten sorgt für konstante Wärme. Dabei verbrennt das kammergetrocknete Scheitholz aufgrund seiner geringen Feuchtigkeit von maximal 18% so langsam, dass nur selten nachgelegt werden muss. Ofenfertiges Buchenholz produziert kaum Funken und sorgt für einen zarten Duft. Kammergetrocknetes Eschenholz Ofenfertiges Brennholz Esche kommt ebenfalls ohne Funkenflug aus und gibt daher ein geeignetes Feuerholz für offene Kamine ab. Doch selbstverständlich liefern die kammergetrockneten Scheite auch in geschlossenen Kaminen und Kachelöfen beste Brennkraft. Mit nur 18% Restfeuchtigkeit ist Eschenbrennholz ebenbürtig mit unseren anderen Harthölzern. Kammergetrocknetes Erlenbrennholz Über kammergetrocknetes Erlenholz wurde bereits interessantes berichtet. Das ofenfertige Brennholz besitzt höchstens 18% Restfeuchtigkeit, wodurch sein ohnehin einfaches Entzünden noch mal erleichtert wird. Besonders zum Anfachen in Kamin und Kachelofen ist es daher sehr beliebt. Doch auch für ein schnelles Feuer am Abend oder zwischendurch wird es gerne genutzt. Warum sollte Feuerholz kammergetrocknet sein? Nur kammergetrocknetes Feuerholz garantiert Flammen, die lange Wärme schenken. Daneben bringt das ofenfertige Brennholz noch weitere Vorteile mit, die sich sowohl positiv auf die Kosten als auch auf die Gesundheit niederschlagen. Einfaches Anzünden Mit kammergetrocknetem Brennholz ist im Handumdrehen ein sattes Feuer entfacht. Am besten gelingt dies mit ofenfertigem Weichholz, das sich mit etwas Zunder schnell entzünden lässt. Gute Brennkraft Durch den geringen Feuchtigkeitsgehalt von maximal 18% besitzt kammergetrocknetes Kaminholz eine weit höhere Brennkraft als abgelagertes Holz. Ist es einmal entflammt, verbrennt es nur langsam und gleichmäßig. Niedriger Verbrauch Auch hinsichtlich des Verbrauchs entpuppt sich kammergetrocknetes Kaminholz rasch als äußerst vorteilhaft. Da ein ofenfertiger Holzscheit länger brennt, fällt auch der Brennholzvorrat für den Winter entsprechend sparsam aus. Geringe Umweltbelastung Bei jeder Verbrennung werden Schadstoffe frei, die in die Atemluft gelangen. Um die Freisetzung von Feinstaub und CO2 so gering wie möglich zu halten, sollte deshalb nur Holz mit einem niedrigen Feuchtigkeitsgehalt verwendet werden. Kammergetrocknetes Scheitholz, das höchstens noch 18% Wasser enthält, verbrennt vergleichsweise schonend. Weniger Verschmutzung im Kamin Durch die geringe Schadstofffreisetzung werden auch Holzofen und Kamin geschont, da es zu weniger Ablagerungen bei der Verbrennung kommt. Das spart Zeit und Kraft beim Reinigen der Feuerstelle und bares Geld für die Arbeit des Schornsteinfegers. Wie wird kammergetrocknetes Feuerholz am besten gelagert? Kammergetrocknetes Feuerholz sollte so gestapelt werden, dass zwischen den einzelnen Scheiten etwa eine Handbreit Luft zirkulieren kann. Ein trockener und gut belüfteter Ort ist unverzichtbar, soll die Qualität des guten Brennholzes erhalten bleiben. Bei der Lagerung im Freien ist darauf zu achten, dass das Kaminholz keine Bodenfeuchtigkeit zieht und auch von oben vor Niederschlägen geschützt ist. Hierfür eignet sich ein einfacher Unterstand aus Dachziegeln, Holz oder Wellblech. Tipps für ein schnelles Anzünden Für ein schnelles Feuer wird am besten etwas trockener Zunder verwendet, der das kammergetrocknete Anzündholz entfacht. Die Flammen gehen rasch auf das Hartholz über und schenken ein gleichmäßiges Flammenbild. Wann ist der beste Zeitpunkt für den Kauf von Feuerholz? Die Angebote von ofenfertigem Feuerholz können je nach Region und Größe des Forstes, von dem gekauft wird, variieren. Grundsätzlich jedoch zeigt es sich meist vorteilhafter, bereits kurz nach der Wintersaison einen Preisvergleich für den nächsten Brennholzvorrat anzustellen. Denn je näher der nächste Winter kommt, desto wahrscheinlicher werden die Preise wieder steigen. Warum ist es wichtig, den Kamin sauber zu halten? Ein schmutziger Kamin macht nicht nur eine Menge Arbeit, sondern erhöht auch die Gefahr eines Rußbrandes. Sogenannter Glanzruß entsteht vor allem durch feuchtes Feuerholz. Er setzt sich hartnäckig im Kamin ab und kann sich schließlich entzünden. Nur der Schornsteinfeger kann die tief sitzenden Ablagerungen schließlich wieder entfernen. Deshalb ist von der Verwendung von feuchtem Feuerholz auf jeden Fall abzusehen. Praktische Tipps zum Heizen bei jedem Wetter Besonders in Monaten, in denen die Temperaturen zwischen Tag und Nacht sehr schwanken, kommt es auf richtiges Heizen an. Sonnenwärme nutzen Häufig wird übersehen, die natürliche Wärme zu nutzen. Sonnenstrahlen, die durchs Fenster scheinen, erhöhen die Temperatur im Wohnraum. Werden vorhandene Türen zu den Nebenräumen geöffnet, können auch diese schneller erwärmt werden. Temperaturausgleich schaffen Am besten ist es, wenn der Temperaturunterschied zwischen den einzelnen Wohnräumen vier Grad nicht überschreitet. Ansonsten wird zu viel Wärme aus den höher temperierten Räumen abgezogen, die für einen Ausgleich wiederum stärker beheizt werden müssen. Räume nicht zu sehr auskühlen lassen Auch im Winter sollten in der Wohnung mindestens 15 Grad herrschen, da es ansonsten zu Schimmelbildung an den Wänden kommen kann. Für alle, die ihren Kamin nur zeitweise in Betrieb nehmen, ist sicher auch interessant: Durch das Überbrücken der Übergangszeit mit einem Holzofen lassen sich bis zu einem Drittel an Heizkosten sparen. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Welches Brennholz ist am besten für ein Lagerfeuer geeignet? Ein schönes Lagerfeuer zu Frühlingsbeginn ist ohne Zweifel etwas Feines. Die ersten Sonnenstrahlen werden eingefangen und der gewünschten Temperatur durch die lodernden Flammen des ofenfertigen Scheitholzes noch etwas nachgeholfen. Vor allem kammergetrocknete Holzscheite sorgen dafür, dass rasch und ohne große Mühe ein schönes Feuer entsteht. Doch welches ist das beste Brennholz für ein Lagerfeuer und wie hoch genau sollte sein Feuchtigkeitsgehalt sein? Kammergetrocknetes Holz brennt am besten Es gibt viele tolle Holzarten, die sich für ein Lagerfeuer eignen. Allem voran kammergetrocknetes Hartholz liefert schnelle und nachhaltige Flammen. Das ist auf den geringen Feuchtigkeitsgehalt der ofenfertigen Holzscheite zurückzuführen. Gerade mal 18% Wasser sind noch im Feuerholz enthalten, das in Trockenkammern vorbereitet wurde. Vor allem Kaminholz Buche, Birke, Esche, Erle und Hainbuche sind für das Anzünden eines Lagerfeuers sehr begehrt. einen Kamin oder Kachelofen sein Eigen nennt, kann diese hervorragend mit dem ofenfertigen Hartholz befeuern. Doch welche Vorzüge bringen die unterschiedlichen Harthölzer nun mit sich? Kammergetrocknetes Brennholz Buche Ofenfertiges Buchenholz mit höchstens 18% Restfeuchtigkeit ist wegen seiner hohen Materialdichte sehr beliebt. Wie die meisten anderen Laubhölzer ist auch die Buche einfach zu entzünden, was das Entfachen eines Lagerfeuers leicht macht. Durch den geringen Anteil an Harz verbrennt das Scheitholz zudem gleichmäßig und hält auch seine Glut sehr lange. Auch vor fliegenden Funken braucht der Outdoor-Freund bei Scheitholz Buche keine Sorgen zu haben. Kammergetrocknetes Brennholz Birke Kammergetrocknetes Birkenholz kann sich als Brennholz für ein gediegenes Lagerfeuer sehen lassen. Zwar ist sein Brennwert ein wenig niedriger als der der Buche, doch sein Brennverhalten dafür ausgezeichnet. Das Scheitholz mit der typischen weißen Rinde besticht durch seine leichte Entzündbarkeit und die rasche Wärmeentwicklung. Voraussetzung hierfür ist, dass das Brennholz kammergetrocknet wurde und am besten einen Restfeuchtigkeitsgehalt von maximal 18% hat. Ofenfertiges Brennholz macht die Verwendung ganz einfach und verhindert, dass zu viel Rauch entsteht. Kammergetrocknetes Brennholz Esche Hinsichtlich des Brennwertes kann es kammergetrocknetes Eschenholz durchaus mit Eichen- und Buchenholz aufnehmen. Auch sein Brennverhalten ist ähnlich, weshalb es sich perfekt für ein Lagerfeuer eignet. Das ofenfertige Brennholz von der Esche schenkt jedoch auch ein besonders schönes Flammenbild, das bei einem offenen Feuer sehr gut zur Geltung kommt. Gleichzeitig bleibt der Funkenflug aus, sodass bei einem Lagerfeuer weniger Gefahr besteht, dass die Kleidung in Brand gesetzt wird. Für den offenen Kamin lässt sich kammergetrocknetes Scheitholz der Esche ebenfalls gut verwenden. Kammergetrocknetes Brennholz Erle Als Weichhholz besitzt die Erle eine vergleichsweise niedrige Dichte und damit einen geringeren Brennwert als Harthölzer wie Eiche, Buche, Esche und Birke. Dennoch hat kammergetrocknetes Eschenholz mit höchstens 18% Restfeuchtigkeit seine spezifischen Vorzüge. Besonders dort, wo schnell und nur für kurze Zeit ein schönes Feuer entfacht werden soll, ist ofenfertiges Erlenholz das Brennholz der Wahl. Es lässt sich sehr schnell entflammen und eignet sich somit auch hervorragend zum Anfeuern eines Lagerfeuers, das mit Eschen- oder Buchenholz lebendig gehalten wird. Kammergetrocknetes Brennholz Hainbuche Scheitholz von der Hainbuche stellt ein ausgezeichnetes Brennholz dar. Nicht nur für den Holzofen, auch für den Pizzaofen und die Feuerschale dient es deshalb als Brennmaterial erster Wahl. Mit einem Brennwert von ca. 2300 kWh/rm konkurriert es mit Feuerholz Buche und Eiche, allerdings ist es meist nur in geringerer Menge verfügbar. Ofenfertiges Hartholz und Weichholz kombinieren Ob ofenfertiges Brennholz Esche, Eiche, Erle, Birke oder Hainbuche für ein Lagerfeuer verwendet werden, ist letztlich eine Frage der persönlichen Vorliebe. Keine Kompromisse sollten jedoch bei der nötigen Trockenheit gemacht werden, die sich im Brennverhalten widerspiegelt. Deshalb gilt kammergetrocknetes Hartholz als beste Alternative zum Entfachen eines Feuers. In Verbindung mit ofenfertigem Anzündholz gelingt das noch einfacher. Dabei wird nicht nur Mühe, sondern auch kostbares Anzündmaterial gespart. Ofenfertiges Brennholz für ein Lagerfeuer günstig kaufen Bei uns finden Kunden bestes Holz für ein Lagerfeuer online und können dieses mit nur wenigen Mausklicks bestellen. Ob in Kisten oder Paletten, wir liefern alle kammergetrockneten Holzscheite innerhalb Deutschlands kostenlos und gut verpackt bis vor Ihre Haustüre. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### 3 Arten Feuerholz, die Sie als Brennholz vermeiden sollten Dass Feuerholz nicht gleich Feuerholz ist, hat manch ein Holzofenbesitzer vielleicht schon am eigenen Leibe zu spüren gekriegt. Holzscheite, die sich nur schwer entzünden lassen, sind nur ein Beispiel für eine enttäuschende Brennholzqualität. Wer beim Kauf von ofenfertigem Kaminholz eine schlechte Wahl trifft, hat meist nicht nur mit Mehrkosten zu rechnen. Auch im Blick auf die Umwelt und die eigene Gesundheit kann es deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Brennholzarten geben. Damit Sie mit der Wahl Ihres ofenfertigen Feuerholzes zufrieden sind, verraten wir Ihnen drei Arten von Feuerholz, die Sie beim Kauf vermeiden sollten: Grünes Holz, behandeltes Holz und importiertes Holz. Warum das so ist, werden wir in unserem Beitrag genauer erklären. Warum sollte grünes Holz nicht verfeuert werden? Frisches Holz, das landläufig auch als grünes Holz bezeichnet wird, ist als Feuerholz noch nicht geeignet. Das hat mehrere Gründe, die sich nicht nur auf die Brennkraft beziehen. Geringer Brennwert Anders als ofenfertiges Kaminholz besitzt es noch eine große Menge Wasser, das sich unter anderem negativ auf den Brennwert auswirkt. Je nachdem, wie hoch der Feuchtigkeitsgehalt im frischen Holz ist, lässt sich dieses nicht nur sehr schwer anzünden, sondern auch nur schwer und unvollständig verbrennen. Hoher Verbrauch Es muss also eine große Menge Anzündmaterial verwendet werden, um mit feuchtem Scheitholz überhaupt ein Feuer zu entfachen. Ist das gelungen, wird es nur spärliche Flammen zeigen und ebenso spärliche Wärme spenden. Da frisches Holz, anders als ofenfertiges, zudem nur unvollständig verbrennt, muss häufig etwas davon nachgelegt werden. Hohe Rauchentwicklung Bei der Verbrennung von feuchtem Holz entsteht unverhältnismäßig viel Rauch, mit dem reichlich Schadstoffe in die Luft gelangen. Sie stellen eine erhebliche Umweltbelastung dar und gefährden vor allem die Gesundheit atemwegserkrankter Personen. Hartnäckige Ablagerungen Zudem lagern sich Ruß und Schadstoffe in Holzofen und Schornstein ab. Die Rückstände sind nur schwer zu entfernen und können im schlechtesten Fall zu Rußbrand führen. Vor dem Verfeuern steht ein langwieriger Trocknungsprozess Aus den genannten Gründen muss grünes Holz ausreichend getrocknet werden, ehe es als ofenfertiges Brennholz bestehen kann. Hierfür wiederum müssen die geeigneten Bedingungen geschaffen werden, was nicht jedem Holzofenbesitzer gelingt. Deshalb bietet sich für die meisten Verbraucher der Kauf von abgelagertem oder besser noch kammergetrocknetem Kaminholz an. Besser als grünes Holz: abgelagertes Brennholz Unter abgelagertem Brennholz versteht sich luftgetrocknetes Scheitholz, das über mehrere Monate hinweg seine Feuchtigkeit verliert. Der genaue Restfeuchtigkeitsgehalt abgelagerter Scheite kann letztlich nur mit einem Feuchtigkeitsmessgerät ermittelt und nicht im Vorhinein bestimmt werden. Er liegt zwar noch über dem von kammergetrocknetem Brennholz, unterschreitet jedoch bereits die gesetzlich vorgeschriebene Höchstgrenze von 25%. Abgelagertes Kaminholz bringt in jedem Fall einen besseren Brennwert mit als frisches Holz und verbrennt wesentlich langsamer. So werden deutlich weniger Holzscheite für die gleiche Wärmeausbeute benötigt. Das macht sich sowohl preislich als auch beim benötigten Platz zum Lagern bemerkbar. Am wenigsten Feuchtigkeit und damit die meisten Vorteile bringt jedoch kammergetrocknetes Brennholz mit. Die beste Alternative: kammergetrocknetes Brennholz Gleich ob ofenfertiges Feuerholz für Kamin, Kachelofen, Pizzaofen, Feuerschale oder Grill - kammergetrocknetes Brennholz ist immer die beste Wahl. Anders als bei feuchtem und luftgetrocknetem Kaminholz lässt sich hier der Restfeuchtigkeitsgehalt vergleichsweise genau bestimmen. Erreicht wird dies durch das Trocknungsverfahren in speziellen Trockenkammern. Bei etwa 90 Grad verliert das gehackte Scheitholz darin einen Großteil des enthaltenen Wassers, bis der Feuchtigkeitsgehalt bei höchstens noch 18% liegt. Damit ist ein hervorragender Brennwert garantiert und das ofenfertige Brennholz zudem gut vor Schimmelbildung und Ungeziefer gefeit. Warum sollte behandeltes oder angemaltes Holz vermieden werden? Eine weitere Kategorie Holz, die als Feuerholz unbedingt vermieden werden sollte, stellt jede Art von chemisch behandeltem Holz dar. Bei der Verbrennung solcher Hölzer können giftige Stoffe freigesetzt werden, die in die Atemluft gelangen und so großen Schaden für Mensch und Tier anrichten. Auch mit Lacken versiegeltes oder mit Ölfarben bemaltes Holz sollte nicht verfeuert werden. Warum sollte importiertes Holz vermieden werden? Importiertes Feuerholz stellt grundsätzlich keine Empfehlung dar. Dies hat verschiedene Gründe. Zum einen ist die genaue Herkunft des Holzes nicht mit Gewissheit zu bestimmen. Die Bedingungen, unter denen die Bäume gewachsen sind, sind für den Endverbraucher meist nicht nachzuvollziehen. Oft werden auch Regenwälder abgeholzt, die einen beträchtlichen Teil der Grünen Lunge unserer Erde ausmachen. Der vermeintlich günstige Preis für solches Brennholz kann den entstandenen Schaden für die Umwelt nicht ausgleichen. Und auch die weiten Transportwege hinterlassen einen unguten Abdruck in Form von CO2 in der Natur. Nicht zuletzt ist das Risiko gegeben, über importiertes Feuerholz Insekten einzuschleusen, die die Gesundheit eines ganzen Waldes gefährden können.  Kammergetrocknetes Kaminholz aus der Region günstig kaufen Der Kauf von kammergetrocknetem Scheitholz aus der Region ist immer eine gute Entscheidung und glücklicherweise ganz einfach. Über das Online-Portal steht unseren Kunden eine gute Auswahl an ofenfertigem Kaminholz zur Verfügung. In praktischen Paletten oder handlichen Kisten verstaut, liefern wir das ofenfertige Brennholz gut verpackt schnellstmöglich bis vor die Haustür. Innerhalb Deutschlands ist dieser Lieferservice für unsere Kunden sogar kostenlos. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Zunder und Anzündholz, worin liegt der Unterschied? Wer seinen Holzofen sinnvoll nutzen möchte, der kommt an ofenfertigem Feuerholz nicht vorbei. Am besten macht sich kammergetrocknetes Scheitholz in Kamin und Kachelofen. Es bietet aufgrund seines geringen Feuchtigkeitsgehaltes von höchstens 18% einen hervorragenden Brennwert und lang anhaltende Wärme. Doch gutes Brennholz ist nicht alles, worauf beim cleveren Heizen geachtet werden sollte. Ein schönes Feuer beginnt mit dem richtigen Anzünden, das mit kammergetrocknetem Anzündholz und dem passenden Zunder besonders leicht gelingt. Doch worin genau liegen eigentlich die Unterschiede zwischen Anzündholz und Zunder? Kann eines das andere ersetzen oder wird beides benötigt, um das ofenfertige Brennholz zu entzünden? Zunder - was ist das? Für das Entfachen eines ordentlichen Feuers sind feuchte Zweige oder Zeitungspapier nicht geeignet. Abgesehen davon, dass feuchtes Holz sich nur schwer entzünden lässt, setzt es beim Verbrennen Schadstoffe frei, die in die Atemluft gelangen. Um aus kammergetrocknetem Scheitholz das Beste herauszuholen und dabei die Umwelt zu schonen, stellt hochwertiger Zunder deshalb die beste Wahl dar. Er bildet den ersten Schritt beim Anzünden und sorgt dafür, dass im zweiten Schritt das Anzündholz entflammt wird. Zunder ist ein feines Naturmaterial, das besonders leicht Feuer fängt und schon durch kleine Funken in lebendige Flammen aufgeht. Welche Arten von Zunder gibt es? Zunder kann aus verschiedenen Materialien bestehen. Wir empfehlen stets, auf Zunder natürlichen Ursprungs zurückzugreifen und flüchtige Brennhilfen wie Spiritus zu vermeiden. Mit gutem Zunder und kammergetrocknetem Anzündholz lässt sich jedes Feuer schnell und einfach entfachen, ohne ein unnötiges Risiko einzugehen. Das gilt sowohl zum Beheizen des Holzofens als auch zum Befeuern des Grills und zum Entfachen eines Lagerfeuers. Für Outdoorfans Für alle Outdoorfreunde, die sich den Zunder gerne in der freien Natur suchen möchten, gibt es ebenfalls Möglichkeiten. Allerdings ist dabei darauf zu achten, dass alle Materialien ausreichend getrocknet sein müssen. So können trockene Gräser, Laub, Nadeln und Tannenzapfen-Schuppen für das Entfachen eines Feuers dienlich sein. Da die Verwendung von Holzwolle als Zunder um ein Vielfaches einfacher ist und durch das geringe Gewicht kaum auffällt, wird sie bei Unternehmungen im Freien jedoch meist bevorzugt. Auch ein Lagerfeuer lässt sich damit im Handumdrehen herstellen. Das kammergetrocknete Anzündholz wird schnell in Flammen versetzt, die auf das ofenfertige Brennholz übergehen. Praktisch: fertiger Zunder vom Fachhändler Die gängigsten Arten von Zunder stellen Späne oder Holzwolle aus leicht entflammbaren Weichhölzern wie Fichte und Tanne dar. Oft sind sie in Wachs getränkt, sodass die Flammen länger brennen. Auch Birkenrinde wird gerne als Zunder zum Heizen mit ofenfertigem Brennholz verwendet. Bei vielen Online Fachhändlern kann kammergetrocknetes Kaminholz deshalb auch im Bundle mit Zunder und Anzündholz bestellt werden. Was genau ist Anzündholz? Kammergetrocknetes Anzündholz stellt sozusagen die zweite Station beim Entfachen eines Feuers dar. Es ist größer als Zunder und besteht im besten Fall aus ofenfertigem Weichholz. Durch seine leichte Entzündbarkeit lässt es sich schnell vom Zunder anstecken und brennt dabei so lange, dass das darüberliegende Hartholz schließlich lodernde Flammen entwickelt. Auch wenn aus der Glut nochmal ein Feuer entfacht werden soll, kann Anzündholz als Dynamo dienen. Welches Holz eignet sich am besten als Anzündholz? Anzündholz brennt am schnellsten, wenn es aus kammergetrocknetem Weichholz besteht. Durch die niedrige Dichte entwickeln sich schnell erste Flammen, die schließlich auf das ofenfertige Hartholz übergehen und für lang anhaltende Wärme sorgen. Vor allem die Birke ist als Anzündholz sehr begehrt. Ihre Rinde ist besonders leicht zu entflammen und auch das Birkenholz selbst brennt hervorragend. Seriöse Fachhändler bieten sauber gespaltenes Anzündholz mit höchstens 18% Restfeuchtigkeit. So ist sichergestellt, dass das Feuer auch mit wenig Anzündmaterial gut gelingt. Lohnt es sich, Anzündholz selbst zu sammeln? Mit Anzündholz verhält es sich letztlich genauso wie mit Brennholz: Nur gut getrocknet stellt es gutes Brennmaterial dar, das auch die Umwelt im Auge behält. Wer also mit selbst gesammelten dicken Holzzweigen ein Feuer machen möchte, der sollte diese vorher unbedingt ausreichend trocknen. Hierfür ist eine sachgerechte Lagerung, meist über mehrere Wochen nötig. Der Lagerplatz muss Schutz vor Niederschlägen und Bodenfeuchtigkeit bieten und ausreichend belüftet sein. Andernfalls kann das feuchte Holz Schimmel ansetzen und zu stinken beginnen. Wie sicher verbrennt selbst gesammeltes Anzündholz? Die Restfeuchtigkeit von abgelagertem Anzünd- und Brennholz kann nur mit einem speziellen Messgerät genau bestimmt werden. Feuerholz mit einem Wassergehalt von über 25% darf grundsätzlich nicht verbrannt werden. Am besten ist jedoch, wenn es höchstens noch 18% Feuchtigkeit enthält. So verbrennt es möglichst schadstoffarm und spendet zudem langanhaltende Wärme. Mit kammergetrocknetem Scheitholz sind Verbraucher hier auf der sicheren Seite. Der gute Brennwert des ofenfertigen Anzündholzes garantiert ein schnelles Entfachen des Feuers bei geringer Umweltbelastung und schont den Geldbeutel durch den geringen Verbrauch. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Schimmel am Brennholz vermeiden Zum Heizen mit Kamin und Kachelofen ist ein ausreichend großer Vorrat an ofenfertigem Brennholz nötig. Die meisten Menschen kaufen ihn nur einmal im Jahr, um damit gut über den Winter zu kommen. Fällt die Wahl dabei auf kammergetrocknetes Brennholz, stellt sich die Lagerung ganz einfach dar. Wird jedoch zu luftgetrocknetem Kaminholz gegriffen, ist beim Lagern besonderes Augenmerk gefragt. Während der Feuchtigkeitsgehalt von kammergetrockneten Holzscheiten bereits auf höchstens noch 18% reduziert wurde, ist der Wassergehalt bei luftgetrocknetem Brennholz meist deutlich höher. Umso wichtiger ist es zu wissen, wie die Bildung von Schimmel am feuchten Naturmaterial verhindert werden kann. Doch auch ofenfertiges Kaminholz muss gut vor Nässe geschützt und deshalb sorgsam gelagert werden. Wie die richtige Lagerung aussehen sollte, damit das wertvolle Brennholz nicht schimmelt und was zu tun ist und ob befallenes Holz noch als Feuerholz dienen kann, erklären wir in diesem Beitrag. Wie kommt es zur Bildung von Schimmel am Brennholz? Stockflecken und Schimmel am Brennholz entstehen durch Feuchtigkeit und unzureichende Belüftung der Holzscheite. Beide Faktoren lassen sich durch die richtige Lagerung vermeiden. Dabei gilt es zu bedenken, dass frisches und luftgetrocknetes Scheitholz im Vergleich zu kammergetrocknetem Feuerholz noch vergleichsweise viel Wasser enthält. Dieses muss den einzelnen Holzscheiten erst durch Verdunstung entzogen werden. Während der Ablagerung sind sie daher besonders anfällig für Schimmelbildung und Ungeziefer. Ofenfertiges Brennholz hingegen wurde in speziellen Trockenkammern bereits bei ca. 90 Grad getrocknet, sodass es noch maximal 18% Wasser enthält. Feuchtigkeit fernhalten Sich stauende Feuchtigkeit ist der Grund für schimmeliges Brennholz, das niemand haben möchte. Deshalb gilt es, bei der Lagerung auf Schutz der ofenfertigen Brennholzscheite vor Niederschlägen zu achten. Hierfür lohnt sich die Anschaffung oder die Herstellung eines geeigneten Unterstands. Er kann aus einfachen Holzbalken und einem Schindel- oder Wellblechdach gefertigt sein. So können Regen und Schnee dem kammergetrockneten Kaminholz nichts anhaben und dieses zugleich ausreichend atmen. Zur Not kann das Wellblech auch direkt auf den Feuerholzstapel aufgelegt werden. Die ofenfertigen Holzscheite müssen dabei vollständig bedeckt sein, sodass auch ihre Enden kein Regenwasser auffangen. Unverzichtbar: ausreichend Luftzirkulation Um für eine gute Verdunstung anfallender Feuchtigkeit zu sorgen, ist eine gute Luftzirkulation zwischen den einzelnen Holzscheiten unverzichtbar. Das erklärt auch, warum eine luftundurchlässige Plastikplane keine geeignete Alternative zur Abdeckung darstellt. Zwischen ihr und dem kammergetrockneten Brennholz würde sich Kondenswasser bilden, das die Bildung von Schimmel begünstigt. Beim Stapeln des Feuerholzes ist außerdem auf ausreichend Abstand zwischen den einzelnen Holzscheiten zu achten. Etwa eine Handbreite gilt als ideal und lässt genügend Raum zur Verdunstung. Woran ist schimmelbefallenes Brennholz zu erkennen? Mit Schimmel befallenes Brennholz enthält viel Feuchtigkeit. Deshalb weist es unter Umständen einen muffigen Geruch auf und liegt vergleichsweise schwer in der Hand. In manchen Fällen wird das feuchte Holz auch brüchig, da es sich von innen zersetzt. Ungewöhnliche dunkle Flecken sind häufig Stockflecken, die durch Schimmelpilze verursacht werden. Sie finden sich meist auf den Schnittseiten der Holzscheite. Auch vorhandene Käfer im Holz können ein Anzeichen auf Schimmelbildung sein. In jedem Fall aber zeigen sie, dass das Brennholz zu feucht ist und damit dem Schimmel einen Nährboden bereitet. Ist Schimmel am Brennholz gefährlich? Eine der ersten Fragen bei Vorliegen von verschimmeltem Kaminholz lautet meist: Ist Brennholz mit Schimmel gesundheitsschädlich und kann es überhaupt noch verwendet werden? Wir möchten diese Frage so beantworten: Schimmel ist ein Hinweis auf gestaute Feuchtigkeit und der Gesundheit grundsätzlich nicht dienlich. Das gilt sowohl für schimmelige Wände als auch für schimmeliges Brennholz. Vor allem für Allergiker und Menschen mit sensiblen Atemwegen können Schimmelsporen ein Problem darstellen. Deshalb sollte stark befallenes Scheitholz auch nicht vorübergehend im Haus gelagert und am besten auch nicht mehr verfeuert werden. Wie bedenklich ist die Verwendung von verschimmeltem Feuerholz für die Gesundheit? Für gesunde Menschen stellt die Verwendung von oberflächlich verschimmeltem Feuerholz kein Gesundheitsrisiko dar. Allerdings können Allergiker und atemwegserkrankte Personen hierdurch belastet werden. Außerdem ist Brennholz mit Schimmelbefall immer ein Hinweis auf Feuchtigkeit, die die Schadstoffbelastung beim Verbrennen erhöht. Spätestens dann, wenn Scheitholz unangenehm riecht und brüchig wird, ist es als Feuerholz für Kamin und Kachelofen nicht mehr geeignet. Auch für ein Lagerfeuer oder die Feuerschale sollte es nicht mehr verwendet werden. Das Grillen über verschimmeltem Feuerholz ist ebenfalls zu vermeiden, alleine schon deshalb, weil es zu viel Feuchtigkeit enthält. Die freigesetzten Schadstoffe können auf das Grillgut übergehen und der Gesundheit zusetzen. Was tun bei Schimmelbefall? Sie fragen sich: “Mein ofenfertiges Brennholz schimmelt, was tun?”. Ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen, gilt es vor allem, den Schaden zu minimieren und ab sofort besser vorzusorgen. Sortieren Sie die befallenen Holzscheite aus und suchen Sie einen geeigneteren Platz für die restlichen Scheite. Greifen Sie für den Fall beim nächsten Kauf zu kammergetrocknetem Kaminholz. Mit maximal 18% Restfeuchtigkeit ist es bei richtiger Lagerung kaum von Schimmel bedroht. Luftgetrocknetes und frisches Feuerholz hingegen kann bei unsachgemäßer Lagerung schnell von Schimmel zersetzt werden. Lässt sich Schimmel vom Brennholz entfernen? Möchten Sie vom Brennholz Schimmel entfernen, gibt es letztlich kein wirklich gut vertretbares Mittel. Zwar werden die Schimmelpilze samt Sporen beim Verbrennen eliminiert, jedoch könnten Menschen mit Atemwegsproblemen dadurch geschadet werden. Chemische Mittel wiederum beseitigen zwar einen leichten Schimmelbefall, allerdings eignet sich das chemisch behandelte Holz anschließend nicht mehr als Feuerholz. Sortieren Sie also am besten schimmelbefallenes Feuerholz aus und sorgen Sie für einen geeigneten Lagerplatz, der trocken und gut belüftet sein sollte. Mit kammergetrocknetem Brennholz auf der sicheren Seite Kammergetrocknetes Kaminholz kommt mit höchstens noch 18% Restfeuchtigkeit versandkostenfrei zu Ihnen nach Hause. Die handlichen Scheite von ca. 25 cm Länge können einfach gestapelt und gelagert werden. Haben sie einmal einen trockenen und gut belüfteten Platz gefunden, braucht sich der Holzofenbesitzer keine Sorgen mehr um Schimmelbildung und Ungezieferbefall zu machen. Die Wintersaison ist gerettet und die übrigen ofenfertigen Holzscheite können im Sommer für ein Lagerfeuer oder den Grill dienen. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Die Vorteile von Kochen im Freien Kochen im Freien ist für viele ein Gefühl von Freiheit und schenkt Erholung vom Stress des Alltags. Viele verbringen die Wochenenden und Feiertage zu jeder Jahreszeit auf dem Campingplatz, um dort mit ofenfertigem Scheitholz den Grill in Betrieb zu nehmen. Andere warten auf die ersten Frühlingstage, um im eigenen Garten den Grill oder die Feuerschale zu benutzen. Für manch einen bedeutet das jährliche Lagerfeuer mit Nachbarn, Freunden und Verwandten einen Höhepunkt. Bei allen Arten von Kochen im Freien geht es natürlich um mehr, als nur den Magen zu füllen. Neben dem Wohlfühlfaktor hat das Kochen über ofenfertigem Feuerholz noch weitere Vorteile, die wir in diesem Beitrag verraten wollen. Kochen im Freien ist gesellig Gemeinsam mit lieben Menschen in einer schönen Essküche oder im Wohnzimmer zu sitzen ist natürlich etwas Wunderbares. Doch kein noch so schöner Wohn- oder Essraum kann bieten, was die Natur zu bieten hat. Die frische Luft, das leise Rauschen der Blätter im Wind, Vogelgezwitscher oder das Plätschern eines Baches können nur bei einem Ausflug im Freien erlebt werden. Dazu findet sich hier genügend Platz für eine unbestimmte Zahl an Menschen und so muss die Gästeliste nicht unnötig kurz gehalten werden. Ein schönes Lagerfeuer aus ofenfertigem Brennholz, um das sich Jung und Alt ausgelassen versammeln, ist sehr gesellig und gemütlich. Mit Bänken, Stühlen, Kissen und Decken findet jeder seinen Lieblingsplatz. Auf Tischen können Gemüse, Fleisch, Salate und sonstige Köstlichkeiten untergebracht werden, ohne dass Platznot entsteht. Das kammergetrocknete Anzündholz, Zunder und Brennholz lassen sich ganz einfach in einen Korb legen, solange es nicht gebraucht wird. Für viele ist eine offene Feuerstelle eine Einladung zur besonders entspannten Interaktion mit Anderen und dient nicht nur zum Grillen von Stockbrot, Fleisch und Fisch. Im Freien mit Feuerholz kochen ist einfach Das Kochen über Feuerholz ist einfach und erlaubt die Zubereitung leckerer, deftiger Mahlzeiten. Die meisten Outdoorfreunde nutzen den Grill zur Herstellung von saftigen Steaks, gefülltem Gemüse und anderen Grillspeisen. Doch auch ein Lagerfeuer aus ofenfertigem Scheitholz kann hervorragend zum Kochen im Freien genutzt werden. Besonders Eintöpfe gelingen gut, wenn der Topf dafür in passender Höhe über den Flammen aufgehängt wird. Etwas einfacher gelingt das Ganze mit einem Dutch Oven, der ebenfalls mit ofenfertigem Feuerholz verwendet werden kann. Alle klein geschnittenen Zutaten landen mit Gewürzen im Behältnis und köcheln vor sich hin, während es sich die Gesellschaft gemütlich macht. Je größer dabei der Topf, desto mehr Personen lassen sich natürlich bewirten. Einfacher geht es wohl kaum. Auch das Entfachen des Feuers stellt ein Kinderspiel dar, wenn hierfür der passende Zunder, ofenfertiges Anzündholz und kammergetrocknetes Brennholz gewählt werden. Mit ofenfertigem Feuerholz im Freien gesund kochen Mit dem richtigen Feuerholz kann das Kochen im Freien nicht nur gesellig, sondern auch gesund sein. Meist braucht es beim Grillen keine Zugabe von Fett oder Öl. Vielmehr tropfen überschüssige Fette und Öle ab, sodass die Mahlzeiten weniger die Verdauung belasten. Beim Grillen über offenem Feuer sollte jedoch immer darauf geachtet werden, dass das Grillgut nicht verkohlt. Angebranntes schadet der Gesundheit und sollte nicht mehr gegessen werden. Außerdem wichtig: Das Brennholz darf auf keinen Fall chemisch behandelt, lackiert oder angemalt sein. Beim Verbrennen der Holzscheite würden freigesetzte Schadstoffe ansonsten auf die Nahrungsmittel übergehen. Auch unzureichend getrocknetes Holz sollte weder für den Grill noch für die Feuerschale oder das Lagerfeuer verwendet werden. Brennholz, das zu viel Wasser enthält, erzeugt beim Verbrennen schädliche Stoffe, die die Luft und die Qualität der Lebensmittel belasten. Deshalb empfiehlt es sich, kammergetrocknetes Feuerholz zu nutzen, das höchstens noch 18% Restfeuchtigkeit enthält. Im Freien kochen hält die Küche sauber Ein weiterer Vorteil von Kochen im Freien ist die Tatsache, dass sich die Gerüche aus gekochten und gebratenen Speisen nicht tagelang im Haus festsetzen. Was anfangs noch nach guter Küche duftet, kann sich nach kurzer Zeit in einen abgestandenen Ölgeruch verwandeln. Vor allem auch bei der Zubereitung von Fisch oder Eintöpfen mit Kohl und Gemüse liegt oft noch nach Tagen ein wenig betörendes Aroma in der Luft. Im Freien darf sich der Mensch beim Kochen und Grillen über ofenfertigem Scheitholz auch diesbezüglich frei entfalten. Alle Gerüche verflüchtigen sich hier schnell und ohne irgendjemanden zu belästigen. Kochen im Freien sorgt für guten Schlaf Nicht zuletzt hat das Kochen im Freien einen positiven Effekt auf die körperliche Entspannung und den gesunden Schlaf. Ein paar Stunden an der frischen Luft versorgen die Zellen mit reichlich Sauerstoff und führen zugleich zu einem gesunden Gefühl von Erschöpfung am Abend. Körperlich und geistig ausgeglichen geht es nach einem gemütlichen Essen in der Natur in die Nachtruhe. Besonders deutlich zeigt sich das bei Kindern, die abends ansonsten noch lange quirlig sind und nur schwer in die Federn finden. Die beste Alternative zum Kochen im Freien: kammergetrocknetes Brennholz Nicht nur zum Heizen mit Kamin und Kachelofen stellt kammergetrocknetes Kaminholz die perfekte Alternative dar. Gerade auch zum Kochen über offenem Feuer oder mit dem Dutch Oven ist das ofenfertige Brennholz die perfekte Wahl. Gemeinsam mit etwas Zunder und Anzündholz können im Handumdrehen die gewünschten Flammen produziert werden. Wer seinen Vorrat an kammergetrocknetem Feuerholz nicht selbst transportieren möchte, der kann dieses bequem online bestellen. In praktischen Paletten oder in Kisten liefern wir bestes Brennholz innerhalb Deutschlands sogar kostenlos. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Erhöht ein Holzofen den Wert Ihres Hauses? Nicht nur die gestiegenen Preise für Erdöl und Erdgas motivieren viele Menschen zum Umdenken. Wer schon eine Weile auf das Heizen mit einem Holzofen umgestiegen ist, der kann eine Liste an Vorzügen nennen, die die Wärmeproduktion mit ofenfertigem Feuerholz mit sich bringt. Insbesondere jene, die ihren Kamin oder Kachelofen mit kammergetrocknetem Scheitholz betreiben, wissen die einzigartige Gemütlichkeit lodernder Flammen im eigenen Heim zu schätzen. Doch neben den positiven Aspekten, die ein Kaminfeuer für Körper und Geist mitbringt, stellt auch der Holzofen selbst eine Wertsteigerung für das Haus dar. Er ist mehr als eine praktische Heizquelle mit Flair. Durch seine Installation lässt sich der Wert des eigenen Heims um etwa 5% steigern. Warum das so ist, möchten wir in diesem Beitrag erklären. Der Holzofen verleiht dem Haus Charakter Bereits vor Bau oder Kauf eines Eigenheims stellt sich häufig die Frage, an wen das Haus in späteren Jahren einmal weitergegeben werden soll. Werden die Kinder oder Enkelkinder es einmal erben oder wird es voraussichtlich irgendwann weiterverkauft? Wie auch immer soll das Heim nicht nur schön, sondern auch möglichst interessant für eventuelle Neubesitzer sein. Deshalb stellt sich bei der Entscheidung für einen Holzofen auch die Frage: “Erhöht ein Holzofen den Wert meines Hauses?”. Und ohne Zweifel kann diese Frage mit Ja beantwortet werden. Denn ein Holzofen verleiht jedem noch so kleinen Heim einen unverwechselbaren Charme und einen einzigartigen Charakter. Anstelle einer weniger attraktiven Elektroheizung erstrahlt ein wunderbarer Kamin in seinem Glanz. Wo ein schönes Feuer aus ofenfertigem Brennholz prasselt, da lassen Menschen sich gerne nieder. Jeder Besucher wird sich willkommen und schnell heimisch fühlen, wenn er mit einem Kaminfeuer empfangen wird. Ein Holzofen ist zeitlos Ein Holzofen ist ein zeitloser Wärmespender, der sich problemlos in jeden Wohnstil einfügt. Ob klassisch, modern oder vintage, jeder Wohnraum lässt sich mit einem Kamin auch optisch aufwerten. Dafür haben Holzöfen in den letzten Jahrzehnten eine große Entwicklung erfahren. Die Designs sind erstaunlich vielfältig geworden und haben deutlich mehr zu bieten als den Klassiker aus roten Backsteinen oder schwarzem Gusseisen. Ein gediegenes Feuer kommt als Wärmequelle nie aus der Mode. Es nährt einen inneren Instinkt, den der Mensch entwickelt hat. Ein Lagerfeuer bedeutete bereits vor über einer Millionen Jahren Sicherheit, Zusammenkunft und Wärme. Ein gutes Gefühl, das sich beim Anblick eines Kaminfeuers bis heute gehalten hat. Ein Holzofen arbeitet energieeffizient Selbstverständlich steigt der Wert einer Immobilie auch durch die hohe Energieeffizienz, die ein Holzofen mitbringt. Die steigenden Kosten für Öl und Gas und das zunehmende Umweltbewusstsein vieler Menschen lassen ein Haus mit Kamin in den Fokus des Interesses rücken. Vor allem bei Nutzung von kammergetrocknetem Brennholz wird der Holzofen zum wahren Wärmewunder, das noch dazu Geld sparen hilft. Werden Kamin und Kachelofen mit gut getrocknetem Feuerholz betrieben, das höchstens noch 18% Feuchtigkeit enthält, übertrifft das Preis-Leistungs-Verhältnis die kühnsten Erwartungen. Die Installation eines Holzofens im eigenen Heim wird dessen Wert deutlich erhöhen. Heizen mit dem Holzofen schont die Umwelt Glücklicherweise rücken Umweltfragen bei vielen Verbrauchern immer mehr in den Vordergrund. Die Beziehung zur Natur und ein neues Gesundheitsbewusstsein machen auch das Heizen mit ofenfertigem Kaminholz für viele wieder interessant. Vor allem kammergetrocknetes Brennholz sorgt dafür, dass weniger Schadstoffe in die Atemluft gelangen. Durch den geringen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 18% wird die Luft weniger mit Feinstaub belastet, was nicht nur atemwegserkrankten Personen sehr zugutekommt. Die Nutzung von kammergetrocknetem Brennholz schont außerdem fossile Ressourcen, die ansonsten bald erschöpft sein könnten. Wer sich heutzutage nach einem Eigenheim umsieht, hat den Faktor Umwelt meist ziemlich weit vorne auf seiner Liste stehen. Auch deshalb ist die Entscheidung für einen Holzofen eine gute Idee. Er steigert den Wert Ihres Hauses und macht es attraktiver für potenzielle Käufer. Mit wenig Aufwand eine Wertsteigerung erzielen Im Gegensatz zu manch anderen Arbeiten wie beispielsweise der Erneuerung des Kücheneinbaus oder dem Ausbau des Speichers stellt die Holzofen Installation einen vergleichsweise überschaubaren Aufwand dar. Meist werden hierfür nur wenige Tage benötigt, ehe kammergetrocknetes Scheitholz aus Buche, Eiche, Esche, Erle oder Birke die ersten Flammen liefert. Auch die Kosten für einen Holzofen sind im Vergleich zu vielen anderen Maßnahmen im Haus verhältnismäßig gering. Selbstverständlich variieren die Preise je nach Modell und Größe, weshalb sich ein sorgfältiger Vergleich durchaus lohnt. In jedem Falle sicher investiert Die Frage “Erhöht ein Holzofen den Wert meines Hauses” ist nicht schwer zu beantworten. Denn auch dann, wenn Sie nicht geplant haben, Ihr Eigenheim irgendwann einmal zu verkaufen: Bereits der unmittelbare Nutzen ist so hoch, dass sich die Installation eines Holzofens lohnt. Im Gegensatz zur Öl-, Gas- oder Elektroheizung werden vom ersten Tag der Heizperiode an Kosten gespart. Besonders beim Verfeuern kammergetrockneter Holzscheite ist die Wärmeausbeute äußerst ertragreich, sodass sich die Einsparungen schnell bemerkbar machen. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Warum der Kauf von billigem Brennholz auf lange Sicht höhere Kosten verursacht Spätestens mit den ersten kühlen Tagen im Herbst wird ein Blick auf den vorhandenen Brennholzvorrat geworfen. Bald wird es wieder Zeit, den Holzofen anzufeuern, um es sich zu Hause gemütlich zu machen. Wer clever vorgesorgt hat, der braucht sich kurz vor Wintereinbruch keine Gedanken mehr um ein wohlig warmes Nest zu machen. Je näher die kalten Tage rücken, desto geringer wird das Angebot an ofenfertigem Feuerholz und desto eher steigen in der Regel die Preise. Das mag manch einen Spätkäufer dazu verleiten, sich von allzu billigen Angeboten im Internet täuschen zu lassen. Denn meistens versteckt sich hinter Niedrigpreisen schlecht getrocknetes Scheitholz, das nur auf den ersten Blick einen guten Fang darstellt. Im Gegensatz zu kammergetrocknetem Brennholz, dessen Kosten sich rasch amortisieren, zahlt der Verbraucher bei feuchtem Feuerholz am Ende häufig drauf. Damit Kunden ein solcher Frust erspart bleibt, verraten wir in unserem Beitrag, worin sich die Nachteile von billigen Brennholzangeboten verbergen. Billiges Brennholz hat meist einen niedrigen Brennwert Der wohl ausschlaggebendste Faktor, der gegen den Kauf von billigem Brennholz spricht, ist sein niedriger Brennwert. Feuerholz, das allzu günstig zum Kauf angeboten wird, hat meist keinen ausreichenden Trocknungsprozess durchlaufen. Der Feuchtigkeitsgehalt ist entsprechend hoch, was sich deutlich in einer verminderten Heizleistung spiegelt. Bereits beim Anzünden zeigen sich Schwierigkeiten, die Holzscheite zu entflammen. Brennen sie schließlich, bilden sie spärliche Flammen, die weit weniger Wärme schenken als kammergetrocknete ofenfertige Holzscheite. Billiges Brennholz ist unterm Strich kostenintensiver Nicht nur der niedrige Brennwert von billigem, feuchtem Brennholz erweist sich unterm Strich als wenig nachhaltig. Im Gegensatz zu hochwertigem, ofenfertigem Kaminholz gibt es noch weitere Aspekte, die billiges Feuerholz zu einer meist schlechten Entscheidung machen. Billiges Brennholz macht mehr Arbeit Durch den vergleichsweise hohen Gehalt an Wasser lassen sich billiges Anzündholz und Brennholz nur unzureichend verbrennen. Die spärlich flackernden Holzscheite erfordern ein häufiges Nachlegen, um die gewünschte Wärme im Haus zu erreichen bzw. aufrechtzuerhalten. Ein auf Gemütlichkeit ausgelegter Abend verläuft so letztendlich weniger entspannt als erhofft. Und auch auf lange Sicht verursacht die Verwendung von billigem, meist feuchtem Kaminholz einen Mehraufwand. Denn die Schadstoffe, die beim Verfeuern entstehen, lagern sich im Holzofen ab und lassen sich nur mühsam wieder entfernen. Stark verrußte Scheiben müssen schließlich freigebrannt werden, um das flackernde Feuer überhaupt noch sehen zu können. Billiges Brennholz verursacht Mehrkosten  Mit billigem Brennholz, das noch viel Feuchtigkeit enthält, hat sich die finanzielle Ersparnis schnell relativiert. Wegen des niedrigen Brennwertes müssen im Gegensatz zu kammergetrocknetem Kaminholz viel mehr Holzscheite verwendet werden, um die gewünschte Temperatur zu erreichen. Auch beim Anzünden des Feuers zeigen sich die Nachteile. Während sich gut getrocknetes Brennholz mit wenig Zunder und ofenfertigem Anzündholz im Handumdrehen entzünden lässt, erweist sich billiges Brennholz hier als Ressourcenfresser. Meist sind Unmengen von Holzwolle nötig, um feuchtes Kaminholz zu entflammen. Oft wird gar zu flüssigen Brennmitteln gegriffen, um das Feuer zu entfachen. Was zuvor beim Kauf von billigem Brennholz gespart wurde, muss im Nachhinein also durch die Verwendung von mehr Holzscheiten und Anzündmaterial ausgegeben werden. Doch damit noch nicht genug, wird auch die Rechnung für den Schornsteinfeger teurer ausfallen. Denn die Ablagerungen, die feuchtes Kaminholz hinterlässt, setzen sich auch im Schornstein fest und müssen fachmännisch beseitigt werden. Wie trocken sollte gutes Kaminholz sein? Die Nachteile von billigem Brennholz ergeben sich meist aus einem höheren Feuchtigkeitsgehalt. Durch das Wasser im Feuerholz lässt dieses sich nicht nur schlecht verbrennen und verursacht so deutliche Mehrkosten. Es stellt durch eine hohe Schadstofffreisetzung außerdem eine Belastung für die Umwelt dar. Deshalb schreibt der Gesetzgeber einen Restfeuchtigkeitsgehalt von höchstens 25% im ofenfertigen Feuerholz vor. Doch erst Brennholz mit höchstens 18% Wassergehalt stellt wirklich hochwertiges Kaminholz dar. Der ausgezeichnete Brennwert und die vergleichsweise geringe Freisetzung von Feinstaub beim Verbrennen sprechen für sich. Deshalb empfiehlt sich in erster Linie kammergetrocknetes Scheitholz zum Befeuern von Kamin und Kachelofen. Kammergetrocknetes Feuerholz günstig kaufen Kunden, die nachhaltig heizen und dabei sparen wollen, sollten sich also beim Brennholzkauf nicht durch Billigpreise zum Kauf verleiten lassen. Die Entscheidung für kammergetrocknetes Feuerholz lohnt sich gleich mehrfach. Dieses nämlich verbrennt langsam und gleichmäßig, schont dadurch die Haushaltskasse und produziert weniger Schadstoffe. Doch auch Zeit und Mühe lassen sich mit ofenfertigem Brennholz sparen. Seriöse Fachhändler bieten einen Online-Service, der die Bestellung von kammergetrocknetem Scheitholz ganz einfach macht. Hinzu kommt die kostenlose Lieferung innerhalb Deutschlands, die zusätzliche Kostenersparnis bringt. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Was ist der beste Holzbrennstoff für Tische mit Feuerstelle? Ein Tisch mit Feuerstelle ist eine der beliebtesten Alternativen zum Holzofen im Garten. Das praktische und luxuriös anmutende Möbelstück hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Als Kombination aus stilvollem Gartenmöbel und nützlicher Feuerstelle dient es im Sommer wie auch im Herbst und Frühling als der perfekte Begleiter. Ob im minimalistischen Design oder in rustikaler Ausführung, mit einem solchen Tisch ist in jedem Fall für eine gediegene Atmosphäre und die nötige Wärme gesorgt. Dabei muss der zur Verfügung stehende Platz nicht besonders groß ausfallen. Gartentische mit Feuerstelle gibt es auch in kleinen Ausführungen und für einen erstaunlich günstigen Preis. Auch die Inbetriebnahme muss nicht teuer sein. Mit kammergetrocknetem Brennholz lässt sich die Feuerstelle äußerst preisgünstig bedienen. Warum das hochwertige Brennmaterial perfekt für einen Tisch mit Feuerstelle geeignet ist, erklären wir in diesem Beitrag. Was sind überhaupt Gartentische mit Feuerstelle? Einige Menschen haben noch gar keine Bekanntschaft mit den hier beschriebenen Gartentischen mit Feuerstelle gemacht. Deshalb möchten wir kurz erklären, was es mit den schönen Möbeln überhaupt auf sich hat. Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich um Anrichten mit zweierlei Funktionen: Zum einen ist eine Abstellfläche für Speisen, Getränke und weitere Dinge vorhanden. Zum anderen dient ein Feuertisch als stilvoller Wärmespender. Meist ist er aus Metall, Stein oder Holz gefertigt. Doch auch robuste Modelle aus Kunststoff sind erhältlich. In der Mitte des Tisches befindet sich der Brennstoffbehälter, der bei Nichtbenutzung mit einer Platte aus Metall oder Glas abgedeckt werden kann. So ist der nötige Schutz vor Feuchtigkeit gesichert. Aber was kommt nun in diesen Brennstoffbehälter? Wie lässt sich ein Gartentisch mit Feuerstelle in Betrieb nehmen? Betrieben wird die originelle Feuerstelle entweder mit einer Gasflasche oder stilechter noch mit ofenfertigem Feuerholz. Besonders an lauen Abenden oder an kühlen Herbsttagen sorgt ein Beisammensein an einem solchen Feuertisch für unvergessliche Momente. Noch einen warmen Tee gekocht und ein paar Snacks vorbereitet, und schon wird auch ein wolkenverhangener Sonntag mit einem stimmungsvollen Licht versehen. Vor allem bei der Verwendung von kammergetrocknetem Scheitholz darf sich der Verbraucher toller Flammen gewiss sein. Kann ich jedes Brennholz für den Gartentisch mit Feuerstelle verwenden? Wer seinen Gartentisch mit Feuerstelle besonders stilvoll nutzen möchte, der entscheidet sich für ofenfertiges Brennholz anstelle einer Gaskartusche. Doch ist jedes Feuerholz gleichermaßen geeignet? Tatsächlich sollten beim Kauf von ofenfertigem Scheitholz vor allem zweierlei Dinge beachtet werden. Zum einen lohnt eine Mischung aus Hartholz und Weichholz, wobei das Weichholz zum Anzünden dient und das Hartholz die lang anhaltende Wärme spendet. Zum anderen ist auf ausreichend getrocknetes Feuerholz zu achten. Im besten Fall enthält dieses maximal 18% Restfeuchtigkeit und damit einen sehr guten Brennwert. Warum kammergetrocknetes Brennholz für den Feuertisch? Zwar ist es einfach, den Hahn der Kartusche auf- und zuzudrehen. Doch im Gegensatz zu einem Feuer aus Holzscheiten verzichtet der Nutzer dabei auf einige Vorzüge. Insbesondere wenn es sich um kammergetrocknetes Feuerholz handelt, ist der Verbraucher auf der günstigeren Seite. Der niedrige Feuchtigkeitsgehalt kammergetrockneter Holzscheite punktet nicht nur durch die damit verbundene Ergiebigkeit. Kammergetrocknetes Feuerholz lässt sich leicht anzünden Das Anzünden von kammergetrocknetem Feuerholz gelingt im Handumdrehen. Mit ein wenig Anzündholz und etwas Holzwolle lässt sich das Tischfeuer ohne Mühe und unnötigen Zeitaufwand entfachen. Wählen Sie hierfür am besten ein Anzündholz auf Weichholz und ofenfertiges Brennholz aus Hartholz. Kammergetrocknetes Feuerholz verbrennt ohne großen Rauch Einmal entflammt verbrennen kammergetrocknete Holzscheite ohne große Rauchentwicklung. Wer schon einmal dunklen Rauch aus einem Schornstein hat entweichen sehen, der weiß, was zu feuchtes Brennholz anrichtet. Es setzt eine Menge Feinstaub frei und lagert außerdem Schadstoffe im Holzofen ab. Entsprechend ungünstig zeigt es sich auch im Brennholzbehälter des Feuertisches. Weniger Ablagerungen im Brennholzbehälter Die Entscheidung für kammergetrocknetes Brennholz ist also gleich mehrfach praktisch: Es lässt sich einfacher anzünden, reduziert die Umweltbelastung und schont den Brennstoffbehälter. Durch die vergleichsweise geringen Ablagerungen von Ruß und sonstigen Partikeln wird der Brennholzbehälter des Feuertisches weniger schnell verschmutzt. Die Reinigung muss entsprechend seltener erfolgen als bei der Verwendung von feuchtem Feuerholz und ist zudem einfacher. Das spart Zeit und Mühe, die stattdessen anderweitig investiert werden kann. Sparsamer Verbrauch Durch den geringen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 18% verbrennt das kammergetrocknete Feuerholz im Feuertisch gleichmäßig und langsam. Hierdurch wird der Verbrauch im Gegensatz zu weniger getrocknetem Scheitholz deutlich reduziert. Es muss während eines gemütlichen Abends kaum Brennholz nachgelegt werden. So können die gemeinsamen Stunden ohne große Störung verbracht werden. Die beste Alternative zur Verwendung mit Gas: kammergetrocknetes Scheitholz Viele Tische mit Feuerstelle erlauben die Unterbringung einer Gasflasche, mit der das Feuer gemacht werden kann. Wer jedoch auf die einzigartigen Flammen von ofenfertigem Kaminholz Wert legt, der kommt an kammergetrocknetem Brennholz nicht vorbei. Es ist einfach zu entzünden, spendet wohlige Wärme, schont die Umwelt und ist günstig zu kaufen. Bereits ein kleiner Vorrat bietet viele Stunden Gemütlichkeit an einem kühlen Abend im Garten. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Was ist feuchtes Feuerholz und warum sollte es nicht verwendet werden? Wenn bei der regelmäßigen Gartenarbeit ein Berg von Ästen und Zweigen anfallen, lockt der Gedanke, diese zum Verfeuern im Kamin zu nutzen. Meist ist das jedoch keine gute Idee, denn das Holz enthält in der Regel noch zu viel Feuchtigkeit, um als Kaminholz zu dienen. Selbst Äste, die erst mal ausgetrocknet scheinen, können noch mehr Wasser besitzen, als es scheinbar der Fall ist. Dass es eine gesetzliche Obergrenze für den Restfeuchtigkeitsgehalt von Brennholz gibt, hat seine guten Gründe. Wer diese kennt, wird keine feuchten Hölzer aus dem Garten mehr in den Holzofen schmeißen, sondern lieber zu kammergetrockneten Holzscheiten greifen. Ab wann man von feuchtem Feuerholz spricht und warum sich ofenfertiges Brennholz sich deutlich besser für Kamin und Kachelofen eignet, werden wir in diesem Beitrag erklären. Wie viel Feuchtigkeit darf Brennholz enthalten? Damit ein Feuerholz nicht mehr als zu feucht gilt, darf es einen Restfeuchtigkeitsgehalt von 25% nicht übersteigen. So sagt es der Gesetzgeber, und so macht es auch Sinn. Denn Brennholz, das schlecht getrocknet ist, stellt eine erhebliche Umweltbelastung dar und birgt außerdem ein Sicherheitsrisiko. Für den Holzofenbesitzer noch interessant ist außerdem die Tatsache, dass feuchtes Kaminholz nicht nur weniger gut brennt, sondern darüber hinaus auch noch Kosten und Arbeit verursacht. Deshalb haben es sich seriöse Fachhändler zur Aufgabe gemacht, nur ofenfertiges Feuerholz zu vertreiben, das den geforderten Mindestansprüchen gerecht wird. Kammergetrocknetes Scheitholz übertrifft diese sogar noch um einiges und liefert daher das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch den geringen Restfeuchtigkeitsgehalt von höchstens 18% bringt das ofenfertige Brennholz einen herausragenden Brennwert mit. Woran ist feuchtes Brennholz zu erkennen? Je nachdem, wie feuchtes Brennholz gelagert wird, kann es schon mit dem bloßen Auge identifiziert werden. Holzscheite mit hohem Feuchtigkeitsgehalt setzen vor allem bei falscher Lagerung schnell Schimmel an und riechen modrig. Auch Ungeziefer macht sich gerne im feuchten Holz breit. Oft versteckt sich das Wasser jedoch hauptsächlich im Kern des Holzscheites. Ein spezielles Feuchtigkeitsmessgerät mit Sensoren kann über den genauen Gehalt Aufschluss geben. Warum sollte nasses Feuerholz nicht verfeuert werden? Feuchtes Brennholz erweist sich als mehrfach ungünstig zum Verfeuern im Holzofen. Nicht nur die Umwelt wird dadurch belastet, auch in finanzieller Hinsicht schlägt schlecht getrocknetes Feuerholz schnell negativ zu Buche. Zwar ist  ofenfertiges Scheitholz erst mal teurer als Holzabfälle aus dem heimischen Garten. Doch unterm Strich lohnt es sich nicht, an der falschen Stelle zu sparen. Denn neben der Tatsache, dass feuchtes Holz nur unzureichend verbrennt, bringt es auch noch zusätzliche Minuspunkte mit, die Kosten verursachen. Feuchtes Brennholz ist eine Belastung für die Umwelt Bei der Verbrennung von feuchtem Holz werden eine Menge Schadstoffe freigesetzt, die die Atemluft belasten. Der Feinstaub, der dabei ausgestoßen wird, ist an dunklem Rauch zu erkennen. Übermäßiger Ruß schlägt sich auch an den Wänden des Holzofens und der Kaminscheibe nieder. Nur mit großem Aufwand lassen sich die unschönen Verschmutzungen wieder entfernen. Feuchtes Brennholz fördert Rußbrand Die hartnäckigen Ablagerungen von feuchtem Feuerholz sind nur schwer zu entfernen und erfordern einen großen Aufwand beim Putzen. Mehr noch kann durch die hohe Feuchtigkeit im Brennholz gefährlicher Glanzruß entstehen. Er setzt sich unbemerkt im Holzofen und im Schornstein fest und kann sich schließlich entzünden. Da dabei extrem hohe Temperaturen entstehen und der Glanzruß stark an den Wänden des Kamins haftet, ist ein solcher Brand besonders schwer zu löschen. Feuchtes Kaminholz lässt sich schwer entfachen Beim Entfachen eines Feuers macht feuchtes Kaminholz es dem Verbraucher schwer. Meist wird eine große Menge an Anzündmaterial benötigt, um überhaupt die ersten Flammen zum Leben zu erwecken. Kammergetrocknetes Feuerholz hält an dieser Stelle, was es verspricht. Vor allem ofenfertige Weichhölzer wie Fichte und Tanne lassen sich im Handumdrehen entzünden und brennen so gleichmäßig und stark, dass sie das darüberliegende Hartholz innerhalb kürzester Zeit anstecken. Feuchtes Kaminholz verbrennt schlechter als kammergetrocknetes So schwer sich feuchtes Kaminholz anzünden lässt, so schlecht verbrennt es auch. Die nur spärlichen Flammen bieten eine bescheidene Wärmeleistung und das Holz verbrennt nur unvollständig. So sammelt sich rasch ein Überschuss an Holzresten im Holzofen, die durch neue Holzscheite ersetzt werden müssen. Das Verbrennen von feuchtem Kaminholz ist äußerst unwirtschaftlich und zahlt sich finanziell nicht aus. Mit kammergetrocknetem Brennholz profitiert der Verbraucher hingegen von ofenfertigen Scheiten voller Brennkraft. Einmal entflammt bieten sie lang anhaltende Wärme zu einem günstigen Preis. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Diese körperlichen und mentalen Vorteile hat das Sitzen an einem Kamin Das Knistern eines Kaminfeuers scheint eine magische Kraft auf die meisten Menschen auszuüben. Nicht nur, dass das Element in früheren Zeiten unser Überleben sicherte, indem es Wärme spendete und Nahrungsmittel verdaubar machte. Es diente schon früh auch als Zeichen für Geborgenheit Zuhause. Der entspannende Effekt kontrollierter Flammen ist für viele von uns eine Wohltat und als solches auch wissenschaftlich erwiesen. In offiziellen Studien wurde festgestellt, dass sich verschiedene physiologische Funktionen durch das Sitzen an einem Kaminfeuer beeinflussen lassen. Auch die Psyche reagiert positiv auf die Reize, die von brennendem Kaminholz ausgehen. Ein Kaminfeuer fördert die Entspannung Das Verweilen am Kamin suggeriert Gemütlichkeit. Kaum jemand käme auf den Gedanken, sein Arbeitszimmer dort einzurichten, wo sich der Kaminofen befindet. Ob in Filmen, Bilderbüchern oder Haushalten, ein Kaminfeuer wird immer mit Wohligkeit, Entspannung, Wärme und Beisammensein in Verbindung gebracht. Und genau so wirkt es auch auf Körper und Gemüt. Durch die einzigartige Wärme und die tanzenden Flammen des kammergetrockneten Scheitholzes werden Stresshormone reduziert. Die Muskeln des Körpers verlieren an Spannung und der Geist für eine Weile die Tendenz, über unnötige Dinge nachzudenken. So wird es möglich, sich auch mental ohne bewusstes Zutun zu entspannen. Ein Kaminfeuer hat positive Auswirkung auf den Blutdruck Es ist kein Geheimnis, dass Stress früher oder später häufig zu vielfältigen körperlichen und psychischen Symptomen führt. Der Hormonhaushalt kann ins Ungleichgewicht geraten und der Blutdruck steigt. Das wiederum führt schnell zu weiteren Symptomen, die häufig medizinisch behandelt werden müssen. Oft empfiehlt der Arzt ergänzend Entspannungsverfahren, um beispielsweise einen zu hohen Blutdruck zu senken. Wer neben autogenem Training, Qi Gong oder anderen Methoden abends dem Knistern kammergetrockneter Holzscheite lauscht, nutzt praktisch ganz nebenbei einen zusätzlichen Entspannungsfaktor. So kann ein stressbedingt zu hoher Blutdruck sanft durch die Flammen von ofenfertigem Brennholz reguliert werden. Die Atmung wird vertieft Die meisten Menschen atmen verhältnismäßig oberflächlich, ohne es zu merken. Eine tiefe Atmung leidet in der Hektik des Alltags und muss später nicht selten bewusst wieder erlernt werden. In der Entspannung wird automatisch auch die Atmung vertieft und ruhiger. Das ist ein wichtiger Nebeneffekt, der dazu führt, dass die Zellen des Körpers besser mit Sauerstoff versorgt werden. Gleichzeitig unterstützt die verbesserte Atmung wiederum die Entspannung, sodass ein hilfreicher Kreislauf entsteht. Vor einem prasselnden Kaminfeuer aus kammergetrocknetem Feuerholz darf alles Ringen um mehr Ruhe und Gelassenheit wegfallen. Stattdessen kehrt fast wie von Zauberhand mehr körperliche und geistige Ruhe ein. Das Sitzen am Kamin belebt sanft die Sinne Die Sinne ganzheitlich zu beleben, fällt der Natur nicht schwer. Wir können diese Tatsache in vielen Momenten erfahren, in denen wir für einen Moment aus dem täglichen Hamsterrad ausbrechen. Gehen wir auf einen Spaziergang in den Wald, hören wir Vögel singen, riechen Laub und Moos und hören den Wind durch die Blätter pfeifen. Die Sonnenstrahlen kitzeln sanft das Gesicht. Mit einem Kaminfeuer im eigenen Haus verhält es sich ganz ähnlich. Das Licht der lebendigen Flammen wirkt stimulierend und strahlt Geborgenheit und Ruhe aus. Der zarte Geruch der ofenfertigen Holzscheite aus Eiche, Birke, Esche, Buche oder Erle verwöhnen unseren Geruchssinn. Das leise Knacken und Knistern holt den arbeitenden Verstand ins Hier und Jetzt. Die wunderbare Wärme von kammergetrocknetem Feuerholz ist einzigartig und lässt die Anstrengungen des Alltags von den Schultern fallen. So werden die Sinne sanft belebt und der Mensch findet nach den Anstrengungen des Tages wieder in seine Mitte. Fördert einen ruhigen Schlaf Wer nach einem turbulenten Tag abends schwer in den Schlaf findet, der sollte am besten den Computer herunterfahren und sich stattdessen dem Anblick eines Kaminfeuers aus ofenfertigen Holzscheiten widmen. Eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen liefert eine Auszeit vor den wärmenden Flammen alles, was es für die gewünschte Nachtruhe braucht. Die Gedanken werden stiller und der Körper verabschiedet sich vom Stress des Tages. Eine Tasse warme Milch oder Lavendeltee runden das abendliche Ritual ab. Angenehme Erschöpfung darf sich einstellen und die Augen fallen zu, noch ehe man zehn Schäfchen gezählt hat. Geselligkeit vor dem Kamin bringt Freude und hält gesund Kaum ein Mensch verzichtet gerne freiwillig länger auf angenehme Gesellschaft. Doch selbst in großen Familien herrschen oft so viele äußere Anforderungen, dass echte gemeinsame Zeit häufig zu kurz kommt. Ein Kamin ist da ein willkommener Grund, mehr schöne Momente miteinander zu teilen. Gemeinsam dem Kaminfeuer lauschen ist dabei oft genauso erfüllend wie Gespräche oder ein geselliges Brettspiel. Freude löst bekanntermaßen Glücksgefühle im Körper aus, die einfach nur gut tun. Deshalb sollte der Platz vor dem Holzofen auch ein Treffpunkt für Familie und Freunde sein. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### 6 Tipps für ein Feuer im Freien Sicherheit beim Camping und Grillen Endlich lässt sich der Frühling wieder erahnen und es werden Pläne für die kommende Sommersaison geschmiedet. Campingfreunde, die gut ausgestattet sind, trotzen jedem Wetter und finden auch an kalten Tagen schöne Plätze für ein Lagerfeuer. Kaum etwas wärmt so angenehm und sorgt zugleich für eine so besinnliche Atmosphäre wie echte Flammen. Ein heißes Getränk und Stöcker zum Grillen von Stockbrot und Fleisch sorgen dafür, dass alle Outdoorfreunde auch kulinarisch auf ihre Kosten kommen. Damit das Feuer möglichst lange brennt, darf ofenfertiges Feuerholz nicht fehlen. Vor allem kammergetrocknete Holzscheite bieten praktische Vorteile. Bei ihrer Verwendung sollte jedoch immer auf Sicherheitsstandards beachtet werden, damit die Zeit am Lagerfeuer entspannt abläuft. Da Sicherheit nicht erst beim Anzünden des Feuers, sondern schon bei den Vorbereitungen beginnt, möchten wir eine kleine Zusammenfassung zu den wichtigsten Aspekten geben. 1. Sich dem Wetter anpassen Selbstverständlich ist ein Lagerfeuer im strömenden Regen keine wirklich gute Idee. Auch ein Sturm lädt niemanden zu einem Grilltreffen im Freien ein. Doch muss das Wetter perfekt sein, um sich über eine Auszeit am gemütlichen Feuer zu freuen? Die Antwort lautet: Mit der nötigen Vorsicht und Vorausschau kann ofenfertiges Feuerholz auch an weniger schönen Tagen draußen verwendet werden! Sind die Temperaturen niedrig, doch kaum ein Niederschlag und nur wenig Wind zu verzeichnen, spricht nichts dagegen, den Grill anzuschmeißen. Ein geeigneter Unterstand mit reichlich Platz nach oben bietet Schutz vor Nieselregen und lässt zugleich den Rauch entweichen. Ein Lagerfeuer macht nur an Tagen ohne Niederschläge Sinn und sollte auf keinen Fall angezündet werden, wenn mehr als nur ein leichter Wind weht. Zu schnell können Flammen und Glut mit ihm fortgetragen werden und die Umgebung in Brand stecken. Vor allem dann, wenn große Trockenheit herrscht, ist die Gefahr groß. 2. Untergrund und Umgebung prüfen Bei der Verwendung von Feuerschale und Grill Bei der Verwendung einer Feuerschale oder eines Grills muss der Untergrund des Grillplatzes auf Stabilität und Ebenmäßigkeit geprüft werden. Ein matschiger Boden kann dazu führen, dass das heiße Gerät nach und nach ins Wanken gerät. Vor allem wenn kleine Kinder oder Hunde in der Nähe sind, kann das schnell zu Unfällen führen. Holzkohle, die aus einem umgekippten Grill rollt, kann trockenes Gras entzünden und so zu einem Brand führen. Am besten ist es deshalb, Grill und Feuerschale auf einem feuerfesten Untergrund aufzustellen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass sich keine leicht entflammbaren Gegenstände in der Nähe befinden. Decken, Handtücher, Kleidung, doch auch Hecken, Sträucher und Bäume sollten sich in gutem Abstand zur Feuerquelle befinden. Der passende Untergrund für ein Lagerfeuer Ein Lagerfeuer darf nur an ausgeschilderten Plätzen gemacht werden, und das aus gutem Grund. Der Boden muss entsprechend vorbereitet sein und im besten Fall aus Sand oder Kies bestehen. Ehe ein Feuer entzündet wird, sollte sichergestellt sein, dass eine Sicherheitsbegrenzung vorhanden ist. Einige dicke Steine können hierfür in etwa einem Meter Abstand in einem Kreis um die Holzscheite gelegt werden. So bilden sie einen Ring, der das Feuer daran hindert, auszubrechen. 3. Auf Feuerbeschleuniger verzichten Feuerbeschleuniger wie Spiritus sind Jahr für Jahr Ursache für unzählige Verbrennungen. Da Substanzen wie diese flüchtig sind und bereits geringer Wind ausreicht, um die Flammen beim Anzünden mit dem Wind zu tragen, ist dringend von solchen Hilfsmitteln abzuraten. Wer hochwertiges Anzündmaterial wie kammergetrocknetes Anzündholz und in Wachs getränkte Holzwolle benutzt, benötigt zudem absolut keinen Feuerbeschleuniger. Das wichtigste Hilfsmittel: kammergetrocknetes Anzündholz Mit kammergetrocknetem Anzündholz ist eine Gefahr gebannt, die beim Feuermachen im Freien immer wieder unterschätzt wird: fliegende Flammen. Vor allem ofenfertige Weichhölzer wie Tanne oder Fichte erleichtern das Entzünden des Feuerholzes aus Hartholz erheblich. Sie werden mit ein wenig Zunder wie beispielsweise Holzwolle schnell und ohne große Mühe zum Brennen gebracht. Die Flammen gehen auf das Brennholz über, das schließlich gleichmäßig und langsam verbrennt. So wird auch die Verwendung von Papier und sonstigem Hilfsmaterial überflüssig. 4. Nur unbehandeltes Brennholz verfeuern Verwenden Sie auf keinen Fall Brennholz, das mit irgendwelchen Chemikalien behandelt wurde. Lack, Öle und sonstige Stoffe haben auf Feuerholz nicht verloren. Beim Verbrennen entstehen Giftstoffe, die in die Luft gelangen und der Umwelt erheblichen Schaden zufügen können. Zudem kann es beim direkten Einatmen des Rauches zu Reizungen und Schäden der Atemwege kommen. Auf der sicheren Seite sind Verbraucher mit ofenfertigem Scheitholz, das herausragend wenig Schadstoffe freisetzt. Allem voran kammergetrocknetes Kaminholz stellt durch seinen geringen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 18% den perfekten Brennstoff für ein Feuer im Freien dar. Es setzt deutlich weniger Feinstaub frei als feuchtes Holz und produziert bei der Verbrennung keinen dunklen Rauch. 5. Löschmittel bereithalten Trotz aller Vorsicht beim Umgang mit Feuer ist ein Löschmittel in der Nähe des Feuerplatzes dennoch angebracht. Unvorhergesehene Dinge geschehen immer unvermutet, sodass mit einer solchen Maßnahme nicht übertrieben wird. Im eigenen Garten kann der Gartenschlauch die nötige Sicherheit bieten, auf dem Campingplatz ein Eimer Wasser. Zum Löschen eines Lagerfeuers kann dieser außerdem hilfreich sein, da der Grillplatz erst dann verlassen werden sollte, wenn sicher keine Glut mehr vorhanden ist. 6. Nach dem Grillen das Feuer ordnungsgemäß löschen Auch der schönste Abend am offenen Feuer geht einmal zu Ende. Und so müssen nicht nur die Flammen, sondern auch die Glut verlässlich gelöscht werden. Selten bleiben Gäste so lange, bis auch noch der letzte Funken erloschen ist. Deshalb muss das, was noch vom Feuer übrig geblieben ist, mit Wasser übergossen werden. Anschließend sollte ein langer Stock zu Hilfe genommen werden, mit dem in den Resten aus Holz und Glut gerührt wird. Jede noch so kleine Glut muss durch die Zugabe von Wasser zum Erlöschen gebracht werden. Andernfalls kann sie vor sich hin schwelen und für einen ausgewachsenen Brand sorgen. Mit unserer Checkliste haben wir die wichtigsten Aspekte zur Sicherheit für ein Feuer im Freien beleuchtet. Nun wünschen wir Ihnen eine tolle Zeit und viel Freude bei der Verwendung von kammergetrocknetem Brennholz! Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Alles Wissenswerte zur Herstellung eines Lagerfeuers Kaum etwas ist so magisch wie ein echtes Feuer. Während Kerzen eine zart-romantische Atmosphäre schenken, ist ein Lagerfeuer aus kammergetrocknetem Scheitholz eher eine zünftige Wärmequelle. Sich mit Freunden unter freiem Sternenhimmel ein paar schöne Stunden zu machen, gelingt mit einem wunderbaren Feuer und etwas Proviant gleich doppelt so gut. Gemütliche Sitzgelegenheiten, ein wenig Musik und glückliche Gesichter, was will man mehr? Damit die Flammen später möglichst lebendig tanzen, müssen einige Parameter stimmen. Von der Wahl des passenden Ortes bis hin zum ofenfertigen Feuerholz sollte alles in Ruhe überdacht und organisiert werden. So wird die geplante Unternehmung zu einem unvergesslichen Abenteuer, das sicher viele Herzen erfreut. Der richtige Ort für ein Lagerfeuer Der passende Ort hat einen großen Einfluss darauf, wie entspannt ein Lagerfeuer aus ofenfertigem Brennholz genossen wird. Doch allem voran muss die nötige Sicherheit beim Umgang mit Feuer gegeben sein. Deshalb sollte nur an ausgewiesenen Plätzen Scheitholz angezündet werden. Es gibt sie auf Campingplätzen und in Parks, auch an manchen Stränden oder Spazierwegen in der freien Natur. Meist sind die entsprechenden Stellen leicht zu erkennen und mit eindeutigen Schildern versehen. Die Nutzung der eigens dafür vorgesehenen Plätze verringert das Risiko eines unkontrollierten Brandes. Oft sind die Plätze auch so schön gelegen, dass der Atmosphäre gedient ist und alle Beteiligten das Lagerfeuer rundum genießen können. Das richtige Brennholz Selbstverständlich darf für ein gelungenes Lagerfeuer auch gutes Brennholz nicht fehlen. Am besten empfiehlt sich ohne Zweifel kammergetrocknetes Feuerholz, das durch seinen geringen Feuchtigkeitsgehalt von maximal 18% die beste Brennkraft bietet. Wer ofenfertiges Weichholz mit ofenfertigem Hartholz mischt, hat es beim Anzünden des Feuers außerdem so leicht wie möglich. Weichhölzer wie Tanne und Fichte nämlich lassen sich schnell entzünden, sodass sie sich hervorragend als Anzündholz eignen. Harthölzer wie Buche, Eiche, Esche, Erle und Birke fangen langsamer Feuer, brennen dafür sehr lange und schenken eine stabile Glut. Der passende Zunder kann außerdem aus in Wachs getränkter Holzwolle bestehen. Von Anzündmaterial wie Papier oder feuchten Ästen aus dem Wald sollte abgesehen werden. Die Feuerstelle vorbereiten Oft finden sich in ausgewiesenen Gebieten sogenannte Feuerringe, in denen das ofenfertige Brennholz sich auslegen lässt. Sollte ein solcher Feuerring mal nicht vorhanden sein, kann ganz einfach ein eigener angelegt werden. 1. Den passenden Untergrund wählen Der passende Untergrund für einen Feuerring sollte immer aus Kies oder Sand bestehen. Rasenfläche will geschont werden - Insekten haben hier ihren Lebensraum und das Grün kann schnell mal Feuer fangen. Deshalb gilt: Immer ausreichend Abstand zu Wiesen, Sträuchern, Hecken, Bäumen und anderem Grünzeug halten! 2. Steine sammeln und auslegen Einige größere Steine, die in der Umgebung zu finden sind, dienen im zweiten Schritt der Bildung des Feuerrings. Die Gefahr, dass Flammen sich ausbreiten, ist auf Kies und Sand ohnehin vergleichsweise gering. Dennoch sorgt eine Begrenzung aus Steinen für zusätzliche Sicherheit. 3. Das Feuerholz schichten Nach diesen einfachen Vorbereitungen kann auch schon das ofenfertige Scheitholz ausgelegt werden. Am besten geeignet ist kammergetrocknetes Kaminholz mit maximal 18% Feuchtigkeit. Es verbrennt nur langsam und bietet auf diese Weise lang anhaltende Flammen. So muss nicht ständig Brennholz nachgelegt werden und alle Beteiligten können das Lagerfeuer besser genießen. Am besten ist die Verwendung von Anzündholz aus Weichholz und Hartholz als Brennholz. Buche, Eiche, Esche, Erle und Birke bewähren sich besonders für ein Feuer im Freien. Das Lagerfeuer entzünden Das wichtigste zum Entzünden eines Lagerfeuers ist letztlich schon gesagt. Das ofenfertige Brennholz sollte möglichst trocken sein und einen Restfeuchtigkeitsgehalt von höchstens 18% aufweisen. Nur so brennt es lange und gleichmäßig und setzt keine unnötigen Schadstoffe frei. Feuchtes Feuerholz lässt sich daran erkennen, dass es sich nur schwer entzünden lässt und beim Verbrennen dunklen Rauch produziert. Übrigens: Der Gesetzgeber hat eine Obergrenze von 25% Wassergehalt im Brennholz vorgeschrieben. Das zeigt einmal mehr, welchen Stellenwert kammergetrocknetes Brennholz einnimmt. Doch wie wird dieses nun am besten enzündet? Die Blockhausmethode Die Blockhausmethode ist eine beliebte und einfache Art, ein Feuer anzuzünden. Zwei große Scheite kammergetrocknetes Hartholz parallel auslegen Darauf zwei kleine Stücke des ofenfertigen Hartholzes platzieren, sodass ein Quadrat entsteht In das Quadrat werden nun das Anzündholz aus Weichholz und etwas Holzwolle gelegt Nun den Zunder anzünden und die Flammen beim Tanzen beobachten Die Kegelmethode Eine weitere beliebte Methode, ein Feuer zu entfachen, ist die Kegelmethode.  Aus dem Zunder einen gleichmäßigen Ring formen Das kammergetrocknete Anzündholz aus Weichholz in kleinen Kegeln um den Zunderring platzieren Den Zunderring anzünden und warten, bis die Flammen auf das Anzündholz übergegangen sind Nun das ofenfertige Hartholz in die Flammen legen und an der wohligen Wärme erfreuen Anzünden von oben Das sogenannte Anzünden von oben wird von vielen erfahrenen Holzofenbesitzern favorisiert. Ein paar große kammergetrocknete Holzscheite nebeneinander legen Auf diesen eine weitere Schicht etwas kleinerer Brennholzscheite legen nach obenhin noch mehrere Schichten mit immer kleiner werdenden Holzstücken platzieren, bis eine Art Pyramide entstanden ist Ganz oben muss noch Platz für das Anzündholz und die Holzwolle bleiben Diese Anzünden und das Feuer bei seiner Entwicklung durch den Holzstapel bewundern Das Lagerfeuer sicher löschen Nach einem ausgelassenen Abend am Lagerfeuer muss dieses natürlich auch wieder vollständig gelöscht werden. Auf keinen Fall dürfen die Flammen sich selbst überlassen werden, auch wenn sie noch so klein sind und der Feuerring sachgerecht angelegt wurde. Am besten ist es, das Ende des Lagerfeuers im vornherein zu bestimmen und das Nachlegen der ofenfertigen Holzscheite frühzeitig einzustellen. So können die restlichen Flammen mit einem Eimer Wasser gelöscht werden. Erst wenn keine glühenden Kohlen mehr zu erkennen sind, kann davon ausgegangen werden, dass das Feuer ganz gelöscht ist. Sand oder Erde eignen sich nicht zum Löschen! Sie können das Feuer praktisch konservieren und zu einem zeitverzögerten Brand führen. Viel Freude beim Lagerfeuer! Mit obigen Tipps dürfte die Umsetzung eines Lagerfeuers ein voller Erfolg werden. Allem voran kammergetrocknetes Brennholz wird das Gelingen erleichtern. Nicht nur im Sommer, sondern gerade auch in der kalten Jahreszeit kann die Natur so auf eine besondere Weise erfahren werden. Laden Sie Freunde, Verwandte und Nachbarn zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Sie werden erstaunt sein, wie lange es Ihren Gästen in Erinnerung bleiben wird! Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Welches Brennholz ist das beste für den Pizzaofen? Der letzte Urlaub in Italien ist schon wieder viel zu lange her, doch der Geschmack von Pasta und Pizza liegt noch immer auf der Zunge, als wäre es gestern gewesen? Schön, wenn kleine Accessoires und Urlaubsfotos später noch an die schönen Momente erinnern. Ein kulinarischer Abend im italienischen Stil kann auch ein wenig Zauber in den Alltag bringen. Vor allem mit einem Pizzaofen lässt sich das traditionelle Gericht schnell und einfach zubereiten. Mit etwas ofenfertigem Kaminholz, das sich vielseitig einsetzen lässt, ist der Ofen im Handumdrehen befeuert. Zwar eignet sich dafür grundsätzlich jedes unbehandelte Feuerholz, doch nur kammergetrocknete Holzscheite sorgen dafür, dass der Hefeteig so lecker gebacken wird wie beim Italiener. Cremig schmelzender Käse und duftende Tomaten auf luftig leichtem Fladenbrot mit einer knusprigen Kruste. Dazu kann wohl kaum jemand Nein sagen. Was macht gutes Feuerholz für den Pizzaofen aus? Ein Pizzaofen ist ein besonderer Holzofen, der jedoch auch richtig bedient werden will. Damit er bestes Brot und stilechte Pizza zaubern kann, benötigt er Brennholz mit einem hohen Brennwert, das lange glüht. Am besten eignet sich hierfür Hartholz, da es eine hohe Dichte mitbringt und besonders lange Wärme liefert. Vor allem kammergetrocknetes Scheitholz mit höchstens 18% Feuchtigkeit garantiert beste Brennkraft für den Pizzaofen. Außerdem sorgt es dafür, dass keine unnötigen Ablagerungen im Holzofen entstehen, die nur mühsam wieder zu entfernen wären. Bei feuchtem Brennholz nämlich kann es zu einer raschen Verrußung des Pizzaofens kommen, die nicht nur Arbeit macht, sondern über kurz oder lang auch die Qualität der Backwaren einschränkt. Ganz nebenbei wird noch die Haushaltskasse entlastet, da das gut getrocknete Holz aufgrund der langen Brenndauer nur selten nachgelegt werden muss. Hat das ofenfertige Hartholz einen möglichst geringen Wassergehalt, ist der Verbraucher gleich mehrfach gut beraten und der Pizzaofen leistet ganze Dienste. Worauf bei der Verwendung von Feuerholz für den Pizzaofen noch zu achten ist Der Umgang mit ofenfertigem Feuerholz erfordert immer auch einen Blick auf die nötige Sicherheit. Sie beginnt mit der Wahl des passenden Scheitholzes und erstreckt sich über die sachgerechte Bedienung des Holzofens bis hin zur Beaufsichtigung von Kindern, die in der Nähe sind. Hinsichtlich des Brennholzes gilt es, auf folgende Faktoren zu achten: Nur naturbelassenes Feuerholz verwenden Sowohl für den Pizzaofen als auch für alle anderen Gelegenheiten gilt: Nur unbehandeltes Holz sollte als Brennholz dienen. Lackierte oder anderweitig gestrichene oder imprägnierte Holzscheite dürfen auf keinen Fall verfeuert werden. Bei der Verbrennung von Chemikalien belasten diese die Luft und können schwerwiegende Gesundheitsrisiken darstellen. Deshalb sollten Verbraucher zu naturbelassenem Kaminholz greifen, das bedenkenlos verwendet werden kann. Nur ausreichend getrocknetes Brennholz verfeuern Kaum einem mag bewusst sein, dass feuchtes Scheitholz nicht nur schlechter brennt, sondern beim Verbrennen auch Umwelt und Gesundheit belastet. Anders als kammergetrocknetes Feuerholz, das durch seinen geringen Feuchtigkeitsgehalt von maximal 18% sauber verbrennt, setzt feuchtes Kaminholz dunklen Rauch frei. Die Feinstaubbelastung durch die Verwendung von feuchtem Holz steigt um ein Vielfaches und hartnäckige Beläge setzen sich im Holzofen fest. Welche Holzart ist am besten geeignet? Es stehen einige gute Harthölzer für die Verwendung im Pizzaofen zur Verfügung. Am beliebtesten sind unter anderem Buche, Eiche, Esche, Erle und Birke. Alle bringen gute Brenneigenschaften mit, vor allem wenn sie kammergetrocknet wurden. Während Buche und Birke einen zarten ätherischen Duft verbreiten, riechen Eichen-, Eschen- und Erlenholz vergleichsweise neutral. Hier entscheidet am besten der Einzelne, was ihm am sympathischsten ist. Als Anzündholz sind Weichhölzer wie Tanne oder Fichte eine gute Wahl. Sie verbrennen schneller als das eher träge Hartholz und ermöglichen ihm, gleichmäßige Flammen zu entwickeln. Wo ist kammergetrocknetes Brennholz für den Pizzaofen erhältlich? Mit kammergetrocknetem Brennholz ist auch der Abend bei stilechter Pizza in Sack und Tüten. Ofenfertige Holzscheite mit höchster Brennkraft können schnell und einfach online bestellt werden. Beim Kauf besteht die Wahl zwischen Brennholz in Kisten oder in praktischen Paletten. Da das hochwertige Brennmaterial natürlich auch für Kamin, Kachelofen, Feuerschale und Grill geeignet ist, bietet sich unter Umständen der Kauf einer größeren Menge an Feuerholz an. Häufig profitieren Käufer hier von günstigen Staffelpreisen und einer deutschlandweiten kostenlosen Lieferung. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Feuer anzünden ohne Feuerzeug Ein Feuer zu entfachen ist eine der größten Errungenschaften der Menschheit und für uns heutzutage fast so selbstverständlich wie das Zähneputzen. Mit einem Feuerzeug oder einem Streichholz braucht es nur einen Fingerschnipp und schon ist für Licht und Wärme gesorgt. Der Kerzenschein beim Abendessen, die Fackeln im Garten und das gemütliche Kaminfeuer sind Dinge, an denen wir uns erfreuen dürfen, wann immer wir wollen. Doch was, wenn beispielsweise das ofenfertige Brennholz für ein Lagerfeuer vorhanden ist, das Feuerzeug jedoch fehlt? Wie ein Feuer anzünden ohne Feuerzeug? Ist der geplante Abend unter freiem Sternenhimmel dann dahin, oder ist die Unternehmung noch zu retten? Wie Sie ohne Feuerzeug Feuer machen können, erfahren Sie in unserem Beitrag. Anzünden ohne Feuerzeug - am besten mit kammergetrocknetem Brennholz Vor allem bei Ausflügen in die freie Natur ist eine gute Vorbereitung das A und O. Für ausreichend Verpflegung will gesorgt und gegebenenfalls noch Kompass und Taschenlampe eingepackt werden. Wer plant, an geeigneter Stelle ein wärmendes Feuer zu machen, ist außerdem mit ein paar Scheiten kammergetrocknetem Brennholz gut beraten. Denn mit selbst gesammeltem Holz, das meist noch feucht ist, kann es schwer werden, überhaupt ein Feuer zu entfachen. Selbstverständlich darf auch das Feuerzeug nicht fehlen, denn ohne Anzünder keine Flammen. Wurde dieses in der Eile zu Hause vergessen oder ist kein Gas mehr vorhanden, stellt sich die Frage: Wie kann man Feuer ohne Feuerzeug machen? Tatsächlich gibt es noch viele weitere Methoden, sich für alle Fälle gut auszurüsten und für die gewünschten Flammen zu sorgen. Es lässt sich ein Feuer anzünden ohne Anzünder! Einige Varianten haben den Vorteil, dass sie anders als ein Feuerzeug nicht leer werden und sich langsamer verbrauchen als Streichhölzer. Was benötigt es, um ein Feuer zu entfachen? Für das Entfachen eines Feuers wird nicht nur ein entsprechendes Medium wie beispielsweise kammergetrocknetes Feuerholz benötigt. Es muss natürlich auch der passende Funke überspringen oder anderweitig Hitze entstehen, damit sich Flammen bilden. Feuer durch Funken Funken sind letztlich auch das, was ein Feuerzeug zum Leben erweckt. Doch auch mit Feuerstahl und Schlageisen können Funken produziert und kammergetrocknetes Kaminholz zum Brennen gebracht werden. Feuer durch Elektrizität Die Funkenbildung einer Batterie erfolgt aufgrund der Elektrizität. So kann die Batterie richtig verkabelt auch ofenfertiges Feuerholz brennen lassen. Feuer durch Reibung Während früher durch Reibung zweier Stöcke Reibungshitze für ein Feuer erzeugt wurde, bedient man sich heute ganz einfach eines Feuerbohrers. Mit ihm wird aus ofenfertigem Scheitholz im Handumdrehen ein stattliches Lagerfeuer. Feuer durch Sonneneinstrahlung Um ofenfertiges Scheitholz zu entflammen, können Sonnenstrahlen beispielsweise mit einer Lupe gebündelt werden. So lässt sich Holzwolle ganz einfach entflammen und steckt das ofenfertige Brennholz mit seinen Flammen an. So lässt sich ein Feuer ohne Feuerzeug anzünden Um die gewünschten Funken zu erzeugen oder anderweitig für die nötige Hitzeentwicklung zu sorgen, gibt es also einige effektive Möglichkeiten. Feuerstahl Ein mit Magnesium beschichteter Stahl kann im Handumdrehen Funken erzeugen. Allerdings wird dazu noch ein scharfkantiger Gegenstand benötigt, mit dem am Feuerstahl geschabt wird. Das kann ein Messer oder besser noch ein passender Schaber sein, der in vielen Sets enthalten ist. Der Stahl wird direkt in den Zunder gelegt und dort im Winkel von ca. 45 Grad bearbeitet, sodass kleine Funken fliegen. Diese gehen auf das kammergetrocknete Holz über und schon ist ein Feuer gezaubert. Feuersteine Die Funktion von Feuersteinen ist ebenfalls auf die enthaltenen Metalle zurückzuführen, die bei Reibung Funken erzeugen. Auch hierfür wird noch ein zweiter Gegenstand benötigt, der meist aus Stahl besteht. Beim Aneinanderschlagen von Feuerstein und Stahl entstehen kleine Späne, die sich entzünden. Als Funken gehen sie auf das Anzündmaterial und schließlich auf das ofenfertige Feuerholz über. Sonnenlicht Die klassische Nutzung von Sonnenlicht, um ofenfertiges Brennholz zu entzünden, ist die mit einer Lupe. Im passenden Winkel gehalten lassen sich mit ihr die Sonnenstrahlen so bündeln, dass beispielsweise Holzwolle bereits nach kurzer Zeit zu brennen beginnt. Für diese Technik eignen sich noch einige weitere Gegenstände wie Lesebrille, Spiegel, Glasflaschen und Glasscherben. Blockbatterie Mit einer Blockbatterie und feiner Stahlwolle lässt sich schnell und einfach ein Feuer erzeugen. Dafür wird die Stahlwolle auf die Holzwolle gelegt und ihre beiden Enden mit den Polen der Batterie kurz in Kontakt gebracht. Der Strom, der durch die Stahlwolle fließt, lässt diese verglühen, ist aber für den Menschen ungefährlich. So kann mit wenig Aufwand rasch ein Feuer entfacht werden, das auf das ofenfertige Brennholz übergeht. Warum Feuer von oben anzünden? Beim Entzünden eines Feuers zählt nicht nur das Anzündmaterial, sondern auch die richtige Vorgehensweise. Viele Kunden schwören auf das Anzünden des Kaminholzes von oben. Dabei wird der vorbereitete Holzstapel mit dem Anzündholz obenauf mit Holzwolle entflammt. So brennt er von oben nach unten ab, wobei weniger Rauch entsteht. Der Schornstein kann sich schneller erwärmen und den nötigen Luftzug aufbauen. Das kammergetrocknete Feuerholz setzt bei der Verbrennung außerdem nachweislich weniger Feinstaub und CO2 frei. Es findet eine fast vollständige Oxidierung von Brandgasen statt, was auch die Freisetzung von Kohlenmonoxid verringert. Der Entstehung von hartnäckigem Glanzruß, der für Rußbrand verantwortlich sein kann, wird damit vorgebeugt. Fazit Wie sich zeigt, lässt sich gut ein Feuer ohne Anzünder machen. Zumindest was die klassischen Helfer wie Feuerzeug und Streichhölzer angeht, gibt es gute Alternativen. Sie kommen ohne Feuerzeuggas aus und verbrauchen sich deutlich langsamer. Voraussetzung für ein gelungenes Feuer ist jedoch immer das passende Brennmaterial. Kammergetrocknetes Kaminholz mit höchstens 18% Restfeuchtigkeit garantiert ein schnelles Anzünden und lang anhaltende Flammen. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Sollten Holzscheite im Feuer knistern? Die meisten Menschen haben beim Gedanken an ein Lagerfeuer oder ein schönes Kaminfeuer nicht nur tanzende Flammen vor ihrem inneren Auge. Meist lässt sich die einzigartige Wärme, die ofenfertiges Brennholz erzeugt, regelrecht spüren. Und auch das typische Knistern und Knacken der brennenden Holzscheite gehört für viele ganz selbstverständlich mit zu einem ordentlichen Kaminfeuer. Doch ist das Knistern, das wir so gerne hören, auch ein gutes Zeichen? Sollte hochwertiges Kaminholz nicht eher mucksmäuschenstill vor sich hin brennen? Dieser Frage wollen wir auf den Grund gehen und feststellen, was genau überhaupt für die Geräusche beim Verbrennen mancher Feuerhölzer verantwortlich ist. Warum knistern Holzscheite? Tatsächlich ist Knistern nicht gleich Knistern. Denn ein gewisses Knacken gibt jedes Kaminholz beim Verbrennen ab. Das ist durch Verbrennungsvorgang an sich ganz normal, bei dem die Zellulose des Naturmaterials mit Sauerstoff reagiert. Wenn ein Feuerholz jedoch besonders laut knackt und knistert und sich sogar noch Funken bilden, ist das eher ein Zeichen für zu viel Feuchtigkeit im Holz. Vor allem frische oder schlecht getrocknete Holzscheite weisen häufig einen Wassergehalt auf, der deutlich über der vorgeschriebenen Höchstgrenze von 25% liegt. Anders als kammergetrocknetes Feuerholz, das mit höchstens 18% Restfeuchtigkeit sauber verbrennt, zeigt feuchtes Scheitholz beim Verbrennen außerdem dunklen Rauch. Dieser enthält unnötig viele Schadstoffe und produziert viel Feinstaub. Während das feine Knistern von ofenfertigem Brennholz also normal ist, deutet lautes Knacken meist auf eine unzureichende Trocknung hin. Darf es im Kamin knistern? Auf das heimelige Knistern im Holzofen braucht also niemand gänzlich zu verzichten. Allerdings liefert kammergetrocknetes Kaminholz kein Feuerwerk an Geräuschen, und das soll es auch gar nicht. Denn Brennholz, das zu laut knackt und knistert, ist feuchter als gewünscht und belastet die Umwelt. Feuchtes Brennholz setzt mehr Schadstoffe frei Die Schadstoffe, die beim Verbrennen von schlecht getrocknetem Scheitholz entstehen, gelangen in die Atemluft und gefährden die Gesundheit. Zudem bilden sich hartnäckige Ablagerungen im Holzofen, die nur mit viel Mühe zu entfernen sind. Feuchtes Scheitholz gefährdet die Sicherheit Darüber hinaus kann es mit der Zeit zu Glanzruß kommen, der die Gefahr eines Rußbrandes erhöht. Außerdem können springende Funken an offenen Feuerstellen ihre Umgebung in Brand setzen. Stark knisterndes Brennholz ist weniger effizient Auch im Blick auf die Kosten ist Brennholz, das stark knistert, weniger lukrativ. Da die hohe Geräuschentwicklung auf einen höheren Feuchtigkeitsgehalt zurückzuführen ist, bedeutet sie zugleich eine geringere Brennkraft. Während kammergetrocknetes Kaminholz mit höchstens 18% Wassergehalt vollständig und gleichmäßig verbrennt, schenkt feuchtes Holz nur einen Bruchteil an Wärme. Feuchtes Kaminholz lässt sich schlechter stapeln Feuchtes Kaminholz ist besonders gefährdet, Schimmel anzusetzen. Deshalb ist die Lagerung feuchter Holzscheite besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Grundsätzlich benötigt natürlich auch kammergetrocknetes Feuerholz einen Platz, an dem es vor Niederschlägen geschützt ist. Auch ausreichende Luftzirkulation muss für ofenfertiges als auch feuchtes Brennholz gegeben sein. Allerdings muss Kaminholz, das beim Verbrennen noch sehr laut knistert, erst noch einen Teil seiner Feuchtigkeit verlieren. Deshalb braucht es einen möglichst sonnigen Ort und regelmäßige Kontrollen. Ansonsten droht nicht nur Schimmelbildung, sondern auch eine Besiedelung durch Ungeziefer. Kammergetrocknetes Brennholz für zartes Knistern Kammergetrocknetes Brennholz erfüllt viele positive Aspekte. Das ofenfertige Scheitholz liefert einen hohen Brennwert, lang anhaltende Wärme, geringe Schadstoffentwicklung, ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis und natürlich das gewünschte zarte Knistern. Es kann in praktischen Paletten geliefert werden, in denen die ca. 25 cm langen Scheite perfekt gestapelt sind. So sind sie außerdem vor Bodenfeuchtigkeit geschützt, was vor allem bei der Unterbringung im Freien eine Rolle spielt. Günstige Staffelpreise entlasten die Haushaltskasse und eine kostenlose Lieferung innerhalb Deutschlands hilft zusätzlich beim Sparen. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### 10 Tipps, zu Hause ein Feuer anzuzünden Wenn Kamin und Kachelofen eines versprechen, dann ist es wohlige Wärme an kalten Tagen und einzigartige Gemütlichkeit. Geschickt geplant hilft das Heizen mit ofenfertigem Brennholz außerdem dabei, unnötige Kosten zu sparen. Gewusst, welches Kaminholz sich am besten für den eigenen Holzofen eignet und wie dieses einfach entzündet werden kann, geht es entspannt in die Wintersaison. Dieser kleine Leitfaden soll einen Überblick darüber geben, welche Details sowohl bei der Vorbereitung als auch beim Anzünden des Feuers zu Hause eine Rolle spielen. So darf der nächste Herbst dem Winter Platz machen, ganz ohne kalte Füße. Wie lässt sich ein Feuer am besten entfachen? Im ersten Teil wollen wir uns allen wichtigen Punkten rund um das Entfachen eines Feuers widmen. Hierzu beginnen wir nicht etwa beim Bestücken des Holzofens. Denn ein gutes Feuer beginnt bereits mit der richtigen Wahl des ofenfertigen Feuerholzes und der gekonnten Zusammenstellung unterschiedlicher Holzarten. 1. Das passende Feuerholz wählen Feuerholz ist nicht gleich Feuerholz. Hinter den verschiedenen ofenfertigen Brennhölzern versteckt sich Brennmaterial mit Charakter. So zeigt beispielsweise Kaminholz Esche einen geringen Funkenflug und ist deshalb sehr gut für offene Kamine geeignet. Ofenfertiges Feuerholz Erle besticht unter anderem durch seine leichte Entzündbarkeit. So bringt jedes Feuerholz seine Besonderheiten mit, die passend zum Holzofen und den persönlichen Bedürfnissen gewählt werden sollten. 2. Kammergetrocknet brennt am längsten Gleich, auf welches ofenfertige Kaminholz die eigene Wahl auch fällt - kammergetrocknet ist Brennholz immer am ergiebigsten! Es verbrennt deutlich gleichmäßiger und spendet zudem länger Wärme als feuchtes Kaminholz. Während dieses sich nur schwer entzünden lässt und daher unnötig viel Anzündmaterial beansprucht, ist gut getrocknetes Kaminholz im Handumdrehen entflammt. Dafür sorgt die geringe Restfeuchtigkeit von höchstens noch 18%. Mit kammergetrocknetem Holz lässt sich also nicht nur Brennholz, sondern auch Anzündmaterial sparen. Am besten ist es, sich für einen guten Mix aus Hartholz und Weichholz zu entscheiden. 3. Gut gemischtes Feuerholz hilft Zeit und Nerven sparen Mit ofenfertigem Hartholz wie Buche, Eiche, Esche, Erle oder Birke lässt es sich hervorragend heizen. Natürlich liefert auch kammergetrocknetes Weichholz Qualität, die sich sehen lassen kann. Grundsätzlich findet es vor allem als Anzündholz Verwendung. Aufgrund seiner geringeren Dichte verbrennt es deutlich schneller als ofenfertiges Hartholz und ist deshalb nur zum kurzzeitigen Heizen geeignet. Aufgrund seiner guten Entflammbarkeit ist es jedoch das perfekte Anzündmaterial. Gemeinsam mit etwas Holzwolle zaubert es im Handumdrehen tolle Flammen, die schnell auf das Hartholz übergehen. So werden Zeit, Nerven und Geld gespart. 4. Genügend Holzscheite auflegen Ob das Feuer von oben oder von unten entfacht wird, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Wichtig ist, dass das ofenfertige Hartholz nicht zu sparsam über dem Anzündholz postiert wird. Ein einzelner kammergetrockneter Holzscheit macht beim Anzünden eines Feuers nicht allzu viel Sinn. Er wird alleine keine konstante Wärme erzeugen und immer wieder Nachschub an Feuerholz nötig machen. Beim ständigen Öffnen des Kamins oder Kachelofens geht dabei zusätzlich immer wieder Wärme verloren. Wirtschaftlicher und entspannter ist es, mindestens zwei oder auch drei Holzscheite in den Ofen zu legen. 5. Auf die richtige Sauerstoffzufuhr achten Damit das Feuer im heimischen Holzofen auch richtig in die Gänge kommt, benötigt es die passende Menge an Sauerstoff. Deshalb sollten die Lüftungsöffnungen beim Anfeuern offenstehen und leicht geschlossen werden, sobald die Flammen des kammergetrockneten Holzes ausreichend lodern. Andernfalls verbrennt das ofenfertige Scheitholz schneller als nötig und es muss häufiger nachgelegt werden. 6. Kammergetrocknetes Scheitholz richtig lagern Denken Sie beim Lagern des ofenfertigen Kaminholzes daran, es es trocken zu halten. Wählen Sie am besten einen Standort, an dem es vor Niederschlägen geschützt ist und keine Bodenfeuchtigkeit aufnimmt. Oftmals empfiehlt sich der Kauf von kammergetrocknetem Feuerholz in Paletten, die den nötigen Abstand zum Boden sicherstellen. Zwischen den einzelnen Holzscheiten sollte etwa eine Handbreit Platz bleiben, damit die Luft gut hindurch zirkulieren kann. Dadurch wird verhindert, dass sich bei hoher Luftfeuchtigkeit Schimmel ansetzt. So bleibt das ofenfertige Brennholz erhalten und liefert für lange Zeit die beste Brennkraft. Außerdem wichtig: Für die nötige Sicherheit sorgen Wo ein Feuer gemacht wird, da ist besondere Sorgfalt und Sicherheit gefragt. Auch wenn die Flammen in einem geschlossenen Kamin oder Kachelofen lodern, stellen sie eine gewisse Gefahrenquelle dar. Wer ein paar grundlegende Dinge beim Umgang mit dem kammergetrockneten Brennholz beachtet, kann dieses jedoch sorgenfrei genießen. 1. Kinder und Haustiere von offenen Flammen fernhalten Selbstverständlich ist der schönste Platz im Winter der vor dem kuscheligen Kamin. Hier versammeln sich die Erwachsenen mit Kind und Kegel, um gemeinsame Zeit zu genießen. Besitzer eines offenen Kamins sollten ihre Kinder auffordern, einen gewissen Sicherheitsabstand zum Feuer einzuhalten. Vor allem beim Spielen ist die Konzentration der Jüngsten meist auf den Augenblick gerichtet und das Bewusstsein für die Flammen in den Hintergrund geraten. Auch Haustiere sollten sich an einen bestimmten Platz nahe des Kamins gewöhnen. Sie lieben die Wärme von ofenfertigem Brennholz ebenso wie wir Menschen und haben natürlich ein Gefühl dafür, wann es ihnen zu heiß wird. Jedoch kann langes Fell auch mal Feuer fangen, ehe sich das Tier von der Hitzequelle entfernt hat. Mit ausreichend Abstand sind Groß und Klein auf der sicheren Seite und können sich dennoch am Feuer des kammergetrockneten Scheitholzes erfreuen. 2. Ofentür nicht zu lange geöffnet lassen Nicht nur der längeren Brenndauer der Holzscheite wegen sollte die Ofentüre nicht unnötig lange offenstehen. Auch kammergetrocknetes Kaminholz setzt beim Verbrennen CO2 frei, das möglichst durch den Kamin nach draußen befördert werden und nicht in den Wohnraum gelangen soll.  3. Den Wohnraum richtig lüften Lüften Sie die Wohnräume von Zeit zu Zeit ordentlich durch. Einmal alle Fenster kurz zu öffnen ist effektiver, als sie über eine Viertelstunde zu kippen. So erhalten Sie regelmäßig frische Luft und haushalten zugleich clever mit der erzeugten Wärme aus dem Holzofen. 4. Regelmäßige Wartung Nicht zu unterschätzen ist die regelmäßige Kontrolle von Kamin und Schornstein durch den Schornsteinfeger. Sie gibt unter anderem Auskunft darüber, ob das gewählte Feuerholz den nötigen Anforderungen gerecht wird. Vor allem zu feuchtes Brennholz macht sich schnell durch hartnäckigen Glanzruß bemerkbar. Er stellt eine ernstzunehmende Gefahr für Rußbrand dar, der durch kammergetrocknetes Kaminholz mit maximal 18% Feuchtigkeit verhindert werden kann. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Wie Feuerholz am besten im Freien verwendet wird Vor allem in der kalten Jahreszeit kann es wunderbar sein, in die Natur aufzubrechen und an einem geeigneten Ort ein schönes Lagerfeuer zu machen. Gemeinsam mit der Familie oder Freunden unter freiem Sternenhimmel, bei Stockbrot, Marshmallows und etwas Musik, was gibt es Schöneres? Mit der passenden Vorbereitung und dem passenden Equipment kann sowohl auf dem Grillplatz als auch im eigenen Garten ein tolles Feuer gemacht werden, das Seele und Körper wärmt. Mit dabei: Kammergetrocknetes Brennholz, das sich schnell und einfach anzünden lässt. Denn gerade unterwegs kommt es darauf an, keinen unnötigen Ballast mit sich herumzuschleppen. Wie das ofenfertige Feuerholz im Freien am besten verwendet wird und warum vor allem kammergetrocknetes Scheitholz eine gute Wahl ist, verrät dieser Beitrag. Gut vorbereitet für ein Lagerfeuer? Vorbereitung ist die halbe Miete, heißt es. Oder auch “Mit kammergetrocknetem Kaminholz lässt sich gut Feuer machen”. Na gut, das letzte Sprichwort stammt aus unserer Feder, doch wahr ist es allemal. Denn gut getrocknetes Brennholz, das höchstens noch einen Feuchtigkeitsgehalt von 18% aufweist, bringt viele Vorzüge mit sich. Und die machen sich auch bei der Verwendung im Freien deutlich bemerkbar. Deshalb beginnt die Vorbereitung auf ein Lagerfeuer oder einen schönen Abend an der Feuerschale mit dem Kauf des richtigen Scheitholzes. Hartholz und Weichholz kombinieren Um das Anzünden des Feuers so einfach wie möglich zu machen, sollte auf eine Mischung aus Hart- und Weichholz zurückgegriffen werden. Weichhölzer wie Tanne und Fichte nämlich fangen besonders leicht Feuer. Deshalb eignen sie sich gut als Anzündholz, das mit etwas Holzwolle entflammt wird. Über das Weichholz wird tipiartig etwas Hartholz angeordnet. Es lässt sich innerhalb kürzester Zeit von den Flammen des Weichholzes anstecken, um schließlich gleichmäßig und langsam zu verbrennen. Vor allem ofenfertiges Scheitholz Buche, Esche, Erle, Eiche und Birke eignen sich hervorragend, nicht nur für ein tolles Lagerfeuer. Auch der Grill und die Feuerschale können problemlos mit kammergetrocknetem Brennholz in Betrieb genommen werden. Und selbstverständlich gibt es das perfekte Kaminholz für den heimischen Holzofen ab. Doch zurück zum Lagerfeuer unter freiem Sternenhimmel, das geplant werden will. Den passenden Ort für ein Lagerfeuer wählen Am besten ist schon vor dem Ausflug in die Natur klar, an welcher Stelle das ofenfertige Brennholz entfacht werden soll. Nicht überall ist es erlaubt, mit offenem Feuer zu hantieren. Grundsätzlich lässt sich jedoch auch eine Feuerstelle im eigenen Garten einrichten. Dort scheinen die Sterne ebenso schön wie woanders und der Weg zu der ein oder anderen komfortablen Einrichtung ist bei Bedarf auch nicht weit. Abstand halten Wo auch immer die Flammen schließlich tanzen, es muss auf jeden Fall genügend Abstand zu Hecken, Büschen und Bäumen eingehalten werden. In der Nähe von Häusern sollte außerdem bedacht werden, dass der entstehende Rauch bei entsprechenden Windverhältnissen durch halbgeöffnete Fenster in die Wohnräume gelangen kann. Auch hier zeigt sich ein Vorteil von kammergetrocknetem Feuerholz. Aufgrund seines geringen Feuchtigkeitsgehaltes von maximal 18% verbrennt es besonders Schadstoffarm und erzeugt nur wenig Rauch. Außerdem gibt es ofenfertige Holzarten, die beim Verbrennen besonders wenig Funkenflug bilden. Hierzu zählen beispielsweise Buchen- und Birkenholz. Stabilität prüfen Besonders bei Verwendung von Feuerholz in Grill und Feuerschale ist auf ausreichende Stabilität des Untergrundes zu achten. Auf der Wiese oder im Sand kann das heiße Gerät leichter aus dem Gleichgewicht geraten und zur Gefahrenquelle werden. Sicherer ist es daher, sein Equipment auf festem Boden aufzubauen. Für ausreichend Belüftung sorgen Wer ein traditionelles Lagerfeuer mit kammergetrocknetem Kaminholz errichtet, wird dies ohnehin unter freiem Himmel tun. Anders sieht es da schon bei der Nutzung einer Feuerschale oder eines Grills aus. Um vor Niederschlägen geschützt zu sein, werden die Geräte gerne mal unter einem Unterstand positioniert. Solange dieser offen, also ohne Wände gebaut ist und nur aus ein paar Balken und Dach besteht, ist dagegen nichts einzuwenden. Auf keinen Fall aber sollte ein Feuer aus ofenfertigem Brennholz in halb geschlossenen oder gar geschlossenen Räumen entfacht werden. Der Anstieg von CO2 in der Luft kann der Gesundheit sehr gefährlich werden und eine Rauchvergiftung auslösen. Achten Sie deshalb immer darauf, dass für genügend Belüftung gesorgt ist. Und nun: Spaß haben! Ist für alle Äußerlichkeiten wie kammergetrocknetes Brennholz, Anzündholz, Holzwolle, Feuerzeug, Lebensmittel, Getränke und gemütliche Sitzgelegenheiten gesorgt, gibt es nur noch eines zu tun: Das Zusammensein mit wunderbaren Menschen bei einem schönen Feuer zu genießen! Etwaige Reste von kammergetrocknetem Feuerholz können trocken gelagert noch für viele weitere gemütliche Abende am Kamin, Kachelofen, Pizzaofen, Feuerschale und Grill dienen. Bewahren Sie die restlichen ofenfertigen Holzscheite deshalb an einem gut belüfteten Ort auf. So werden Sie noch lange Freude daran haben. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Wie Sie mit kammergetrocknetem Brennholz Ihr Zuhause günstig heizen  In vielen Haushalten wurde der Gürtel in den letzten Jahren enger geschnallt. Nicht nur die Lebensmittelpreise sind gestiegen, vor allem auch die Kosten für den Betrieb von Öl-, Gas- und Elektroheizungen haben zugelegt. Kein Wunder also, dass viele Menschen auf das Heizen mit ofenfertigem Brennholz umgestiegen sind. Mit gut getrocknetem Feuerholz sind sie nicht nur für die Wintersaison gut ausgerüstet. Auch im Frühling und im Sommer lassen sich die ofenfertigen Holzscheite verwerten. Ob für den Pizzaofen, die Feuerschale oder den Grill - kammergetrocknetes Kaminholz ist ein Gewinn für alle Gelegenheiten. Warum sich das hochwertige Feuerholz als wahres Heizwunder erweist, mit dem viel Geld gespart werden kann, soll dieser Beitrag erklären. Was leistet kammergetrocknetes Brennholz? Kammergetrocknetes Brennholz ist der Rolls Royce unter den Kaminhölzern. Durch seinen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens noch 18% bietet es eine hervorragende Brennkraft. Gleichmäßige Verbrennung, gute Glut Sind die ofenfertigen Holzscheite erst einmal entzündet, verbrennen sie gleichmäßig und spenden lang anhaltende Wärme. Gleich ob Brennholz Eiche, Esche, Erle, Buche oder Birke, alle kammergetrockneten Harthölzer hinterlassen eine tolle Glut. Diese glimmt lange und unterstützt bei Bedarf dabei, einfach ein neues Feuer zu entfachen. Aufgrund der langen Brenndauer muss nur selten etwas von dem Scheitholz nachgelegt werden. Das hilft Kosten sparen und erleichtert außerdem die Arbeit. Gefeit vor Schimmelbildung und Ungeziefer Kammergetrocknetes Brennholz ist aufgrund seiner geringen Feuchtigkeit von maximal 25% vor Schimmelbildung und Ungeziefer gefeit. Wird es an einem passenden Ort gelagert, kann sein guter Zustand erhalten werden und auch nach einigen Monaten noch beste Wärme schenken. Ein trockener und gut belüfteter Ort sorgt dafür, dass das ofenfertige Feuerholz nichts an Qualität einbüßt. Feuchtes Kaminholz hingegen kann schnell einmal anfangen zu modern und muss deshalb entsorgt werden. Ein sparsames Team: kammergetrocknetes Hart- und Weichholz Wer kammergetrocknetes Hartholz mit kammergetrocknetem Weichholz kombiniert, kann zusätzliche Kosten sparen. Ofenfertiges Weichholz nämlich eignet sich hervorragend als Anzündholz. Mit etwas Holzwolle entwickelt es schnell Flammen, die auf das trägere Hartholz übergehen. Auf diese Weise wird das Anzünden des Feuers erleichtert und mitunter eine Menge anderweitiges Anzündmaterial gespart. Wie stark raucht kammergetrocknetes Holz beim Verbrennen? Ein großer Vorteil kammergetrockneter Holzscheite stellt die geringe Rauchentwicklung beim Verbrennen dar. Während feuchtes Kaminholz eine echte Umweltbelastung sein kann, setzt kammergetrocknetes Feuerholz vergleichsweise wenig Feinstaub frei. Das schont die Umwelt und nimmt Rücksicht auf Menschen mit empfindlichen Atemwegen. Nicht umsonst hat der Gesetzgeber beschlossen, dass nur ofenfertiges Feuerholz mit höchstens noch 25% Feuchtigkeit verheizt werden darf. Kammergetrocknetes Kaminholz übertrifft diese Mindestanforderungen noch und bietet Holzscheite mit maximal 18% Wassergehalt. Damit werden die Rauchentwicklung und die Freisetzung von Schadstoffen deutlich reduziert. Mit kammergetrocknetem Brennholz mehrfach profitieren Bei der Verwendung von kammergetrocknetem Kaminholz profitieren Käufer gleich mehrfach. Der anfangs höhere Preis hat sich schnell relativiert und die Rechnung für den Schornsteinfeger wird durch geringere Schadstoffablagerungen überschaubar. Durch günstige Staffelpreise lässt sich beim Kuaf ofenfertiger Holzscheite häufig noch zusätzlich sparen. Hinzu kann eine deutschlandweite kostenlose Lieferung kommen, die einige Fachhändler ihren Kunden anbieten. Verbraucher dürfen sich außerdem über weniger Arbeit beim Reinigen ihres Holzofens freuen. Schließlich ist Zeit oftmals auch Geld, das mit kammergetrocknetem Feuerholz getrost anderweitig investiert werden kann. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Kammergetrocknetes oder luftgetrocknetes Brennholz - worin liegt der Unterschied? Wenn es um die Frage nach ofenfertigem Brennholz für Kamin und Kachelofen geht, scheiden sich schon mal die Geister. Denn tatsächlich gibt es nicht nur eine Art von Feuerholz, die sich gut als Kaminholz eignet. Neben all den begehrten Harthölzern wie Eiche, Esche, Erle, Buche und Birke finden sich noch zahlreiche Weichhölzer, die vor allem zum Anzünden sehr beliebt sind. Jedes dieser Hölzer besitzt mehr oder weniger einzigartige Eigenschaften, sodass jeder Verbraucher das passende für sich bzw. seinen Holzofen finden kann. Dass es sich dabei immer um gut getrocknetes Scheitholz handeln sollte, darin sind sich alle Käufer einig. Ob es jedoch sinnvoller ist, sich für luftgetrocknetes oder kammergetrocknetes Kaminholz zu entscheiden, ist für viele nicht ganz klar. Deshalb möchten wir ein wenig Licht auf die Unterschiede beider Varianten werfen. Was genau ist kammergetrocknetes Brennholz? Kammergetrocknetes Brennholz bietet ein Höchstmaß an Brennkraft und bringt noch weitere Vorteile mit. Dafür wird das frische Holz zuerst in handliche Scheite von etwa 25 cm Länge und einen Durchmesser von höchstens 15 cm geschnitten. Anschließend findet das vorbereitete Scheitholz sauber gestapelt in speziellen Trockenkammern Platz. Hier wird dem Feuerholz über ein paar Tage bei ca. 90 Grad die Feuchtigkeit entzogen. Die genaue Dauer des Prozesses ist abhängig von der Holzart und dem Zeitpunkt der Rodung. Eichenholz beispielsweise benötigt etwas länger zum Trocknen als Erlenholz. Hat das kostbare Kaminholz schließlich ausreichend Wasser abgegeben, besitzt es noch einen Restfeuchtigkeitsgehalt von höchstens 18%. Zwar sieht der Gesetzgeber einen maximalen Wassergehalt von 25% im ofenfertigen Brennholz vor, doch lässt sich diese Maßgabe durch das Kammertrocknungsverfahren noch deutlich verbessern. Worum handelt es sich bei luftgetrocknetem Brennholz? Luftgetrocknetes Brennholz wird anders als kammergetrocknetes Brennholz durch freie Lagerung in ofenfertigen Zustand gebracht. Die Holzscheite sind dafür so übereinander gestapelt, dass die Luft gut zirkulieren kann. Hierdurch werden Staunässe und die Bildung von Schimmel vermieden. Je nach Lagerort und Sonneneinstrahlung kann dieser Prozess zwischen einigen Monaten und zwei Jahren dauern. Der Restfeuchtigkeitsgehalt sollte schließlich unter 25% liegen, besser jedoch noch deutlich darunter. Eine Reduzierung auf höchsten noch 18% ist bei luftgetrocknetem Feuerholz nur schwer zu erreichen. Während sich der Feuchtigkeitsgehalt bei der Kammertrocknung durch das technische Verfahren gut bestimmen lässt, kann er bei luftgetrocknetem Brennholz letztlich nur durch ein Feuchtigkeitsmessgerät festgestellt werden. Worin liegt der Wert von kammergetrocknetem Kaminholz? Kammergetrocknetes Scheitholz für Kamin und Kachelofen hat viele Vorteile. Sie zeigen sich nicht nur in einem besseren Brennwert, sondern auch im Blick auf Umwelt und Gesundheit. Niedriger Verbrauch durch hohen Brennwert Kammergetrocknetes Kaminholz mit höchstens 18% Feuchtigkeitsgehalt bietet höchste Brennkraft und hinterlässt eine schöne Glut. Durch die langsame und vollständige Verbrennung der ofenfertigen Holzscheite muss vergleichsweise selten nachgelegt werden. Entsprechend wenig Brennholz wird für die Wintersaison benötigt und der Kauf von kammergetrocknetem Kaminholz bleibt überschaubar. Sein höherer Preis amortisiert sich bereits nach kurzer Zeit, was der Haushaltskasse zugutekommt. Einfache Lagerung Durch den niedrigen Feuchtigkeitsgehalt lässt sich kammergetrocknetes Brennholz hervorragend lagern. Es ist nicht mehr anfällig für Schimmelbildung und stellt kein gefundenes Fressen für Ungeziefer dar. Unter einem geeigneten Unterstand kann es auch im Freien gelagert werden, ohne Schaden zu nehmen. Wichtig ist dabei, das ofenfertige Scheitholz auch vor Bodenfeuchtigkeit zu schützen. Hierfür eignet sich die Lagerung auf einer Palette, die meist auch gemeinsam mit dem Feuerholz bestellt werden kann. Weniger Schadstoffe und Ablagerungen Wer im Winter mit Kamin oder Kachelofen heizt, tut mit kammergetrocknetem Kaminholz sein Bestes, die Umweltbelastung gering zu halten. Je trockener nämlich das Feuerholz, desto geringer die Freisetzung von Feinstaub. Auch die Ablagerung von Ruß wird durch die Verwendung von ofenfertigem Scheitholz mit höchstens 18% Feuchtigkeit verringert. So bleibt die Scheibe des Kamins frei und die Reinigung des Holzofens wird leichter. Auch der Bildung von Glanzruß wird vorgebeugt, der durch zu viel Wasser im Brennholz entstehen kann. Kammergetrocknetes Kaminholz - eine gute Entscheidung Gutes Brennholz wie Eiche, Buche, Esche, Erle und Birke wird durch einen hohen Trocknungsgrad noch ertragreicher. Dabei stellt kammergetrocknetes Scheitholz das Beste unter den getrockneten Kaminhölzern dar. Aufgrund der guten Brennkraft hat sich sein höherer Preis rasch amortisiert, und auch die Kosten für den Schornsteinfeger reduzieren sich. Die gute Umweltverträglichkeit ist ein weiterer Pluspunkt, den Verbraucher zu schätzen wissen. Mit kammergetrocknetem Kaminholz wissen sie sich Jahr für Jahr auf der sicheren Seite. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Wie wird kammergetrocknetes Brennholz hergestellt? Feuerholz brennt am besten, wenn es möglichst trocken ist. So liefert es nicht nur lang anhaltende Wärme und sorgt für viele schöne Momente am Kamin oder Kachelofen. Durch den geringen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 18% setzt es vergleichsweise wenig Schadstoffe frei und schont damit Umwelt und Gesundheit. Der Holzofen zeigt weniger Ablagerungen, wodurch eine Menge Zeit und Arbeit beim regelmäßigen Säubern gespart wird. Der Gefahr eines Rußbrandes, der durch die Verbrennung von feuchtem Scheitholz entsteht, kann mit kammergetrocknetem Kaminholz entgegengewirkt werden. Zur Freude des Verbrauchers fallen die Inspektionen durch den Schornsteinfeger entsprechend positiv aus, was sich wiederum in geringeren Kosten für dessen Arbeit bemerkbar macht. Alles in allem bringt das gut getrocknete Feuerholz also viele Vorteile mit sich. Doch wie genau werden die ofenfertigen Holzscheite eigentlich zu dem, was sie beim Kauf sind - beeindruckende Energiebündel von höchster Qualität? Der Weg zum kammergetrockneten Brennholz Ehe der Holzofenbesitzer sein kammergetrocknetes Scheitholz in den Händen halten kann, durchläuft das Holz einen Prozess der sorgfältigen Vorbereitung. Fällung und Sortierung Nach dem Fällen der Bäume müssen die Holzstämme im Sägewerk geprüft und nach Holzart und Größe sortiert werden. Auch ist nicht jedes Holz zum Brennmaterial bestimmt. Viele Stämme dienen später im Holzbau für die Anfertigung von Böden, Bauplatten oder auch Möbeln. Herstellung handlicher Scheite Um eine möglichst gleichmäßige Trocknung zu gewährleisten, werden die Stämme in handliche Scheite von gleicher Größe geschnitten. So können sie anschließend in der Trockenkammer gelagert werden. Trocknung in der Trockenkammer Der Trocknungsprozess in der Trockenkammer ist ein elektronisch kontrollierter Vorgang. Hierbei wird das Brennholz so gestapelt, dass die Luft zwischen den einzelnen Holzscheiten gut zirkulieren kann. Sodann wird über Rohrleitungen Wärme in die Kammer geblasen, die dem Feuerholz nach und nach die Feuchtigkeit entzieht. Die Temperatur beträgt etwa 80 bis 90 Grad Celsius, sodass das gute Scheitholz schonend getrocknet wird. Höchstens noch 18% Restfeuchtigkeit Nach dem Trocknungsvorgang in der Trockenkammer besitzt das Kaminholz höchstens noch einen Wassergehalt von 18%. Damit übertrifft es noch die Anforderungen des Gesetzgebers, der einen Höchstanteil von 25% Feuchtigkeit im Brennholz zulässt. Fertig zum Verkauf Natürlich wird das ofenfertige Brennholz nicht direkt aus der Trockenkammer an den Endverbraucher weitergegeben. Es findet seinen trockenen und gut durchlüfteten Platz, an dem es bis zur Abholung sauber gestapelt wird. So bleibt seine hohe Qualität erhalten, bis es beim Kunden landet. Lohnt sich der Kauf von kammergetrocknetem Scheitholz? Diese Frage ist einfach zu beantworten: selbstverständlich! Denn kammergetrocknetes Scheitholz besticht durch seinen hohen Brennwert, der den Verbrauch reduziert. Das kommt nicht nur dem Geldbeutel zugute. Auch die Umwelt wird durch das ofenfertige Brennholz geschont. Während des Trocknungsprozesses wird überschüssiges Wasser entfernt, wodurch weniger Feinstaub in die Atemluft gelangt. Die Teer- und Rußablagerungen lassen sich mit kammergetrocknetem Kaminholz ebenfalls reduzieren. Das bedeutet weniger Arbeit für den Holzofenbetreiber und ein geringeres Risiko von Rußbrand. Woran ist kammergetrocknetes Scheitholz zu erkennen? Für den Laien ist es zugegebenermaßen schwer, kammergetrocknetes Brennholz mit bloßem Auge zu erkennen. Zwar lassen sich feuchte Holzscheite durchaus von trockenen unterscheiden, jedoch kann der genaue Wassergehalt durch diese Tests nicht bestimmen. Werden beispielsweise zwei Holzscheite aneinander geschlagen und geben einen hellen Ton ab, kann von einer guten Trocknung ausgegangen werden. Bei einem dumpfen Ton hingegen ist meist noch zu viel Feuchtigkeit enthalten. Ein kreativer Test, der einen Hinweis auf den Feuchtigkeitsgehalt eines Kaminholzes gibt, ist der Blastest. Hierfür wird eine Seite des Holzscheites in Spülmittel getaucht und anschließend am anderen Ende des Scheites kräftig ins Holz geblasen. Bei trockenem Holz gelangt die Luft hindurch und es entstehen kleine Bläschen am Ende des Scheites. Ein weiterer Parameter kann auch das Gewicht des Brennholzes sein. Jenes mit mehr Wassergehalt wiegt natürlich auch mehr als trockenes Feuerholz der gleichen Sorte. Die Art des Brennholzes ist bei einem solchen Vergleich sehr wichtig, denn Harthölzer wie Eiche, Esche, Buche, Birke und Erle sind grundsätzlich schwerer als Weichhölzer wie Fichte und Tanne! Wissen, wo man kauft Der Kauf von kammergetrocknetem Brennholz ist mitunter Vertrauenssache. Doch natürlich reicht Vertrauen alleine nicht aus. Das Wissen über Brennholz im Allgemeinen und die Vorzüge von gut getrocknetem Brennmaterial können dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen. Seriöse Fachhändler stellen Informationen zur Herkunft und Herstellung ihres ofenfertigen Kaminholzes zur Verfügung und bieten dieses in Raummetern zum Kauf an. So wird verhindert, dass der Kunde viel Geld für Wasser statt für Brennleistung bezahlt. Günstige Staffelpreise und eine deutschlandweite kostenlose Lieferung helfen außerdem dabei, Kosten zu reduzieren. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Top Tipps zum Kochen mit Feuerholz Ofenfertiges Feuerholz ist mehr als ein nachhaltiges Brennmaterial für den Kamin. Es lässt sich nicht nur hervorragend zum Heizen benutzen, sondern dient auch für die Zubereitung herzhafter Mahlzeiten. So kann beispielsweise der Pizzaofen mit kammergetrockneten Holzscheiten befeuert oder der Dutch Oven und Grill mit dem hochwertigen Brennholz in Betrieb genommen werden. Für ein gemütliches Beisammensein bei frischem Stockbrot ist ofenfertiges Feuerholz ebenfalls geeignet. Mit ein wenig Anzündholz und ein paar Scheiten Hartholz kann zudem schnell ein tolles Lagerfeuer hergestellt werden. Was es beim Kochen mit Brennholz zu beachten gibt, verrät dieser Beitrag. Was gibt es zu beachten? Das Wochenende steht vor der Tür und die Familie kann es kaum erwarten. Endlich Zeit für entspannte Stunden und ein besonderes Essen in vertrauter Runde. Doch ehe es losgehen kann, sollten alle sieben Sachen noch einmal geprüft werden. Vor dem Ausflug noch den Wetterbericht befragen Für das Kochen über Feuer sollte neben der guten Laune auch das passende Wetter gegeben sein. Bei starkem Wind oder gar Niederschlag kann es schwierig und mitunter auch gefährlich sein, den Grill oder eine andere Feuerstelle zu benutzen. Wer allerdings einen geeigneten Unterstand findet, kann je nach Wetterlage dennoch seine Kochpläne mit dem kammergetrockneten Brennholz umsetzen. Das nötige Equipment bereitlegen Neben dem eigentlichen Kochgerät, beispielsweise dem Dutch Oven oder dem Grill, braucht es natürlich noch hilfreiches Zubehör. Zangen, Messer, Teller und Besteck, Servietten, hitzebeständige Handschuhe, Schürze und was dem Chefkoch ansonsten noch wichtig ist, dürfen nicht vergessen werden. Am besten ist es, die nötigen Dinge schon am Abend zuvor einzupacken. Auch das ofenfertige Brennholz kann schon bereitgelegt werden. Bestes Brennholz zum Kochen über Feuer: kammergetrocknet! Selbstverständlich dürfen ofenfertiges Scheitholz und das passende Anzündmaterial auf keinen Fall vergessen werden. Ein perfektes Feuer gelingt am besten mit Holzwolle, Anzündholz aus Weichholz und ofenfertigen Holzscheiten aus Hartholz. Die Flammen der Holzwolle gehen schnell auf das Anzündholz über, das anschließend rasch das Hartholz entzündet. Zu empfehlen sind vor allem kammergetrocknete Holzscheite, die einen geringen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen. Mit höchstens 18% Wasser im Holz lassen sie sich besonders leicht entzünden. So gelingt das Entfachen eines Feuers ohne große Mühe. Gleich ob für die Verwendung im Pizzaofen, Dutch Oven, Grill oder einer anderen Feuerstelle, kammergetrocknetes Brennholz ist immer eine gute Wahl. Vor allem ofenfertiges Brennholz Buche, Birke, Esche, Erle und Eiche sind zum Kochen über Feuer sehr beliebt. Es brennt lange und ohne unnötig viel Rauchentwicklung. So kann Grillgut gleichmäßig zubereitet werden und erhält einen einzigartigen Geschmack. Mahlzeiten, die sich im Dutch Oven befinden, gelingen mit ofenfertigem Kaminholz ebenfalls hervorragend. Wichtig: Kein selbst gesammeltes Feuerholz verwenden Gartenbesitzern und Waldspaziergängern sei ans Herz gelegt, keine selbst gesammelten Äste zu verfeuern. Es sei denn, diese wurden ausreichend getrocknet, sodass sich höchstens noch 25%, besser 18% Wasser im Holz befindet. Feuchtes Feuerholz nämlich setzt bei der Verbrennung Schadstoffe frei, die die Atemwege reizen und auf die Nahrungsmittel übergehen können. Abgesehen davon, dass sich unzureichend getrocknetes Brennholz nur schwer entzünden lässt und die Zubereitung von Mahlzeiten erschwert, hinterlässt es auch hartnäckige Ablagerungen in Ofen und Grill. Nur unbehandeltes Brennholz verbrennen Für alle, die selbst getrocknetes Brennholz zum Kochen verwenden möchten, gilt außerdem, dass dieses nicht behandelt sein darf. Weder lackiertes, noch anderweitig mit chemischen Zusätzen verarbeitetes Holz sollte als Brennmaterial benutzt werden. Mit natürlichem Anzündholz oder Holzwolle schützt der Verbraucher seine Gesundheit und die Umwelt und sichert den persönlichen Genuss. Das zarte Raucharoma des kammergetrockneten Holzes nämlich wird eine appetitliche Note im Grillgut hinterlassen. Arten, über Feuerholz zu kochen Die beliebtesten Arten, über kammergetrocknetem Feuerholz zu kochen, sind sicher das Grillen am Grill oder Lagerfeuer, dicht gefolgt vom klassischen Pizzaofen oder dem etwas exotischeren Dutch Oven. Grillen mit ofenfertigem Brennholz Grillen ist eine unkomplizierte Art, Familie und Freunde zu einem geselligen Essen zusammenzubringen. Vor allem im Sommer lohnt es sich, ein schönes Feuer im Grill zu machen und ohne Zeitdruck die hungrigen Mägen zu füllen. Ob Fleischesser, Vegetarier oder Veganer, über kammergetrocknetem Feuerholz lässt sich für jeden Geschmack etwas zubereiten. Den Grill entzünden Da es eine Weile dauert, ehe der Grill die nötige Temperatur erreicht hat, sollten die ofenfertigen Holzscheite frühzeitig entzündet werden. Eine Mischung aus Weichholz und Hartholz bewährt sich dabei besonders gut. Weichholz lässt sich sehr einfach mit etwas Holzwolle entzünden und bildet deshalb die unterste Holzschicht. Seine Flammen gehen schnell auf das darüberliegende Hartholz über, das für lang anhaltende Hitze sorgt. Die Luft sollte dabei stets gut zirkulieren können, damit es die Flammen nicht unnötig schwer haben. Für ein zartes Grillergebnis ist es empfehlenswert, das Grillgut erst aufzulegen, wenn sich eine Glut gebildet hat. Andernfalls könnten die Zutaten auf dem Rost verbrennen. Grillen am Lagerfeuer Saftiges Fleisch, leckeres Gemüse und Stockbrot können auf langen Spießen über einem Lagerfeuer zubereitet werden. Doch auch süße Marshmallows lassen sich wunderbar über offenem Feuer knusprig machen. Deshalb ist ein Lagerfeuer für viele Menschen eine besonders rustikale und gemütliche Variante, ihre Nahrungsmittel über kammergetrocknetem Kaminholz zu grillen. Es braucht kein sperriges Gerät, das mühsam von A nach B geschleppt werden muss. Lediglich eine geeignete Feuerstelle, ein paar Stöcke, Anzündmaterial und ofenfertiges Scheitholz sind nötig, um die vorbereiteten Zutaten zu grillen. Ein Lagerfeuer bereiten Wie immer gilt: Zuunterst liegt das Anzündholz, das mit etwas Holzwolle entzündet wird. Darüber befindet sich das Hartholz, das für lang anhaltende Flammen bzw. Glut sorgt. Selbstverständlich kann mit etwas Know-how auch eine geeignete Vorrichtung für einen Schmortopf gebaut werden, und voilà: Schon lädt ein deftiger Eintopf zum Schlemmen ein! Dutch Oven Der Dutch Oven ist ein rustikales Gerät für die Zubereitung von Suppen, Eintöpfen und Aufläufen über kammergetrocknetem Brennholz. Auch ein saftiger Braten gelingt mit ihm hervorragend. Als vielseitiges Outdoor Kochgerät leitet der Dutch Oven die Wärme der brennenden Holzscheite hervorragend. Durch seine meist gusseiserne Beschaffenheit erhält er die Temperatur sehr gut aufrecht, sodass sein Inhalt lange warmgehalten wird. Die Verwendung eines Dutch Oven Der Dutch Oven kann auf vielerlei Weise in Betrieb genommen werden. Im Freien wird er am besten auf einem Kohlebett positioniert oder auf einem Rost über kammergetrockneten Holzscheiten abgestellt. Das Anzünden des Feuers kann durch die Mischung aus Hart- und Weichholz auch hier deutlich vereinfacht werden. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### 8 Dinge, die bei der Wahl des Brennholzlieferanten zu bedenken sind Die Welt des Internets ist groß, und so ist es einfach, sich auf der Suche nach dem passenden Brennholz in ihr zu verlaufen. Gleichzeitig hält das WordWideWeb erfreuliche Angebote bereit, die sich vor Ort kaum finden lassen. Ofenfertige Harthölzer wie Buche, Eiche, Esche, Erle und Birke können hier ebenso gut gekauft werden wie Weichhölzer, die besonders als Anzündholz sehr beliebt sind. Doch wie lässt sich der richtige Anbieter von Brennholz finden? Sollte man vielleicht nach Brennholz von Privat Ausschau halten oder ist ein seriöser Fachhändler doch die bessere Wahl? Macht es mehr Sinn, einen Holzanbieter in der Nähe zu finden oder lohnt ein Brennholz Abo bei einem Online Händler? Fragen über Fragen, doch eines ist klar: Inzwischen gibt es viele etablierte Brennholz Unternehmen, die ihr ofenfertiges Feuerholz online anbieten und mit diversen Vorteilen punkten. Als erfahrene Kaminholz Anbieter stellen sie vor allem kammergetrocknetes Scheitholz zur Verfügung, das den besten Brennwert liefert. Doch woran genau sollte sich die Wahl des Kaminholzlieferanten nun messen? 1. Wie groß ist die Auswahl an Brennholz? Eine ausreichend große Auswahl an kammergetrockneten Brennholzarten ist zwar keine Garantie für gute Qualität, aber für den Kunden von Bedeutung. Denn nicht jedes ofenfertige Brennholz ist gleichermaßen für die eigenen Zwecke geeignet. Wer einen offenen Kamin damit beheizen möchte, benötigt beispielsweise Kaminholz, das keinen Funkenflug aufweist. Hier bieten sich beispielsweise Esche, Buche und Birke an, während Nadelhölzer wie Kiefer und Fichte sich besser für geschlossene Holzöfen eignen. Zudem ist eine Auswahl an Harthölzern und Weichhölzern von Vorteil. Letztere nämlich eignen sich hervorragend als Anzündholz und sollten deshalb zumindest in dieser Form im Angebot sein. Andernfalls gestaltet sich das Heizen mit Kamin und Kachelofen verhältnismäßig umständlich und weniger effektiv. 2. Kammergetrocknetes Feuerholz im Angebot? Nicht zu unterschätzen ist die Brennkraft von kammergetrockneten Holzscheiten. Mit einem Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 18% verbrennt das ofenfertige Kaminholz gleichmäßig und langsam. So ist für lang anhaltende Wärme und einen geringen Verbrauch gesorgt. Eine solche Qualität kann mit Brennholz von Privat nicht erreicht werden. Wer sich für gut getrocknetes Kaminholz entscheidet, kann sicher sein, dass er das Beste aus dem kostbaren Brennmaterial herausholt. Dadurch, dass im Vergleich zu luftgetrocknetem Feuerholz nur selten nachgelegt werden muss, lassen sich Arbeit und Kosten sparen. Außerdem wird zur Lagerung von kammergetrocknetem Scheitholz vergleichsweise wenig Stauraum benötigt. Nicht zuletzt lässt sich die Umwelt mit getrocknetem Brennholz schonen. Denn dieses hinterlässt weniger Feinstaub in der Luft und zudem geringere Ablagerungen im Holzofen. Die Rechnung für den Schornsteinfeger wird es danken. 3. Sind die Holzscheite in handliche Stücke gehackt? Was eine Selbstverständlichkeit darstellen sollte, ist in der Praxis noch lange nicht gang und gäbe. Holzscheite, die verschiedene Größen aufweisen, sind häufig nicht gleichmäßig getrocknet. Manche können dabei so groß sein, dass sie kaum in die Luke des Holzofens passen. Deutlich besser ist der Verbraucher daher mit Holzscheiten bedient, die mehr oder weniger die gleiche Größe aufweisen. Eine Länge von etwa 25 cm hat sich für kammergetrocknetes Holz als praktisch und beliebt erwiesen. So verbrennt das ofenfertige Kaminholz gleichmäßig und ist einfach zu verwenden. 4. Verkauf nach Gewicht oder nach Volumen? Diese Frage ist eine durchaus wichtige, denn der Verkauf von ofenfertigem Brennholz nach Gewicht hat eine Tücke. Je höher nämlich der Wassergehalt im Feuerholz, desto höher sein Gewicht. Fachhändler, die ihr Kaminholz auf Basis von Raummetern verkaufen, sind hier meist deutlich vertrauenswürdiger. Denn sie stellen auf diese Weise sicher, dass der Kunde für das gewünschte Feuerholz und nicht für das darin enthaltene Wasser bezahlt. 5. Wo wurde das Holz gerodet? Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es wichtig zu wissen, woher das angebotene Feuerholz stammt. Ofenfertige Holzscheite, die einst Teil des Regenwaldes waren, sollten auf keinen Fall gekauft werden. Die gerodeten Wälder werden oft nicht wieder aufgeforstet und ein wichtiger Teil der grünen Lunge geht hierdurch verloren. Außerdem bedeutet der Import von Brennholz immer auch längere Transportwege, was der Umwelt durch den erhöhten CO2-Ausstoß schadet. Deshalb macht ein vertrauenswürdiger Anbieter ersichtlich, wo das angebotene Brennholz gerodet wurde. Durch den Kauf von kammergetrocknetem Feuerholz aus regulierten Wäldern wird außerdem sichergestellt, dass nur ein bestimmter Teil der Bäume gefällt und der Bestand durch rechtzeitiges Nachwachsen gesichert ist. 6. Wie fair sind die Preise? Natürlich spielen auch die Brennholzpreise eine Rolle bei der Wahl des Lieferanten. Wird hier ein Vergleich angestellt, ist es wichtig, die relevanten Aspekte dabei im Auge zu behalten. Ein effektiver Vergleich kann nur zwischen den gleichen ofenfertigen Brennholzarten erfolgen. Dabei sind die Maßangaben zu beachten, zu denen der jeweilige Anbieter sein Feuerholz verkauft. Hartholz oder Weichholz Hartholz ist grundsätzlich schwerer als Weichholz, was einen höheren Preis mit sich bringt. Dieser amortisiert sich allerdings durch den höheren Brennwert und den damit verbundenen geringeren Verbrauch. Weichholz hingegen besitzt eine niedrigere Dichte und damit ein geringeres Gewicht, was es erstmal günstiger macht als Hartholz. Allerdings verbrennt es auch schneller und liefert daher weniger Wärme. Als Anzündholz ist es hervorragend geeignet, während Hartholz das bessere Holz zum Heizen abgibt. Ein Preisvergleich sollte also immer unter den Hartholz- bzw. Weichholzarten erfolgen. Die Einheiten beachten Unbedingt beachtet werden sollten auch die Einheiten, nach denen die Preise des kammergetrockneten Brennholzes berechnet werden. Wer Schüttraummeter mit Kilogramm vergleicht, befindet sich auf dem Holzweg und zahlt im schlechtesten Falle drauf. Deshalb sind Angaben zu den Einheiten bzw. Berechnungsgrundlagen durch einen seriösen Kaminholz Anbieter im Internet deutlich ausgewiesen. Einige Brennholz Unternehmen verkaufen ihr ofenfertiges Feuerholz auch grundsätzlich nur nach Raummetern.  7. Hat der Anbieter einen guten Ruf? Heutzutage ist es vergleichsweise einfach, Bewertungen und Kauferfahrungen mit anderen Menschen zu teilen. Während Verbraucher früher ihre Meinung zu Anbietern von Brennholz nur persönlich kundtun konnten, ist diese dank des Internets inzwischen innerhalb weniger Minuten mit der ganzen Welt geteilt. Ohne Zweifel ist es jedoch auch beim Kauf von ofenfertigem Scheitholz so, dass nicht auf alle Rezensionen Verlass ist. Das sorgsame Recherchieren sollte daher vor jeder Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes kammergetrocknetes Kaminholz stehen. Ein seriöser Internetauftritt, realistische Preise und gute Bewertungen zufriedener Kunden auf geprüften Online Portalen können durchaus einen brauchbaren Hinweis liefern. Natürlich lässt sich auch ein Holzanbieter in der Nähe auf Herz und Nieren prüfen. 8. Wie sind die Lieferzeiten und Liefergebühren? Die Lieferung von kammergetrocknetem Brennholz kann häufig innerhalb einer Woche erfolgen. Je nach Auftragslage und Jahreszeit mögen jedoch auch zwei bis drei Wochen vergehen, ehe das ofenfertige Kaminholz beim Kunden ankommt. Ein zuverlässiger Anbieter klärt darüber auf, mit welcher Lieferzeit zu rechnen ist und versucht natürlich, diese einzuhalten. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch Staffelpreise und Brennholz Abos, die die Kosten reduzieren können. Innerhalb Deutschlands profitieren Käufer außerdem häufig von einem kostenlosen Lieferservice. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Warum lohnt sich der Kauf von kammergetrocknetem Feuerholz? Kammergetrocknetes Brennholz ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Zum Heizen mit Kamin und Kachelofen hat es sich bereits etabliert, da es sich nicht nur als praktisch, sondern auch als äußerst wirtschaftlich erweist. Darüber hinaus schenkt das ofenfertige Kaminholz noch weitere Vorteile, die noch weniger bekannt sind. Wir möchten eine Lanze für kammergetrocknetes Feuerholz brechen und seine inneren Werte ein wenig genauer unter die Lupe nehmen. Kammergetrocknetes Feuerholz hat einen hohen Brennwert Wer zu kammergetrocknetem Kaminholz greift, erhält eine sehr gute Wärmeleistung für einen vergleichsweise günstigen Preis. Vor allem Hartholz bringt einen hohen Brennwert bzw. eine hohe Dichte mit, die für die gute Wärmeausbeute der ofenfertigen Holzscheite verantwortlich ist. Unter anderem. Denn einen zweiten wichtigen Faktor bietet der geringe Feuchtigkeitsgehalt von kammergetrocknetem Brennholz. Mit höchstens noch 18% Wasser im Holz verbrennt das Naturmaterial gleichmäßig, während feuchtes Kaminholz an der gewünschten Brennkraft vermissen lässt. Ofenfertiges Hartholz aus Trockenkammern heizt also gleich doppelt so gut. Kammergetrocknetes Kaminholz für einen geringeren Verbrauch Durch den geringen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens noch 18% lässt sich kammergetrocknetes Kaminholz viel sparsamer verwenden. Vor allem in Verbindung mit Weichholz, das zum Anzünden verwendet wird, ist das Hartholz gleichmäßig zu entzünden und schenkt langanhaltende Wärme. Die Glut hält sich so gut, dass lange Zeit, nachdem die Flammen zurückgegangen sind, noch problemlos ein neues Feuer entfacht werden kann. Das Nachlegen von Holzscheiten muss mit ofenfertigem Scheitholz entsprechend seltener erfolgen. Das reduziert nicht nur den Aufwand, sondern wirkt sich auch positiv auf den Geldbeutel aus. Kosten sparen mit kammergetrocknetem Scheitholz Selbstverständlich können durch die Verwendung von kammergetrocknetem Brennholz eine Menge Kosten gespart werden. Auch wenn es auf den ersten Blick anders scheinen mag, amortisieren sich die etwas höheren Einkaufskosten innerhalb kürzester Zeit. Denn der erst mal günstigere Preis für luftgetrocknetes Kaminholz hat sich rasch relativiert, wenn über einen etwas längeren Zeitraum damit geheizt wird. Es wird schnell klar, dass für die gleiche Heizleistung mehr luftgetrocknetes Holz benötigt wird als kammergetrocknetes. Das bedeutet nicht nur einen wirtschaftlichen Minuspunkt, sondern auch eine größere Lagerfläche für luftgetrocknetes Scheitholz. Kammergetrocknetes Brennholz lässt sich einfach lagern Durch den geringen Feuchtigkeitsgehalt gestaltet sich die Lagerung von kammergetrocknetem Kaminholz ganz einfach. Es ist nicht mehr anfällig für Ungeziefer und bildet auch keinen Schimmel. Natürlich sollte das ofenfertige Brennholz dennoch nicht im Regen stehen. Schutz vor Niederschlägen und ausreichende Luftzirkulation sind für jedes Brennholz Voraussetzung. Allerdings ist kammergetrocknetes Feuerholz bereits in perfektem Zustand und muss nur noch in diesem gehalten werden. Keine Schimmelbildung oder Krabbeltiere Frei von Krabbeltieren und Schimmel kommt kammergetrocknetes Kaminholz beim Verbraucher an. Durch den geringen Feuchtigkeitsgehalt von maximal 18% ist es uninteressant für Ungeziefer und kein Nährboden für Schimmelbildung. Wird ofenfertiges Brennholz beispielsweise unter einem Unterstand im Garten auf einer Palette gelagert, behält es seine gute Qualität und seine Brennkraft. Im Frühling und Sommer können übrige Holzscheite sogar noch für den Pizzaofen, die Feuerschale oder den Grill dienen. Ein schönes Lagerfeuer ist gewünscht? Auch das ist mit kammergetrocknetem Brennholz schnell gemacht! Kammergetrocknetes Kaminholz riecht gut Nichts geht über den zarten Duft brennender Holzscheite, vorausgesetzt, sie wurden zuvor ausreichend getrocknet. Wo kammergetrocknetes Kaminholz eine Wohltat für die Sinne darstellt, kann der Geruch von zu feuchtem Brennholz schnell mal unangenehm in die Nase steigen. Das Heizen mit ofenfertigem Feuerholz streichelt die Sinne gleich mehrfach. Es verwöhnt mit einem angenehmen Duft, schenkt behagliche Wärme und verleiht dem Geist Ruhe durch das tanzende Flammenbild. Kammergetrocknetes Kaminholz produziert weniger Rauch Trotz des schönen Geruchs von kammergetrocknetem Kaminholz führt dessen Verbrennung im Kamin zu weniger Rauch als feuchtes Brennholz. Je weniger Wasser in den ofenfertigen Holzscheiten enthalten ist, desto “sauberer” verbrennen sie. Natürlich entwickelt sich auch bei der Verbrennung von kammergetrocknetem Feuerholz Rauch, doch wird dieser keine grauen Schleier in den Himmel zeichnen. Feuchtes Scheitholz zeigt bereits im Kamin unguten dunklen Rauch, der beim Öffnen der Kamintür zudem in den Wohnraum ziehen kann. Kammergetrocknete Holzscheite verbrennen umweltfreundlicher Das bei der Verbrennung von Feuerholz Feinstaub entsteht, ist unumstritten. Auch die Freisetzung von CO2 kann nicht verleugnet werden. Dennoch lässt sich die Umweltbelastung durch ein paar effektive Maßnahmen deutlich reduzieren. Zu den wichtigsten gehört die Benutzung eines möglichst aktuellen Holzofens. Der Staat bezuschusst den Einbau bestimmter Modelle nicht ohne Grund zu einem erheblichen Teil. Einen weiteren Aspekt stellt die Wahl von kammergetrocknetem Kaminholz dar. Durch den geringen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 18% werden Schadstoffe beim Heizen reduziert und damit auch die eigene Gesundheit geschützt. Kammergetrocknetes Brennholz ist günstig zu erwerben Glücklicherweise ist der Kauf von kammergetrocknetem Kaminholz nicht mehr schwer. Während der ofenfertige Brennholzvorrat vor wenigen Jahren noch mühsam selbst beschafft werden musste, lässt sich das in praktische 25 cm lange Scheite gehackte Feuerholz inzwischen online bestellen. Hier profitieren Verbraucher oft von günstigen Staffelpreisen und einer kostenlosen Lieferung innerhalb Deutschlands. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Was ist Anfeuerholz? Der aufmerksame Holzofenbesitzer weiß, worauf es bei der Verwendung von ofenfertigem Brennholz ankommt. Da ist zum einen die Wahl des passenden Feuerholzes für den Kamin, das aus Buche, Esche, Eiche, Birke, Erle oder anderen kammergetrockneten Holzscheiten bestehen kann. Außerdem achtet der geschulte Verbraucher darauf, dass das gute Brennholz höchstens noch 18% Restfeuchtigkeit enthält. So verbrennt es gleichmäßig und liefert lang anhaltende Wärme. Meist wird beim Kauf auf eine ausgewogene Mischung aus Harthölzern und Weichhölzern geachtet, um sich das Entzünden des Feuers so leicht wie möglich zu machen. Was dabei natürlich nicht vergessen werden darf, ist das richtige Anzündholz. Warum ist es gut, Anzündholz zu verwenden? Das Anmachholz aus Nadelholz ist ebenso hilfreich beim Entzünden der ofenfertigen Holzscheite wie die gut bekannten Feuerbällchen. Beide Arten Feuer-Holz-Anzünder werden in den Kamin, den Kachelofen oder auch in den Pizzaofen oder den Grill gelegt, um das kammergetrocknete Scheitholz zu entflammen. Der richtige Umgang mit dem Anzündmaterial sorgt dafür, dass beim Anheizen weniger Zeit und Kaminanzünder benötigt werden. Das hilft, Nerven und Kosten zu sparen und schont die Umwelt. Die Ablagerungen von Kreosot werden dadurch deutlich gemindert und das Heizen mit kammergetrocknetem Kaminholz noch effizienter. Ist es zwingend erforderlich, Anzündholz zu verwenden? Selbstverständlich entscheidet jeder Verbraucher selbst, welches Anzündmaterial er verwendet. Anstelle von ofenfertigem Anzündholz schwören viele auf die klassischen Holzwolle Anzünder bzw. Anzündwolle. Letztlich bleibt es jedem Holzofenbesitzer selbst überlassen, ob er Feuer-Holz-Anzünder zu Hilfe nimmt. Allerdings sei gesagt, dass das Heizen mit Anzündmaterial grundsätzlich deutlich leichter fällt als ohne. Außerdem reduziert es den Verbrauch weniger geeigneter Anzündhilfen wie Papier. Die Vorteile von Anfeuerholz überzeugen Wer schon einmal versucht hat, einen Stapel ofenfertiges Feuerholz im Kamin ohne Anzündwolle oder Anzündholz zum Brennen zu bringen, der weiß was gute Nerven sind. Auch kammergetrocknetes Kaminholz braucht Gelegenheit, erst einmal Feuer zu fangen. Mit einem Feuerzeug oder gar einem Streichholz lässt es sich nur schwer zu überzeugen. Ein Anfeuerholz hingegen lässt sich leicht entzünden und brennt dennoch lang genug, um das Weichholz im Holzofen anzustecken. Am besten geeignet sind Anmachholz aus Nadelholz und Holzwolle Anzünder. Sie sind sparsam im Verbrauch und bilden beim nachhaltigen Heizen das Tüpfelchen auf dem I. Lässt sich Anzündholz selbst herstellen? Auch Anzündholz lässt sich selbst herstellen, allerdings erfordert es nicht weniger Zeit und Mühe als die Herstellung von ofenfertigem Brennholz. Zudem muss es entsprechend klein gehackt werden, da es ansonsten seinen Zweck verfehlt. Die Herstellung von Holzwolle Anzündern bzw. Anzündwolle gestaltet sich entsprechend schwierig, weshalb alle Arten von Feuer-Holz-Anzündern meist ofenfertig gekauft werden. Seriöse Fachhändler liefern auch ihr Anfeuerholz und alle anderen Kaminanzünder wie Feuerbällchen in kammergetrockneter Qualität. Welches ist das beste Anzündholz? Für die Herstellung von Anzündholz kommen am besten Weichhölzer in Betracht. Gute Kaminanzünder sind kammergetrocknetes Anmachholz aus Nadelholz wie Kiefer und natürlich die kleinen Feuerbällchen. Auch die Fichte ist ein beliebtes Holz für Feuer-Holz-Anzünder. Letztlich stellen alle Arten von Weichholz eine gute Alternative dar, solange sie ausreichend getrocknet wurden. Anzündholz richtig lagern Um die Qualität des kammergetrockneten Anzündholzes aufrechtzuerhalten, muss es richtig gelagert werden. Auch Holzwolle Anzünder sollten trocken untergebracht werden. Andernfalls könnte das wertvolle Material Feuchtigkeit ziehen und schließlich zu modern beginnen. Kaminanzünder, die Schimmel angesetzt haben, eignen sich nicht mehr zum Heizen mit Kamin und Kachelofen. Am besten ist daher die Lagerung im Haus, wo die Feuer-Holz-Anzünder auch schnell zur Hand sind. Anzündholz kaufen Erfahrene Anbieter von ofenfertigem Feuerholz bieten in der Regel auch die passenden Feuer-Holz-Anzünder zum Kauf an. Oft ist das kammergetrocknete Scheitholz auch im günstigen Bundle mit Anmachholz aus Nadelholz oder Anzündwolle erhältlich. So ist mit einer Bestellung für alles gesorgt und dabei noch Kosten gespart. Zusätzlich bieten einige Holzhändler deutschlandweit eine kostenlose Lieferung an. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Wie viel Brennholz brauche ich? Was gibt es Schöneres als ein Kaminfeuer an einem kalten Wintertag? Wenn draußen die ersten Schneeflocken tanzen oder bereits Weihnachten vor der Tür steht, ist jeder ofenfertige Holzscheit Gold wert. Doch auch wenn der Frühling sich bereits erahnen lässt, beschert uns die Natur noch den ein oder anderen kalten Tag. Gut, wenn dann noch etwas von dem kammergetrockneten Kaminholz übrig ist. Die Berechnung des eigenen Brennholzbedarfs kann vor allem Neueinsteigern Kopfzerbrechen bereiten. So laufen sie Gefahr, mitten im Winter vor einer leeren Palette zu stehen. Häufig sind die Preise für Feuerholz dann vorübergehend gestiegen oder es muss auf weniger effektives Scheitholz zurückgegriffen werden. >> Mehr über Brennholzpreise im 2023 Doch wieviel Brennholz braucht man für einen Winter und wie viel Brennholz darf man lagern? Was bedeuten Angaben wie Schüttraummeter und wie lange kann man mit 1 Raummeter Brennholz heizen? Dieser und weiteren Fragen möchten wir auf den Grund gehen. Bestellen Sie direkt Ihr Kammergetrocknetes Brennholz BESTELLEN Inhaltsverzeichnis Wie viel Brennholz pro Tag? All jenen, die sich fragen: “Wie viel Brennholz brauche ich zum Heizen?” sei gesagt, dass es hier keine allgemeingültige Aussage geben kann. Denn der Verbrauch ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie dem eigenen Kälteempfinden, der Raumgröße, der Isolierung der Wände, dem jeweiligen Holzofen und der Qualität des Brennholzes. Grundsätzlich helfen moderne Kamine dabei, das Beste aus dem ofenfertigen Kaminholz herauszuholen. Dieses liefert als kammergetrocknetes Feuerholz die höchste Brennkraft und erweist sich somit als sparsamer und kostengünstiger als luftgetrocknetes Kaminholz. Berechnung anhand des Brennwertes eines Feuerholzes Für eine Beispielrechnung muss der sogenannte Heizwert herangezogen werden. Er gibt an, wieviel Wärme ein bestimmtes Brennmaterial erzeugt. Bei ofenfertigem Brennholz wird der Heizwert in kWh/rm (Kilowattstunde pro Raummeter) oder in kWh/kg (Kilowattstunden pro Kilogramm) angegeben. Harthölzer wie beispielsweise Buche, Eiche, Esche, Birke und Erle besitzen einen vergleichsweise hohen Brennwert und liefern damit viel Wärme. Da solche Hölzer aufgrund ihrer hohen Dichte jedoch auch mehr wiegen als Weichhölzer, kann eine Bedarfsberechnung auf der Grundlage von kWh/rm sinnvoller sein. Eine Beispielrechnung Hilfreich ist eine Faustformel, die von einer Heizleistung von 0,1 Kilowatt pro Quadratmeter Wohnraum ausgeht. Ein Raum von etwa 50 qm Größe benötigt also 5 kW, um auf eine gute Temperatur geheizt zu werden. Entsprechend sollte die Leistung des Holzofens etwa 5 kW betragen und das ofenfertige Brennholz durch einen hohen Heizwert möglichst viel Wärme spenden. Für die Berechnung des Brennholzbedarfs muss nun die ermittelte Heizleistung durch den spezifischen Heizwert des jeweiligen Brennholzes dividiert werden. Ist die Wahl beispielsweise auf kammergetrocknetes Eichenholz mit ca. 2100 kWh/rm gefallen, so lautet die Berechnung wie folgt: 5 kW : 2100 kWh/rm = 0,0024 rm/h Die Rechnung nach der Faustformel ergibt für einen Wohnraum von 50 qm also einen Bedarf von 0,0024 Raummetern Kaminholz pro Stunde. Wer zehn Stunden am Tag einen Raum von 50 qm Größe heizt, benötigt somit etwa 0,024 Raummeter. Je trockener dabei das Kaminholz und je leistungsstärker der Holzofen, desto geringer der Verbrauch. Wie viel Brennholz für einen Winter? Auch der Brennholzbedarf für den Winter ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Denn nicht jeder wirft bereits bei 16 Grad Celsius schon täglich seinen Kamin an. Viele Menschen befinden sich zudem einen Großteil des Tages in der Arbeit und heizen unter der Woche entsprechend wenig. Eine allgemeingültige Aussage lässt sich hier nicht treffen. Am besten ist es daher, anhand der obenstehenden Berechnung eigene Kalkulationen anzustellen. In diese müssen die voraussichtliche durchschnittliche Heizzeit, die Heizleistung des Holzofens und der Heizwert des ofenfertigen Brennholzes einfließen. Kostenlose und schnelle Lieferung deutschlandweit außer Inseln BESTELLEN Wie lässt sich der Brennholzverbrauch reduzieren? Der Verbrauch von ofenfertigem Brennholz lässt sich bereits durch wenige Maßnahmen effektiv reduzieren. Allem voran die kluge Wahl von kammergetrocknetem Feuerholz und die sachgemäße Bedienung von Kamin und Kachelofen helfen dabei, Ressourcen zu sparen. Das richtige Feuerholz verwenden Mit der Wahl des ofenfertigen Feuerholzes kann bereits viel für einen sparsamen Verbrauch getan werden. Während Weichholz sich perfekt zum Anzünden eignet, jedoch zum Heizen selbst weniger gut geeignet ist, liefern Harthölzer wie Buche, Eiche, Esche, Erle und Birke langanhaltende Flammen. Eine geschickte Kombination aus beiden Holzarten in kammergetrockneter Qualität macht das Heizen mit dem Holzofen nicht nur einfacher, sondern auch günstiger. Hier finden Sie die aktuellen Brennholz-Preise bei Onlydry SCHAUEN Heizwert und Restfeuchtigkeit Der Heizwert geht sich Hand in Hand mit der Feuchtigkeit, die ein ofenfertiges Kaminholz aufweist. Dabei gilt: Je niedriger der Wassergehalt, desto besser verbrennt das jeweilige Scheitholz. Kammergetrocknetes Brennholz mit maximal 18% Feuchtigkeit stellt eine besonders gute Brennkraft zur Verfügung und muss nur selten nachgelegt werden. Korrekte Bedienung des Holzofens Nicht zuletzt die korrekte Bedienung des Holzofens ist entscheidend dafür, wieviel der Verbraucher von seinem kostbaren, kammergetrockneten Kaminholz hat. Wird dem Holz zu viel Sauerstoff über die Lüftungsschlitze zugeführt oder die Kamintür zu häufig geöffnet, verbrennt das ofenfertige Scheitholz schneller. Hierdurch erhöht sich der Verbrauch unnötig. Die Kosten für den Brennholzvorrat zusätzlich senken Durch die richtigen Vorbereitungen und die Wahl des passenden Feuerholzes kann viel für die Umwelt und den Geldbeutel getan werden. Der Kauf von kammergetrockneten Holzscheiten stellt hier eine einfache, doch effektive Möglichkeit dar, den Brennholzvorrat für den Winter günstig zu sichern. Viele Fachhändler bieten ofenfertige Scheite in Kisten und Paletten zu Staffelpreisen an, sodass noch einmal gespart werden kann. Eine kostenlose Lieferung innerhalb Deutschlands zeigt zusätzlich einen besonderen Service, der sich für Verbraucher bezahlt macht. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Wie trocken muss gutes Brennholz sein? Kammergetrocknetes Kaminholz oder luftgetrocknetes Kaminholz - welches ist besser geeignet? Die Suche nach dem richtigen Kaminholz wirft immer wieder ähnliche Fragen auf. Welches Feuerholz erfüllt meine Ansprüche am besten und welche Qualität sollte es mitbringen? Wie feucht darf Brennholz sein und lohnt der Kauf von kammergetrockneten Holzscheiten? Kann ich im Wald Kaminholz sammeln oder ist es besser, auf ofenfertiges Brennholz zurückzugreifen? Da sich das Selbsttrocknen von frischem Holz meist als langwierig entpuppt, wird am häufigsten für ofenfertiges Brennholz entschieden. Hier haben Kunden die Wahl zwischen luftgetrocknetem und kammergetrocknetem Feuerholz. Warum sollte trockenes Brennholz zum Heizen verwendet werden? Nur trockenes Brennholz hält, was es verspricht und schont dabei die Umwelt. Während feuchte Scheite es dem Holzofen schwer machen, in seinem Innern ein ordentliches Feuer zu entfachen, ist das Heizen mit kammergetrocknetem Kaminholz ganz einfach. Trockenes Kaminholz brennt länger und besser Gut getrocknetes, ofenfertiges Brennholz fängt schneller Feuer als frisches Holz und erleichtert damit das Entzünden. Einmal entfacht, brennt es gleichmäßig und schenkt zuverlässig Wärme. Indessen lässt sich schlecht getrocknetes Feuerholz gar nicht erst richtig entflammen, geschweige denn verbrennen. Spärliche Flammen, die kaum dazu beitragen, einen Raum auf angenehme Temperatur zu heizen, sorgen für Frust und kalte Füße. Trockenes Kaminholz verursacht weniger Schadstoffe Mit trockenem Brennholz werden weit weniger Schadstoffe freigesetzt als mit feuchtem Kaminholz. Das kommt der Gesundheit zugute und schont die Umwelt. Besonders sicher ist die Verwendung von kammergetrocknetem Scheitholz, das höchstens 18% Restfeuchtigkeit enthält. Es hinterlässt nicht nur weniger unschöne Ablagerungen im Ofen und erspart so zeitraubende Arbeit zum Säubern. Was sind die Vorteile von kammergetrocknetem Kaminholz? Im Gegensatz zu luftgetrocknetem Feuerholz besitzt kammergetrocknetes Brennholz höchstens noch 18% Wasser, womit die Mindestanforderung des Gesetzgebers deutlich übertroffen wird. Außerdem entstehen beim Verfeuern weniger Schadstoffe als bei luftgetrocknetem Kaminholz. Gut gefeit vor Schimmel und Ungeziefer und mit höchster Brennkraft hilft es so dabei, Umwelt und Haushaltskasse zu entlasten. Die besten Arten, Brennholz zu trocknen Kammergetrocknetes Brennholz mit maximal 18% Restfeuchtigkeit wird in speziellen Trockenkammern behandelt. Dem Endverbraucher ist es letztlich nicht möglich, frischem Holz in gleicher Zeit die nötige Feuchtigkeit zu entziehen. Wie lange aber muss frisches Brennholz trocknen, ehe es in Kamin und Kachelofen verfeuert werden kann? Frisches Brennholz im Freien selbst trocknen Natürlich kann frischem Brennholz auch durch Lufttrocknung die Feuchtigkeit entzogen werden. Dafür muss das Holz in die passende Größe gehackt und richtig gestapelt werden. Ein vor Witterung und Niederschlägen geschützter, sonniger Platz im Freien mit ausreichend Luftzirkulation ist hierfür perfekt geeignet. Allerdings wird es auch bei besten Bedingungen gut 12 Monate dauern, ehe die Mindestanforderungen an ofenfertiges Kaminholz erfüllt sind. Je nach Umstand kann das Trocknen frischer Holzscheite jedoch auch bis zu drei Jahre in Anspruch nehmen. Wann ist Brennholz trocken genug? Der Gesetzgeber hat auf diese Frage eine klare Antwort: höchstens 25% Wasser dürfen im Brennholz enthalten sein. Allerdings steigt der Nutzen von getrocknetem Scheitholz mit jedem Prozent weniger überproportional. Kammergetrocknetes Brennholz bietet daher ein Maximum an Wärmeleistung. Wie lässt sich testen, ob das Feuerholz trocken genug ist? Der genaue Gehalt an Feuchtigkeit im Brennholz lässt sich nur mit einem Feuchtigkeitsmessgerät genau bestimmen. Auf andere Art kann der Wassergehalt des ofenfertigen Brennholzes nur in etwa geschätzt werden. Der Schlagtest Zwei gut getrocknete Holzscheite, die aneinandergeschlagen werden, geben einen hart klingenden Ton ab. Ist dieser hingegen gedämpft, dürfte das Holz noch zu feucht sein, um im Kamin verfeuert zu werden. Der Sehtest Eine helle Färbung des Scheitholzes kann auf eine gute Lagerung im Sonnenlicht hinweisen (nicht zu verwechseln mit weißen Auflagerungen, die durch Schimmel entstehen!). Allerdings sagt eine helle Farbe noch nichts über den Feuchtigkeitsgehalt im Kern des Holzes aus. Der Riechtest Der Riechtest kann durchaus Hinweise auf zu viel Feuchtigkeit im Kaminholz geben. Während kammergetrocknete Holzscheite einen warmen und zarten Duft abgeben, riecht feuchtes Holz schwer und intensiv. Vor allem modriges Brennholz, das schon Schimmel angesetzt hat, kann mit der Nase gut wahrgenommen werden. Wo kann kammergetrocknetes Brennholz gekauft werden? Kammergetrocknetes Brennholz ist inzwischen auch online gut erhältlich. Seriöse Fachhändler bieten ofenfertiges Feuerholz Buche, Esche, Eiche, Erle, Birke und weitere beliebte Sorten zu günstigen Staffelpreisen. Oft lassen sich die Kosten durch das Abonnieren eines Newsletters noch zusätzlich verringern. Wer die Augen offen hält, kann außerdem von einer deutschlandweiten kostenlosen Lieferung profitieren. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Welches Kaminholz brennt am längsten? Gleich ob zum Heizen mit Kamin oder Kachelofen, die Wahl des richtigen Feuerholzes ist ebenso wichtig wie die korrekte Bedienung des Holzofens und seine regelmäßige Wartung. Zwischen all den ofenfertigen Brennhölzern finden sich unterschiedliche Harthölzer wie Buche, Eiche, Esche, Erle und Birke, die zu den beliebtesten Brennmaterialien zählen. Daneben gibt es noch einige schöne ofenfertige Weichhölzer, die ein hervorragendes Anzündholz abgeben und sich für ein rasches, vorübergehendes Feuer eignen. Doch welche dieser Holzarten brennt am längsten? Diese Frage ist nicht einfach nur mit der Antwort “Hartholz” getan. Denn die beste Holzart nützt wenig, wenn sie nicht ausreichend getrocknet oder falsch gelagert wurde. Wir verraten deshalb nicht nur, welches Kaminholz am längsten brennt, sondern auch, worauf beim Umgang mit dem natürlichen Brennmaterial zu achten ist. Zu Beginn: Brennwert und andere Einheiten Natürlich ist es hilfreich, über Details wie den Brennwert, die Darrdichte oder den Brinell-Wert eines Feuerholzes Bescheid zu wissen. Alle drei Werte geben einen Hinweis darauf, ob es sich beim gewählten Feuerholz um ein Hartholz oder ein Weichholz handelt. Damit wird schon eine erste und sehr wichtige Entscheidung erleichtert. Denn Hartholz brennt grundsätzlich länger als Weichholz und sollte deshalb zum Heizen bevorzugt werden. Der Brennwert Der Brennwert gibt an, wie viel Wärme ein bestimmtes Brennholz liefert. Dabei gilt: Je höher der Brennwert, desto lang anhaltender die Wärme. Bei Harthölzern, die eine höhere Dichte aufweisen als Weichhölzer, ist dieser Wert höher. Allem voran kammergetrocknete Holzscheite können hier überzeugen. Ofenfertige Scheithölzer von Buche, Eiche, Esche, Birke und Erle sind zum Heizen also weit besser geeignet als ofenfertige Weichhölzer wie beispielsweise Fichte oder Tanne. Letztere verbrennen zwar schneller, sind deshalb jedoch nicht weniger hochwertig. Sie lassen sich leichter entzünden als Harthölzer und finden daher vor allem als Anzündholz Verwendung. Die Darrdichte Aus der Darrdichte geht der Darrwert hervor, mit dem die Rohdichte des Holzes bestimmt wird. Aus ihr ist abzuleiten, ob es sich um ein Hart- oder ein Weichholz handelt. Bei einer Dichte von 550 kg/m³ spricht man von einem Weichholz. Brennholz mit mehr als 550 kg/m³ gilt entsprechend als Hartholz. Ofenfertiges Kaminholz mit einer Darrdichte über 550 kg/m³ brennt im Vergleich besonders lange und ist daher besonders ergiebig. Der Brinell-Wert Auch der Brinell-Wert soll erwähnt sein. Er steht für die Härte des Holzes und ist nach ISO genormt. In einem Verfahren, bei dem Druck auf das Naturmaterial ausgeübt wird, kann schließlich eine Einteilung in Hart- und Weichholz vorgenommen werden. Für den Käufer von Feuerholz ist der Brinell-Wert eher weniger eine interessante Größe. Welches Feuerholz brennt am besten? Grundsätzlich brennt jedes Feuerholz am besten, wenn es gut getrocknet wurde. Vor allem kammergetrocknete Holzscheite mit höchstens 18% Restfeuchtigkeit sorgen für eine langsame Verbrennung und damit eine konstante Wärmeproduktion. Jedoch muss hierbei auch zwischen ofenfertigen Hart- und Weichhölzern unterschieden werden. Durch die Darrdichte und den Brinell-Wert ist es möglich, beide Holzarten voneinander zu unterscheiden. Innerhalb der einzelnen Harthölzer gibt es jedoch noch Unterschiede, die sich in der Brenndauer und dem Brennverhalten zeigen. Unterschiedliche Harthölzer und ihr Brennverhalten Mit kammergetrocknetem Hartholz ist schon einmal der Griff zum besten Kaminholz getan. Nun bleibt noch die Wahl zwischen den einzelnen Holzarten, von denen Birke, Eiche, Esche, Buche und Erle sicher zu den beliebtesten zählen. Jedes der genannten Brennhölzer bringt spezifische Eigenschaften mit, wie beispielsweise ein besonders schönes Flammenbild, einen geringen Funkenflug oder zart duftendes ätherisches Öl. Doch wollen wir hier den Fokus auf die Brenndauer legen und uns anhand des Brennwertes orientieren. Kammergetrocknetes Scheitholz Erle Die Erle wird gemeinhin zum Weichholz gezählt, von vielen jedoch aufgrund seiner Darrdichte von bis zu 550 kg/m³ bereits eher als Hartholz gehandelt. Unter diesen ist es das Feuerholz mit dem geringsten Brennwert. Dieser liegt bei ca. 1500 kWh/rm, weshalb kammergetrocknetes Brennholz Erle vor allem zum Beheizen von kleinen Räumen und von Einsteigern in die Welt der Holzöfen gerne verwendet wird. Auch wer nur selten heizt, ist mit ofenfertigem Erlenholz bestens beraten. Kammergetrocknetes Scheitholz Birke Kammergetrocknetes Kaminholz von der Birke hat einen Brennwert von etwa 1900 kWh/rm und brennt somit etwas länger als Kaminholz von der Erle. Für das Anlegen eines Brennholzvorrats für den Winter sind Birkenholzscheite eine gute Wahl. Besonders gut getrocknet und in handliche 25 cm lange Scheite gehackt lassen sie sich hervorragend lagern. Kammergetrocknetes Scheitholz Esche Mit einem Brennwert von knapp 2100 kWh/rm kann sich ofenfertiges Feuerholz Esche sehen lassen. Es spendet sogar noch länger Wärme als Eschen- und Birkenholz und verbrennt ebenso gleichmäßig und vollständig. Die Glut hält sich gut, sodass keine unnötige Eile beim Nachlegen gegeben ist. Kammergetrocknetes Scheitholz Eiche Auch ofenfertiges Eichenholz besticht durch einen sehr guten Brennwert von 2100 und ist dem Eschenholz im Blick auf die Wärmeleistung ebenbürtig. Wer seine Brennholzspeicher mit kammergetrocknetem Kaminholz füllt, der kann beruhigt in die Wintersaison starten. Letztlich ist mit allen genannten Harthölzern eine gute Wahl getroffen, vorausgesetzt, sie sind kammergetrocknet und enthalten nicht mehr als 18% Feuchtigkeit. Tipps und Tricks: So brennt das Kaminholz am längsten Damit das kostbare Kaminholz möglichst lange brennt und ausreichend Wärme schenkt, müssen sich verschiedene Faktoren ergänzen. Nur so kann der Wert von ofenfertigen Holzscheiten ausgeschöpft werden. Brennholz mit niedrigem Feuchtigkeitsgehalt wählen Für jedes gute Brennholz ist ein möglichst niedriger Wassergehalt Voraussetzung. Mit kammergetrocknetem Feuerholz ist an dieser Stelle schon einmal ein wichtiger Faktor erfüllt. Harthölzer statt Weichhölzer verwenden Unter den Harthölzern gibt es nur geringe Differenzen im Brennwert, die sich jedoch vor allem für Viel-Heizer bemerkbar machen können. Hier ist es vor allem Hartholz, das durch seine langsame Verbrennung punktet. Alte Holzöfen gegebenenfalls überholen Doch auch die Art des Holzofens spielt eine Rolle für die Brenndauer von ofenfertigem Feuerholz. Während alte Öfen manchmal unnötig viel von dem kammergetrockneten Brennholz verbrauchen, holen moderne Modelle durch clevere Zuluftsysteme das Beste aus dem ofenfertigen Kaminholz heraus. Den Holzofen richtig bedienen Bei allem technischen Fortschritt muss natürlich auch die korrekte Benutzung des Holzofens gegeben sein. Bei falscher Handhabung kann es beispielsweise dazu kommen, dass unnötig viel Sauerstoff in den Brennraum gelangt und das Scheitholz dadurch schneller verbrennt als gewollt. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass die Primärluftzufuhr nach dem Anheizen wieder geschlossen und die weitere Verbrennung des kammergetrockneten Kaminholzes vorrangig durch die Sekundärzuluft geregelt wird. Werden alle genannten Aspekte im Umgang mit ofenfertigem Feuerholz beachtet, brennt dieses so lange wie möglich und sorgt für unzählige schöne Stunden an Kamin und Kachelofen. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Wie kammergetrocknetes Kaminholz die Gesundheit schont Das Heizen mit Kamin und Kachelofen wird immer beliebter. Denn was ein schönes Feuer kann, kann nur ein schönes Feuer: gemütliche Wärme liefern und durch ein schönes Flammenbild verzaubern. Doch hinsichtlich einiger Umwelt- und Gesundheitsfragen erhitzen sich hier und dort gerne mal die Gemüter. Während die einen auf das Heizen mit dem Holzofen schwören und die Nachhaltigkeit von ofenfertigem Kaminholz loben, argumentieren die anderen, die Verwendung von Feuerholz wäre der Gesundheit nicht zuträglich. Fakt ist, dass sich das Heizen mit zu feuchtem Scheitholz durchaus ungünstig auswirken kann, während kammergetrocknetes Brennholz wie Buche, Eiche, Esche, Erle oder Birke eine gute Klimabilanz zeigt. Der niedrige Wassergehalt von höchstens noch 18% hilft, schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit zu verhindern und nachhaltig zu leben. Niedriger Feinstaubgehalt in der Luft Wer aus Schornsteinen dunklen Qualm steigen sieht, der weiß, womit er es zu tun hat. Feuchtes Brennholz wird im Kamin verfeuert, was verhältnismäßig viel Feinstaub freisetzt. Die feinen Partikel fliegen durch die Luft und gelangen beim Atmen in die Lunge. Dort können sie ohnehin empfindliche Atemorgane zusätzlich reizen und zu Krankheiten führen. Besonders Asthmatiker und Allergiker zeigen Symptome, wenn sie sich in Gegenden befinden, in denen fälschlicherweise feuchtes Kaminholz verfeuert wird. Kammergetrocknetes Brennholz mit höchstens noch 18% Restfeuchtigkeit zeigt sich da deutlich umweltfreundlicher. Es übertrifft die gesetzlichen Anforderungen, die einen Maximalgehalt von 25% Wasser im Feuerholz erlauben. So wird bestmöglich für die Reduzierung von Schadstoffen in der Luft und damit für die Gesundheit gesorgt. Vermeidung von Schadstoffen im Wohnraum Die Schadstoffe, die von feuchtem Brennholz ausgehen, sind durchaus nennenswert. Sie gelangen nicht nur durch den Schornstein in die Umgebung, sondern auch direkt in die eigenen Wohnräume. Vor allem am Standort des Holzofens kann es, wenn dieser schlecht zieht, zu einer erhöhten Schadstoffbelastung durch feuchtes Feuerholz kommen. Auch beim Nachlegen, wenn die Ofentür geöffnet werden muss, können schädliche Gase in den Wohnraum gelangen. Bei der Verwendung von kammergetrocknetem Scheitholz wird die Freisetzung von Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffen hingegen soweit reduziert, dass bei sachgemäßer Handhabung des Ofens keine Gefahr für die Gesundheit besteht. Vermeidung der Gefahrenquelle Rußbrand Neben der hohen Luftbelastung durch feuchtes Feuerholz ist auch die Gefahr eines Rußbrandes nicht weit. Anders als Flockenruß lässt sich der zähe Glanzruß nicht einfach entfernen und setzt sich im Kamin und im Schornstein fest. Entzündet er sich, werden schnell Temperaturen von bis zu 1500 Grad erreicht. Die Flammen lassen sich mit Wasser nicht einfach löschen und stellen nicht nur eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit, sondern letztlich für Leib und Leben dar. Mit kammergetrocknetem Brennholz ist auch an dieser Stelle für Sicherheit und den Erhalt der Gesundheit gesorgt. Durch den geringen Feuchtigkeitsanteil von höchstens 18% verbrennt das ofenfertige Kaminholz ohne unnötige Rückstände und schützt vor Rußbrand. Der Schornsteinfeger wird dies bei seinen regelmäßigen Inspektionen bestätigen. Die gute Klimabilanz von kammergetrocknetem Brennholz Was gut für das Klima ist, ist gut für die Gesundheit. Alles, was unseren natürlichen Lebensraum schützt, schützt auch den Einzelnen. Deshalb ist die Klimabilanz eine aussagekräftige Größe im Blick auf kammergetrocknetes Feuerholz. Zwar wird bei seiner Verbrennung ebenfalls Kohlendioxid durch den Schornstein abgegeben. Jedoch ist die Menge vergleichsweise gering, sodass die Verwendung des ofenfertigen Brennholzes als klimaneutral gilt. Keine Belastung durch Schimmel am Brennholz Besonders für Allergiker und atemwegserkrankte Menschen können Schimmelsporen eine Gesundheitsbelastung darstellen. Feuchtes Feuerholz ist anfällig für die Bildung von Schimmel und lädt außerdem Ungeziefer zum Verweilen ein. Werden die feuchten Scheite dann noch ungünstig gelagert, ist das Holz schnell mal verdorben. Mit kammergetrocknetem Kaminholz kann der Verbraucher beruhigt sein. Es schenkt aufgrund seines geringen Wasseranteils von maximal 18% kein Nährboden für Krabbeltiere und Schimmel, der das Wohlbefinden beeinträchtigen könnte. Erhöhung des seelischen Wohlbefindens Nicht zuletzt der positive Einfluss auf das seelische Wohlbefinden durch ein Kaminfeuer soll erwähnt werden. Und auch der Kachelofen sorgt mit seiner angenehmen Strahlungswärme für Leib und Seele. Wer das Glück hat, sich vor einem lodernden Feuer entspannen zu dürfen, der hat etwas Wichtiges für seine Gesundheit getan. Jeden Tag ein wenig Selbstfürsorge hält länger glücklich und vital. Mit kammergetrocknetem Scheitholz ist für besinnliche Momente an kalten Tagen gesorgt. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Welche Rolle spielt Brennholz für ein nachhaltiges Leben? Nicht erst seit der Energiekrise befassen sich Verbraucher intensiver mit Fragen zur Nachhaltigkeit. Dabei liegt der Fokus bereits seit einigen Jahren darauf, ausgediente Öl-, Gas- und Elektroheizungen durch leistungsstarke Holzöfen zu ersetzen. Und somit ofenfertiges Brennholz zu nutzen, das besonders in kammergetrockneter Qualität vielfältige Vorzüge mitbringt. Dass Kamin und Kachelofen für wohlige Wärme sorgen und das Herz mit wunderbar tanzenden Flammen erfreuen, ist nur ein Grund für den Griff zu ofenfertigem Kaminholz. Es stecken noch einige weitere verborgene Werte in den hochwertigen Holzscheiten wie Buche, Eiche, Esche, Erle, Birke. Wer nachhaltiger leben möchte, hat mit kammergetrocknetem Brennholz gleich mehrfach eine gute Wahl getroffen. Fossile Ressourcen schonen Seit langem setzen sich umweltbewusste Menschen dafür ein, fossile Ressourcen wie Erdöl, Erdgas und Holzkohle zu schonen. Was über Jahrmillionen entstanden ist, könnte ansonsten schon bald aufgebraucht und für die kommenden Generationen damit verloren sein. Wer sich für die Nutzung von Brennholz entscheidet, der setzt auf nachwachsenden Rohstoff, der noch dazu für besonders schöne Wärme sorgt. Ofenfertiges Kaminholz, das hierzulande erhältlich ist, stammt aus Wäldern, die nicht einfach so gerodet werden dürfen. Ein bestimmter Teil eines Forstes muss im Jahr erhalten bleiben, während der Anteil der gefällten Bäume vergleichsweise rasch wieder nachwächst. So bleibt ein äußerst wertvoller Rohstoff davor bewahrt, über die Maßen strapaziert zu werden. Weite Transportwege vermeiden Wer ofenfertiges Feuerholz in seinem Heimatland bezieht, vermeidet unnötige Transportwege, die die Umwelt belasten und für erhöhte Kosten sorgen. Zudem stammt Brennholz aus dem Ausland häufig aus nicht kontrollierten Gebieten, die schonungslos abgeholzt werden. Die Konsequenzen haben nicht nur die Menschen vor Ort zu tragen. Als grüne Lunge der Erde sollte uns kein Baum unnötigerweise verloren gehen. Kammergetrocknetes Holz für besonders effektive Wärmeleistung Bei der Wahl von ofenfertigem Kaminholzes kann einiges für Nachhaltigkeit getan werden. Wer sich für kammergetrocknetes Scheitholz entscheidet, das höchstens noch 18% Feuchtigkeit enthält, trägt dazu bei, dass Umwelt und Geldbeutel geschont werden. Während luftgetrocknetes Feuerholz meist einen höheren Wassergehalt besitzt und deshalb eine geringe Wärmeleistung liefert, verbrennt kammergetrocknetes Feuerholz gleichmäßig und vollständig. Deshalb ist es zum Heizen mit Kamin und Kachelofen besonders effektiv. Somit wird deutlich mehr Wärme produziert, die außerdem länger anhält. Es muss im Vergleich zu weniger trockenem Brennholz deutlich weniger nachgelegt werden, was Zeit, Mühe und Finanzen schont. Und auch der Einsatz von kammergetrocknetem Kaminholz ist universeller als gedacht. Vielseitig einsetzbar: kammergetrocknetes Brennholz Ofenfertiges Brennholz wie Buche, Eiche, Esche, Birke und Erle sind nicht nur hervorragend zum Heizen mit Kamin und Kachelofen geeignet. Auch der Pizzaofen lässt sich hervorragend damit in Betrieb nehmen. Die Feuerschale und der Grill können ebenso gut damit in Gang gebracht werden. Wer außerdem ein Lagerfeuer machen möchte, um Stockbrot zu grillen oder ganz einfach an einem kühlen Herbsttag im Freien zu chillen, der kann hierfür ebenfalls kammergetrocknetes Feuerholz nutzen. Der niedrige Feuchtigkeitsgehalt von maximal 18% macht das hochwertige Scheitholz zum perfekten Begleiter durch das Jahr. Es müssen keine extra Käufe für die verschiedenen Einsatzbereiche getätigt werden. Die Schadstoffentwicklung reduzieren mit kammergetrocknetem Brennholz Der positive Effekt von kammergetrocknetem Brennholz spiegelt sich auch in seiner Umweltfreundlichkeit wider. Während schlecht getrocknetes Kaminholz unnötig viel Feinstaub in die Luft bringt, wird die Belastung der Luft mit feuchtigkeitsarmem Feuerholz deutlich reduziert. Das ist gut für die Gesundheit und schont vor allem auch jene, die empfindliche Atemwege haben. Nicht umsonst ist ein Höchstgehalt von 25% Wasser im Brennholz gesetzlich festgelegt. Seriöse Fachhändler bieten ofenfertiges Kaminholz zum Kauf an, das diesen Wert mit höchstens 18% noch deutlich übertrifft. Reinigungskosten und kostbare Zeit sparen Der geringe Gehalt an Restfeuchtigkeit im kammergetrockneten Brennholz wirkt sich außerdem positiv auf die Rußentwicklung in Kamin und Kachelofen aus. Je weniger Ablagerungen im Holzofen entstehen, desto weniger muss geschrubbt werden. Glanzruß, der sich im Schornstein festsetzt, erhöht zudem die Gefahr eines Rußbrandes und treibt die Reinigungskosten durch den Schornsteinfeger in die Höhe. So kann mit ofenfertigem Kaminholz einiges für einen nachhaltigen Alltag getan werden. Anzündmaterial sparen Wer seinen ofenfertigen Brennholzvorrat klug wählt, kann besonders nachhaltig handeln. Denn durch die gekonnte Kombination aus Weich- und Harthölzern wird noch einmal kostbares Brennholz gespart. Während kammergetrocknetes Scheitholz Birke, Esche, Eiche, Erle und Buche lange intensive Wärme schenken, dient Weichholz vor allem zum schnellen und einfachen Entfachen des Feuers. Wo ansonsten unnötig viel Anzündmaterial verbraucht wird, kann der Kamin so mit wenigen Handgriffen in Betrieb genommen werden. Wer nur für einen überschaubaren Zeitraum einen kleinen Wohnraum schnell auf die gewünschte Temperatur bringen möchte, kann hingegen auch mal mit Weichholz heizen. Im Gegensatz zum Hartholz brennt dieses weniger lang und damit nicht unnötig vor sich hin. Die trockene Lagerung erhält die Qualität des Brennholzes Wird das ofenfertige Brennholz trocken gelagert und ist für ausreichende Luftzirkulation gesorgt, so bleiben die Holzscheite das Jahr über gut erhalten. Was im Winter nicht verbraucht wurde, kann im Frühjahr und Sommer noch für die Feuerschale oder den Grill dienen. Sicher ungezieferfrei Gut gelagert bleibt das kammergetrocknete Kaminholz nicht nur frei von Schimmel, sondern auch von ungebetenen Krabbeltieren. Nachhaltig leben bedeutet auch, kostbare Ressourcen so lange wie möglich zu erhalten. Brennholz, das Schimmel angesetzt hat, muss entsorgt werden. Scheitholz, das so feucht ist, dass es von Ungeziefer besiedelt wird, ist ebenfalls nicht mehr geeignet als Brennholz. Die Heizkosten senken mit ofenfertigem Brennholz Grundsätzlich lassen sich die Heizkosten mit kammergetrocknetem Kaminholz deutlich senken. Im Vergleich zur Öl-, Gas- und Elektroheizung ist die Nutzung eines Holzofens sehr wirtschaftlich, vor allem dann, wenn möglichst gut vorbereitetes Scheitholz zum Einsatz kommt. Wer beim Kauf auf einen cleveren Mix aus Hart- und Weichholz achtet und Angebote mit Staffelpreisen findet, kann zusätzlich an Ressourcen sparen. Kammergetrocknetes Kaminholz, für ein nachhaltiges Leben Beim Heizen mit ofenfertigem Kaminholz geht es um mehr als nur eine stilvolle und gemütliche Wärmequelle. Neben der Schonung finanzieller Mittel stehen bei der Verwendung von kammergetrocknetem Brennholz auch Umweltaspekte im Vordergrund. Ein Holzofen stellt eine gute Alternative zur Öl-, Gas- und Elektroheizung dar. Die Tatsache, dass der Einbau bestimmter Modelle vom Staat subventioniert wird, zeigt, wie vorteilhaft diese Art der Wärmeerzeugung ist. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### 7 Tipps zur Vermeidung von Fehlern beim Kauf von ofenfertigem Brennholz Die letzte Wintersaison ist fast vorüber und die übrigen Brennholzscheite warten auf ihren Einsatz im Pizzaofen oder der Feuerschale. Wer bereits jetzt schon kein ofenfertiges Kaminholz mehr übrig hat, sollte für den nächsten Winter unsere Tipps beherzigen. Denn gutes Brennholz muss nicht teuer sein und darf gerne auch noch im Sommer für den Grill dienen. Worauf es beim Kauf von gutem Feuerholz für Kamin und Kachelofen ankommt und welche Fehler es zu vermeiden gilt, will dieser Beitrag zeigen. Angebote richtig vergleichen Wer erst vor Kurzem von einer Öl-, Gas- oder Elektroheizung auf einen Holzofen umgestiegen ist, der hat vielleicht noch nicht so viel Erfahrung mit ofenfertigem Feuerholz. Besonders der Preisvergleich kann sich aufgrund der vielen verschiedenen Holzarten und Maßangaben schwierig gestalten. Wer nämlich ofenfertiges Birkenholz ganz einfach mit ofenfertigem Eichenholz vergleicht, ist auf dem Holzweg. Denn auch Harthölzer unter sich bringen verschiedene Qualitäten mit, die beim Vergleich beachtet werden sollten. Dazu kommen noch unterschiedliche Maßeinheiten wie Raummeter oder Schüttraummeter, die bei Weitem nicht das gleiche meinen und deshalb auch nicht so einfach miteinander verglichen werden können. Maßeinheiten wie Raummeter und Schüttraummeter Um Brennholzpreise richtig miteinander zu vergleichen, müssen die angegebenen Maßeinheiten unbedingt beachtet werden. Ein Raummeter stellt einen quadratischen Würfel dar, der einen Meter Seitenlänge misst. Die Menge an sorgsam geschichtetem Scheitholz, das in diesem Kubikmeter Platz findet, wird als ein Raummeter Feuerholz bezeichnet. Ein Schüttraummeter hingegen gibt die Menge an Brennholz an, die lose in den Würfel geschüttet hineinpasst. Da sich hier deutlich mehr Zwischenräume bilden, erhält der Käufer bei einem Schüttraummeter weniger ofenfertiges Kaminholz als bei einem Raummeter. Entsprechend können beide Maße bei einem Preisvergleich nicht direkt gegenübergestellt werden. Harthölzer vs. Weichhölzer Während Harthölzer einen höheren Brennwert mitbringen als Weichhölzer und daher effektiver Wärme liefern, lassen sich Weichhölzer einfacher entzünden und erleichtern somit die Arbeit. Auch Anzündmaterial wird durch die clevere Verwendung von Weichholz gespart. Zum täglichen Heizen ist es hingegen weniger geeignet, wohl aber zum schnellen und kurzfristigen Erwärmen eines Wohnraums. Aufgrund der hohen Brennkraft von Hartholz ist dieses ein wenig kostenintensiver, was sich bei regelmäßiger Verwendung in Kamin oder Kachelofen jedoch schnell amortisiert. Ein Vergleich der Preise für ofenfertiges Brennholz sollte deshalb immer zwischen den gleichen Holzarten vorgenommen werden. Hart- und Weichhölzer richtig miteinander kombinieren Wer Hart- und Weichhölzer geschickt miteinander kombiniert, ist klar im Vorteil. Selbstverständlich ist es nicht sinnvoll, eine Kiste bunt gemixter Brennhölzer zu bestellen, ohne zu wissen, worum es sich bei den einzelnen Holzarten handelt. Vielmehr können mit der bewussten Auswahl von Hart- und Weichhölzern gekonnt die Finanzen geschont werden. Die perfekte Wahl eines Hartholzes wie Birke, Eiche, Esche, Buche oder Erle in Verbindung mit einem Weichholz als Anzündholz hilft dabei, den Verbrauch zu senken. Während mit ein wenig Holzwolle das Weichholz zum Brennen gebracht wurde, hat das etwas trägere Hartholz die Gelegenheit, langsam sein Feuer zu entfachen und schließlich seine ganze Brennkraft zu entfalten. So wird schnell und effektiv der Wohnraum beheizt, ohne Verschwendung von kostbarem Anzündmaterial und Nerven. Kammergetrocknetes Feuerholz verwenden Auch die Vorbereitung des Feuerholzes sollte beim Vergleich nicht außer Acht gelassen werden. Sie spielt eine entscheidende Rolle im Hinblick auf die Qualität bzw. Brennkraft. So enthält luftgetrocknetes Scheitholz in der Regel mehr Restfeuchtigkeit als kammergetrocknetes, das bei etwa 90 Grad Celsius einige Tage in Trockenkammern behandelt wurde. Hier reduziert sich der Wassergehalt der etwa 25 cm langen Holzscheite auf höchstens noch 18%. Damit liefert kammergetrocknetes Kaminholz lang anhaltende und intensive Wärme, die luftgetrocknetes Brennholz kaum produzieren kann. Das bedeutet zugleich, dass gut getrocknetes Holz weniger häufig nachgelegt werden muss, was Arbeit und Kosten spart. Außerdem bildet es weniger Schadstoffe, die die Umwelt belasten könnten und hinterlässt zugleich weniger Ruß im Kamin. Das regelmäßige Säubern des Holzofens fällt dadurch leichter und einem Rußbrand wird vorgebeugt. Entsprechend sollte beim Preisvergleich von Brennholz darauf geachtet werden, nur solches einander gegenüberzustellen, das den gleichen Trocknungsgrad aufweist. Auch außerhalb der Wintersaison Brennholz kaufen  Es kann durchaus ratsam sein, sich frühzeitig nach kammergetrocknetem Brennholz umzusehen oder sich beim Fachhändler seiner Wahl für einen Newsletter einzutragen. So entgehen dem Kunden keine überraschenden Angebote, die lukrativ sein könnten. Außerdem gibt es immer wieder Monate, in denen die Nachfrage nach ofenfertigem Kaminholz etwas geringer sein kann, wodurch die Brennholzpreise ein wenig sinken. Deshalb gilt es, nicht nur kurz vor der nächsten Wintersaison die Angebote an ofenfertigem Brennholz zu checken. Besonders kammergetrocknetes Scheitholz mit höchstens noch 18% Restfeuchtigkeit kann ausgezeichnet gelagert werden. So ist es auch nach einigen Monaten noch perfekt zum Heizen mit Kamin und Kachelofen geeignet und kann im folgenden Sommer noch für den Grill verwendet werden. Genügend Feuerholz kaufen Kostenintensiv kann es werden, wenn die Planung des Brennholzvorrates fehlerhaft war. Wenn sich nämlich mitten im Winter das ofenfertige Scheitholz dem Ende zuneigt, wird eine Nachbestellung in der Regel teuer. Oft ist nur noch ein geringer Bestand an kammergetrocknetem Kaminholz verfügbar. Zudem profitiert der Kunde nicht von Staffelpreisen, wenn nur wenig Brennholz nachbestellt wird. Wer kammergetrocknetes Feuerholz wählt, kann ohne Sorge zu einer größeren Menge greifen. Da dieses Kaminholz sachgemäß gelagert lange seine Brennkraft beibehält, können übrige Holzscheite noch im nächsten Winter dienen und dazwischen für den Pizzaofen, die Feuerschale oder den Grill verwendet werden. Staffelpreise nutzen Viele Fachhändler bieten ihren Kunden günstige Staffelpreise an. Vor allem für kammergetrocknetes Brennholz, das sich hervorragend lagern lässt, ist das eine lukrative Angelegenheit. Wer größere Mengen an ofenfertigem Scheitholz bestellt, erhält dieses in Kisten oder praktischen Paletten geliefert. An einem trockenen und gut belüfteten Ort aufbewahrt, hält sich das wertvolle Brennmaterial ohne Schimmelbildung und Ungezieferbefall. Lieferbedingungen prüfen Nicht zuletzt die Lieferbedingungen sollten beim Kauf von ofenfertigem Feuerholz beachtet werden. Seriöse Anbieter, die kammergetrocknetes Kaminholz online vertreiben, versenden dieses innerhalb Deutschlands kostenlos. Ein Service, auf den kein Kunde freiwillig verzichten sollte! Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Die Vorteile, verschiedene Holzarten beim Heizen zu mischen Immer wieder ist zu lesen, dass beim Kauf von ofenfertigem Brennholz darauf zu achten sei, dass das bestellte Brennholz nicht gemischt sei. Das ist so nur bedingt richtig, denn tatsächlich hat ein gekonnter Mix aus unterschiedlichen Brennholzarten durchaus seine Vorteile. Wichtig ist jedoch, dass der Verbraucher sich bewusst für die jeweilige Zusammenstellung an kammergetrocknetem Feuerholz entscheidet und somit weiß, was er kauft. Wer also beispielsweise reines Kaminholz Esche, Birke, Erle oder Eiche kauft, der sollte selbstverständlich auch nur dieses erhalten. Wer beim Kauf jedoch verschiedene Brennhölzer gekonnt miteinander kombiniert, profitiert bewusst von bestimmten Vorzügen. So wird das Heizen mit ofenfertigem Kaminholz wirtschaftlicher und zugleich umweltfreundlicher. Warum unterschiedliche Brennholzarten wählen? Die Kombination zweier ofenfertiger Brennholzarten ist letztlich immer vorteilhaft, gleich ob zum Heizen mit Kamin und Kachelofen oder zum Befeuern von Pizzaofen, Feuerschale oder Grill. Dabei geht es natürlich nicht darum, irgendwelche Brennhölzer miteinander zu mischen. Eine Kombination aus kammergetrocknetem Hartholz und Weichholz ist letztlich das, worauf es bei der cleveren Nutzung von Feuerholz ankommt. Beide Holzarten bringen ihre spezifischen Eigenschaften mit sich, die sich besonders beim Entfachen des Feuers gut ergänzen. Um diese Tatsache besser nachvollziehen zu können, lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die Vorzüge von Hart- bzw. Weichhölzern zu werfen. Hartholz, ein Brennholz mit Ausdauer In der Riege der ofenfertigen Harthölzer finden sich vor allem Laubhölzer wie Buche, Birke, Eiche, Esche und Erle. Sie unterscheiden sich zu den Weichhölzern nicht nur durch ihre Blätter anstelle von Nadeln, sondern vor allem durch ihre Zellstruktur. Diese ist so beschaffen, dass im Vergleich zum Weichholz eine höhere Dichte besteht, was wiederum zu einem höheren Gewicht und einer größeren Brennkraft führt. Weichholz, ein Schnellzünder Unter den Weichhölzern finden sich vor allem Nadelbäume, deren Blätter dem Namen entsprechend wie Nadeln geformt sind. Zu den beliebtesten unter den ofenfertigen Kaminhölzern zählen sicherlich Fichte, Tanne und Kiefer. Für den Nutzer von Weichholz als kammergetrocknetes Brennholz zählt vor allem die Tatsache, dass die Beschaffenheit von Laubholz in der Regel eine weichere ist. Aufgrund der Tatsache, dass Weichholz keine Poren wie Hartholz besitzt, ist es leichter und brennt weniger lange. Dafür jedoch lässt es sich hervorragend entzünden und ist aufgrund seines vergleichsweise hohen Harzanteils außerdem stabil gegen Witterungseinflüsse und Ungeziefer. Was genau bedeutet das nun für ofenfertiges Feuerholz? Die herausragenden Eigenschaften von Hart- und Weichholz machen sich in der Verwendung als ofenfertiges Kaminholz durchaus bemerkbar. Vor allem, wenn es ans Anzünden des Kaminfeuers geht, ist der Verbraucher mit Weichholz in Verbindung mit Hartholz im Vorteil. Eichenholz, Eschenholz, Buchenholz, Erlenholz und Birkenholz bringen zwar eine hervorragende Brennkraft mit, sind jedoch nur schwer zu entzünden. So wird beim Entfachen des gewünschten Feuers unter Umständen eine unnötig große Menge an Anzündmaterial verbraucht und es benötigt entsprechend viel Zeit, bis der Wohnraum auf die gewünschte Temperatur gebracht ist. Das ist nicht nur anstrengend, sondern auch weniger wirtschaftlich. Deshalb ist ein gewisser Vorrat an ofenfertigem Weichholz gefragt. Dieses kann als unterste Holzschicht im Holzofen dienen und mit vergleichsweise wenig Holzwolle entzündet werden. Die Flammen gehen gleichmäßig auf das darüber geschichtete Hartholz über, das einmal entzündet lang anhaltende Wärme spendet. Besonders vorteilhaft ist kammergetrocknetes Scheitholz, das aufgrund seines geringen Feuchtigkeitsgehaltes von höchstens 18% ein Maximum an Wärmeleistung bietet. das gilt sowohl für Hart- als auch Weichhölzer. Gibt es offizielle Angaben, mit denen sich Hart- und Weichholz voneinander unterscheiden lassen? Die beiden wichtigsten Unterschiede zwischen Harthölzern und Weichhölzern wurden bereits genannt: ihre Dichte. Die Unterscheidung beider Holzarten wird durch den sogenannten Brinell-Wert bzw. die Darrdichte in Zahlen ausgedrückt. Oft finden sich diese Angaben in den Angeboten von Fachhändlern wieder. Der Brinell-Wert Der Brinell-Wert sagt aus, wie widerstandsfähig ein bestimmtes Holz ist. Durch Tests, bei denen eine Kraft punktuell auf das Material einwirkt, wird dieser Wert ermittelt. Je widerstandsfähiger sich das jeweilige Holz dabei zeigt, desto höher liegt sein Brinell-Wert. Die Darrdichte Mit der Darrdichte wird die Härte eines Holzes in Kilogramm pro Kubikmeter beschrieben. Dabei wird bei einer Darrdichte von unter 550 kg/m³ den Weichhölzern zugeordnet. Alle Hölzer, die über diesem Wert liegen, zählen somit zu den Harthölzern. Welche Harthölzer sind am besten zum Heizen geeignet? Zu den beliebtesten Harthölzern unter den ofenfertigen Brennhölzern zählen Eiche, Esche, Erle, Buche und Birke. Vor allem kammergetrocknetes Scheitholz hat hier die Nase vorn. Durch den guten Brennwert und das gleichmäßige Abbrennen der Holzscheite wird nicht nur Arbeit, sondern auch bares Geld gespart. Es muss nur vergleichsweise selten etwas von dem kammergetrockneten Feuerholz nachgelegt werden, was einen entsprechend überschaubaren Brennholzvorrat mit sich bringt. In Verbindung mit einem geeigneten Weichholz, das das Anzünden erleichtert, sind die genannten ofenfertigen Harthölzer außerdem besonders wirtschaftlich. Ein gekonnter Mix aus Hart- und Weichholz stellt also die beste Voraussetzung für eine entspannte Wintersaison dar. Welche Weichhölzer eignen sich in Kombination mit Hartholz? Es gibt einige ofenfertige Weichhölzer, die sich vor allem in Verbindung mit kammergetrocknetem Hartholz gut zum Heizen eignen. Allem voran Fichte, Kiefer und Tanne sind sehr begehrt. Ihre leichte Entflammbarkeit macht sie zum perfekten Anzündholz. Außerdem sei erwähnt, dass das gut getrocknete Feuerholz aufgrund seines niedrigen Restfeuchtigkeitsgehaltes von höchstens 18% auch zum kurzfristigen Beheizen kleiner Wohnräume gut verwendet werden kann. Da ofenfertiges Kaminholz aus Weichhölzern meist etwas günstiger ist als solches aus Hartholz, eignet es sich auch für Anfänger gut. Wer bereits eine gute Routine im Feuermachen entwickelt hat, steigt dann am besten auf eine Kombination beider Holzarten um. Die Kombination macht’s - nicht nur für den Holzofen Zusammenfassend kann also gesagt werden: kammergetrocknete Harthölzer wie Buche, Esche, Eiche, Erle und Birke sind die effektiveren Brennhölzer und für lang anhaltende Feuer in Kamin und Kachelofen besser geeignet als Weichhölzer wie Fichte oder Tanne. Diese jedoch punkten auf jeden Fall durch ihre leichte Entzündbarkeit und stellen daher das perfekte Anzündholz dar. Auch für den Pizzaofen, die Feuerschale und den Grill erweist sich die Kombination beider ofengetrockneter Holzarten als sehr sinnvoll. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### 8 Gründe, Feuerholz als Brennstoff zu nutzen In den letzten Jahren ist deutschlandweit eine erstaunliche Rückbesinnung auf Holz als hochwertiges Brennmaterial zu verzeichnen. Dies ist nicht nur auf die steigenden Öl- und Gaspreise zurückzuführen. Verbraucher informieren sich auch aus ökologischen und persönlichen Fragen heraus deutlich mehr über die Vorteile von ofenfertigem Brennholz. Besonders kammergetrocknete Holzarten wie Buche, Eiche, Esche, Birke und Erle stehen im Fokus des Interesses und werden vielerorts als Alternative zu fossilen Brennstoffen verwendet. Dafür haben sich einige Menschen von ihren alten Heizsystemen getrennt und den Einbau eines Kamins oder Kachelofens vornehmen lassen. Eine gute Entscheidung, die sich gleich mehrfach bezahlt macht. Brennholz, eine erneuerbare Energiequelle Beim Heizen mit ofenfertigem Kaminholz geht der Mensch mit dem Kreislauf der Natur. Die Nutzung von Feuerholz für den Holzofen bedeutet, an eine erneuerbare Energiequelle anzuschließen, die zudem gut überwacht wird. Die Nutzung der Waldflächen muss so erfolgen, dass ihre Regeneration und Gesundheit gewährleistet ist. Hierfür verpflichten sich Forstbetriebe zur Einhaltung der Naturschutzgesetze und der ökologischen sowie sozialen Mindestnormen. Deshalb stellt ofenfertiges Brennholz aus der Region eine saubere Energiequelle dar, die Tier und Mensch schützt und die Versorgung sicherstellt. Fossile Brennstoffe wie Öl und Gas, die Jahrmillionen brauchen, um sich zu erneuern, werden hierdurch geschont. Feuerholz und die regionale Wertschöpfung Durch die Verwendung von ofenfertigem Brennholz wird ein wichtiger Beitrag zur Wertschöpfung in der jeweiligen Region geleistet. Das hilft nicht nur dabei, Arbeitsplätze zu sichern. Der Bezug von regionalem Feuerholz wird außerdem verhindert, dass die illegale Abholzung der Tropenwälder weiter voranschreitet. Dort nämlich werden jahrhundertealte Bäume gefällt und der Lebensraum vieler Tierarten zerstört Heizen mit ofenfertigem Feuerholz für mehr Nachhaltigkeit Gut zu wissen: Bei der Rodung der heimischen Wälder darf jährlich nur ein gesetzlich festgelegter Anteil an Bäumen gefällt werden. Dies sind vor allem jene, für die keine anderweitige Verwendung passend ist. Die derzeit zur Verfügung gestellte Menge an Brennholz könnte verdoppelt werden, ohne die Nachhaltigkeit zu stören. Das bedeutet zugleich eine gute Versorgungssicherheit und die Gewissheit, dass mit der Entscheidung für Feuerholz eine gute Wahl getroffen ist. Besonders kammergetrocknetes Scheitholz mit einer Restfeuchtigkeit von maximal 18% zeigt eine gute Klimabilanz. So darf der Verbraucher guten Gewissens auf das ofenfertige Scheitholz zurückgreifen. Kammergetrocknetes Brennholz - effektiv und umweltfreundlich Die gute Klimabilanz hat nicht nur mit dem geringen Feuchtigkeitsgehalt von kammergetrocknetem Feuerholz zu tun. Auch die kurzen Transportwege sorgen dafür, dass das Klima geschont wird. Durch die kurzen Transportwege von ofenfertigem Brennholz aus heimischen Wäldern wird der Ausstoß schädlicher Abgase reduziert. Nicht zuletzt lässt sich das Heizen mit ofenfertigen Holzscheiten auch mit weiteren umweltfreundlichen Energien, wie beispielsweise der Solarenergie kombinieren. Vorteile durch die moderne Holzgewinnung Auch durch die vergleichsweise kostengünstige und energiesparende Gewinnung von Feuerholz sind Vorteile zu verzeichnen. Vor allem im Vergleich zur Förderung fossiler Brennstoffe wie Erdöl, Erdgas und Holzkohle stellt die fachmännische Rodung einen einfachen, kostengünstigen und umweltfreundlichen Prozess dar. Die einfache Lagerung von ofenfertigem Brennholz Die Lagerung kammergetrockneter Holzscheite ist nicht nur einfach, sondern mitunter auch schön. Je nachdem, wo und wie das ofenfertige Scheitholz gestapelt wird, stellt es durchaus einen Blickfang dar. So kann es im Haus in praktischen Körben oder Schalen aufbewahrt oder unter einer Bank aufbewahrt werden. Größere Mengen finden einen sicheren Platz in Paletten, die sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet sind. Mit einer passenden Überdachung lässt sich das ofenfertige Feuerholz auch über die kalte Jahreszeit im Freien gut trocken halten. Kammergetrocknetes Kaminholz für unvergleichlichen Wohlfühlkomfort Was ein Kaminfeuer kann, kann nur ein Kaminfeuer. Die wunderbare Strahlungswärme, die von einem Kamin oder Kachelofen ausgeht, lässt sich durch keine andere Heizung imitieren. Hinzu kommt der Anblick lodernder Flammen, die so manchen Alltagsstress von den Schultern purzeln lassen. Auch der Duft von brennendem Holz ist für viele Menschen willkommener Zusatzeffekt beim Heizen mit kammergetrocknetem Brennholz. Das Heizen mit kammergetrocknetem Feuerholz ist günstig Nicht zuletzt die vergleichsweise geringen Kosten für das Heizen mit ofenfertigem Feuerholz überzeugen. Besonders kammergetrocknete Holzscheite mit höchstens 18% Feuchtigkeitsgehalt liefern einen sehr guten Brennwert und sind daher sparsam im Verbrauch. Beim Kauf des Brennholzvorrates für den Winter empfiehlt es sich, zu hochwertigen Harthölzern wie Eiche, Birke, Esche, Erle oder Buche zu greifen. Ofenfertig gespalten und gut getrocknet verbrennen die Scheite nur langsam und müssen daher nur selten nachgelegt werden. Zum Entzünden des Feuers entscheiden sich die meisten Verbraucher für kammergetrocknetes Anzündholz aus Weichholz. Dieses fängt leicht Feuer und kann günstig erworben werden. Der Kauf von ofenfertigem Scheitholz ist ganz einfach Glücklicherweise verlangt der Kauf von ofenfertigem Kaminholz heutzutage keine großen Mühen mehr. Kammergetrocknete Harthölzer und Weichhölzer können ganz einfach online bestellt werden. Sie werden wahlweise in Kisten oder wiederverwertbaren Paletten geliefert und kommen auf Wunsch inklusive Anzündholz. Die Lieferung ist innerhalb Deutschlands oft kostenlos. Ein weiterer Grund, sich für das Heizen mit ofenfertigem Brennholz zu entscheiden. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Die Kunst, ein perfektes Feuer zu entfachen Tipps und Techniken Ein schönes Feuer im Kamin soll nicht nur das Herz erfreuen, sondern auch den Geldbeutel schonen. Dass man bereits beim Anzünden des ofenfertigen Brennholzes einige Fehler machen kann, hat der ein oder andere Holzofenbesitzer vielleicht schon am eigenen Leibe erfahren. Wenn Berge an Holzwolle nicht ausreichen, um das Feuerholz zu stabilen Flammen zu überreden, ist offensichtlich der Wurm drin. Mit kammergetrocknetem Kaminholz ist es glücklicherweise nicht der Holzwurm, sondern lediglich der fehlende Feinschliff im Umgang mit dem natürlichen Brennmaterial. Um das Beste aus den ofenfertigen Holzscheiten herauszuholen, braucht es glücklicherweise keine Doktorarbeit. Ein paar grundlegende Tipps und Kniffe reichen in der Regel aus, Kamin und Kachelofen so richtig auf Touren zu bringen. Wenn dabei so wirtschaftlich wie möglich gehandelt wird, ist das perfekte Feuer entfacht. Denn das korrekte Anzünden des Holzofens hat großen Einfluss auf den Brennstoffverbrauch und die erzeugte Energie. Wer richtig heizt, muss weniger nachlegen. Somit werden nicht nur Groß- und Kleingeld, sondern auch Zeit und Kraft gespart. Die Vorbereitungen für ein schönes Kaminfeuer Ein gelungenes Feuer im Kamin beginnt bereits mit den richtigen Vorbereitungen. Der gut gelüftete Wohnraum sorgt für das passende Klima und genügend Sauerstoff, der dem geplanten Feuer zu schöneren Flammen verhilft. So verbrennt das kostbare, ofenfertige Scheitholz gleichmäßiger und effizienter. Zuvor aber sollte sichergestellt sein, dass der Kamineinsatz frei von alter Asche ist. Auch der Rost sollte noch einmal geprüft und der Ascheauffang für den Fall gereinigt werden. So ist die nötige Luftzirkulation für das kammergetrocknete Brennholz im Ofen sichergestellt. Zur Vorbereitung des perfekten Kaminfeuers gehört nun noch etwas ganz Entscheidendes - ofenfertiges Feuerholz. Dabei beschränkt sich die Wahl nicht nur auf das passende Brennholz. Anzündholz ist ebenso wichtig wie hilfreich, weshalb es sich lohnt, eine Mischung aus Hartholz und Weichholz zu lagern. Gutes Anzündholz - ebenso wichtig wie gutes Brennholz Tatsächlich gibt es immer noch Verbraucher, die den Wert von ofenfertigem Anzündholz unterschätzen. Sie nutzen nur Holzwolle oder andere Zündhilfen, um das Hartholz zu entflammen und wundern sich darüber, wie aufwändig und zeitraubend das sein kann. Deshalb wird es Zeit, das gute Weichholz und seine Vorzüge etwas mehr ins Rampenlicht zu rücken. Während Harthölzer wie beispielsweise Birken-, Eschen-, Eichen-, Buchen- oder Erlenhholz durch ihren hohen Brennwert punkten, überzeugen Weichhölzer wie Fichte oder Tanne durch ihre einfache Entzündbarkeit. Wo Harthölzer lang anhaltende Wärme schenken, sorgen Weichhölzer dafür, dass diese überhaupt erst gleichmäßig Feuer fangen. Selbstverständlich sollte jedes Kaminholz immer ausreichend getrocknet sein. Nur so ist seine Verwendung als Brennstoff wirtschaftlich und schont zudem die Umwelt. Am besten eignen sich kammergetrocknete Scheite, die höchstens einen Feuchtigkeitsgehalt von 18% aufweisen. Sie lassen sich vergleichsweise einfach anzünden und verbrennen ohne unnötige Rückstände. Die Wärmeproduktion solcher ofenfertigen Holzscheite ist ausgezeichnet, was sich in einem vorteilhaften Preis-Leistungs-Verhältnis spiegelt. Der richtige Umgang mit Anzündholz Das ofenfertige Anzündholz bildet sozusagen die Basis eines gelungenen Kaminfeuers. Deshalb wird es auf dem ersten Holzscheit, der im Kamin liegt, locker verteilt. Am besten, es wird dabei etwas Abstand zwischen den einzelnen Holzstücken gelassen, sodass in den Lücken die Holzwolle Platz hat. Die Verwendung von Spiritus und ähnlichen Mitteln ist auf gar keinen Fall zu empfehlen! Ebenso sollten Papier und Pappe wegen der Flocken- und Qualmbildung aus dem Ofen bleiben! Über das Anzündholz können nun die kammergetrockneten Scheite aus Hartholz gelegt und die Holzwolle entzündet werden. Die Kamintür bleibt im Anschluss am besten noch einen Moment spaltbreit geöffnet. So wird den Flammen Sauerstoff zugeführt und zugleich verhindert, dass die Scheibe verrußt. Wenn die Kamintür geschlossen wurde, kann durch Öffnen der vorhandenen Luftschieber die Luftzufuhr reguliert werden. Das Feuer wird gleichmäßig vom Anzündholz auf das Brennholz übergehen und dieses rasch Wärme spenden. Rechtzeitig nachlegen Hat das ofenfertige Brennholz im Kamin ausreichend Feuer gefangen, sollte die Luftzufuhr durch die Luftschieber nochmals reguliert werden. Je mehr Sauerstoff in den Holzofen gelangt, desto größer lodern die Flammen. Das ist zwar schön anzusehen, erweist sich in der Praxis jedoch als weniger dienlich. Denn es wird dabei meist unverhältnismäßig viel Energie produziert, die den eigentlichen Bedarf an Wärme übersteigt. Deshalb lohnt es sich, das Verhalten des Brennholzes genau zu beobachten und die Zuluft entsprechend einzustellen. Beim Nachlegen macht sich eine Holzzange gut, mit der die Holzscheite möglichst weit hinten im Brennraum abgelegt werden können. Ein bis zwei Holzscheite sind in der Regel ausreichend, um ein Feuer am Leben zu halten. Mit kammergetrocknetem Brennholz ist ein Nachlegen zudem vergleichsweise selten nötig. Der niedrige Feuchtigkeitsgehalt von maximal 18% sorgt dafür, dass die Holzscheite nur langsam verbrennen. Bewusst Heizen hilft Kosten sparen Wer zum Heizen mit Kamin oder Kachelofen kammergetrocknetes Brennholz nutzt, hat es in vielerlei Hinsicht einfacher. Das Entfachen eines Feuers fällt mit ofenfertigem Kaminholz leicht, und die hohe Brennkraft sorgt dafür, dass nur selten Scheitholz nachgelegt werden muss. Dazu lohnt es sich, den Holzofen regelmäßig auf die richtige Belüftung zu kontrollieren und ihn regelmäßig zu säubern. Bei der Verwendung von ofenfertigem Feuerholz lernt der Verbraucher meist rasch das jeweilige Brennverhalten der gewählten Holzart kennen. So wird das Heizen schon bald sehr bewusst und wirtschaftlich. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Wann ist der beste Zeitpunkt für den Brennholzkauf? Das Interesse an ofenfertigem Brennholz ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Nicht zuletzt wegen der steigenden Preise für Erdgas und Erdöl rückte Holz als Brennstoff mehr in den Vordergrund. Vor allem das Heizen mit kammergetrocknetem Feuerholz erweist sich als wirtschaftlich und hilft zudem, die Ressourcen fossiler Energieträger zu schonen. Angesichts der hohen Nachfrage sind Verbraucher oft verunsichert darüber, wann sie am besten Brennholz kaufen sollten. Manche Händler verfügen bereits zu Beginn des Winters nur noch über Weichhölzer, die vorrangig zum Anzünden verwendet werden. Harthölzer, die zum Heizen meist bevorzugt werden, sind entsprechend oft erst wieder im darauffolgenden Herbst erhältlich. Da frisches Brennholz aufgrund seiner hohen Feuchtigkeit nicht zum Verfeuern in Kamin und Kachelofen geeignet ist, muss dieses erst einige Monate liegen und stellt daher keine Hilfe dar. Es ist also von Vorteil, sich rechtzeitig um den Brennholzvorrat für den kommenden Winter zu kümmern und dabei auf gut getrocknetes Kaminholz zu setzen. Wann ist Brennholz am günstigsten? Die Preise für ofenfertiges Brennholz sind verschiedenen Faktoren unterworfen. So schwanken sie von Region zu Region und je nach Größe des Forstes, in dem das Holz geschlagen wurde. Feuerholz aus großen Waldbeständen ist in der Regel ein wenig günstiger als das aus kleinen Beständen. Und auch die Jahreszeit kann Einfluss auf die Brennholzpreise nehmen. Wer clever ist, vergleicht bereits im Frühjahr die Angebote und lässt dabei auch die spezifischen Eigenschaften der verschiedenen Holzarten nicht außer Acht. Denn Hartholz ist immer etwas teurer als Weichholz, was beim Vergleich bedacht werden sollte. Klar ist: Wer zu spät kauft, muss meist tiefer in die Tasche greifen, da die Brennholzvorräte im Winter oft bereits ziemlich erschöpft sind. Gleiches gilt, wenn bei der Berechnung des nötigen Brennholzvorrats ein Fehler unterlaufen ist und kurzfristig ofenfertiges Kaminholz nachgekauft werden muss. Daher lohnt es sich, frühzeitig zu kammergetrocknetem Scheitholz mit höchstens 18% Restfeuchtigkeit zu greifen. Es kann hervorragend gelagert werden und liefert auch nach Monaten noch die beste Brennkraft. Sicher gestapelt in praktischen Paletten ruht es trocken und wartet auf seinen Einsatz. So gut vorbereitet kann der Winter kommen! Beim Kauf die Einheiten berücksichtigen Gleich, in welchem Monat des Jahres der Brennholzkauf getätigt wird, ein Preisvergleich sollte immer die jeweilige Holzart und die angebotene Einheit berücksichtigen. Meist wird das ofenfertige Scheitholz in Schüttraummeter oder Raummeter verkauft. Der Raummeter, auch Ster genannt, misst einen quadratischen Würfel von einem Meter Seitenlänge. Sein Inhalt fasst entsprechend einen Kubikmeter. Die Menge an sauber geschichteten Holzscheiten, die inklusive der Zwischenräume in diesen Würfel passen, beschreibt einen Raummeter. Bei einem Schüttraummeter werden die Holzscheite gemessen, die lose aufgeschüttet in den Kubikmeter passen. Da sich lose aufgeschüttet mehr Zwischenräume zeigen, enthält ein Schüttraummeter weniger Brennholz als ein Raummeter und ist entsprechend günstiger. Rechtzeitig vergleichen Alle Holzarten unterliegen Preisschwankungen durch die oben genannten Ursachen. Beim Kauf von ofenfertigem Feuerholz ist daher immer zu beachten, dass die grundsätzlich etwas günstigeren Weichhölzer wie beispielsweise Fichte oder Tanne ebenso teurer werden können, wenn Harthölzer wie Eiche, Birke, Esche, Buche oder Erle ausverkauft sind. Vor allem kammergetrocknetes Kaminholz ist sehr begehrt und nur so lange verfügbar, wie der jeweilige Forst es hergibt. Nur gleiche Holzarten miteinander vergleichen Beim Vergleich der Brennholzpreise sollten immer nur die jeweiligen Holzarten einander gegenübergestellt werden. Nicht jedes Weichholz bringt die gleichen Eigenschaften mit oder hat denselben Hintergrund. Deshalb ist ein Vergleich von ofenfertigem Kaminholz nur dann sinnvoll, wenn dieser Aspekt dabei auch im Auge behalten wird. Ofenfertiges Brennholz zu jeder Jahreszeit günstig kaufen Dass der Preis von ofenfertigem Brennholz Schwankungen unterliegt, lässt sich aufgrund äußerer Faktoren nicht vermeiden. Allerdings ist es mit kammergetrocknetem Kaminholz möglich, Preisschwankungen unverhoffter Größe abzufedern. Rechtzeitig gekauft und trocken gelagert kann es bereits im Frühjahr bestellt werden und ist auch im Winter noch perfekt zum Heizen mit Kamin und Kachelofen geeignet. Doch selbstverständlich lohnt der Kauf von kammergetrockneten Holzscheiten zu jeder Jahreszeit. Da sie bei ca. 90 Grad in Trockenkammern auf einen Restfeuchtigkeitsgehalt von höchstens noch 18% gebracht werden, stehen vorhandene Holzscheite innerhalb weniger Tage zum Verkauf bereit. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Warum qualmt mein Kamin und was kann ich dagegen tun? Ein neuer Holzofen wurde angeschlossen und es geht endlich daran, das erste Feuer mit ofenfertigem Brennholz zu entfachen. Doch bereits kurze Zeit später beginnt der Ofen zu qualmen und dem Besitzer wird mulmig zumute. Keine Frage - wenn der Kaminofen qualmt, ist dies ein Grund zum Handeln. Nicht nur, weil hierdurch die Umwelt belastet wird. Auch zur eigenen Sicherheit gilt es, der Ursache für den Qualm schnellstmöglich auf den Grund zu gehen. Wenn der Holzofen qualmt, ist häufig das Kaminholz zu feuch Wer sich fragt: "Warum qualmt der Kaminofen?”, sollte sich zuerst noch einmal seinem Feuerholz zuwenden. Wo wurde es beschafft und wie gut wurde es getrocknet? Feuchtes Feuerholz nämlich ist einer der Hauptgründe dafür, dass der Kamin qualmt. Während kammergetrocknetes Kaminholz mit höchstens 18% vergleichsweise wenig Ruß bildet, gibt feuchtes Scheitholz eine wahre Rußbombe ab. Es sorgt außerdem dafür, dass sich Schadstoffe an den Schornsteinwänden ablagern. Der Schornstein ist schmutzig Ein Schornstein blitzt nicht vor Sauberkeit, das ist klar. Doch hartnäckiger Glanzruß hat darin nichts zu suchen und stellt ein echtes Sicherheitsrisiko dar. Er entsteht vor allem durch feuchtes Kaminholz, das im Gegensatz zu ofenfertigem Scheitholz im Kamin eher vor sich hin schwelt denn verbrennt. Mangelhafte Isolierung Ist der Schornstein schlecht isoliert, können die aufsteigenden Rauchgase zu schnell abkühlen und dadurch so schwer werden, dass sie in den Kamin zurückfallen. Dieser beginnt zu qualmen. Hier sollte der Schornsteinfeger bestellt werden, der der Sache genauer auf den Grund geht. Das Wetter Das Wetter ist für so manches verantwortlich, so unter Umständen auch dafür, dass der Kamin qualmt. Witterungsbedingungen wie Temperatur, Wind und Luftdruck können sich auf den Zug im Schornstein auswirken. So kann es zu Qualm im Kamin kommen, ohne dass im Holzofen oder dem Schornstein ein Problem vorliegt. Ein verrußter Schornstein Ein verrußter Schornstein kann im schlimmsten Fall zu Rußbrand führen. Deshalb sollte kammergetrocknetes Brennholz mit höchstens 18% Feuchtigkeitsgehalt zum Heizen verwendet werden. Die sachgemäße Reinigung von Ofen und Ofenrohr und die Inspektion durch den Schornsteinfeger stellen zudem eine Selbstverständlichkeit dar. Diese Maßnahmen helfen, schwerwiegende Folgen von Schadstoffablagerungen zu vermeiden. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Kaminbrand vermeiden Holzöfen sind eine Feuerquelle, von der viele nur träumen können. Wer sich über einen eigenen Kamin oder Kachelofen freuen darf oder die Installation eines solchen plant, hat einiges zu bedenken. Nicht nur im Blick auf die Kostensenkung durch das richtige Feuerholz, sondern auch im Blick auf die Umwelt und die eigene Sicherheit. Besonders, wenn es um die Vermeidung eines Rußbrandes geht, sollten alle Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden. So kann das wunderbare Feuer im Kamin ohne Sorgen in vollen Zügen genossen werden. Was versteht man unter einem Kaminbrand? Ein Kaminbrand, bei dem bis zu 1500 Grad Celsius entstehen kann, vermag ein Haus in Schutt und Asche zu legen. Allerdings entsteht dieses auch Rußbrand genannte Unglück nicht aus dem Nichts heraus und kann in den meisten Fällen recht einfach vermieden werden. Wenn sich durch ungünstige Umstände hartnäckige Ablagerungen im Kamin gesammelt haben, die nicht mehr zu entfernen sind, können sich diese entzünden und auf das Gebäude übergehen. Häufige Ursachen für Kaminbrand Die Ursachen für einen Kaminbrand liegen meist in der Entstehung von Glanzruß, der sich schließlich im Schornstein entzündet. Meist wird er durch die unvollständige Verbrennung schlecht getrockneten Brennholzes verursacht. Dabei lagern sich die Rückstände Schicht für Schicht im Schornstein ab, bis dieser den Abzug schließlich ganz zusetzt. Doch wie genau kann es zu den gefährlichen Ablagerungen kommen? Schlechte Abgaswege Ein zu kleiner Abgasweg kann Kaminbrand begünstigen, da Partikel nicht schnell genug entweichen können und mehr Zeit haben, sich festzusetzen. In zu großzügigen Abgasleitungen steigt die Kondensationsgefahr und es kommt schneller zur Versottung. Feuchtes Brennholz Schlecht getrocknetes Feuerholz, das über 20% Restfeuchtigkeit enthält, verbrennt nur unvollständig. Es bilden sich Rückstände, die an den Wänden des Schornsteins haften. Mit kammergetrocknetem Brennholz lässt sich daher ein Kaminbrand verhindern. Zu wenig Sauerstoffzufuhr Auch kammergetrocknetes Feuerholz benötigt Sauerstoff zum Verbrennen. Ist die Sauerstoffzufuhr im Kamin durch verstopfte Gitter oder andere Faktoren eingeschränkt, kann es zur unvollständigen Verbrennung mit Ablagerungen kommen. Was ist der beste Schutz vor einem Kaminbrand? Durch die Beachtung der wichtigsten Grundlagen kann der Verbraucher einem Kaminbrand vorbeugen. Die sachgemäße Installation des Holzofens Sicherheit beginnt mit der professionellen Installation des Holzofens. Deshalb sollte diese dem Fachmann überlassen werden. Die richtige Belüftung Die richtige Belüftung sorgt für ein gutes Feuer und verhindert zugleich die Ansammlung von Kohlenmonoxid im Wohnraum. Der Schornstein sollte deshalb regelmäßig vom Schornsteinfeger überprüft und gereinigt werden. Das Entfachen des Feuers Das Entfachen des Kaminfeuers sollte nur mit geeignetem Anzündholz oder Anzündwolle erfolgen. Die Verwendung von Benzin, Kerosin oder Papier ist für den Kamin ungeeignet! Die Verwendung von kammergetrocknetem Brennholz Kammergetrocknetes Brennholz mit höchstens 18% Restfeuchtigkeit verbrennt vollständig und hinterlässt nur wenig Rückstände. Auf diese Weise wird ein Schornsteinbrand bestmöglich verhindert. Wer täglich mit Mengen an feuchtem Brennholz heizt, riskiert einen Kaminbrand trotz regelmäßiger Wartung durch den Schornsteinfeger. Verhalten bei Kaminbrand Für den Fall eines Kaminbrands muss schnellstmöglich die Feuerwehr verständigt werden. Wenn möglich, sollte die Verbrennungsluftzuführung und etwaige Anschlussöffnungen angeschlossener Feuerstellen verschlossen werden. Alle Verschlüsse sollten zugänglich bleiben! Brennbare Gegenstände in der Nähe des Schornsteins sollten für den Fall entfernt werden. Wichtig: Nicht versuchen, einen Rußbrand mit Wasser zu bekämpfen! Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Warum nasses Brennholz nicht verfeuert werden sollte Äste und Zweige, die bei der jährlichen Gartenarbeit anfallen, fordern geradezu dazu auf, im Holzofen verfeuert zu werden. Doch in der Regel ist dies keine gute Idee, da der Feuchtigkeitsgehalt von frischem Holz zu hoch ist, um ein geeignetes Feuerholz abzugeben. Nicht nur, weil es sich schwer entzünden lässt und unvollständig verbrennt. Anders als kammergetrocknetes Kaminholz wirkt sich unzureichend getrocknetes Brennholz auch negativ auf Umwelt und Gesundheit aus. Auch die eigene Sicherheit ist gefährdet, nicht nur durch die erhöhte Freisetzung von Feinstaub. Dass feuchtes Brennholz nicht nur unwirtschaftlich, sondern auch gefährlich sein kann, will dieser Beitrag erklären. Was passiert beim Verbrennen von nassem Holz? Dass feuchtes Brennholz nur schwer verbrennt und sich deshalb im Holzofen weniger gut macht, ist erst mal einfach nachzuvollziehen. Genau betrachtet mögen die Details jedoch erstaunen, denn wer weiß schon, dass das Naturmaterial zu etwa der Hälfte aus Cellulose besteht? Unter dem Mikroskop betrachtet sind kleine Kammern zu entdecken, die es in sich haben. Genauer gesagt befindet sich in ihnen ein Gas, das bei der Verbrennung für die Flammen sorgt. Deshalb ist der Begriff Holzvergasung unter Fachleuten ein geläufiger, während wir ganz einfach von Holzverbrennung sprechen. Nun nimmt die im Feuerholz enthaltene Flüssigkeit einen direkten Einfluss auf die Verbrennung, indem sie dem vorhandenen Gas die Energie raubt. Das schlecht getrocknete Holz verbrennt zwar noch, doch es werden dabei viel weniger Gase im Holz entflammt. Die entstehenden Temperaturen im Kamin sind weniger hoch als nötig, sodass weitere entflammbare Stoffe oft gar nicht erst entzünden. Beim Verdampfen des Wassers wird keine Energie gewonnen, die in Wärme umgewandelt werden könnte. Außerdem werden unnötige viele Schadstoffe freigesetzt, die mehrfach belasten.. Wie nass darf Brennholz sein? Gutes ofenfertiges Brennholz hat höchstens noch einen Feuchtigkeitsgehalt von 18%. So halten es zumindest Fachhändler, deren Ansprüche an die eigene Ware hoch sind. Da der Gesetzgeber hierzulande einen Restfeuchtigkeitsgehalt von maximal 25% im Feuerholz vorschreibt, gibt es jedoch auch Anbieter, deren Kaminholz noch mehr als 18% Wasser enthält. Meist handelt es sich hierbei um luftgetrocknetes Scheitholz. In frischem Holz sind weit mehr als die erlaubten 25% Wasser enthalten, weshalb seine Trocknung außerhalb der Trockenkammer bis zu zwei Jahren benötigt. Grundsätzlich gilt: Je niedriger der Restfeuchtigkeitsgehalt im ofenfertigen Brennholz, desto besser ist dies für die Umwelt und die Gesundheit. Doch auch die Kosten werden durch kammergetrocknetes Kaminholz niedrig gehalten und darüber hinaus die Sicherheit bei der Nutzung des Holzofens erhöht. BESTELLEN Was passiert, wenn nasses Brennholz im Kamin verfeuert wird? Nasses Kaminholz hat im Gegensatz zu kammergetrocknetem gleich mehrere Nachteile. Wird es im Kamin verbrannt, entstehen Feinstaub und weitere Schadstoffe, die erhebliche Folgen haben können. Deshalb ist ofenfertiges Brennholz mit höchstens noch 18% Feuchtigkeitsgehalt grundsätzlich die bessere Wahl. Schadstoffe belasten die Umwelt und fördern Rußbrand Je feuchter das Feuerholz, desto höher die Freisetzung von Schadstoffen. Dabei verläuft deren Anstieg exponentiell, weshalb die Auswirkungen von feuchtem Feuerholz nicht unterschätzt werden sollten. Mit jedem Grad, den ein Brennholz mehr an Wasser besitzt, steigt die Umweltbelastung bedeutend. Der Feinstaubgehalt der Atemluft erhöht sich und dunkler Rauch steigt aus dem Schornstein. Giftstoffe setzen sich zudem in Kamin, Kachelofen und Schornstein fest und gelangen sogar in die Wohnräume. Vor allem dort, wo sich die Feuerstelle befindet, kann die Schadstoffbelastung für den Verbraucher steigen. Feuchtes Brennholz verrußt den Kaminofen Durch die erhöhte Schadstofffreisetzung kommt es schnell zur Verrußung des Kaminofens, sodass dieser nur mit viel Mühe wieder zu säubern ist. Eine verrußte Kaminscheibe muss mit reichlich Mühe freigebrannt werden. Stellen, an denen der Kaminofenbesitzer selbst nichts mehr ausrichten kann, muss der Schornsteinfeger ans Werk. Das kostet Zeit und vor allem auch Geld, welches mit ofenfertigem Brennholz gespart werden kann. Gefahr von Kaminbrand durch feuchtes Feuerholz Die Ablagerungen, die durch schlecht getrocknetes Kaminholz entstehen, sind nicht nur unschön, sondern mitunter auch gefährlich. Sie lassen sich, anders als Flockenruß, nicht einfach wegwischen oder auskehren und können im schlechtesten Fall zu Kaminbrand führen. Der äußerst hartnäckige Glanzruß ist nicht nur sehr leicht entflammbar, er produziert einmal entzündet bis zu 1500 Grad Celsius. Das erklärt auch, warum ein solcher Brand besonderen Einsatz beim Löschen verlangt. Wie wird Brennholz am besten abgedeckt? Kammergetrocknetes Brennholz bietet die besten Voraussetzungen für eine sichere und möglichst schadstoffarme Verwendung in Kamin und Kachelofen. Um die Qualität des ofenfertigen Feuerholzes aufrechtzuerhalten, muss es unbedingt sachgerecht gelagert werden. Hierfür benötigt es einen Platz, an dem es vor Feuchtigkeit geschützt ist und zugleich eine ausreichende Luftzirkulation gegeben ist. Ein solcher Ort liegt praktischerweise sonnig und vor direkten Witterungseinflüssen geschützt. Um das kammergetrocknete Kaminholz von unten vor Feuchtigkeit zu schützen, sollte es am besten auf einer Palette gestapelt werden. Denn eine Abdeckung von oben nützt letztlich wenig, wenn das gute Feuerholz Wasser aus dem Erdboden zieht. Wurden die ofenfertigen Holzscheite also stabil untergebracht, gilt es, die passende Abdeckung zu wählen. Häufig wird hier zur Gewebeplane gegriffen, die auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen mag. Allerdings stellt sich meist nach kurzer Zeit heraus, dass diese die Schimmebildung fördert und das gute Kaminholz zunichtemacht. Durch das direkte Aufliegen einer wasserdichten Plane auf dem Naturmaterial sammelt sich Schwitzwasser, das früher oder später auch kammergetrocknetes Holz modern lässt. Entsprechend sollte auf diese Art Abdeckung verzichtet und stattdessen lieber für Wellblech entschieden werden. Es kann mit Steinen oder Autoreifen beschwert werden, sodass es auch bei einem Unwetter nicht davonfliegt. Beliebt sind außerdem Holzschindeln, die mit ihrer wasserabweisenden Seite nach oben auf den Holzstapel aufgelegt werden. Welche Restfeuchtigkeit im Kaminholz ist ideal? Für ein gutes Feuer ist nicht nur die Wahl des passenden ofenfertigen Brennholzes verantwortlich. Natürlich liefern Harthölzer wie Eiche, Esche, Birke und Buche grundsätzlich einen höheren Brennwert als Weichhölzer, doch vor allem auch ihr Feuchtigkeitsgehalt spielt eine Rolle. Während luftgetrocknetes Kaminholz einen Wassergehalt von bis zu 25% aufweisen kann, liegt der Restfeuchtigkeitsgehalt von kammergetrockneten Holzscheiten bei höchstens noch 18%. Auf diese Weise wird eine möglichst saubere und vollständige Verbrennung im Kamin erreicht. Eine Messung des Wassergehaltes im Brennholz nur mit einem speziellen Gerät erfolgen. Wie wird die Feuchtigkeit im Holz gemessen? Beim Kauf von kammergetrocknetem Kaminholz kann der Verbraucher sicher sein, vergleichsweise exakte Angaben zum Feuchtigkeitsgehalt des jeweiligen Brennholzes zu erhalten. Fachleute, die die Holzscheite spalten und in Trockenkammern stapeln, verfügen über entsprechende Geräte, mit denen der Wassergehalt ziemlich genau bestimmt werden kann. Doch auch für den Eigenbedarf existieren Messgeräte, die auf einfache Weise funktionieren. Mit zwei Elektroden und zwei Metallstiften ausgestattet, messen sie den elektrischen Widerstand des Brennholzes. Die Metallstifte müssen hierfür in den Holzscheit gesteckt werden, der Wert ist auf einer digitalen Anzeige abzulesen. Je trockener dabei das Holz, desto höher der Widerstand. Kammergetrocknetes Brennholz - die beste Wahl Der Wert von ofenfertigem Brennholz ist also auch seinen Preis wert. Zumal sich dieser bereits nach einer kurzen Heizperiode wieder amortisiert hat. Kammergetrocknetes Brennholz verbrennt langsamer und muss deshalb vergleichsweise selten nachgelegt werden. Es erspart mühsames Putzen des Kaminofens und vor allem hohe Kosten für den Schornsteinfeger. Nicht zuletzt belastet kammergetrocknetes Feuerholz nicht unnötig die Umwelt und hilft, einen folgenschweren Rußbrand zu vermeiden. Kammergetrocknetes Brennholz günstig kaufen Heutzutage stellt der Kauf von ofenfertigem Brennholz keine große Herausforderung mehr dar. Verschiedene Holzarten wie Eiche, Birke, Esche, Buche oder Erle werden in kammergetrockneter Qualität mit höchstens noch 18% Restfeuchtigkeit online angeboten. Seriöse Fachhändler bieten ihr hochwertiges Feuerholz zudem in praktischen Paletten zum Kauf an. Die Lieferung erfolgt innerhalb Deutschlands sogar kostenfrei. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Ist Buche ein Hartholz oder ein Weichholz? Bei der Nutzung von ofenfertigem Kaminholz stellt sich die Frage, welche der vielen angebotenen Holzarten den eigenen Bedürfnissen am besten entgegenkommt. Zum Heizen mit Kamin oder Kachelofen eignen sich viele schöne Brennhölzer wie beispielsweise Eiche, Birke, Esche oder Buche. Kammergetrocknetes Brennholz Buche ist eines der Harthölzer, das aufgrund seiner hohen Dichte und des geringen Feuchtigkeitsgehaltes von höchstens noch 18% als Feuerholz besonders beliebt ist. Wie hart ist Buche? Bestimmt wird die Härte eines Holzes durch den Brinell-Test. Bei der Buche fällt dieser Wert mit ca. 34 erfreulich hoch aus. Ofenfertiges Buchenbrennholz besitzt daher einen sehr vorteilhaften Brennwert von etwa 2100 kWh/rm. Das bedeutet, dass gut getrocknetes Scheitholz der Buche vergleichsweise viel Wärme schenkt. Was ist härter, Eiche oder Buche? Eichholz kann sich durchaus mit Buchenholz messen. Es ist fast ebenso hart wie dieses und besitzt ebenfalls einen Brinell-Wert von etwa 34. Nur wenige ofenfertige Brennhölzer sind noch härter als Eichen- und Buchenholz. Der Brinell-Wert von Eschenholz beispielsweise liegt noch ein wenig über 34. Was ist besser für den Kamin: Eiche, Buche oder Birke? Diese Frage kann pauschal nicht zufriedenstellend beantwortet werden. Alle drei Holzarten besitzen ihre Vorzüge, wobei Eiche und Buche zu den Harthölzern zählen, während die Birke zu den mittelharten Holzarten gerechnet wird. Harthölzer überzeugen vor allem durch ihre hohe Wärmeleistung und die lange Brenndauer. Weichhölzer punkten hingegen durch ihre rasche Entflammbarkeit und sind daher eher als Anzündholz geeignet. Die Birke vereint beide Vorzüge miteinander, weshalb ihre Rinde gerne als Zunder verwendet wird. Auch für Situationen, in denen ein Wohnraum rasch und nur für einen überschaubaren Zeitraum beheizt werden soll, ist die Birke eine tolle Alternative. Kammergetrocknetes Buchenholz unterscheidet sich vom kammergetrockneten Eichenholz vor allem durch seinen geringen Funkenflug. Ist Buche ein gutes Holz? Buchenholz ist ohne Frage eines der beliebtesten Kaminhölzer und kann uneingeschränkt zum Heizen mit geschlossenen und offenen Kaminen sowie mit dem Kachelofen empfohlen werden. Vor allem kammergetrocknetes Buchenholz mit höchstens noch 18% Feuchtigkeit verbrennt gleichmäßig und schenkt eine lang anhaltende Glut. BESTELLEN Die Vorteile von Buche als Kaminholz Als ofenfertiges Kaminholz bringt Buchenholz ohne Zweifel besondere Vorzüge mit. Neben seiner hohen Brennkraft schenkt es ein wunderbares Flammenbild, weshalb es vor allem für Kamine gerne verwendet wird. Der niedrige Harzanteil in Buchenholz sorgt außerdem dafür, dass bei der Verbrennung keine Funken fliegen. Deshalb können auch ein offener Kamin, ein Lagerfeuer und sogar die Feuerschale mit kammergetrocknetem Scheitholz Buche befeuert werden. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Ist Esche ein Hartholz oder ein Weichholz? Auf der Suche nach dem passenden Kaminholz für den Winter ist der Kunde vor eine schwierige Frage gestellt: Welche Art Feuerholz soll ich wählen und welchen Stellenwert nimmt der sogenannte Härtegrad hierbei ein? Grundsätzlich ist es daher hilfreich, sich erst einmal zwischen Hartholz und Weichholz zu entscheiden. In den meisten Fällen ist Brennholz von Nadelbäumen weicher als jenes von Laubbäumen, sodass hier bereits eine hilfreiche Unterscheidung getroffen werden kann. Da es jedoch Ausnahmen von der Regel gibt, hilft die Darrdichte genannte Einheit weiter. Sie beschreibt die Rohdichte von vollständig getrocknetem Holz, die mit Kilogramm/Kubikmeter oder auch Kubikzentimeter angegeben wird. Wie hart ist Esche? Der Härtegrad eines Holzes wird durch den Brinell-Test festgestellt. Das Ergebnis wird in Newton pro Quadratmillimeter angegeben. Bei Eschenholz liegt dieser Wert erfreulich hoch und toppt sogar noch den des beliebten Buchenholzes mit einem Wert von etwa 34 um einen Punkt. Besonders wichtig ist dieser Aspekt für Heimwerker, die Eschenholz verarbeiten möchten. Für die Nutzung als Brennholz ist vor allem die Dichte der Erle als ofenfertiges Kaminholz von Bedeutung. Je größer nämlich die Dichte des Feuerholzes, desto länger brennt es im Kamin. Besonders ertragreich gestaltet sich das Heizen mit kammergetrocknetem Holz großer Dichte. Dieses verbrennt nicht nur langsam, sondern auch besonders gleichmäßig und vollständig. Ist Esche ein gutes Holz? Eschenholz ist häufig dort im Einsatz, wo Elastizität und Festigkeit gefragt sind. So zum Beispiel in der Werkzeugherstellung oder zur Anfertigung von Sportgeräten wie Stufenbarren. Als Brennholz macht sich Eschenholz außerdem besonders gut. Es liefert einen stattlichen Brennwert von etwa 2000 kWh/rm und steht damit anderen Harthölzern wie Eiche oder Buche in nichts nach. Bestellen Sie direkt Ihr Kammergetrocknetes Eschenholz BESTELLEN Vorteile der Esche als Kaminholz Ofenfertiges Eschenbrennholz überzeugt durch seinen tollen Brennwert und seine lang anhaltende Wärmeabgabe. Seine Glut glimmt lange vor sich hin, sodass nur selten Scheitholz nachzulegen ist. Besonders gemeinsam mit einem Weichholz wie beispielsweise Birke oder Erle gelingt ein perfektes Feuer rasch und ohne große Mühe. Vor allem kammergetrocknetes Eschenholz mit einer Restfeuchtigkeit von 18% verbrennt zudem ohne große Rückstände und erleichtert so die Reinigung des Holzofens. Durch das Ausbleiben eines Funkenfluges beim Verbrennen der Scheite können diese auch für den offenen Kamin verwendet werden. Brennholz Esche kaufen Die Onlinebestellung von getrocknetem Brennholz Esche funktioniert schnell und einfach. Übersichtlich aufgelistet stehen unterschiedliche Mengen sauber gespaltenes Kaminholz zur Verfügung. Nach dem Kauf wird der Versand des Scheitholzes in Kisten oder auf Paletten innerhalb weniger Tage in die Wege geleitet. Innerhalb Deutschlands erfolgt die Lieferung für Kunden schnell und kostenlos. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Alles, was Sie über Weichholz wissen sollten Beim Kauf von ofenfertigem Kaminholz haben es die Verbraucher nicht immer leicht. Vor allem jene, die erst vor kurzem ihrer Öl-, Gas- oder Elektroheizung den Rücken kehrten, verlaufen sich gerne mal im Brennholz-Dschungel. Kein Wunder, bei dem Angebot aus guten Hart- und Weichhölzern, die ihm zur Verfügung stehen. Neben hochwertigen Laubhölzern tummelt sich ebenso feines Nadelholz, das unter Holzofenbesitzern nicht weniger begehrt ist. Doch worin liegen ihre Unterschiede und wie lässt sich Nadelholz als Brennholz verwenden? Was ist Nadelholz? Nadelholz zeichnet sich oft durch eine vergleichsweise geringe Dichte und einen eher geringen Brennwert aus. Viele Nadelhölzer lassen sich daher dem Weichholz zuordnen, wofür die sogenannte Darrdichte als Richtwert dient. Sie dient der Bestimmung des Gewichts eines getrockneten Brennholzes. Dabei gilt: Alle Hölzer, die unter 0,55 Gramm Kubikzentimeter liegen, werden dem Weichholz zugeordnet. Die Darrdichte kann letztlich nicht obligatorisch für ein Nadelholz bestimmt werden. Sie ist vielmehr abhängig von Faktoren wie der Region und der dortigen Bodenbeschaffenheit, in der das Feuerholz geschlagen wurde. Auch die Wuchsbedingungen und der Zeitpunkt der Fällung spielen eine Rolle. Bekannte Beispiele für Nadelhölzer sind Erle, Kiefer, Weißtanne und Fichte. Die Pappel gilt als weichstes Nadelholz, wobei im Holzhandel vor allem Espenholz - die Zitterpappel - verkauft wird. Nadelholz als Brennholz richtig nutzen Die Verwendung von Nadelholz ist besonders wirtschaftlich, wenn seine Vorzüge bekannt sind und genutzt werden. Die einfache Entzündbarkeit lädt dazu ein, es vor allem als Anzündholz zu nutzen. Die meisten Harthölzer nämlich sind beim Anzünden verhältnismäßig träge, sodass oft unnötig viel Holzwolle und sonstiges Anzündmaterial verbraucht wird, ehe im Kamin ein stabiles Feuer entsteht. Wer ganz einfach ein paar Scheite ofenfertiges Nadelholz wie beispielsweise Kiefer über das Anzündmaterial legt und darüber das Hartholz postiert, kann sich entspannt zurücklehnen. Der Brennwert von Nadelholz/Weichholz Der Brennwert einiger Nadelhölzer ist im Vergleich zu Hartholz geringer. Deshalb empfiehlt es sich für die meisten Verbraucher, vorrangig auf ofenfertiges Kaminholz mit hoher Dichte zu setzen. Insbesondere dann, wenn ein Raum über längere Zeit auf Temperatur gehalten werden soll, ist vor allem zu Hartholz zu greifen. Zum Anzünden und für ein rasches und vorübergehendes Feuer in Kamin oder Kachelofen stellt weiches Nadelholz jedoch die perfekte Wahl dar. Sein Brennwert liegt je nach Holzart zwischen 1200 und 1900 kWh/rm. Lässt sich Nadelholz gut im Kamin verbrennen? Kurz gesagt: Es lässt sich in der Regel hervorragend mit Nadelholz heizen! Vorausgesetzt, das Scheitholz ist kammergetrocknet und sachgerecht gelagert, besticht es durch einfache Entzündbarkeit und gibt somit den perfekten Helfer beim Entfachen eines schönen Feuers ab. Außerdem hält es bereits lodernde Flammen gekonnt aufrecht. Wer außerdem nur für kurze Zeit und möglichst schnell für wohlige Temperaturen sorgen möchte, ist mit Nadelholz ebenfalls gut beraten. BESTELLEN Wie lange muss Nadelholz getrocknet werden? Während frisches Nadelholz wie beispielsweise die Tanne bei einer Lufttrocknung bis zu einem Jahr lagern muss, benötigt dieser Vorgang in Trockenkammern nur wenige Tage. Höchstens 25% Feuchtigkeit lässt der Gesetzgeber im Kaminholz zu. Deshalb sorgen seriöse Fachhändler dafür, dass dieser Wert am besten noch unterschritten wird. Kammergetrocknetes Scheitholz punktet am besten mit einem Restfeuchtigkeitsgehalt von höchstens noch 18%. So ist sichergestellt, dass das Brennholz sich einfach entzünden lässt und gleichmäßig verbrennt. Was kostet ein Raummeter Nadelholz Die Kosten für einen Raummeter Nadelholz sind abhängig von verschiedenen Faktoren wie Holzart, Trocknungsgrad und Verarbeitung. Kammergetrocknetes, ofenfertiges Nadelholz ist in der Regel etwas kostenintensiver als luftgetrocknetes oder frisches Brennholz, da dieses besonders gut und rückstandsfrei verbrennt. So variieren die Preise von Anbieter zu Anbieter. Bei der Fichte beispielsweise sind Preise zwischen 58 und 105 Euro pro Raummeter zu verzeichnen. Nadelholz als Brennholz kaufen Wer mit Nadelholz heizen möchte, der sollte sich die Wahl nicht unnötig schwer machen. Doch selbstverständlich kann auch ein Laubholz an seine Stelle treten. Denn je nach Holzart ist der Brennwert von Nadelholz und Laubholz nicht sehr verschieden. Mit kammergetrockneten Holzscheiten ist letztlich immer eine gute Wahl getroffen. Es lohnt sich jedoch nicht nur, ofenfertiges Nadelholz als Brennholz zu verwenden. Auch eigens gespaltenes Anzündholz und Holzwolle aus Nadelholz sind gemeinsam mit Hartholzpaletten eine gute Idee. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Die besten Holzarten für kammergetrocknetes Brennholz Die nächste Wintersaison kommt bestimmt, davon kann auch der nahende Frühling nicht ablenken. Wer die kalte Jahreszeit über mit Kamin oder Kachelofen heizte, der durfte von etwas geringeren Heizkosten profitieren. Dennoch stellt sich für manch einen die Frage, ob er mit seinem bisherigen Brennholzkauf die beste Wahl getätigt hat. Ist diese auf kammergetrocknetes Kaminholz gefallen, so wurde an dieser Stelle schon einmal clever vorgesorgt. Nur wenn der Wassergehalt von Scheitholz unter 25% liegt, darf es im Holzofen verfeuert werden. Allerdings lässt sich dieser Wert von Anbietern wie beispielsweise Onlydry noch toppen. Einige Fachhändler stellen ofenfertiges Feuerholz zur Verfügung, das höchstens noch 18% Feuchtigkeit enthält. Es bleibt somit nur noch die Frage offen, ob es hinsichtlich der verschiedenen kammergetrockneten Holzarten etwas zu bedenken gibt. Wir wollen einen genaueren Blick auf die beliebtesten Harthölzer wie Birke, Eiche, Buche und Esche werfen und dabei auch ein gefragtes Weichholz nicht außer Acht lassen: die Erle. Bestellen Sie direkt Ihr Kammergetrocknetes Brennholz BESTELLEN Kammergetrocknetes Brennholz Eiche Die Eiche bildet als Brennholz zwar nicht den klassischen Vorreiter, dennoch sind ihre kammergetrockneten Scheite für die Verwendung in Kamin und Kachelofen außerordentlich gut geeignet. Mit einem Brennwert, der sich sehen lassen kann, steht Eichenholz tatsächlich noch über dem einiger anderer bekannter Feuerhölzer. Die stolzen 2100 kWh/rm des ofenfertigen Kaminholzes sorgen für rasche und lang anhaltende Wärmeabgabe. Dabei lässt es sich aufgrund des geringen Funkenflugs auch für offene Feuerstellen gut verwenden. Die Glut hält sich erstaunlich lange und glimmt angenehm wärmend vor sich hin. Allerdings bleibt das von vielen Menschen geschätzte typische Knistern aus, und auch das Flammenbild ist vergleichsweise mager. Wem es beim Heizen mit ofenfertigem Feuerholz also vor allem um die Wärmeleistung und weniger um optische Aspekte geht, der ist mit kammergetrocknetem Eichenholz bestens beraten. Es stellt eine kostengünstige und ernstzunehmende Alternative zu Harthölzern wie Birke oder Buche dar. BESTELLEN EICHENHOLZ Kammergetrocknetes Brennholz Birke Als Brennholz ein wenig bekannter ist die Birke, die neben ihrer guten Wärmeleistung noch weitere interessante Aspekte zu bieten hat. Doch wollen wir mit dem wohl wichtigsten Kriterium von kammergetrocknetem Feuerholz beginnen, dem Brennwert. Dieser liegt mit etwa 1900 kWh/rm ein wenig unterhalb dem von Eichenholz. Dennoch besticht das ofenfertige Birkenholz durch herausragend gute Entzündbarkeit und lange Brenndauer. Da das Hartholz eine hohe Dichte aufweist und durch den Trocknungsprozess höchstens noch 18% Feuchtigkeit besitzt, schenkt es lang anhaltende Wärme. Hierdurch muss nur selten Scheitholz nachgelegt werden, was Mühe und je nach Größe der beheizten Räume erhebliche Kosten spart. Die Rinde der Birke wird zudem gerne als Zunder benutzt, da sie besonders leicht zu entflammen ist. Auch dieses Brennholz ist aufgrund seiner geringen Funkenbildung gut für offene Kamine geeignet. Anders als beim Eichenholz darf sich der Ofenbesitzer am Anblick blauer Flammen und dem Duft von ätherischem Birkenöl freuen. BESTELLEN BIRKENHOLZ Kammergetrocknetes Brennholz Esche Die Esche steht als Brennholz noch ein wenig im Schatten ihrer bekannten Schwestern Eiche, Birke und Buche. Ganz zu Unrecht, wie wir finden, deshalb möchten wir die Gelegenheit nutzen, Kamin- und Kachelofenbesitzer mit den Vorzügen dieses Hartholzes bekannt zu machen. Hinsichtlich des Brennwertes kann kammergetrocknetes Eschenholz es durchaus mit der Birke oder Eiche aufnehmen. Etwa 1950 kWh/rm hat das Hartholz vorzuweisen, die geringe Restfeuchtigkeit der ofenfertigen Scheite holt zusätzlich das Beste aus ihnen heraus. Und nicht nur das, beeindruckt das brennende Feuerholz auch noch mit einem wunderschönen Flammenbild, das sich bei manchen anderen Holzarten vermissen lässt. Gleichmäßig tanzen die Flammen auch in einem offenen Kamin, da sich der Verbraucher keine großen Sorgen um einen eventuellen Funkenflug machen muss. Sie sehen also, die Esche kann sich durchaus mit anderen Holzarten messen. BESTELLEN ESCHENHOLZ Kammergetrocknetes Brennholz Erle Auf der Suche nach kammergetrocknetem Brennholz, das ein lebendiges Feuer im Kamin verspricht, führt an Erlenholz kaum ein Weg vorbei. Zwar gehört die Erle zu den Weichhölzern und hat damit grundsätzlich eine geringere Dichte und einen niedrigeren Brennwert von ca. 1500 kWh/rm. Allerdings werden seine Brenneigenschaften durch den vorteilhaften Feuchtigkeitsgehalt von höchstens noch 25% deutlich erhöht. Einige Fachhändler wie beispielsweise Onlydry bieten sogar Erlenholz mit maximal 18% Restfeuchtigkeit an. Dieses brennt besonders gut und schenkt schnell wohlige Wärme. Im Vergleich zu Hartholz verbrennt ofenfertiges Erlenholz etwas schneller und ist daher vor allem für Gelegenheiten geeignet, bei denen kleinere Räume schnell und für einen kurzen Zeitraum auf Temperatur gebracht werden sollen. Aufgrund seiner guten Entzündbarkeit ist kammergetrocknetes Erlenholz zudem das perfekte Anfeuerholz. Deshalb wird es von vielen Ofenbesitzern gerne gemeinsam mit einem ofenfertigen Hartholz verwendet. Der günstige Preis macht den hochwertigen Naturbrennstoff außerdem zu einem guten Kaminholz für Einsteiger. BESTELLEN ERLENHOLZ Kammergetrocknetes Brennholz Buche Buchenholz gehört wohl mit zu den bekanntesten Brennholzarten für Kamin und Kachelofen. Kein Wunder, verfügt es als Hartholz über ebenso gute Brenneigenschaften wie die oben beschriebenen Holzarten. Besonders in kammergetrocknetem Zustand besticht es durch seinen hohen Brennwert von etwa 2100 kWh/rm und die schöne Glut. Ofenfertiges Feuerholz von der Buche verschafft jedem Raum eine gemütliche Atmosphäre, da es in offenen Holzöfen ebenso Verwendung findet wie in geschlossenen Kamin und Kachelöfen. Der geringe Harzanteil im ofenfertigen Kaminholz sorgt dafür, dass sich kaum Funken bilden und ein wunderbar ruhiges Flammenbild entsteht. Der zartwürzige Geruch von brennendem Buchenholz ist ebenfalls ein Kriterium, den viele Verbraucher zu schätzen wissen. BESTELLEN BUCHENHOLZ Gut durch das Jahr mit kammergetrocknetem Brennholz Wie sich im direkten Vergleich zeigt, haben alle genannten Holzarten ihre spezifischen Eigenschaften, die der aufmerksame Holzofenbesitzer am besten für sich selbst abwägt. Allen Arten von Brennholz ist jedoch eines gemeinsam: Nur kammergetrocknet entfalten sie ihre volle Brennkraft und halten, was sie versprechen. Außerdem noch interessant ist sicher die Tatsache, dass sich alle ofenfertigen Holzscheite auch hervorragend für die Verwendung im Pizzaofen und dem Grill eignen. Wir wünschen Ihnen also nicht nur einen warmen Winter, sondern ein gutes Jahr mit kammergetrocknetem Brennholz! Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### So können Sie schlechtes Brennholz erkennen! Qualitativ schlechtes Brennholz erkennt man vor allem am Feuchtigkeitsgehalt. Denn dieser liegt bei schlecht abgelagertem Feuerholz noch über 20% und ist damit nicht wirklich geeignet, um verbrannt zu werden. Die Feuchtigkeit im Holz muss nämlich erst entweichen, da sie sonst beim Verbrennen verdampft, und dabei sehr viel Wärmenergie verbraucht. So sinkt der Brennwert des Holzes um etwa 60%, außerdem entsteht viel Qualm. Zu viele dieser Verbrennungsrückstände und Ruß können den Ofen angreifen und zur Verstopfung des Ofenrohres sowie im schlimmsten Fall zu einem Rohrbrand führen. Zudem sind die Rückstände so viel schädlicher für die Umwelt als bei einer vollständigen Verbrennung. Worauf sollte man beim Kauf von Kaminholz achten? Das Scheitholz sollte trocken, und frei von Ungeziefer sein. Doch das ist manchmal gar nicht so leicht zu erkennen. Hier ein paar Tipps, die helfen können. • Frisches Holz riecht oft noch sehr stark nach Holz und Harz, außerdem lässt sich die Rinde nur schlecht vom Holz lösen, wenn überhaupt• Achten Sie auf eine leicht gelbliche oder graue Farbe des Holzes und Trocknungsrisse an den Stirnseiten, diese entstehen durch die Trocknung• Außerdem können sie mal zwei Holzscheite aufeinander schlagen, bei trockenem Holz ist der Klang hell und klingend, bei zu feuchtem Holz dumpf Die zuverlässigste Möglichkeit ist allerdings ein Holzfeuchtemessgerät, für wenige Euro kann man dieses in den meisten Baumärkten kaufen, und so eine eindeutige Aussage über die Restfeuchte des Feuerholzes erhalten. In unserem Shop erhalten Sie ausschließlich hochwertiges, kammergetrocknetes Holz, welches einen Feuchtigkeitsgehalt von unter 18% aufweist. So können wir stets für beste Qualität und ein überzeugendes Heizergebnis garantieren. BESTELLEN Qualitätsunterschiede zwischen den Holzarten Grundsätzlich wird Holz in zwei Kategorien eingeteilt, nämlich Hart- und Weichholz. Weichhölzer sind in der Regel Nadelbäume wie Fichte, Lärche und Kiefer, aber auch Laubbäume, Pappel oder Linde.Harthölzer dagegen sind immer Laubbäume, wie die Eiche, Esche, Birke oder Buche. Diese sind von ihrer Struktur her viel dichter und fester, daher haben sie auch einen höheren Brennwert. Das allein macht allerdings noch keine höhere Qualität aus, es kommt vor allem auf die Trocknung und Lagerung an. Man kann auch mit Weichhölzern hervorragend heizen, allerdings sollte man dann etwas mehr Menge einplanen. Auch haben diese meist mehr Harzanteil im Holz und brennen daher oft sehr unruhig ab, das typische Knistern und Knacken stammt vor allem von solchen Weichhölzern. Zudem ist vermehrter Funkenflug möglich, und daher nur für geschlossene Öfen zu empfehlen. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Kammergetrocknetes oder luftgetrocknetes Brennholz - was ist besser geeignet? Auf der Suche nach ofenfertigem Brennholz stößt der Verbraucher immer wieder auf ähnliche Fragen. Welche Holzart eignet sich am besten zum Verfeuern in Kamin und Kachelofen? Und ist kammergetrocknetes Kaminholz lukrativer als luftgetrocknetes? Diese Fragen sind durchaus berechtigt, denn schließlich geht es nicht nur darum, möglichst günstig über den Winter zu kommen. Für die meisten Menschen spielt die Nachhaltigkeit bei der Wahl von ofenfertigem Brennholz eine ebenso wichtige Rolle wie der Preis. Dass sich dabei beide Aspekte Hand in Hand gehen, ist ein praktischer Umstand. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick auf die Vorzüge von kammergetrocknetem Feuerholz werfen und feststellen, ob luftgetrocknetes Scheitholz ihm das Wasser reichen kann. Was versteht man unter abgelagertem Brennholz? Insbesondere im Internet wird häufig abgelagertes Brennholz zum Kauf angeboten. Häufig können Verbraucher diesen Begriff gar nicht wirklich deuten und wissen deshalb nicht, dass es sich hierbei um luftgetrocknetes Brennholz handelt. Dem meist in handliche Scheite gehackten Feuerholz wurde also nicht in Trockenkammern das enthaltene Wasser entzogen, sondern durch Lagerung im Freien. Werden die Holzscheite sorgsam übereinander gestapelt, zirkuliert die Luft gleichmäßig zwischen den einzelnen Scheiten. Auf diese Weise verlieren sie in einem lang andauernden Prozess nach und nach ihre Feuchtigkeit, bis nur noch weniger als 25% Wasser im Holz enthalten ist. Allerdings unterliegt die Lufttrocknung einigen Aspekten wie der jeweiligen Holzart, dem Lagerplatz und der Jahreszeit. Somit kann das Trocknen des Brennholzes zwischen mehreren Monaten bis hin zu Jahren dauern. Der genaue Verlust von Wasser lässt sich hier außerdem meist nur schwer bestimmen. Letztlich müsste für eine verlässliche Aussage jeder Holzscheit mit einem geeigneten Messgerät untersucht werden. Was ist kammergetrocknetes Brennholz? Kammergetrocknetes Brennholz wird, wie der Name vermuten lässt, für den Feuchtigkeitsentzug in zweckmäßigen Trockenkammern aufbewahrt. Hier werden die zuvor in gleich große Stücke gehackten Holzscheite etwa 90 Grad Celsius ausgesetzt. Durch das maschinelle Verfahren verliert das Brennholz in nur wenigen Tagen einen Großteil seiner Feuchtigkeit, die nunmehr höchstens 20% beträgt. Einige Fachhändler wie beispielsweise Onlydry reduzieren den Wassergehalt in ihrem Feuerholz sogar auf maximal 18%. So erklärt es sich, dass das ofenfertige Kaminholz hervorragende Brenneigenschaften mitbringt und ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. BESTELLEN Was sind die Vorteile von kammergetrocknetem Brennholz? Kammergetrocknetes Brennholz ist die erste Wahl, wenn es um Effektivität und Sicherheit geht. Das ofenfertige Scheitholz brennt durch seinen geringen Feuchtigkeitsgehalt gleichmäßig ab und spendet lang anhaltende Wärme. So muss nur vergleichsweise selten etwas von dem Brennmaterial in Kamin oder Kachelofen nachgelegt werden. Das hilft nicht nur, Geld zu sparen. Es macht auch deutlich weniger Arbeit, den Ofen in Betrieb zu halten. Wenn es an die Reinigung von Kamin und Kachelofen geht, ist der Verbraucher mit kammergetrocknetem Feuerholz ebenfalls klar im Vorteil. Dieses hinterlässt im Verhältnis zu luftgetrocknetem Brennholz mit höherer Feuchtigkeit deutlich weniger Ruß und ist somit auch freundlicher zur Umwelt. Luftgetrocknetes Kaminholz hingegen kann durch seinen etwas höheren Wassergehalt durchaus dazu führen, dass der Ofen zur Rußbrand-Falle mutiert und unschönen Qualm produziert. Der regelmäßige Besuch des Schornsteinfegers wird so zur kostenintensiven Angelegenheit, was die vermeintlichen Einsparungen am luftgetrockneten Brennholz schnell relativiert. Wird kammergetrocknetes Scheitholz gleich nach dem Kauf sachgemäß gelagert, bleibt es außerdem frei von Schimmel und kann das ganze Jahr über sorgenfrei verwendet werden. Viele Menschen nutzen ihren ofenfertigen Brennholzvorrat im Sommer gerne für den Pizzagrill oder eine Grillparty im Freien. Auch vor Ungeziefer ist kammergetrocknetes Brennholz gefeit. Holzwurm und Co. fühlen sich nämlich nur in Holz mit ausreichender Feuchtigkeit wohl - ein Grund mehr, sich vor dem Kauf gut über den natürlichen Brennstoff zu informieren. Warum muss Brennholz trocken sein? Nur trockenes Brennholz hält, was es verspricht. Ist zu viel Restfeuchtigkeit im Holz vorhanden, so hat dies negativen Einfluss auf den Brennwert und das Flammenbild. Das bedeutet, dass ein feuchter Holzscheit kürzer und nicht restlos verbrennt. Somit ist das teuer investierte Geld nur teilweise in die erhoffte Wärme geflossen. Insbesondere jene, die ihr Feuerholz nach Gewicht bezahlen, haben hier das Nachsehen. Denn wer möchte schon für das überschüssige Wasser im Brennmaterial bezahlen? Gelagertes vs. luftgetrocknetes Brennholz Die gewünschte Restfeuchtigkeit kann bei kammergetrocknetem Brennholz durch den technischen Trocknungsprozess recht genau bestimmt werden. Anders sieht es bei luftgetrocknetem Kaminholz aus. Hier kann letztlich nur der Einsatz eines Messgerätes exakte Ergebnisse über den Feuchtigkeitsgehalt geben. Mit maximal 18% Wasseranteil verbrennt ofenfertiges, kammergetrocknetes Feuerholz gleichmäßig, vollständig und sorgt für lang anhaltende, angenehme Temperaturen. Die häufig unvollständige Verbrennung von luftgetrocknetem Holz hingegen führt zu Einbußen der Wärmeleistung und einem höheren Holzverbrauch. Auch die wunderschön lodernden Flammen, wie man sie bei kammergetrocknetem Brennholz beobachten kann, sind bei luftgetrockneten Holzscheiten oft karger. Gut getrocknetes Brennholz bewahrt den Ofen zudem vor übermäßiger Verrußung und verhindert damit einen mitunter folgenträchtigen Rußbrand. Die regelmäßige Reinigung von Kamin und Kachelofen gelingt einfach, und der Schornsteinfeger findet bei seinen Inspektionen keinen großen Grund für Beanstandungen. Wer anfangs spart, zahlt am Ende manchmal doppelt Auch wenn kammergetrocknetes Brennholz auf den ersten Blick etwas kostenintensiver zu sein scheint: Unterm Strich fährt der Verbraucher mit ihm meist günstiger als mit luftgetrocknetem Scheitholz. Die anfänglich eingesparten Kosten beim Kauf von abgelagertem Feuerholz rechnen sich spätestens dann auf, wenn das zu feuchte Holz Schimmel ansetzt oder die Heizperiode beginnt. Dann nämlich zeigt sich häufig, dass luftgetrocknetes Holz weniger Wärme erzeugt und häufiger nachgelegt werden muss. Ofenfertiges, kammergetrocknetes Holz hingegen verbrennt nahezu vollständig, weshalb der nötige Brennholzvorrat vergleichsweise klein ausfallen darf. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Holzwürmer im Brennholz Ein kuscheliger Abend vor dem Kamin kann ganz abrupt enden, wenn aus dem schön gestapelten Brennholz unerwartet ein Käfer hervor krabbelt. Sie sehen vor ihrem geistigen Auge vielleicht schon die teure Holzeinrichtung dem maßlosen Appetit des Holzwurms geweiht und entsorgen panikartig ihren gesamten Brennholzvorrat.Ob die Sorgen vor dem kleinen Vielfraß tatsächlich berechtigt sind und wie man ihn erkennt, soll dieser Beitrag erklären. Er beschäftigt sich auch damit, wie das kleine Krabbeltier für den Fall beseitigt werden kann, wie sich seinem dauerhaften Besuch vorbeugen lässt und welchen Vorteil kammergetrocknetes Feuerholz im Blick auf Holzwürmer mit sich bringt. Sind Holzwürmer im Brennholz gefährlich? Schlecht getrocknetes Holz, das den Holzwurm enthält und in kühlen, feuchten Räumen mit schlechter Belüftung gelagert wird, kann eine Gefahr bergen: Der Schädling kann auf Bauelemente aus Holz übergehen und so mit der Zeit tragende Teile schädigen. Kammergetrocknetes Brennholz, das mitunter schon günstig online erhältlich ist, birgt hier bei korrekter Lagerung keine Gefahr. Woran ist der Holzwurm im Brennholz zu erkennen? Es gibt verschiedene Anzeichen, die auf einen aktuellen oder vergangenen Besuch des Tierchens hinweisen können. Selbstverständlich ist das Vorhandensein erwachsener Käfer das einfachste Indiz dafür, dass auch Larven vorhanden sein könnten. Beim Kauf von kammergetrocknetem, ofenfertigem Brennholz, für beispielsweise den Kaminofen, ist der Befall durch Holzwürmer ausgeschlossen. Erhältlich ist das gut vorbereitete Scheitholz online. Wer die Augen offen hält profitiert von günstigen Staffelpreisen und einer kostenlosen Lieferung. Rillen im gespaltenen Brennholz. Die typischen geschlängelten Rillen im Brennholz, die vor allem beim Spalten der Holzscheite sichtbar werden, zeigen die Fraßgänge der Larven. Kleine Löcher im Brennholz. Durch kleine Löcher an der Oberfläche des Holzes kann bereits ersichtlich sein, dass sich der Schädling daran gemacht hat, seine Eier im Holz abzulegen. Die Löcher alleine sind jedoch noch kein sicherer Hinweis darauf, dass das Brennholz auch aktuell noch von dem gefräßigen Tierchen besiedelt ist. Praktischer Test Ein einfacher Test kann verraten, ob das Holz noch als Brutstätte dient. Hierfür kann das betreffende Scheitholz für ein paar Tage auf eine alte Unterlage gestellt werden. Hat sich auf dieser schließlich feines Holzmehl gesammelt, so kann davon ausgegangen werden, dass im Holz noch fleißig gearbeitet wird. Auch wenige Spuren Holzmehl sind ein verhältnismäßig sicheres Indiz dafür. Ohren auf beim Brennholz-Test. Aus einem Holzstück, das bereits von vielen Tieren besiedelt ist, können auch leise Geräusche wie Knacken oder feines Klopfen wahrgenommen werden. Zugegeben, man braucht schon ein gutes Gehör, um die Tiere bei der Arbeit akustisch zu enttarnen. Untrügliches Zeichen für einen Befall: Erwachsene Käfer? Erwachsene Käfer, die aus dem Holzhaufen krabbeln, können – müssen jedoch nicht – ein Hinweis auf Holzwürmer im Kaminholz sein. Feuerholz, das im Freien gelagert wurde, kann jede Menge Insekten beherbergen und ist daher nicht unweigerlich ein Zeichen für die Besiedelung mit dem Holzwurm. Wer beim Kauf des Brennmaterials auf Nummer sicher gehen möchte, wählt kammergetrocknetes Feuerholz. Das meist ofenfertig gespaltene Scheitholz wurde bei 100 Grad Celsius getrocknet und wird frei von Schädlingen geliefert. Ein wirklich gute Angebot versteht sich inklusive der Lieferkosten. Welche Käfer im Brennholz? Nun soll der Vollständigkeit halber gesagt sein, dass die klassischen Holzwürmer nicht die einzigen hungrigen Gesellen in der Riege der Holzliebhaber sind. Neben dem oben beschriebenen Gemeinen Holzwurm im Brennholzlager, der dort als Schädling am häufigsten zu finden ist, gibt es noch den Hausbock, den Bunten Nagekäfer, den Rothalsbock und den Blauen Scheibenbock. Sie alle finden sich nur in Brennholz, das unter 100 Grad Celsius getrocknet wurde. Kammergetrocknetes Kaminholz hat seine Feuchtigkeit bei ausreichenden Temperaturen verloren und ist damit frei von unerwünschten Besuchern. Der Hausbock Der Hausbock macht seinem Namen alle Ehre. Zwar wird er nicht größer als der Gemeine Holzwurm im Kaminholz, jedoch bedeutet er für das Element Holz eine echte Herausforderung. Der fressfreudige Schädling befällt vor allem altes Holz und begnügt sich dabei mit einer Restfeuchtigkeit von 12 %. Nur in Nadelhölzern wie der Kiefer oder der Fichte legt er seine Eier ab, ehe schließlich durch seine Larven das große Fressen beginnt. Für die Stabilität von Bauelementen wie Dachstühlen stellt der Hausbock eine realistische Gefahr dar. Brennholz aus Laubholz kann nicht mit dem Hausbock befallen sein! Der Bunte Nagekäfer Ein wirklich hübscher Käfer stellt der Bunte Nagekäfer dar. Er liebt schmackhafte Laubhölzer wie Buche, Birke und Eiche. Das von ihm besiedelte Holz muss eine Feuchtigkeit von mindestens 18 % besitzen, dabei darf es gerne mit Pilzen bewachsen sein. Der Rothalsbock Die Männchen dieser Käferart sind an ihrem okerfarbenen Körper zu erkennen, die Weibchen hingegen an ihren rotbraunen Flügeln. Ihre Larven werden in Nadelhölzern abgelegt, die mindestens 25 % Feuchtigkeit besitzen. Nur dort können sie heranwachsen und haben kein Interesse daran, in Möbel oder hölzerne Bauteile überzusiedeln. Der Scheibenbock Der Scheibenbockkäfer ist für den häuslichen Baubestand ein vergleichsweise ungefährlicher Geselle. In Brennholz, das länger im Freien gelagert wird und Feuchtigkeit ausgesetzt ist, können sich durchaus seine Larven befinden. Diese ernähren sich jedoch nur von Rinde und befallen weder Möbel noch Fußböden. Kein Leckerbissen für den Holzwurm: kammergetrocknetes Brennholz Wer sich für den Kauf von kammergetrocknetem Brennholz entscheidet, ist hinsichtlich des Holzwurms auf der sicheren Seite. Anders als es bei luftgetrocknetem Kaminholz der Fall ist, wird dem Material in Kammern bei stolzen 100 Grad Celsius die Feuchtigkeit entzogen. Diese Temperaturen machen es dem Käfer und seinen Larven unmöglich, zu überleben. Hat das gut getrocknete Brennholz schließlich eine Restfeuchtigkeit von höchstens noch 18% erreicht, ist es frei von Schädlingen und nicht mehr interessant für eine erneute Besiedelung mit dem Holzwurm. Frischholz dagegen ist ebenso wie luftgetrocknetes Holz noch ein willkommener Leckerbissen für den kleinen Nagekäfer. Vorbeugung ist besser als Nachsorge: Die richtige Lagerung von Holz Obwohl der kleine Holzwurm dem Brennholz nicht wirklich schaden kann, ist er doch im Kaminzimmer nicht sonderlich willkommen. Daher ist es ratsam, ein paar einfache Vorkehrungen zu treffen, um den Holzwurm im Brennholz zu vermeiden, anstatt ihn erst wieder loswerden zu müssen. Hier spielt vor allem die richtige Lagerung der Holzscheite eine Rolle. Da der kleine Schädling es gerne feucht mag, ist die Lagerung des Brennholzes an einem möglichst trockenen Ort einer der wichtigsten Faktoren. So fühlt sich der Käfer gar nicht erst eingeladen, seine Eier dort abzulegen, wo sie nicht hingehören. Und wenn das Brennholz im Garten gelagert wird? Nicht nur Brennholz, sondern auch Holzbriketts, die im Garten gelagert werden, sollten seinen Platz unter einem geeigneten Unterstand finden und keinesfalls direkt auf der Erde abgelegt werden. Eine Palette bietet hier Abhilfe und hält das Kaminholz mindestens 20 cm vom Boden entfernt. Vorsicht bei frisch geschlagenem Holz. Wer sich für den Kauf von kammergetrocknetem Brennholz entscheidet, ist letztlich auf der sicheren Seite, solange er dieses angemessen lagert. Wer seinen Vorrat an Kaminholz jedoch selbst schlägt, muss dieses unbedingt ausreichend trocknen. Der Trocknungsvorgang an der Luft kann hier bis zu drei Jahren betragen. Erst dann haben die Holzscheite einen Feuchtigkeitsgehalt, der den Befall mit dem Holzbock verhindert und zudem einen guten Brennwert garantiert. Was tun gegen Holzwürmer im Brennholz? Wenn sich der Holzwurm bereits in das gute Holz eingenistet hat, ist guter Rat teuer. Glücklicherweise jedoch nicht die Methode, mit dem sich Holzwürmer im Brennholz bekämpfen lässt. Mit genügend Hitze geht es dem Tierchen effektiv an den Kragen. Dafür kann das Brennholz mit Holzwurm im Sommer über mehrere Stunden in die direkte Sonne gelegt werden. Abgedeckt mit einer luftdichten Plane entstehen so bei direkter Einstrahlung weit über die nötigen 55 Grad Celsius, bei denen Käfer und Larven absterben. Auch die Lagerung in einem Gewächshaus kann im Sommer die gewünschten Temperaturen erzeugen und das Brennholz vom Holzwurm befreien. FAQ Wie lange bleibt der Holzwurm im Holz? Holzwürmer können zwischen drei und vier Jahre im Holz bleiben, bis sich dieser in einen Käfer verwandelt. Von alleine wird der Holzwurm sonst das Holz leider nicht verlassen. Wie bekommt man den Holzwurm aus dem Holz? Es gibt verschiedene Wege Holzwürmer aus dem Holz zu entfernen, neben dem Injizieren von Essig-Essenz, soll auch die Wärmezufuhr, wie beispielsweise durch einen Föhn Abhilfe schaffen. Der Vorteil ist, dass so das Holz nicht beschädigt wird. In welches Holz geht der Holzwurm nicht? Generell mag der Holzwurm keine Hartholz-Arten, wie die Eiche oder auch die Buche. Holzwürmer ernähren sich von Splintholz, welches bei weichen Holzarten unter der jungen Rinde steckt und so attraktiver für die Würmer ist. Kann ein Holzwurm ein Haus zerstören? Bedauerlicherweise handelt es sich hierbei nicht um einen Mythos. Es kann tatsächlich passieren, dass Holzwürmer ein Haus so zerfressen, dass dieses Einsturzgefährdet ist. Doch nicht nur bei Häusern müssen Sie aufpassen, sondern können diese Holzwürmer auch geliebte Möbel zerfressen. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Was kostet Brennholz? Preise im Vergleich 2023/2024 Als ältestes Brennmaterial der Menschheitsgeschichte ist Brennholz inzwischen wieder in den Fokus des Interesses gerückt. Kein Wunder, ist es doch deutlich günstiger als beispielsweise Gas oder Öl und sorgt darüber hinaus noch für besonders angenehme Wärme. Doch warum ist das Heizen mit Brennholz überhaupt so beliebt und wie steht es mit den Preisen für das Jahr 2024? Mit Blick auf die wichtigsten Faktoren, die auf die Holzpreise Einfluss nehmen, soll eine kleine Vorausschau ins Neue Jahr gewagt werden. Bestellen Sie direkt Ihr Kammergetrocknetes Brennholz BESTELLEN Inhaltsverzeichnis Warum überhaupt mit Brennholz heizen? Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wie Erdöl, Kohle und Gas, deren Vorräte sich nicht einfach wieder füllen, durchläuft Holz einen überschaubaren Kreislauf. Die Vorschriften der Forstwirtschaft legen fest, dass pro Hektar Wald maximal 10 Kubikmeter Holz im Jahr entnommen werden dürfen. Die hierbei gefällten Bäume wachsen in den darauffolgenden 12 Monaten wieder nach. Fossile Brennstoffe hingegen, die Jahrmillionen benötigen würden, um sich zu erneuern, sind hingegen bald aufgebraucht. Bei Benutzung eines modernen Holzofens ist die Rauchentwicklung zudem verhältnismäßig gering. Voraussetzung hierfür ist, dass das Brennholz gut getrocknet und der Ofen richtig bedient wird. Kammergetrocknetes Holz leistet hier die besten Dienste und ist vergleichsweise günstig zu erstehen. Mehr noch wird der Umstieg auf einen Kaminofen unter bestimmten Voraussetzungen sogar vom Staat gefördert. Weitere Informationen hierzu sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhältlich. JETZT BESTELLEN Brennholzpreise: Wie vergleicht man richtig? Beim Vergleich von Brennholzpreisen müssen die richtigen Faktoren einander gegenübergestellt werden. Andernfalls kann es nach einem vermeintlich guten Kauf zu einer unschönen Überraschung kommen. Beispielsweise dann, wenn das günstigere Scheitholz wesentlich schneller verbrennt als gedacht. Der Preis von Brennholz sollte natürlich immer unter Beachtung seines spezifischen Brennwertes verglichen werden. Doch auch der Verarbeitungsgrad und einige weitere Aspekte müssen mit in den Vergleich eingehen. So wird dem Verbraucher schnell bewusst, was eigentlich ein guter Preis für Brennholz darstellt. Die Holzart Es lassen sich Hart- und Weichhölzer voneinander unterscheiden, die unterschiedlichen Brennwert besitzen. Während Harthölzer eine größere Dichte mitbringen und vergleichsweise lange brennen, sind Weichhölzer von geringerer Dichte und müssen daher in Kamin oder Kachelofen häufiger nachgelegt werden. Damit steigen der Verbrauch und mit ihm die Kosten für das grundsätzlich günstigere Weichholz. Die Preise für Brennholz sollten also unter Beachtung der jeweiligen Holzart erfolgen. Frisches oder getrocknetes Feuerholz Frisches Feuerholz ist günstiger als kammergetrocknetes Brennholz gleicher Art. Dies hat den einfachen Grund, dass Frischholz erst einige Monate nach dem Kauf verfeuert werden kann. So lange muss es luft- oder kammertrocknen und steht daher erst ein paar Winter später zur Verfügung. Daher ist beim Vergleich von Feuerholzpreisen unbedingt darauf zu achten, ob es sich um frisches oder kammergetrocknetes Brennholz handelt. Brennholzservice deutschlandweit außer Inseln BESTELLEN Der Verarbeitungsgrad des Feuerholzes Brennholz, das ofenfertig gehackt, gesäubert und getrocknet wurde, ist verständlicherweise kostenintensiver als frisches Holz. Mehr zu Wieviel Brennholz für einen Winter? Dieses muss für Kamin und Kachelofen erst noch passend gemacht werden und verlangt dem Käufer einiges an Zeit und Arbeit ab. Entsprechend kann fertig verarbeitetes bzw. vorbereitetes Kaminholz nicht direkt mit weniger verarbeitetem Kaminholz verglichen werden. Die Maßeinheiten Beim Vergleich der Preise für Brennholz muss selbstverständlich auch darauf geachtet werden, dass die jeweils gleichen Maßeinheiten gegenübergestellt werden. Ein Raummeter bzw. Kubikmeter Birkenholz ist nicht das gleiche wie ein Schüttraummeter Birkenholz! Mehr zu Brennholzabmessungen > Liefergebühren Einige Anbieter liefern das bestellte Scheitholz kostenlos bis vor die Haustüre. Bei ihnen versteht sich der Kaufpreis des Brennholzes entsprechend inklusive der Lieferkosten. Beim Vergleich der Preise sollte deshalb darauf geachtet werden, ob der Verkäufer zusätzlich zum Grundpreis noch eine Liefergebühr veranschlagt. Weitere Kostenfaktoren von Brennholz Selbstverständlich haben auch Faktoren wie Angebot und Nachfrage sowie veränderliche Vorschriften und Steuern einen Einfluss auf die Preise für Brennholz. Die Kraft der Marktwirtschaft ist nur selten genau vorauszusehen. Derzeit jedoch zeichnet sich ab, dass die Nachfrage nach Brennholz weiterhin steigen wird und die Preise für Kaminholz sich ein wenig erhöhen könnten. Die Preise für ofenfertiges Brennholz Birke, Buche, Esche, Eiche und Erle sind in 2022 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 2 % gestiegen, Weichholz stieg um etwa 5 %. Die Preise für Frischholz hingegen stiegen im Vergleich zum letzten Jahr um etwa 6 %. Die 2023/2024 in Kraft tretende CO2-Abgabe gilt glücklicherweise nur für fossile Brennstoffe, also Kohle, Erdöl und Erdgas. Erneuerbare Energiequellen wie Brennholz fallen nicht unter die neuen Bestimmungen. Damit ist eine Erhöhung der Preise diesbezüglich nicht zu befürchten. Brennholz im Vergleich zu anderen Brennstoffen Im Vergleich mit anderen Brennstoffen wie Gas und Öl schneidet Brennholz verhältnismäßig günstig ab. Pellets und Briketts, die von einigen Holzofenbesitzern als Alternative zu Scheitholz gesehen werden, erweisen sich preislich ebenfalls meist als etwas teurer. Im Gegensatz zu Öl und Gas liegt der Vorteil von Brennholz ganz klar auch in den geringen Transportwegen. Wird das Naturmaterial nämlich aus heimischen Wäldern geliefert, so ist die Belastung für Umwelt und Geldbeutel deutlich geringer. Aktuelle Brennholzpreise Tabelle bei ONLYDRY Holz (trochen, gespalten, 23-26 cm)EinheitPreis VonBuche / Hainbuche1 Rm Palette€273,00Birke1 Rm Palette€258,00Eiche1 Rm Palette€273,40Erle1 Rm Palette€243,00Hartholz-Mix1 Rm Palette€262,00Mischholz1 Srm Säcke€178,00Birke24 Kg / 60 L Karton€23,00Birke9,5 Kg / 25 L Karton€12,00Birke12,5 dm3 Netzsäcke€379,00Hartholz-Mix9,5 Kg Karton€12,00Kaminanzünder75 Stück Karton€11,00Anzündholz6 L Karton€5,00Aktuelle Preisliste 2023/2024 Brennholz bei ONLYDRY: Alle Preise inklusive MwSt, 14 Tage Geld-zurück-Garantie und Die Lieferung ist inbegriffen. Selbstverständlich schneiden wir für Sie nach Maß von 23-26 cm. Wo lässt sich Brennholz am besten kaufen? Gutes Brennholz ist derzeit gefragter denn je. Berichten zufolge soll vor allem die Nachfrage nach Laubholz besonders groß sein. Entsprechend kann dieses im Gegensatz zu Nadelholz mancherorts schwer zu kriegen sein. Das sollte den Verbraucher jedoch nicht dazu verleiten, halbseidenen Angeboten auf den Leim zu gehen. Es gibt verschiedene seriöse Möglichkeiten, gutes Feuerholz zu kaufen. Lokale Einzelhändler Lokale Anbieter von ofenfertigem Kaminholz können eine gute Alternative sein. Im Gegensatz zu einer Online-Bestellung kann das Holz hier mit allen Sinnen inspiziert werden. Das Aussehen und der Geruch der angebotenen Holzscheite verraten viel über ihre Qualität, die bei einem unbekannten Online-Händler so nicht beurteilt werden kann. Auch braucht der Käufer hier nicht in Vorkasse zu gehen. Der Nachteil: Das Brennholz von nicht unerheblichem Gewicht und Volumen muss selbst nach Hause geschafft werden. Kostenlose und schnelle Lieferung deutschlandweit außer Inseln BESTELLEN Forstämter Auch Forstämter halten oft verschiedene Brennholzarten zu einem guten Preis bereit. Manche richten an Waldwegen sogar Sammelstellen für Rundholz ein, das kostenlos mitgenommen werden kann. Allerdings sind dies eher kleine Mengen von frischem Holz, das sich nicht zum sofortigen Verfeuern in Kamin oder Kachelofen eignet. Es muss erst über mehrere Monate hinweg getrocknet werden, um schließlich als Feuerholz zu dienen. Baumärkte Baumärkte sind für viele eine beliebte Quelle für den Erwerb von Brennholz. Besonders jene, die nur wenig Kaminholz benötigen oder am Wochenende eine Notration kaufen möchten, fahren gerne bei einem Baumarkt vorbei. Er liegt meist in der Nähe und hat vorteilhafte Öffnungszeiten. Zum Eindecken mit Scheitholz, das über die Wintersaison bringen soll, ist Brennholz jedoch meist nicht allzu lukrativ. Oft kostet es deutlich mehr als bei seriösen Online-Händlern, die große Mengen des Brennmaterials zudem kostenlos versenden. Online Marktplätze Die inzwischen beliebteste Art, sich mit dem nötigen Brennholz für die kalte Jahreszeit einzudecken, ist der Online-Handel. Es gibt einige zuverlässige Anbieter, die kammergetrocknetes, ofenfertiges Scheitholz in Paletten oder Kisten liefern. Meist halten sie verschiedene Harthölzer und Weichhölzer bereit, die bestenfalls nicht nach Gewicht, sondern nach Raummetern verkauft werden. Holz selbst fällen Wer sein Feuerholz gerne selbst schlagen möchte, der benötigt dafür die Zustimmung eines privaten Waldbesitzers oder der nahegelegenen Forstverwaltung. Oft ist es gegen entsprechendes Entgelt und Nachweis eines Sägescheins möglich, sich die gewünschte Menge an Brennholz zuzuschneiden. Auch hier gilt jedoch zu bedenken, dass das so erhaltene Holz mindestens zwei Jahre lang getrocknet werden muss, ehe es in Kamin oder Kachelofen verfeuert werden kann. Der Vergleich lohnt Beim Gegenüberstellen unterschiedlicher Brennholz Angebote können die hier erwähnten Details eine große Hilfe sein. Nur wenn gleiche Faktoren einander gegenübergestellt werden, ergibt sich ein sinnvoller Vergleich. Auf diese Weise können Kosten gespart werden, die sich an anderer Stelle sinnvoller einsetzen lassen. Wer günstig und dabei effektiv mit seinem Feuerholz über den Winter kommt, hat auch im Sommer noch etwas davon. Das Ersparte versüßt die Urlaubstage und das übrige Brennholz zaubert ein kleines Feuer im Grill. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Die Holz Maßeinheiten: Festmeter, Raummeter und Schüttraummeter Das Heizen mit kammergetrocknetem Brennholz ist in den letzten Jahren aufgrund der steigenden Energiepreise wieder deutlich in den Vordergrund gerückt. Entsprechend steigt der Bedarf an hochwertigem gehackten Feuerholz und die damit verbundenen Fragen, welches Holz am besten geeignet ist, um gut und möglichst günstig über den Winter zu kommen. Eine Herausforderung beim Kauf von ofenfertigem Kaminholz stellt dabei die Einschätzung dar, wie viel des natürlichen, trockenen Heizmaterials benötigt wird, um gut über die kalte Jahreszeit zu kommen. Die Rede ist von: Festmeter (fm) Raummeter (rm) Schüttraummeter (srm) Ster Klafter Vorratsmetern Holzvolumenmaßen. Wer da nicht den Überblick verliert, gehört wohl unter die Physikprofessoren. Deshalb wollen wir ein wenig Licht ins Dunkel bringen und all die verwirrenden Bezeichnungen ein wenig übersichtlicher darstellen. Inhaltsverzeichnis Bestellen Sie direkt Ihr Kammergetrocknetes Brennholz BESTELLEN Schnell erklärt: Was bedeutet Festmeter, Raummeter und Schüttraummeter? Zurecht verwirrend finden Käufer Einheiten wie Festmeter, Raummeter, Schüttraummeter und weitere Wortkreationen wie Ster oder Klafter. Hinsichtlich der unterschiedlichen Verwendungszwecke der einzelnen kammergetrockneten Holzarten machen all diese Bezeichnungen Sinn, jedoch erschweren sie auf der Suche nach ofenfertigem Brennholz die Vergleichbarkeit. Kurz gesagt handelt es sich beim Festmeter um die Holzmasse, aus der ein Kubikmeter des trockenen Holzes besteht. Was sich in der Theorie als logisch erweisen mag, ist beim Kauf von Scheitholz eher unpraktisch. Dieses liegt schließlich übereinander geschichtet und stellt daher keine “feste Masse” dar. Der Freiraum zwischen den gespaltenen Feuerholz Stücken erfordert daher ein weiteres Maß, nach dem beim Verkauf von Kaminholz berechnet wird: den Raummeter. Er ist die bekannteste Maßeinheit im Brennholzhandel und lässt sich auch als Ster bezeichnen (1 Raummeter = 1 Ster). Was ist ein Festmeter Holz? Der Begriff Festmeter (fm) wird traditionell auch als Erntefestmeter bezeichnet. Ermittelt wird er vor allem für Baumstämme. Hierbei werden Länge und Durchmesser in der Mitte des Stammes vermessen und die sogenannte “Volumenformel für Zylinder” zur Berechnung genutzt. Der Festmeter steht für einen quadratischen Würfel von einem Meter Seitenlänge bzw. einem Kubikmeter massivem Holz ohne Zwischenräume. Was ist ein Raummeter Holz? Gestapeltes Scheitholz weist viele Hohlräume auf, die dem Kunden nicht in Rechnung gestellt werden sollen. Daher hat sich das Maß Raummeter (rm) etabliert, mit dem sich das Volumen inklusive vorhandener Hohlräume bemessen lässt. Da die einzelnen gehackten Holzscheite sich in ihrer Form naturgegebener Weise voneinander unterscheiden, sind auch die Lufträume zwischen ihnen unterschiedlich groß. Aus diesem Grund ist die Berechnung nach Raummeter (rm) grundsätzlich ein wenig ungenauer als die nach Festmeter (fm). Sie wird vor allem dort angewendet, wo die Vermessung des jeweiligen Holzes aufgrund seines geringen Durchmessers oder seiner geringeren Qualität wirtschaftlich keinen so großen Sinn machen würde. Die Vermessung nach Festmetern ist nämlich deutlich aufwendiger und wird daher vor allem bei sehr hochwertigem Holz verwendet, das auch für die Herstellung von Papier oder als Holzwerkstoff in Frage kommt. Ein Raummeter (rm) kammergetrocknetes Kaminholz ist also aus zweierlei Gründen günstiger als ein Festmeter (fm): Zum einen ist das Holz meist etwas weniger hochwertig, zum anderen wird bei der Berechnung von Raummeter (rm) ein Anteil von etwa 30 % Luft mit berechnet. Ein Raummeter besitzt ein Volumen von einem Kubikmeter gleichmäßig gestapelter Holzscheite und kann auch als Ster bezeichnet werden. Was ist ein Schüttraummeter Holz? Ähnlich dem Raummeter (rm) verhält es sich auch mit dem Schüttraummeter (srm). Er entspricht ebenfalls einem Kubikmeter gehackten Holzes. Allerdings handelt es sich beim Schüttraummeter nicht um sorgfältig geschichtetes Feuerholz, sondern um lose geschüttete Brennholzscheite oder wahlweise kleine ofenfertig gespaltene Holzstücke. Für den Transport erweist sich das einfache Schütten von Kaminholz häufig als praktischer und der Aufwand für die Erstellung von Stapeln entfällt, was sich im günstigeren Preis bemerkbar macht. Die Zwischenräume sind beim Schüttraummeter (srm) natürlich deutlich ungleichmäßiger und größer als beim Raummeter (rm), daher stellt er eine verhältnismäßig ungenaue Maßeinheit dar. Holzvolumenmaße Umrechnungstabelle Die Umrechnung von Holzvolumenmaßen wie Festmeter (fm), Raummeter (rm) und Schüttraummeter (srm) erfolgt am besten nach Vorlage des Verbandes der Holzwirtschaft. 1 Festmeter (fm)= 1,4 Raummeter (rm) bzw. Ster= 2,5 Schüttraummeter (srm) 0,4 Festmeter (fm)= 0,56 Raummeter (rm) bzw. Ster= 1,0 Schüttraummeter (srm) 0,7 Festmeter (fm)= 1,0 Raummeter (rm) bzw. Ster= 1,8 Schüttraummeter (srm) Bei der Umrechnung der einzelnen Maßeinheiten sollte beachtet werden, dass die Ergebnisse insbesondere bei Raummeter (rm) und Schüttraummeter (srm) aufgrund der enthaltenen Zwischenräume (Luft) nur Richtwerte darstellen können. Brennholzservice deutschlandweit außer Inseln BESTELLEN Was bedeutet Ster, Klafter und Vorratsfestmeter Holz? Die Begriffe Ster und Klafter werden beim Verkauf von kammergetrocknetem Kaminholz heute seltener verwendet als Festmeter (fm), Raummeter (rm) und Schüttraummeter (srm). Das Wort Ster stellt eine altgebräuchliche Maßeinheit für einen Raummeter (rm) von gestapeltem Holz dar. Allerdings sind beim Ster die einzelnen Holzstücke auf einen Meter geschnitten und oft auch gespalten. Der Klafter beschreibt in der Regel drei Raummeter (rm), in einigen Regionen hingegen vier Raummeter (rm). Mit dem Begriff Vorratsfestmeter (vfm) wird jenes Holz bezeichnet, das in Form lebender Bäume im Wald zu finden ist. Wenn Fachleute berechnen, wie viel Holz in einem bestimmten Gebiet innerhalb eines Jahres nachwächst, wird der Vorratsfestmeter (vfm) herangezogen. Zur Berechnung des Holzvorrats wird die Zahl an stehenden Bäumen ermittelt und ihr Durchmesser auf Brusthöhe (1,30 m) genommen. Mithilfe einer Formel lässt sich so das Volumen des jeweiligen Baumbestandes ermitteln. Was ist ein Ster Holz? Der Ausdruck Ster ist die Bezeichnung für einen Raummeter (rm) Holz. Im Brennholzhandel stellt er die am meisten verwendete Maßeinheit dar, die dem Volumen eines Kubikmeters sauber gestapelter Brennholzscheite entspricht. Er beinhaltet auch die Luft, die zwischen den einzelnen gespaltenen gehackten Scheiten vorhanden ist. Daher ist mit einem Ster bzw. einem Raummeter (rm) Holzscheite nicht tatsächlich auch ein ganzer Kubikmeter Kaminholz gekauft. Was ist ein Klafter Holz? Ein Klafter Holz oder auch Holzklafter stellt in den meisten Gebieten Deutschlands und auch in der Schweiz ein etwas aus der Mode gekommenes Volumenmaß für 3 Raummeter (rm) bzw. Ster Holz dar. Im deutschen Alpenraum und in Süddeutschland hingegen wird es auch heute noch als Maßeinheit verwendet. Der Holzklafter kann auf eine lange Tradition zurückschauen. In Bayern wurde vor über 200 Jahren mittels einer Verordnung die Größe und die Teilung in Achtel, Viertel und Halbe bestimmt. Das einstige “Hüttenklafter” besaß 6 Fuß und galt als Maß in der Produktion von Holzkohle. Weitere Raummaße auf Basis eines Festmeters Die bekanntesten Raummaße, die auf Basis eines Festmeters festgelegt wurden, sind der bereits erwähnte Vorratsfestmeter (vfm), der Erntefestmeter (efm) und der Schichtfestmeter (sfm). Der Vorratsfestmeter (vfm) beschreibt die Menge an lebendem Holz in einem Wald bzw. dessen Baumbestand. Dabei wird nur jenes Holz mit in die Berechnung einbezogen, dessen Durchmesser mindestens sieben Zentimeter beträgt. Der Vorratsfestmeter (vfm) versteht sich inklusive der Baumrinde. Der Erntefestmeter (efm) ist abhängig von der jeweiligen Baumart, für die es spezifische Umrechnungsfaktoren gibt. Grundsätzlich entspricht ein Erntefestmeter (efm) einem Vorratsfestmeter (vfm) abzüglich +/- 10 % Rindenverlust sowie 10 % Ernteverlust. Der Schichtfestmeter (sfm) entspricht einem Kubikmeter gestapelten, ofenfertigen Holzscheiten. Durch die saubere Schichtung des kammergetrockneten Scheitholzes sind die vorhandenen Lufträume kleiner als beim Raummeter (rm). Die Umrechnung von Kaminholz in Kubikmeter Ein Kubikmeter entspricht einem Raummeter geschichtetem Feuerholz, das einen Würfel von einem Meter Seitenlänge aufweist. Die Umrechnung von Holz in Kubikmeter ist vor allem für Förster interessant, um die tatsächliche Größe ihrer Ernte genau beziffern zu können. Für die Berechnung eines Kubikmeters wird zuerst der Durchmesser der jeweiligen Holzstämme in ihrer Mitte vermessen. Bei solchen, die mehr als 19 cm Durchmesser aufweisen, werden zwei Messwerte herangezogen und auf ein rundes Maß gemittelt. Anschließend wird die Länge der Stämme bestimmt und die ermittelten Werte in einer Formel zusammengebracht. Beispiel anhand eines Holzstammes von 4 Metern Länge und einem Durchmesser von 20 Zentimetern: 𝜋/4 x 20² cm x 4 m = 0,12 Wie viel ist 1 Schüttraummeter (srm) Holz in Kubikmetern? Ein Schüttraummeter (srm) Holz ist ein Kubikmeter gehacktes Feuerholz lose zusammengeschüttet. Entsprechend enthält er einen gewissen Anteil an Luft, der mit eingerechnet wird. Wie viel ist 1 Festmeter (fm) Holz in Kubikmetern? Ein Festmeter (fm) Holz stellt einen Kubikmeter massives Holz dar. Die Berechnung erfolgt ohne Zwischenräume, da es aufgrund der sauberen Schichtung kaum Luft zwischen den einzelnen Holzscheiten gibt. JETZT BESTELLEN Wie schwer ist kammergetrocknetes Brennholz? Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da das Gewicht von kammergetrocknetem Brennholz auch von der Holzart abhängt. So bringen ofenfertig gehackte Harthölzer grundsätzlich mehr Gewicht auf die Waage als ofenfertige Weichhölzer und sind nach dem Trocknungsverfahren um ca. 30 % leichter als direkt nach der Fällung. Wie viel kg ist ein Schüttraummeter (srm) Holz? Ein Schüttraummeter (srm) gespaltenes Holz entspricht je nach Holzart etwa einem Gewicht von 380 kg. Wie viel kg ist ein Raummeter (rm) Holz? Ein Raummeter (rm) gehacktes Holz bringt je nach Holzart etwa 750 kg auf die Waage. Wie viel kg ist ein Festmeter (fm) Holz? Je nach Holzart kann das Gewicht eines Festmeters Holz etwa 750 kg betragen. Wie viel Raummeter ist 1t Holz? Abhängig von der Holzart entspricht eine Tonne Holz etwa 1,2 Raummeter (rm). Wie viel Raummeter Holz sind 1t Pellets? Eine Tonne Pellets entspricht etwa 1,6 Raummeter (rm). Preisvergleich von ofenfertigem Brennholz Der Vergleich von Preisen für ofenfertig gespaltenes Kaminholz kann sich lohnen. Regions- und jahreszeitenabhängig kann es durchaus beachtliche Unterschiede geben. Kostenlose und schnelle Lieferung deutschlandweit außer Inseln BESTELLEN Was kostet ein Raummeter (rm) Brennholz? Abhängig von der Holzart liegt der Preis für einen Raummeter (rm) gespaltenes Feuerholz im Schnitt zwischen 70,00 und 105,00 Euro. Was kostet ein Schüttraummeter (srm) Brennholz? Auch der Preis für einen Schüttraummeter (srm) Brennholz ist abhängig von der Holzart. Eiche beispielsweise liegt bei durchschnittlich 85,00 Euro. Was kostet ein Ster Brennholz? Ein Ster entspricht einem Raummeter (rm) bzw. rund 0,7 Festmeter, der mit etwa 63,00 bis 110,00 Euro zu Buche schlägt. Sein Preis ist abhängig von der jeweiligen Holzart und der Frage, ob es sich um ofenfertiges Scheitholz handelt. Was kostet ein Festmeter (fm) Brennholz? Der Preis für gespaltenes Brennholz aus Hartholz liegt derzeit bei durchschnittlich 71,00 Euro pro Raummeter (rm). Für Kaminholz aus Weichholz sollten etwa 48,00 Euro pro Raummeter (rm) einkalkuliert werden. 3 Tipps zum korrekten Preisvergleich von Brennholz Verständlicherweise gibt es bei vielen Einkäufern Unsicherheiten hinsichtlich des Preises, der für gutes getrocknetes Feuerholz bezahlt werden sollte. Die folgenden Tipps sollen den Preisvergleich ein wenig leichter machen. Auf luft- oder kammergetrocknetes Holz achtenVorsicht ist geboten, wenn Brennholz scheinbar allzu günstig angeboten wird. Hier steckt die Enttäuschung häufig im Detail. Ein hoher und mit bloßem Auge nicht sichtbarer Wasseranteil im Kaminholz kann bei einer Abrechnung nach Kilogramm dafür sorgen, dass viel Geld für wenig ofenfertiges Holz ausgegeben wird. Der Kunde legt also sein sauer Erspartes in Wahrheit für teures Wasser auf den Tisch und hat in Folge nur wenig Freude beim Befeuern seines Kaminofens. Feuchtes Scheitholz lässt sich nur schwer anzünden und nicht alle seine Bestandteile können vollständig verbrannt werden. Schlecht getrocknetes Feuerholz ist nicht nur unwirtschaftlich, sondern auch eine Belastung für die Umwelt. Besser sind in der Regel Angebote mit Preis nach Volumen statt nach Gewicht. Volumenmaße beachtenBeim Preisvergleich sollten unbedingt die Volumenmaße der jeweiligen Angebote beachtet werden. Ein Raummeter (rm) gehacktes Feuerholz ist nicht das gleiche wie ein Schüttraummeter (srm) gehacktes Feuerholz! Holzarten vergleichenHinsichtlich der unterschiedlichen kammergetrockneten Holzarten kann gesagt werden, dass Hartholz im Einkauf grundsätzlich teurer ist als Weichholz. Die Brennholz Preise für gehacktes Eichen-, Buchen- oder Fichtenholz beispielsweise unterscheiden sich jedoch aus gutem Grund voneinander. Einige von ihnen weisen eine höhere Dichte auf als andere und besitzen damit einen höheren Brennwert, der sich beim Einkauf deutlich bemerkbar machen kann. Allerdings brennt Hartholz auch länger als Weichholz und muss daher nur in geringerer Menge gekauft werden. Es sollten beim Preisvergleich also sowohl die Einheiten (Festmeter (fm), Raummeter (rm) und Schüttraummeter (srm) als auch die Holzarten direkt miteinander verglichen werden. Den Heizwert beachten Der Heizwert sagt aus, wie viel Wärme der jeweilige Brennstoff erzeugt. Im Falle von ofenfertigem Brennholz wird dieser Wert in der Regel in Kilowattstunden pro Raummeter oder auch kWh/kg angegeben. Holzarten wie Birke und Eiche beispielsweise besitzen einen hohen Heizwert, wodurch im Verhältnis weniger Scheitholz für eine Heizperiode gekauft und gestapelt werden muss. Dabei gilt beim Vergleich von Heizwerten zu bedenken, dass die Dichte von gespaltenem Feuerholz sein Gewicht beeinflusst. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Zählt die Birke zum Hartholz oder Weichholz? Die Birke ist ein Laubgewächs und wird zum mittelharten Hartholz gezählt. Da Hartholz deutlich länger braucht, um auszuwachsen, weist es eine höhere Dichte auf als die Weichhölzer. Die Brennleistung von Hartholz ist daher auch sehr viel ausdauernder und heißer als die von Weichhölzern. Wer also zu einem guten Preis über bestmöglichen Brennwert verfügen möchte, der macht mit Birkenholz alles richtig. Bestellen Sie direkt Ihr Kammergetrocknetes Birkenholz BESTELLEN Wie hart ist Birkenholz? Birkenholz weist nach der Brinell-Skala einen Härtegrad von 23 N/mm² auf, und zählt damit zu den mittelharten Laubhölzern. Wie wird die "Härte" von Hölzern gemessen? Ein Schwede mit dem Namen Brinell erfand das System zur Messung der Holzhärte, die sogenannte Brinell-Skala. Diese ist auch heute noch gültig und ermöglicht einen guten Vergleich unter den Hölzern. Dabei wird eine Stahlkugel mit einem Durchmesse von 10 mm mit einer bestimmten Kraft ins Holz gedrückt. Die Brinell-Härte wird in N/mm - Newton pro Millimeter gemessen. Anhand des Durchmessers der Eindrucksstelle kann man die Härte des Holzes ableiten. Birkenholz im Vergleich zu Esche, Eiche, Buche, Ahorn, und Erle Nachfolgend haben wir für jede Holzart einen Vergleich zur Birke gezogen. Der Härtegrad in Brinell und der Brennwert in kWh pro Raummeter werden dabei gegenüber gestellt. Brennholzservice deutschlandweit außer Inseln BESTELLEN Ist Birkenholz stärker als Fichte? Die Birke ist, wie wir bereits geklärt hatten, ein Hartholz, während die Fichte ein Weichholz ist. Das Weichholz hat eine geringere Dichte und somit auch eine geringere Härte. Nämlich eine Brinell-Härte von 13. Die Birke hat einen Wert von 23 und liegt somit deutlich darüber. Auch der Brennwert ist mit 1500 kWh pro Raummeter geringer als die Birke mit 1900 kWh. Ist Birkenholz stärker als Buche? Beide Holzarten werden gerne für das Heizen von Kaminen verwendet. Beide Arten sind sogenannten Laubhölzer und werden als Hartholz gewertet. Das Holz von Birken und Buchen hat also eine hohe Dichte und ist damit nicht leicht zu spalten. Es enthält im Gegensatz zu Nadelhölzern deutlich weniger Harz, und brennt damit auch ruhiger. Es entstehen weniger Funken. Das Buchenholz ist mit einer Brinell-Härte von 34 noch ein Stück über der Birke, die nur eine Brinell-Härte von 23 aufweist. Damit hat die Buche auch beim Brennwert die Nase vorn. Dieser wird bei der Buche mit kWh pro Raummeter Holz bemessen, und bei der Birke mit 1900 kWh. Ist Birkenholz stärker als Eiche? Die Eiche ist genau wie die Buche ein Laub- und Hartholz. Die Brinell-Härte ist mit 34-35 gleich auf mit der Birke. Der Brennwert ist mit um die 2100 kWh fast identisch mit dem Holz der Birke und somit ein guter Ersatz für den Ofen. Auch Eiche brennt sehr ruhig ab. Ist Birkenholz stärker als Esche? Auch die Esche ist ein Laubholz und wird zu den Harthölzern gezählt. Sie weist eine Brinell-Härte von 36 - 37 auf und liegt somit leicht über der Birke und der Eiche. Der Brennwert ist mit um die 2200 kWh auch sehr ähnlich wie Buche und Eiche, aber noch ein Stück höher. Sie stellt eine tolle Alternative als Kaminholz dar, wird aber nur selten angeboten. Auch die Esche weist ein sehr ruhiges Brennverhalten auf, ohne großen Funkenflug. Ist Birkenholz stärker als Erle? Die Erle ist ebenfalls ein Laubbaum und wird damit zu den Laubhölzern gezählt. Ihre Brinell-Härte ist aber mit einem Wert von 22 weit unter Eiche, Buche und Erle und Birke. Auch der Brennwert ist damit deutlich geringer und liegt wie die Fichte bei rund 1500 kWh. Dennoch eignet sich auch Erle hervorragend als Brennholz, man benötigt nur etwas mehr Menge. Ist Birkenholz stärker als Ahorn? Der Ahorn gehört ebenfalls zu den Laubbäumen und erfreut sich großer Beliebtheit. Der europäische Ahorn bringt es aber nur auf eine Brinell-Härte von 29. Sein kanadischer Zwilling erreicht dagegen Werte von bis zu 39. Somit ist auch der Brennwert des europäischen Ahorns, mit 1900 kWh nicht überragend, aber dennoch gut. Kostenlose und schnelle Lieferung deutschlandweit außer Inseln BESTELLEN Fazit Ofenfertiges Birkenholz lässt sich fantastisch als Feuerholz verwenden. Da es mittelhart ist, weist es immernoch einen guten Brennwert auf, verbrennt auch nicht zu schnell. Gerade für das Grillen oder Backen ist gespaltenes Birkenholz eine tolle Alternative, so können sie ihren Gerichten ein tolles Zusatzaroma verpassen. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Welche Auswirkungen hat das Feuer auf die Natur? CO2 neutral Heizen mit ofenfertigem Brennholz Viele umweltbewusste Menschen würden gerne ihrem öl- oder gasbetriebenen Ofen den Rücken kehren und nachhaltig heizen. Doch es herrscht vielerorts Unsicherheit darüber, ob es sich mit Brennholz CO2 neutral heizen lässt. Richtig ist, dass beim Holz verbrennen CO2 entsteht, das in die Atemluft gelangt. Doch wie steht es wirklich um die Umweltbelastung und die Nachhaltigkeit von Holz als Brennmaterial? Ist Kaminholz nachhaltig? Haben Sie gewusst, dass das Kochen eines Abendessens über einem Feuer oder das Verbrennen von Holz in einem Holzherd keine Auswirkungen auf die globale Erwärmung hat? Wussten Sie, dass die Verbrennung von Holz ein neutraler Prozess ist und den CO2-Gehalt in der Atmosphäre nicht erhöht? Die Frage, ob die Verwendung von Brennholz nachhaltig ist, kann also durchaus mit Ja beantwortet werden. Die Rolle von CO2 im Lebenszyklus eines Baumes Um den beschriebenen Prozess besser zu verstehen, sollten wir uns den gesamten Lebenszyklus eines Baumes ansehen. Wenn ein Baum wächst, absorbiert er Kohlendioxid, ein Gas, das die Atmosphäre erwärmt. Im Laufe seines langjährigen Lebens baut ein Baum einen großen Vorrat an C02 auf. Leider leben Bäume nicht ewig. Wenn der Baum im Wald verrottet, findet während des Verrottungsprozesses eine Reaktion statt, die das im Laufe seines Lebens angesammelte C02 freisetzt und in die Atmosphäre zurückgibt. Derselbe Prozess findet statt, wenn das Holz verbrannt wird. Die aus dem Holz freigesetzte CO2-Menge ist identisch mit der Menge, die bei der Zersetzung freigesetzt wird. Das bedeutet, dass die Menge des Kohlendioxids in der Atmosphäre während des gesamten Lebenszyklus des Holzes konstant bleibt, was es zu einem neutralen Brennstoff für die Atmosphäre macht. Die Produktion von Wärme mit Kaminholz ist also nachhaltig und das Heizen klimaneutral. Klimaneutral heizen mit kammergetrocknetem Holz  Eine gute Nachricht für alle, die sich bisher nicht trauten, ofenfertiges Holz als Brennstoff zu nutzen. Sie können weiterhin die Wärme des Brennholzes genießen und sich mit Familie und Freunden am Feuer entspannen, ohne die Atmosphäre zu belasten. Besonders kammergetrocknetes Holz mit einem geringen Feuchtigkeitsanteil von höchstens 18% gilt als schadstoffarmes und nachhaltiges Holz für Kamin und Kachelofen. Mit dem ofenfertigen Brennholz in Verbindung mit einem guten Holzofen ist das Heizen praktisch CO2 neutral. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Wie zündet man das Feuer richtig an, damit das Holz schnell verbrennt und kein Rauch entsteht? Der neue Kamin ist endlich betriebsbereit und das ofenfertige Kaminholz steht parat. Für viele Neueinsteiger stellt sich spätestens jetzt die Frage: Wie entzündet man ein Feuer, das auch noch möglichst lange brennt? Damit schon das erste Feuer im Kaminofen ein Erfolg wird, möchten wir verraten, wie sich der Holzofen einfach anfeuern lässt.Niemand mag ein Feuer, das viel Rauch erzeugt. Deshalb ist es hilfreich zu wissen, wie sich ein Holzofen anfeuern lässt. Um Rauch zu vermeiden und die Umwelt zu schonen, sollte der Kamin von Anfang an so warm wie möglich sein. Dies kann durch die Verwendung von trockenem Holz erreicht werden. Und noch ein zweiter Tipp lohnt sich: das umgekehrte Anzünden. Doch warum Feuer von oben anzünden, wenn es doch auch auf die gewohnte Weise geht? Um jedoch Rauch (Feinstaub) fast vollständig zu vermeiden. Schritt für Schritt: Anzünden von Feuer mit umgekehrter Zündung oder von oben nach unten: Legen Sie zunächst trockenes Brennholz in den Kamin. Geben Sie nun das Anzündholz auf das Brennholz (je mehr, desto besser). Decken Sie das Anzündholz mit Holzwolle oder einem anderen natürlichen Feuer-Holz-Anzünder Ihrer Wahl ab. Öffnen Sie die Klappen des Kamins vollständig, um so viel Luft wie möglich hereinzulassen. Brennholz, Anzündholz und Holzwolle sollten nicht mehr als die Hälfte des Volumens des Kamins einnehmen. Sie können nun das Feuer von oben anzünden. Sobald die Holzwolle angezündet ist, gehen die Flammen schnell auf die Anzündhölzer über, die sich ebenfalls rasch und ohne Nebel oder Rauch entzünden. Die brennenden Stöcke erhitzen die Feuerstelle und das darunter liegende Brennholz, das schließlich rauchfrei verbrennt. Am besten gelingt das Anzünden von Feuer mit kammergetrocknetem Brennholz, das höchstens 18% Restfeuchtigkeit enthält. Es entwickelt nicht nur schnell wunderbare Flammen, sondern hinterlässt auch nur wenige Ablagerungen. So wird es ganz leicht, ein schönes Feuer im Kamin zu zaubern. Eine Studie von Schweizer Forschern hat gezeigt, dass die Feinstaubbelastung durch das umgekehrte Anzünden um 50-80 % geringer ist als beim konventionellen Anzünden, bei dem das Anzündholz unter das Brennholz gelegt wird. Das Anzünden von Feuer gelingt so übrigens auch in der Feuerschale und ist ein wertvoller Kniff zum Feuer anzünden im Grill.Viel Freude an Kamin und Kachelofen! Zur Erinnerung: In unserem Online-Shop finden Sie nicht nur trockenes Brennholz in verschiedenen Größen, sondern auch Anzündholz und Holzwolle zum Anzünden. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Was ist der richtige Feuchtigkeitsgehalt von Brennholz? Wahrscheinlich haben wir alle schon einmal gehört, dass nur trockenes Holz in Kaminen verbrannt werden sollte. Aber was ist der richtige Feuchtigkeitsgehalt von Brennholz? Wie hoch genau darf die Restfeuchte bei Brennholz sein, um einen guten Brennwert zu liefern? Der natürliche Feuchtigkeitsgehalt von Holz kann bis zu 60 % oder mehr betragen. Für das ungeschulte Auge unterscheidet sich nasses Holz dabei nicht wesentlich von trockenem Holz, aber wenn Sie ein Kilo nasses Holz kaufen, kaufen Sie in Wirklichkeit etwa 600 Gramm Wasser und nur 400 Gramm Holz. Warum spielt die Restfeuchte im Brennholz eine so große Rolle? Anders als vielfach angenommen, stellt feuchtes Kaminholz nicht nur ein Problem beim Anzünden des Feuers dar. Im Gegensatz zu kammergetrocknetem Scheitholz schadet es der Umwelt und bringt zudem ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko mit. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass die Brennholz Feuchte ideal ist. Eingeschränkte Heizleistung durch hohe Restfeuchte im Feuerholz Bei der Verbrennung von nassem Holz wird Energie verbraucht, um das Wasser aus dem Holz zu verdampfen. Das bedeutet, dass das Holz seine primäre Heizfunktion nicht erfüllen kann. Außerdem ist bei der Verbrennung von nassem Holz die Flamme sehr schwach und das Holz brennt nicht richtig. Feuchtes Brennholz setzt viele Schadstoffe frei Partikel von unvollständig verbranntem Kaminholz gelangen zusammen mit dem Rauch durch den Schornstein in die Atmosphäre. Der Feinstaubgehalt der Atemluft nimmt zu, was bestehende Atemwegsprobleme verstärken und zu neuen Atemwegserkrankungen führen kann. Die Umwelt wird bei der Verbrennung von feuchtem Feuerholz erheblich belastet. Feuchtes Feuerholz hinterlässt hartnäckige Ablagerung und stellt ein Sicherheitsrisiko dar Die Schadstoffe und Abfallprodukte, die beim Verfeuern von feuchtem Kaminholz entstehen, lagern sich im Holzofen ab und bilden gefährlichen Glanzruß. Nicht nur, dass geschwärzte Kaminscheiben unschön aussehen und das Schrubben des Holzofens mühsam ist. Der Glanzruß, der sich nach und nach im Schornstein bildet, kann sich entzünden und ein Haus in Schutt und Asche legen. Die Entfernung von Glanzruß ist aufwändig und kostenintensiv, sodass mit feuchtem Feuerholz an der falschen Stelle gespart wird. Wie hoch ist die zulässige Restfeuchte im Brennholz? Die gesetzlich zugelassene Obergrenze für Feuchtigkeit im Brennholz wurde also nicht ohne Grund auf 25% festgelegt. Wird diese maximale Restfeuchte im Brennholz überschritten, birgt das kurz- und langfristig zu viele Nachteile. Es sollte deshalb nicht im Holzofen oder auf einer offenen Feuerstelle landen. Bei Brennholz 30% Restfeuchte ein Auge zudrücken? Nun hat der ein oder andere vielleicht noch Äste und Zweige im Garten liegen, die gut in den Kaminofen passen oder zum Entfachen eines Lagerfeuers dienen könnten. Meist wurden beim jährlichen Baumschnitt anfallende Holzabfälle jedoch nicht wirklich abgelagert, sodass eine Restfeuchtigkeit von über 25% wahrscheinlich ist. Kann in einem solchen Fall nicht einfach ein Auge zugedrückt werden? Wie dramatisch ist eine Restfeuchte von etwa 30% beim Verfeuern? Hier sei ganz klar gesagt, dass Feuerholz mit über 25% Wassergehalt nachweislich zu viele Schadstoffe freisetzt. Und stellen wir uns vor, jeder Gartenbesitzer verbrennt am Wochenende “nur ein paar” feuchte Äste - wie groß wäre die Menge an Schadstoffen und Feinstaub im Ganzen? Richtig: sehr groß! Ist Kaminholz mit Restfeuchte 25% zu empfehlen? Mit einer Restfeuchte von 25% ist Kaminholz gerade trocken genug, um Kaminholz genannt zu werden. Die Mindestanforderungen an ofenfertiges Brennholz sind erfüllt, doch das Optimale an Brennkraft ist noch nicht erreicht. Welche Brennholz Restfeuchte ist ideal? Je trockener das Brennholz, desto höher die Brennkraft und desto geringer die Schadstoffbelastung. Man kann also sagen, dass ofenfertiges Feuerholz mit jedem Prozent weniger Feuchtigkeit besser wird. Dennoch ist es auch bei professionellen Trocknungsverfahren schwierig, eine Restfeuchtigkeit von unter 15% zu erreichen. Kaminholz, das weniger als 18% Wasser besitzt, gilt bereits als hochwertiges und unbedenkliches Brennholz. Die Hersteller von Holzöfen empfehlen die Verwendung von kammergetrocknetem Holz mit einem Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 20 %. Dieser niedrige Feuchtigkeitsgehalt reguliert den Verbrennungsprozess und sorgt dafür, dass die richtige Energiemenge in Form von Wärme den Raum des Hauses erfüllt. Was bietet Brennholz mit Restfeuchte 20%? Ofenfertiges Brennholz mit 20% Restfeuchte übertrifft bereits die Mindestanforderung, die an gutes Kaminholz gestellt wird. So kann es durchaus als hochwertiges Feuerholz betrachtet werden. Allerdings lässt sich die Qualität noch steigern. Welchen Unterschied macht Brennholz mit Restfeuchte 18%? Kammergetrocknetes Brennholz mit höchstens 18% Restfeuchtigkeit bewährt sich ausgezeichnet als Feuerholz für den Holzofen und offene Feuerstellen. Es verbrennt gleichmäßig und bildet eine lang anhaltende Glut. Die Schadstofffreisetzung ist vergleichsweise gering und es bildet sich kein dunkler Rauch bei der Verbrennung. Wie gut ist Brennholz mit Restfeuchte 15%? Mit 15% Restfeuchte bringt das ofenfertige Brennholz noch etwas mehr Brennkraft mit. Nur kammergetrocknetes Scheitholz lässt sich auf einen solchen Wert bringen.  Gibt es auch Brennholz mit Restfeuchte 10%? Brennholz auf eine Restfeuchte von 10% zu trocknen ist letztlich unrealistisch. Zwar könnte es durch technische Verfahren kurzfristig auf einen solchen Wert gebracht werden. Allerdings würde das getrocknete Holz bald wieder etwas Luftfeuchtigkeit aufnehmen. Ist Brennholz mit Restfeuchte unter 10% erhältlich? Bei seriösen Anbietern ist kammergetrocknetes Brennholz mit 10% Restfeuchte und darunter nicht zu finden. Ein Wert zwischen 15% und 18% gilt bereits als hervorragend und liefert alle Vorteile, die ofenfertiges Kaminholz mitbringen sollte. Sollte die Restfeuchte bei Brennholz Esche, Eiche, Erle, Buche, Birke und Fichte die gleiche sein? Letztlich spielt es kaum eine Rolle, um welche Art von ofenfertigem Brennholz es sich handelt. Eine möglichst geringe Restfeuchte bei kammergetrocknetem Brennholz Esche ist ebenso vorteilhaft wie bei allen anderen Kaminhölzern. Alle Harthölzer und Weichhölzer gewinnen an positiven Brenneigenschaften, wenn der Wassergehalt möglichst niedrig ist. Wie lässt sich die Restfeuchte von Holz bestimmen? Die Restfeuchte von kammergetrocknetem Holz kann durch das technische Trocknungsverfahren bereits ziemlich genau vorherbestimmt werden. Wer den Wassergehalt von Holzscheiten selbst bestimmen möchte, benötigt dafür ein spezielles Feuchtigkeitsmessgerät. Kann ich die Restfeuchte im Brennholz richtig messen? Um die Restfeuchte im ofenfertigen Brennholz zu messen, sollten die Sensoren des Messgeräts am besten am Kern des Holzes angebracht werden. Hierfür muss das kammergetrocknete Holz also nochmals gespalten werden. Auf diese Weise lässt sich recht genau feststellen, ob das Brennholz die optimale Restfeuchte besitzt. Die Kaminwärme ganz mühelos genießen BESTELLEN ### Sendungsverfolgung ### Beschwerdeformular Vollständiger Name Telefonnummer Bestellnummer Email Beschreibung Dateien anhängen ### Paketverfolgung ### Erfahrungen & Kundenmeinungen Erfahrungen & Kundenmeinungen Sehr unkompliziert und zuverlässig! Bestellung, Lieferung, Kontaktaufnahme bei Fragen, alles gar kein Problem! Die Ware ist erstklassig! Absolut empfehlenswert! Ich hatte 1,8RM Kaminholz Birke bestellt. Die Lieferung per Spedition DBschenker ist pünktlich erfolgt. Der Zustelltermin konnte abgestimmt werden. Das gelieferte Birkenholz ist trocken und sehr sauber, die angegebenen Palettenmaße sind korrekt. Ich bin begeistert und sehr zufrieden über den professionellen Ablauf. Die Ware wurde schnell und in... Die Ware wurde schnell und in vereinbarungsgemäßen Zustand geliefert. Sehr zu empfehlen. Eine rundum positive Erfahrung! Eine rundum positive Erfahrung! Von der Bestellung, über Lieferung bis zur Bezahlung. Alles perfekt. Ich würde jederzeit wieder hier bestellen! Schnelle Lieferung, super Holz ,alles... Schnelle Lieferung,super Holz ,alles bestens immer wieder gerne Mehr Reviews von Trusted Shops! ### Versand & Lieferung Lieferung nach Hause innerhalb von 2-3 Werktagen.Informationen zur Lieferung beim Kauf von trockenem Brennholz in Kartons:  Das bestellte trockene Brennholz in Kartons wird von DHL geliefert.Sobald der Spediteur die Kartons ausgeliefert hat, erhält der Kunde eine SMS mit Lieferinformationen.Die Sendung kann über einen DHL-Link verfolgt werden, den der Kunde nach der Auftragsbestätigung erhält.Der Spediteur liefert die Bestellung an der Haustür des Kunden ab.Kartons von 25 Litern (1 Stück, 2 Stück, 3 Stück) werden in eine große Verpackung gelegt und als einVersandpaket mit einer Trackingnummer verschickt.Kartons von 60 Litern werden separat mit einer separaten Trackingnummer verschickt.Bei Bestellungen von 2 Stück oder mehr erhält der Kunde verschiedene Tracking-Nummern. In diesem Fallkann die Lieferung an verschiedenen Tagen erfolgen.Ausführliche Informationen über die Lieferung von 1,0 m3 und 1,8 m3 Brennholzpaletten.Lieferung direkt zu Ihnen nach Hause - innerhalb von 2-7 Werktagen.  Auf Paletten bestelltes trockenes Brennholz wird von einer Spedition geliefert.Sobald der LKW-Fahrer die Palette geladen hat, erhält der Kunde eine SMS mit Lieferinformationen undLieferdatum.Die Sendung kann über einen Tracking-Link verfolgt werden, den der Kunde nach der Auftragsbestätigungerhält.Bei der Anlieferung entlädt der Lkw-Fahrer die Palette mit einem Rollwagen und bringt sie an den vomKunden gewünschten Lagerort.Bei der Anlieferung der Palette an den gewünschten Lagerort achtet der Kunde darauf, dass derStraßenbelag fest ist.Der Kunde behält den Rahmen der Palette.Stellen Sie sicher, dass Ihr Hof und Ihr Lagerort für die Anlieferung einer Palette mit den angegebenen Abmessungen geeignet sind. Stellt sich heraus, dass der Lieferort nicht geeignet ist und die Palette daher zurückgeschickt werden muss, wird eine Rücknahmegebühr von 140,00 EUR erhoben. Vorschläge des ONLYDRY-Teams für eine reibungslose Lieferung:1. Seien Sie am Tag der Lieferung zu Hause.2. Wenden Sie sich an den Fahrer oder das Onlydry-Team, wenn Sie besondere Lieferwünsche haben.3.Seien Sie am Tag der Lieferung telefonisch erreichbar ### Orders Tracking ### Impressum INFORMATIONEN NACH § 5 TMG: UAB Vli TimberBetriebsnummer: 302440414Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: LT100004940617Sitzadresse: Gražiavietės g. 5, Kurklių II k., LT-29236 Anykščių r.Telefon: +49 30 800 98733E-Mail-Adresse: hallo@onlydry.de Vertreten durch den Direktor: Darius Lackus Handelsregister: Amtsgericht Mühlhausen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE346083613 Steueridentifikationsnummer: 157 / 196 / 28645 KONTAKT:  E-Mail: hallo@onlydry.de Telefon: +49 30 800 98733 Mitteilung über die Streitbeilegung: Die Europäische Kommission stellt eine eigene verwaltete Plattform für die Online-Streitbeilegung (OS) zur Verfügung. Die Plattform ist verfügbar unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/. Gemäß Artikel 36 des Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes (VSBG) weisen wir darauf hin, dass wir nicht an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilnehmen und dazu auch nicht verpflichtet sind. Quellenangaben zu den verwendeten Bildern und Grafiken: © goodluz / Adobe Stock© akf / Adobe Stock© kontrastwerkstatt / Adobe Stock© Pixabay© UnsplashEigene BilderIcons erstellt von We deliverFotos von We deliverHaftungsausschluss Verantwortung für den Inhalt Als Dienstanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. 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Wir empfehlen allerdings, sich auf der Seite der DHL anzumelden: https://www.dhl.de/de/privatkunden/kundenkonto/registrierung.htmlDie Bearbeitung einer Bestellung dauert etwa 1-2 Werktage. Denken Sie bitte daran, dass bei Feiertagen oder wenn es um seltener gefertigte Produkte geht diese Zeitdauer abweichen kann. Wir bedanken uns für Ihre Geduld.**Erläuterung: die aktuellen COVID-19-Maßnahmen stören das Logistiknetz, was Einfluss auf die Lieferfristen hat. Deswegen kann die voraussichtliche Lieferzeit derzeit etwas länger sein als sonst üblich**.Voraussichtliche Lieferzeit / Land in Werktagen:Deutschland: 2-7 WerktageWir haften nicht für die Lieferung von Sendungen, wenn auf diese Zoll, Wetterbedingungen, die Übergabe der Lieferung an einen Paketdienst in Ihrem Land oder Streiks oder Verspätungen beim Luft- oder Straßentransport Einfluss haben.Lieferanweisungen für PalettenBitte beachten Sie, dass die Bestellungen von Brennholzpaletten mittels eines Schwerkraftfahrzeugs angeliefert und anschließend mit einem speziellen Wagen direkt zum Lagerplatz transportiert werden. Dies erfordert daher eine feste Straßendecke für Ihre Belieferung.WICHTIG! Falls Sie möchten, dass Ihre Lieferung auf Ihrem Grundstück abgelegt wird, stellen Sie bitte sicher, dass der Lagerort für die Zustellung einer Palette mit den angegebenen Abmessungen geeignet ist. Wenn der Lagerort nicht geeignet wäre und die Palette zurückgeschickt werden sollte, wird eine Palettenrückgabegebühr von 140 € berechnet. Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte an unter +49 30 800 98733 SCHADENWenn Ihre Lieferung beim Transport beschädigt wurde, bieten wir Ihnen gerne einen kostenlosen Austausch an. Bitte wenden Sie sich per E-Mail an unseren Kundendienst.Beachten Sie, dass Sie dazu beilegen müssen:Fotos der beschädigten Waren.Fotos der beschädigten Verpackung.Wir bitten zu beachten, dass die Produkte nicht zurückgeliefert werden können, da unsere Erzeugnisse schwer sind und die Logistik für den Rücktransport unpraktikabel ist. Wenn Sie jedoch nachweisen, dass das Produkt nicht unseren Qualitätsnormen entspricht, zahlen wir den Kaufpreis zurück.Zuletzt aktualisiert am 10.1.2022 ### Kontakt Heinz-Kerneck-Straße 20, 28307 Bremen, Deutschland hallo@onlydry.de +49 6102 2082 5590 ONLYDRYFirmenkode 302440414USt-IdNr. LT100004940617Habe Fragen?Wenn Sie eine Frage haben, hinterlassen Sie sie im untenstehenden Formular oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter +49 30 800 98733. Name * E-Mail * Telefon * Botschaft * Ich bestätige, dass ich mit der Datenschutzerklärung einverstanden bin Einreichen ### Hinweise Zur Lieferung Kundenzufriedenheit wird bei uns großgeschrieben, das umfasst selbstverständlich auch den Zustellprozess.Ihre Plattenbestellung wird von DB Schenker und die Kartons von DHL ausgeliefert. Sollten Sie Schwierigkeiten mit der Lieferung haben, informieren Sie uns bitte sofort per E-Mail hallo@onlydry.de oder per Telefon +49 6102 2082 5590 damit wir Ihre Situation umgehend klären und eine passende Lösung für Sie finden können. ### FAQ Über kammergetrocknetes Brennholz Was bedeutet "getrocknetes Brennholz"? ONLYDRY-Holz wird mit einer speziellen Trocknungstechnologie behandelt. Nach dem Trocknungsprozess bleibt eine Restfeuchte von maximal 18 % – das ist der ideale Trocknungsgrad. Solches Holz ist leichter anzuzünden, raucht kaum, ist sehr hitzestark, schimmelt nicht und verbreitet keinen unangenehmen Geruch. Es eignet sich sowohl für Kamine und Öfen als auch für die Zubereitung von Speisen auf dem Grill oder am Lagerfeuer. Was ist der Unterschied zwischen trockenem und getrocknetem Holz? Trockenes Holz wird natürlich im Freien oder unter einem Dach über mehrere Monate oder Jahre getrocknet. Getrocknetes Holz hingegen wird in speziellen Trocknungskammern unter kontrollierten Bedingungen behandelt. Die Feuchtigkeit liegt bei 15–20 %, was für einen sicheren, effektiven und sparsamen Betrieb optimal ist. Was bedeutet "kammergetrocknetes Holz"? Das ist Holz, das in speziellen Kammern getrocknet wird, in denen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftzirkulation kontrolliert werden. Solches Holz erreicht schnell eine optimale Restfeuchte von 15–20 %, raucht weniger und eignet sich hervorragend für moderne Öfen. Was bedeutet "brennwertoptimiertes Holz"? Das bedeutet, dass Holz bis zu doppelt so viel Wärme erzeugt wie feuchtes Holz. Seine hohe Heizleistung wird durch eine kontrollierte Trocknung in Kammern erreicht, wobei überschüssige Feuchtigkeit entfernt wird, die sonst Wärme schluckt. Warum ist es wichtig, getrocknetes Holz anstelle von feuchtem zu verwenden? Feuchtes Holz raucht stärker, erzeugt weniger Wärme und hinterlässt Ruß im Schornstein. Trockenes oder getrocknetes Holz brennt effizienter, gibt mehr Wärme ab und ist sicherer für Umwelt und Ofen. Wie viel Restfeuchte sollte getrocknetes Holz haben? Der Feuchtigkeitsgehalt sollte unter 20 % liegen. Optimal sind 15–18 %, da solche Holzscheite maximale Wärme liefern und wenig rauchen. Raucht getrocknetes Holz weniger? Ja. Aufgrund der geringen Feuchte brennt es effizienter und heißer, gibt weniger Rauch und Ruß ab und verschmutzt somit den Schornstein weniger. Wie kann ich feststellen, ob mein Holz wirklich gut getrocknet ist? Am zuverlässigsten ist ein Feuchtemessgerät. Optisch erkennt man es an rissiger Rinde, klaren Klang beim Zusammenstoß und dem Fehlen von Schimmel oder unangenehmen Geruch. Was sind die Vorteile von kammergetrocknetem Holz? Es brennt stärker, effizienter, raucht weniger, schimmelt nicht und ist sofort einsatzbereit. Die Trocknung beseitigt Schädlinge, daher ist das Holz auch für die Lagerung im Innenbereich geeignet. Wie lange dauert die Trocknung in Kammern? Je nach Holzart und Temperatur dauert der Prozess etwa 3 bis 5 Tage Zur Eignung für Öfen, Kamine und Grills Eignet sich getrocknetes Holz für alle Offen- und Kamintypen? Ja. Richtig getrocknetes Holz ist für alle Arten von Öfen, Kaminen und Heizkesseln geeignet. Besonders bei modernen Öfen mit niedrigen Emissionsanforderungen ist es empfehlenswert. Welche Scheitlänge passt zu meinem Ofen? Die Standardlänge unserer Holzscheite beträgt ca. 25 cm – passend für die meisten Öfen, Kamine und Heizkessel im Haushalt. Ist Ihr Holz auch für Grills und Feuerschalen geeignet? Ja, unser kammergetrocknetes Holz eignet sich hervorragend für Griller, Räucheröfen und Feuerschalen. Besonders empfehlen wir Erlenholz – es duftet angenehm, brennt gleichmäßig und raucht wenig. Durch die geringe Restfeuchte ist es schnell heiß und ideal für kurzes oder langes Garen. Bestellung Wie kann ich eine Bestellung aufgeben? Sie können alle Produkte nur online auf unserer Website bestellen. Wie kann ich bezahlen? Sie können mit Bankkarte, PayPal, Sofort Banking, Giro Pay, Klarna Pay Later bezahlen. Ist die Angabe von Telefonnummer und E-Mail-Adresse erforderlich? Sie müssen bei der Bestellung Ihre Telefonnummer und Ihre E-Mail-Adresse angeben. Diese Angaben sind erforderlich, damit der Spediteur Sie vor der Lieferung kontaktieren kann. Welche Telefonnummer benötige ich? Bitte geben Sie bei der Bestellung Ihre Mobiltelefonnummer an, damit der Zusteller Ihnen eine SMS-Benachrichtigung über die geplante Lieferung schicken und Sie vor der Lieferung telefonisch kontaktieren kann. Kann ich bei der Lieferung mein bevorzugtes Lieferdatum angeben? Wir liefern innerhalb von 4 bis 7 Werktagen nach der Bestellung. Es ist nicht möglich, im Voraus ein genaues Lieferdatum anzugeben. Lieferung Liefern Sie deutschlandweit? Wir liefern in ganz Deutschland (außer auf die Inseln). Wie erfahre ich, wann die Ware geliefert wird? Nachdem Sie Ihre Bestellung aufgegeben haben, senden wir Ihnen einen Tracking-Link per E-Mail, der Sie über den geplanten Liefertermin informiert. Kann ich den Liefertermin im Voraus wissen? Es ist nicht möglich, die Lieferzeit im Voraus zu erfahren. Der Spediteur wird Ihnen eine ungefähre Lieferzeit nennen. Werde ich den ganzen Tag auf die Lieferung warten müssen? Sie müssen nicht den ganzen Tag auf die Lieferung warten, da sich der Fahrer des Spediteurs etwa eine Stunde vor der Lieferung mit Ihnen in Verbindung setzen wird, um eine Lieferzeit zu vereinbaren. Kann der Spediteur auch zustellen, wenn ich nicht zu Hause bin? Bei der Anlieferung der Ware müssen Sie auf dem Lieferschein (Palette) unterschreiben, dass der Empfänger anwesend ist. Bei Kartons können Sie die kontaktlose Zustellung der Ware über DHL oder die Zustellung an Ihren Nachbarn wählen. Können Sie auch an meinen Nachbarn liefern, wenn ich nicht zu Hause bin? Wir können nur an die Lieferadresse liefern, die Sie bei Ihrer Bestellung angeben. Und wenn es keinen Liefertermin gibt? In allen Fällen können Sie sich an den Spediteur oder direkt an den Verkäufer, also an uns, wenden. Wie kann ich vorgehen, wenn der Spediteur mir mitteilt, dass die Palette beschädigt oder verloren ist? Auf jeden Fall sollten Sie sich an den Verkäufer, also an uns, wenden. Wie beweise ich, dass meine Bestellung auf dem Transportweg verloren gegangen oder beschädigt worden ist? Wenden Sie sich in jedem Fall an den Verkäufer, d. h. an uns, und wir werden Ihnen sofort bei der Klärung der Situation helfen. Produkt Wie kann ich vorgehen, wenn ich ein anderes Produkt erhalten habe als ich bestellt habe? In jedem Fall sollten Sie den Verkäufer per E-Mail kontaktieren und ihm Bescheid geben. Was soll ich tun, wenn das bestellte Produkt nicht mit der Beschreibung auf der Website übereinstimmt? In jedem Fall sollten Sie sich per E-Mail an den Verkäufer wenden und ihm Bescheid geben. ### Über uns WIR KÜMMERN UNS UM IHR BRENNHOLZ! Das trockene Birkenholz von ONLYDRY kommt in einem besonders gepflegten Zustand zu Ihnen nach Hause - die Holzstücke wurden sorgfältig ausgewählt und bei hohen Temperaturen mit innovativen Technologien getrocknet. Die modernen Verfahren von ONLYDRY sorgen außerdem für einen respektvollen Umgang mit der Natur: Zum Schutz der Wälder werden nachhaltige Methoden der Brennholzgewinnung eingesetzt. Wir achten auf jedes Detail, auf die Qualität und auf eine praktische Verpackung. Mit Respekt und Liebe zur Natur kann Ihnen somit das beste Brennholz (unter 18 % Feuchtigkeitsgehalt) zum Kochen, für Öfen und Kamine direkt zu nach Hause geliefert werden.Seit mehr als einem Jahrzehnt lassen sich die Brüder, die ONLYDRY gegründet haben, bei der Entwicklung ihrer Verfahren zur Herstellung und Trocknung von Brennholz von ihren Kindheitserinnerungen und dem Wunsch leiten, allen Menschen die mühsame Vorbereitung von Brennholz zu ersparen. Diese Brüder waren früher schließlich selbst für die unangenehme und mühsame Aufgabe verantwortlich, das Brennholz ihrer Familie zu spalten, zu stapeln und zu schleppen - heute helfen sie deshalb anderen Menschen, den Komfort eines Kamins in einem charmanten Zuhause ohne zusätzlichen Aufwand zu genießen. https://www.youtube.com/watch?v=Uvh_houun1E ### Konto ### Zahlungs-und Lieferbedingungen ### Brennholz / Kaminholz ### SCHNELL. SAUBER. AUSSERGEWÖHNLICH PRAKTISCH. ONLYDRY getrocknetes Brennholz JETZT BESTELLEN Kaminholz mit erhörtem BrennwertSCHNELL. SAUBER. AUSSERGEWÖHNLICH PRAKTISCH.JETZT BESTELLENKaminholz mit erhörtem BrennwertSCHNELL. SAUBER. AUSSERGEWÖHNLICH PRAKTISCH.JETZT BESTELLEN Voriger Nächster Verpackungsgröße ALLES BRENNHOLZ KUNDEN-FEEDBACK https://www.youtube.com/watch?v=Uvh_houun1E Die Kaminwärme ganz mühelos genießen ONLYDRY-Kaminholz wird in einem speziellen Prozess getrocknet, damit es brennfertig bei Ihnen zu Hause ankommt. Wenn Sie online bestellen, liefern wir Ihnen bequem verpacktes Brennholz innerhalb von 1-3 Tagen direkt nach Hause.Das Holz ist ideal für Kamine, Öfen, Grills und Lagerfeuer. ONLYDRY Brennholz brennt dank seiner hervorragenden Qualität sehr heiß und praktisch knisterfrei. Und mit unserem speziellen Anzündholz ist es ganz einfach, ein Feuer zu entfachen. Warum sollte man ONLYDRY Brennholz wählen? Höchste Wärmeklasse Das heißeste getrocknete Brennholz Ideale Trockenheit Das Brennholz wird mit einer innovativen Trocknungstechnologie getrocknet, so dass es weniger als 18 % Feuchtigkeit enthält Für Öfen, Grills, Kamine Ideal für Öfen, Grills, Kamine, Lagerfeuer und zum Kochen Höchste Qualität Wir kümmern uns um die Qualität des Brennholzes in jedem Schritt - von der Auswahl über die Trocknung bis zur Lieferung. Sofort verwendbar Verpackt in sauberen, handlichen Kartons Kostenlose und schnelle Lieferung Lieferung direkt zu Ihnen nach Hause innerhalb von 3-4 Werktagen WIR KÜMMERN UNS UM IHR BRENNHOLZ Das trockene Birkenholz von ONLYDRY kommt in einem besonders gepflegten Zustand zu Ihnen nach Hause - die Holzstücke wurden sorgfältig ausgewählt und bei hohen Temperaturen mit innovativen Technologien getrocknet. Die modernen Verfahren von ONLYDRY sorgen außerdem für einen respektvollen Umgang mit der Natur: Zum Schutz der Wälder werden nachhaltige Methoden der Brennholzgewinnung eingesetzt. Wir achten auf jedes Detail, auf die Qualität und auf eine praktische Verpackung... MEHR LESEN ONLYDRY getrocknetes Brennholz Gewöhnliches feuchtes Brennholz Gibt mehr Wärme ab Behandelt bei extrem hohen Temperaturen Erzeugt viel weniger Rauch und Feinstaub Schützt Geräte, Kamine und Öfen und reduziert ihre Wartungskosten Sauber, für die Lagerung in Innenräumen geeignet Geeignet für Öfen und Kamine Nachhaltige Gewinnungsmethode Keine kleinen Schädlinge WEG DES ONLYDRY BRENNHOLZES NACHHALTIGE BRENNHOLZGEWINNUNG Wir stellen Brennholz auf eine Weise her, die die Natur respektiert und die biologische Artenvielfalt schützt. VERARBEITUNG UND TROCKNUNG Wir arbeiten in jeder Phase mit großer Sorgfalt und Liebe. EINE BESTELLUNG AUFGEBEN Sobald Sie die gewünschte Menge an Brennholz ausgewählt haben, können Sie Ihre Bestellung online aufgeben. LIEFERUNG FREI HAUS Ihr Brennholz wird innerhalb von 3-4 Werktagen frei Haus geliefert. Blog WEITERE ARTIKEL Die Kaminwärme ganz mühelos genießen Bestellen ### Datenschutzpolitik ALLGEMEINE INFORMATIONUAB Vli Timber (im Folgenden „Datenverwalter“ genannt) legt mit dieser Datenschutzrichtlinie (im Folgenden „Datenschutzrichtlinie“ genannt) die Bedingungen für die Verarbeitung personenbezogener Daten beim Nutzen der Website des Datenverwalters fest. Die festgelegten Bedingungen der Datenschutzrichtlinie gelten für Sie jedes Mal, wenn Sie auf die von uns bereitgestellten Inhalte und / oder Dienstleistungen zugreifen, unabhängig davon, welches Gerät (Computer, Mobiltelefon, Tablet, TV usw.) Sie verwenden.DETAILS DES DATENVERWALTERS:UAB Vli TimberBetriebsnummer: 302440414Sitzadresse: Gražiavietės g. 5, Kurklių II k., LT-29236 Anykščių r.Telefon: +37067225581E-Mail-Adresse: hallo@onlydry.deEs ist sehr wichtig, dass Sie die Datenschutzrichtlinie sorgfältig lesen, da Sie jedes Mal, wenn Sie die Website des Datenverwalters besuchen, den in dieser Datenschutzrichtlinie dargelegten Bedingungen zustimmen. Wenn Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, unterlassen Sie bitte den Besuch auf unserer Website und Verwendung unserer Inhalte und/oder Dienstleistungen. Wir bestätigen, dass die Besucherdaten der Website des Datenverwalters in Übereinstimmung mit den gültigen Anforderungen der Rechtsakte der Europäischen Union und der Republik Litauen sowie mit den Anweisungen der Kontrollbehörden erhoben werden. Alle angemessenen technischen und administrativen Maßnahmen sind getroffen, um unsere gesammelten Daten über Besucher der Website vor Verlust, unberechtigter Nutzung und Veränderung zu schützen. Personen unter 16 Jahren können über unsere Website keine persönlichen Informationen zur Verfügung stellen. Wenn Sie eine Person unter 16 Jahren sind, müssen Sie die Zustimmung Ihrer Eltern oder anderer Erziehungsberechtigter einholen, bevor Sie persönliche Informationen übermitteln. Die in den Regeln verwendeten Begriffe werden so verstanden, wie sie in der allgemeinen Datenschutzverordnung Nr. 2016/679 definiert sind.WELCHE INFORMATION ERHEBEN WIR ÜBER SIE?Die von Ihnen direkt zur Verfügung gestellte InformationGeburtsdatum,Wohnort (Adresse),Geschlecht,Vorname,Nachname,Telefonnummer,E-Mail-AdresseINFORMATION DARÜBER, WIE SIE UNSERE WEBSEITEN NUTZEN.Wenn Sie unsere Website besuchen, erheben wir auch Information, die die Besonderheiten der Nutzung unserer Dienstleistungen oder automatisch generierte Besuchsstatistiken aufzeigen. Mehr darüber lesen Sie unter „Cookies“.INFORMATION VON DRITTANBIETERNWir können Information über Sie aus öffentlichen und kommerziellen Quellen (soweit dies nach geltenden Rechtsakten zulässig ist) erhalten und diese mit anderer Information verknüpfen, die wir von Ihnen oder über Sie erhalten. 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B. das Versenden von Newslettern, Vorlage der individuell zugeschnittener Werbung und das Versenden von Mitteilungen über Werbeaktionen, die Bewertung und Analyse unseres Marktes, der Kunden, Produkte und Dienstleistungen (einschließlich der Sammlung Ihrer Meinung zu Produkten und Dienstleistungen sowie Organisation von Kundenbefragungen).Um zu erfahren, wie Nutzer unsere Onlinedienstleistungen nutzen, um sie zu verbessern und neue Inhalte, Produkte sowie Dienstleistungen zu erstellen.Auf andere Weise mit Ihrer Zustimmung.*⃰ Hiermit informieren wir Sie, dass Sie das Recht haben, Ihre Einwilligung zur Verwaltung Ihrer Daten für die oben genannten, mit dem Sternchen markierten Zwecke abzulehnen oder sie jederzeit zu widerrufen.WEM LEGEN WIR IHRE INFORMATION OFFEN?Wir verpflichten uns, Ihre personenbezogenen Daten nur in den folgenden Fällen an Dritte weiterzugeben:wenn Ihre Zustimmung zur Offenlegung personenbezogener Daten vorliegt.bei Bereitstellung von Dienstleistungen – an unsere Partner, die die Waren oder andere von Ihnen bestellte Dienstleistungen liefern. Diesen Dienstleistern legen wir nur so viel von Ihrer personenbezogenen Daten vor, wie es notwendig ist, um eine bestimmte Dienstleistung zu erbringen.den Strafverfolgungsbehörden nach dem in den Rechtsakten der Republik Litauen vorgesehenen Verfahren.WAS WIR UNTERNEHMEN, UM IHRE INFORMATION ZU SCHÜTZEN?Die personenbezogene Daten werden vor Verlust, unbefugter Nutzung und Veränderungen geschützt. Wir haben physische und technische Maßnahmen eingeführt, um alle Informationen zu schützen, die wir für Erbringung unserer Dienstleistungen erheben. Bitte beachten Sie, dass, obwohl wir angemessene Maßnahmen ergreifen, um Ihre Information zu schützen, keine der Webseiten, Operationen im Internet, Computersystem oder kabellose Verbindung völlig sicher ist. Wir bewahren Ihre Daten für 3 Jahre nach dem Tag Ihrer letzten Nutzung unserer Dienstleistungen oder Inhalte auf. Nach Ablauf dieser Frist werden die Daten so gelöscht, dass sie nicht mehr wiederhergestellt werden können.IHRE RECHTEDer Betroffene, dessen Daten in der Tätigkeit des Datenverwalters verarbeitet werden, hat folgende Rechte:über die Verarbeitung seiner Daten zu wissen (informiert zu sein);Einsicht in seine Daten und deren Verarbeitung zu nehmen (Zugriffsrecht);zu erfordern, je nach Zweck der Verarbeitung personenbezogener Daten, persönliche unvollständige personenbezogene Daten zu korrigieren oder zu ergänzen (Recht auf Richtigstellung);seine Daten zu zerstören oder ihre Datenverarbeitungsvorgänge (ausser Speicher) zu stoppen (Recht auf Zerstörung und Recht „vergessen zu werden“);hat das Recht zu verlangen, dass der Datenverwalter die Verarbeitung personenbezogener Daten bei einem der berechtigte Gründe begrenzt (Recht auf Begrenzung);hat das Recht auf Datenübertragung (Recht auf Übertragung);mit der Verarbeitung personenbezogener Daten nicht einverstanden zu sein, wenn diese Daten verarbeitet werden oder man beabsichtigt, sie für Direktmarketingzwecke zu verarbeiten, einschließlich der Profilierung, soviel diese mit dem Direktmarketing verbunden ist.Wenn Sie möchten, dass Ihre persönlichen Daten nicht für Direktmarketingzwecke, einschließlich der Profilierung, verarbeitet werden, können Sie eine E-Mail unter der Adresse, die am Ende dieses Texts angegeben ist, schreiben oder anrufen und Nichteinwilligung auf Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten für Direktmarketingzwecke geben und/oder die Anwendung nur automatisierter, einschließlich Profilierung**, Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten ohne Angabe von Gründen für die Ablehnung ausschließen. **Nach von Ihnen vorgelegten persönlichen Daten für Direktmarketingzwecke kann die Profilierung Ihrer personenbezogenen Daten vorgenommen werden, um Ihnen maßgeschneiderte Lösungen und Vorschläge anzubieten. Sie können jederzeit Ihre Einwilligung zur automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten, einschließlich Profilierung, widerrufen oder widersprechen. Jede Anfrage oder Anweisung über die Verarbeitung personenbezogener Daten hat die betroffene Person das Recht schriftlich dem Datenverwalter auf folgende Weise einzureichen: direkte Einreichung unter der Adresse; per Post; per E-Mail, die am Ende dieses Textes angegeben ist. Der Datenverwalter nach dem Erhalt solcher Anfrage oder Anweisung liefert spätestens innerhalb eines Monats ab dem Datum der Anfrage die Antwort sowie erfüllt die in der Anfrage angegebene Handlungen oder verzichtet, diese zu erfüllen. Falls erforderlich kann der angegebene Zeitraum je nach Komplexität und Anzahl der Anfragen um weitere zwei Monate verlängert werden. In diesem Fall informiert der Datenverwalter innerhalb eines Monats ab dem Datum des Eingangs der Anfrage die betroffene Person über solche Verlängerung zusammen mit dem Grund für die Verzögerung. Der Datenverwalter kann auch keine Voraussetzungen für die betroffenen Personen in Bezug auf die Umsetzung der oben genannten Rechte schaffen, mit Ausnahme der Zustimmung der Verarbeitung der personenbezogenen Daten für das Direktmarketing, wenn in den gesetzlich vorgesehenen Fällen die Prävention des Verbrechens, Verletzung der Amts- oder Berufsethik, Ermittlung und Feststellung sowie der Schutz von Rechten und Freiheiten der betroffenen oder anderer Personen sichergestellt werden muss.WEBSEITEN, DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE VON DRITTANBIETERN AUF UNSERER WEBSITEDie Website des Datenverwalters kann die Werbebannern der Drittanbietern, die Links zu ihren Websites und Dienstleistungen enthalten, die durch den Datenverwalter nicht kontrolliert werden. 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Brikett-Eigenschaften: Gewicht pro Brikett: 0,850 kg +/- 5% Feuchtigkeitsgehalt pro Brikett: 8-10% Abmessungen pro Brikett: 65 x 90 x 150 mm 96 packs, 12 Briketts pro Packung Gewicht: 960kg (10 kg pro Packung) Aschegehalt: 0.3% ### Premium-Holzbriketts (RUF), 960 kg Hochwertige Birkensägemehlbriketts aus 100% reinem und natürlichem Birkensägemehl, ohne Verunreinigungen oder Chemikalien. Brikett-Eigenschaften: Gewicht pro Brikett: 0,850 kg +/- 5% Feuchtigkeitsgehalt pro Brikett: 8-10% Abmessungen pro Brikett: 65 x 90 x 150 mm 96 packs, 12 Briketts pro Packung Gewicht: 960kg (10 kg pro Packung) Aschegehalt: 0.3% ### Kammergetrocknetes dünnes Brennholz (1 SRM Säcken) 1 SRM Säcken Kammergetrocknetes dünnes Brennholz ( Eiche, Esche, Ahorn, Hainbuche ) Länge des Brennholzes: 23 cm bis 26 cm Brennholzdurchmesser: 3 cm bis 9 cm Palettenlieferung innerhalb von 4-10 Werktagen Bis zu 5 % Verunreinigungen anderer Hölzer können vorkommen *Palettenbestellungen werden per Lkw angeliefert und mit einem speziellen Wagen an den Lagerort gebracht. Dies erfordert einen harten Straßenbelag für die Anlieferung. Es wird empfohlen, das Brennholz unter einem Dach zu lagern, um es vor Regen zu schützen. Die Palette kann an einen Ort gebracht werden, der nicht weiter als 10 m von der Entladestelle entfernt ist.  ### Kammergetrocknetes dünnes Brennholz auf Palette 1.8 RM PALLET OF DRIED FIREWOOD MIXED HARDWOOD (Oak / Ash / Elm / Beech) Internal dimensions of the pallet: 109 cm x 80 cm x 185 cm External dimensions of the pallet: 115 cm x 85 cm x 200 cm (volume – 1.8 RM; 2.70 SRM) Length of firewood: 23 cm to 26 cm Firewood diameter: 3 cm to 9 cm Pallet delivery within 4-10 working days Up to 5% impurities of other woods may occur *Pallet orders are delivered by truck and transported to the storage location using a special trolley. This requires a hard road surface for delivery. It is recommended to store the firewood under a roof to protect it from rain. The pallet can be moved to a location no further than 10 m from the unloading point.  ### Brennholz Eiche, kammergetrocknet (1 SRM Säcken) 1 SRM Säcken GETROCKNETES BRENNHOLZ Länge des Brennholzes: 23 cm bis 28 cm Brennholzdurchmesser: 6 cm bis 15 cm Lage innerhalb von 4-10 Werktagen *Palettenbestellungen werden per Lkw angeliefert und mit einem speziellen Wagen an den Lagerort gebracht. Dies erfordert einen harten Straßenbelag für die Anlieferung. Es wird empfohlen, das Brennholz unter einem Dach zu lagern, um es vor Regen zu schützen. Die Palette kann an einen Ort gebracht werden, der nicht weiter als 10 m von der Entladestelle entfernt ist.  ### Brennholz Buche, kammergetrocknet (1 SRM Säcken) 1 SRM Säcken GETROCKNETES BRENNHOLZ Länge des Brennholzes: 23 cm bis 28 cm Brennholzdurchmesser: 6 cm bis 15 cm Lage innerhalb von 4-10 Werktagen *Palettenbestellungen werden per Lkw angeliefert und mit einem speziellen Wagen an den Lagerort gebracht. Dies erfordert einen harten Straßenbelag für die Anlieferung. Es wird empfohlen, das Brennholz unter einem Dach zu lagern, um es vor Regen zu schützen. Die Palette kann an einen Ort gebracht werden, der nicht weiter als 10 m von der Entladestelle entfernt ist.  ### Brennholz Birke, kammergetrocknet 30 cm (0.8 SRM Säcken) 0.8 SRM Säcken GETROCKNETES BRENNHOLZ Länge des Brennholzes: 30 cm Brennholzdurchmesser: 6 cm bis 15 cm Lage innerhalb von 4-10 Werktagen *Palettenbestellungen werden per Lkw angeliefert und mit einem speziellen Wagen an den Lagerort gebracht. Dies erfordert einen harten Straßenbelag für die Anlieferung. Es wird empfohlen, das Brennholz unter einem Dach zu lagern, um es vor Regen zu schützen. Die Palette kann an einen Ort gebracht werden, der nicht weiter als 10 m von der Entladestelle entfernt ist.  ### Hartholz mix, kammergetrocknet 30 cm (1 SRM Säcken) 1 SRM Säcken Hartholz mix ( Eiche, Esche, Ahorn, Hainbuche ) GETROCKNETES BRENNHOLZ Länge des Brennholzes: 30 cm Brennholzdurchmesser: 6 cm bis 15 cm Lage innerhalb von 4-10 Werktagen *Palettenbestellungen werden per Lkw angeliefert und mit einem speziellen Wagen an den Lagerort gebracht. Dies erfordert einen harten Straßenbelag für die Anlieferung. Es wird empfohlen, das Brennholz unter einem Dach zu lagern, um es vor Regen zu schützen. Die Palette kann an einen Ort gebracht werden, der nicht weiter als 10 m von der Entladestelle entfernt ist.  ### Brennholz Birke, kammergetrocknet 30 cm (1 SRM Säcken) 1 SRM Säcken GETROCKNETES BRENNHOLZ Länge des Brennholzes: 30 cm Brennholzdurchmesser: 6 cm bis 15 cm Lage innerhalb von 4-10 Werktagen *Palettenbestellungen werden per Lkw angeliefert und mit einem speziellen Wagen an den Lagerort gebracht. Dies erfordert einen harten Straßenbelag für die Anlieferung. Es wird empfohlen, das Brennholz unter einem Dach zu lagern, um es vor Regen zu schützen. Die Palette kann an einen Ort gebracht werden, der nicht weiter als 10 m von der Entladestelle entfernt ist.  ### Brennholz 1,4RM Palette Netzsäcke Birke 12,5 dm3 Firewood pallet birch net bags 12.5 dm3 Dimensions of the pallet: 100 cm x 120 cm x 125 cm Length of firewood: 23 cm to 26 cm Firewood diameter: 6 cm to 15 cm Pallet delivery within 4-10 working days ### Brennholz Mischholz, ausgewählt, nicht standardmäßig, kammergetrocknet (1 SRM Säcken) In einem Sack können verschiedene Sorten von Hartholz der ersten Wärmeklasse enthalten sein: Esche, Birke oder Eiche. Länge des Brennholzes: 20 cm bis 30 cm Brennholzdurchmesser: 6 cm bis 19 cm Die Form des Brennholzes ist nicht standardmäßig (siehe Produktbild). Das Brennholz ist in praktischen 1,00 m3 (1 SRM) Säcken verpackt. Ofenfertiges Brennholz wird bei hohen Temperaturen behandelt, so dass es nicht nur trocken, sondern auch frei von kleinen Schädlingen ist, die in unbehandeltem Holz vorkommen, so dass es in Innenräumen gelagert werden kann, ohne dass die Gefahr besteht, dass Schädlinge in die Holzstrukturen des Hauses eindringen. Qualitätsklasse II - verzweigt, in verschiedenen Größen. Ideal für Öfen, Kamine, Lagerfeuer und zum Kochen (BBQ, Pizza, etc.) ### Brennholz Buche / Hainbuche auf Palette 1 RM, kammergetrocknet 25 cm PALETTE GETROCKNETES BRENNHOLZ AUS BUCHE Innere Abmessungen der Palette: 109 cm x 80 cm x 90 cm Äußere Abmessungen der Palette: 115 cm x 85 cm x 105 cm (Rauminhalt – 1 RM; 1,5 SRM) Länge des Brennholzes: 23 cm bis 26 cm Brennholzdurchmesser: 6 cm bis 15 cm Palettenlieferung innerhalb von 4-10 Werktagen Bis zu 5 % Verunreinigungen anderer Hölzer können vorkommen *Palettenbestellungen werden per Lkw angeliefert und mit einem speziellen Wagen an den Lagerort gebracht. Dies erfordert einen harten Straßenbelag für die Anlieferung. Es wird empfohlen, das Brennholz unter einem Dach zu lagern, um es vor Regen zu schützen. Die Palette kann an einen Ort gebracht werden, der nicht weiter als 10 m von der Entladestelle entfernt ist.  ### Brennholz Buche / Hainbuche auf Palette 1.8 RM, kammergetrocknet 25 cm PALETTE GETROCKNETES BRENNHOLZ AUS BUCHE Innere Abmessungen der Palette: 109 cm x 80 cm x 185 cm Äußere Abmessungen der Palette: 115 cm x 85 cm x 200 cm (Rauminhalt – 1,8 RM; 2,70 SRM) Länge des Brennholzes: 23 cm bis 26 cm Brennholzdurchmesser: 6 cm bis 15 cm Palettenlieferung innerhalb von 4-10 Werktagen Bis zu 5 % Verunreinigungen anderer Hölzer können vorkommen *Palettenbestellungen werden per Lkw angeliefert und mit einem speziellen Wagen an den Lagerort gebracht. Dies erfordert einen harten Straßenbelag für die Anlieferung. Es wird empfohlen, das Brennholz unter einem Dach zu lagern, um es vor Regen zu schützen. Die Palette kann an einen Ort gebracht werden, der nicht weiter als 10 m von der Entladestelle entfernt ist.  ### Brennholz Eiche auf Palette 1.8 RM, kammergetrocknet 25 cm PALETTE GETROCKNETES BRENNHOLZ AUS EICHE Innere Abmessungen der Palette: 109 cm x 80 cm x 185 cm Äußere Abmessungen der Palette: 115 cm x 85 cm x 200 cm (Rauminhalt – 1,8 RM; 2,70 SRM) Länge des Brennholzes: 23 cm bis 26 cm Brennholzdurchmesser: 6 cm bis 15 cm Palettenlieferung innerhalb von 4-10 Werktagen Bis zu 5 % Verunreinigungen anderer Hölzer können vorkommen *Palettenbestellungen werden per Lkw angeliefert und mit einem speziellen Wagen an den Lagerort gebracht. Dies erfordert einen harten Straßenbelag für die Anlieferung. Es wird empfohlen, das Brennholz unter einem Dach zu lagern, um es vor Regen zu schützen. Die Palette kann an einen Ort gebracht werden, der nicht weiter als 10 m von der Entladestelle entfernt ist.  ### Brennholz Hartholz-Mix auf Palette 1 RM, kammergetrocknet 25 cm PALLET OF DRIED FIREWOOD MIXED HARDWOOD (Ash / Oak / Elm / Beech) Internal dimensions of the pallet: 109 cm x 80 cm x 90 cm External dimensions of the pallet: 115 cm x 85 cm x 105 cm (volume – 1 RM; 1.5 SRM) Length of firewood: 23 cm to 26 cm Firewood diameter: 6 cm to 15 cm Pallet delivery within 4-10 working days Up to 5% impurities of other woods may occur *Pallet orders are delivered by truck and transported to the storage location using a special trolley. This requires a hard surface for delivery. It is recommended that firewood be stored under a roof to protect it from rain. The pallet can be moved to a location no more than 10 meters from the unloading point.  ### Brennholz Eiche auf Palette 1 RM, kammergetrocknet 25 cm PALETTE GETROCKNETES BRENNHOLZ AUS EICHE Innere Abmessungen der Palette: 109 cm x 80 cm x 90 cm Äußere Abmessungen der Palette: 115 cm x 85 cm x 105 cm (Rauminhalt – 1 RM; 1,5 SRM) Länge des Brennholzes: 23 cm bis 26 cm Brennholzdurchmesser: 6 cm bis 15 cm Palettenlieferung innerhalb von 4-10 Werktagen Bis zu 5 % Verunreinigungen anderer Hölzer können vorkommen *Palettenbestellungen werden per Lkw angeliefert und mit einem speziellen Wagen an den Lagerort gebracht. Dies erfordert einen harten Straßenbelag für die Anlieferung. Es wird empfohlen, das Brennholz unter einem Dach zu lagern, um es vor Regen zu schützen. Die Palette kann an einen Ort gebracht werden, der nicht weiter als 10 m von der Entladestelle entfernt ist.  ### Brennholz Birke auf Palette 1.8 RM, kammergetrocknet 25 cm PALETTE GETROCKNETES BRENNHOLZ Innere Abmessungen der Palette: 109 cm x 80 cm x 185 cm Äußere Abmessungen der Palette: 115 cm x 85 cm x 200 cm (Rauminhalt – 1,8 RM; 2,70 SRM) Länge des Brennholzes: 23 cm bis 26 cm Brennholzdurchmesser: 6 cm bis 15 cm Palettenlieferung innerhalb von 4-10 Werktagen *Palettenbestellungen werden per Lkw angeliefert und mit einem speziellen Wagen an den Lagerort gebracht. Dies erfordert einen harten Straßenbelag für die Anlieferung. Es wird empfohlen, das Brennholz unter einem Dach zu lagern, um es vor Regen zu schützen. Die Palette kann an einen Ort gebracht werden, der nicht weiter als 10 m von der Entladestelle entfernt ist.  ### Brennholz Birke auf Palette 1 RM, kammergetrocknet 25 cm PALETTE GETROCKNETES BRENNHOLZ Innere Abmessungen der Palette: 109 cm x 80 cm x 90 cm Äußere Abmessungen der Palette: 115 cm x 85 cm x 105 cm (Rauminhalt – 1 RM; 1,5 SRM) Länge des Brennholzes: 23 cm bis 26 cm Brennholzdurchmesser: 6 cm bis 15 cm Bundesweite Lieferung innerhalb von 4-10 Werktagen *Palettenbestellungen werden per Lkw angeliefert und mit einem speziellen Wagen an den Lagerort gebracht. Dies erfordert einen harten Straßenbelag für die Anlieferung. Es wird empfohlen, das Brennholz unter einem Dach zu lagern, um es vor Regen zu schützen. Die Palette kann an einen Ort gebracht werden, der nicht weiter als 10 m von der Entladestelle entfernt ist.